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Hallo zusammen.
Heute gibt es mal wieder ein Update von den Baustellen am Ostkreuz und dem Bahnhof Warschauer Straße. Letzte Woche habe ich neue Fotos gemacht die ich Euch nachfolgend hier kurz jeweils beschreibe.
Gebaut wird seit Monaten ja an der Restfertigstellung des Gesamtprojektes. Das sind im Kern die A100-Vorleistung, die letzten beiden Bahnsteige am Ostkreuz, der Bahnsteig A an der Warschauer Straße sowie die Herstellung der 4-Gleisigkeit zwischen Ostkreuz und Ostbahnhof.
Beginnen wir mit dem Fotorundgang. Los geht’s am Ostekreuz.

Die Spundwand zwischen den Ostbahngleisen und dem künftigen Einfahrtsgleis an die nördliche Bahnsteigkante des Bahnsteigs D wurde fertiggestellt. Nun wird mit dem Gleisbau begonnen. Die Planierraupe zur Herstellung des Planums steht bereit.

Im Hintergrund ist zu erkennen, dass die in den letzten Jahren neu errichteten Stützwände der Ostbahn nun auch auf der Nordseite verklinkert werden.

Weiter geht’s auf den oberen Regionalbahnsteig an der Ringbahn. Hier wird gerade die Treppenanlage runter zum Abfahrtsbahnsteig Rn2 der Regionalbahnen errichtet.

Mittlerweile ist die Treppe im Rohbau fertig und kann demnächst mit Stufen und Geländern ausgestattet werden. Direkt neben der Treppe entsteht der Aufzug zwischen die Bahnsteigen Ro und Rn2.

Wie schon leicht im Hintergrund zu erkennen war, entsteht nun auch am Bahnsteig Rn1 die neue Bahnsteigkante für die Regionalzüge der Linien RB12, RB25 und RB26.

An diesem (im Bild hinten) Bahnsteig werden dann die Züge jeweils enden. Nach einer Kehrfahrt fahren sie dann vom Bahnsteig Rn2 (im Bild vorn) wieder Richtung Lichtenberg ab.

Eine Rolltreppe wird es am Bahnsteig Rn2 nicht geben, da man ihn ausschließlich von oben nach unten erreichen wird. Das Betriebskonzept sieht nicht vor dass hier Züge Enden und die Fahrgäste nach oben gelangen, das wird über den Bahnsteig Rn1 abgewickelt.

Der Bahnsteig Rn2 ist breit genug um 3 Regionalzüge pro Stunde abwickeln zu können. Es wird auch kein Dach geben, dafür offenbar Wartehallen.

Noch ein Blick von oben. Hier ist nun gut zu erekken: links der Ankunftsbahnsteig Rn1 und rechts der Abfahrtsbahnsteig Rn2. Zwischen den beiden Kanten liegen dann die beiden Gleise der Ostbahn.

Unter den Gleisen der Ostbahn liegt auch der Block 4 der A100-Vorleistung, der nun fertiggestellt ist und mit den Bahnsteigen, Gleisen und Treppenzugängen der Fußgängerbrücke überbaut werden kann.

Im Zusammenhang mit dem Bau der Bahnsteige Rn1 und Rn2 für die Ostbahn wurde auch eine Kehranlage weiter westlich errichtet. Diese machte im Bereich der Doppelweiche den Bau einer Schallschutzwand erforderlich, die ursprünglich noch 2 Meter höher sein sollte als jetzt auf dem Bild zu sehen.

Springen wir weiter zur Warschauer Straße. Hier bietet sich von der Modersohnbrücke ein sich immer stärker veränderndes Stadtpanorama. Viele neue Gebäude sind entstanden. Aktuell werden etwa in der Mitte des Bildes gerade 3 Hochhäuser zwischen 70 und 96 Meter Höhe errichtet. An der Brandwand mit dem Plakat wird zudem bis 2021 ein 140 Meter hohes Bürohochhaus errichtet. Das Bahnhofsumfeld ändert sich als gerade radikal.

Aber auch direkt am Bahnhof Warschauer Straße wird seit Monten sichtbar gebaut. Hier zu sehen die Ostfassade aus Glas noch hinter der Baurüstung.

Auf der Nordseite sind bereits Teile der Kupferfassade zu sehen, sowie der im Bau befindliche Ver- und Entsorgungszugang.

Der Bahnsteig A ist im Rohbau so weit fertig. Nun wird der Bahnsteigbelag hergestellt und anschließend das Bahnsteigdach eingedeckt.

Bis zum November soll der Bahnsteig A dann fertig sein, so dass hier die Züge Richtung City abfahren können. Am Bahnsteig B sind danach noch Restarbeiten zu ereldigen, so dass der 4-Gleisige Betrieb dann im Dezember mit Fahrplanwechsel wieder aufgenommen werden kann.

Westlich der Warschauer Brücke die neue Kehranlage für hier endende Züge aus den östlichen Stadtbezirken. Man darf auf das kommende Betriebskonzept gespannt sein.

Über die Weichenanlage geht’s in die Kehranlage. Vermutlich werden hier die Züge der S75 dauerhaft enden.

Blick von der Warschauer Brücke auf die alte neue Kehranlage Warschauer Straße. Hinten Links die Baustellen für die Hochhäuser.

Bereits fertig verlegt sind die beiden nördlichen Streckengleise. Sie nehmen ab Dezember den stadteinwärtigen S-Bahnverkehr auf. Die Betriebsabläufe dürften sich gegenüber heute mit dann 4 Streckengleisen und 2 neuen Kehranlagen erheblich entspannen.

Noch ein Blick auf die Südfassade. In ein paar Jahren wird das gesamte Gebäude mit Grünspan überzogen sein.
Zum Ende noch ein paar Informationen vom letzten Runden Tisch Ostkreuz der am 24. April 2018 stattfand. Kurz in Stichpunkten was ich mir mitgenommen habe.
Ganz zum Schluss noch ein BonBon für alle Fans der neuen Südkurve.
André N. Lokführer bei der S-Bahn Berlin hat eine Mitfahrt aus dem Führerstand der S9 gefilmt und zeigt beeindruckend wie sich die S9 am Ostkreuz in die Kurve legt. Kein Vergleich zur Zeit vor dem Umbau wo hier nur Schrittgeschwindigkeit erlaubt war.
mit der #S9 von #Warschauer_Straße nach #Treptower_Park@ostkreuzblog pic.twitter.com/P3BwMzE1bz
— André N. (@hubert_70) May 27, 2018
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Hallo zusammen,
zum Ende des Monats November und kurz vor dem Fahrplanwechsel möchte ich Euch noch mal einen Überblick zum Stand der aktuellen Arbeiten aufzeigen.
Nach der Eröffnung des neuen Bahnsteigs E und des Richtungsbetriebs hatte sich anfänglich eigentlich nicht mehr so viel getan, jedenfalls war es für die meisten nicht sichtbar.
Die Umstellung auf das neue Sicherungssystem ZBS brachte anfänglich massive Probleme mit sich, die die Fahrgäste mehrere Wochen zu spüren bekamen. Doch jetzt hat sich alles normalisiert und zur Unterstützung bei der Abfertigung der Züge gibt es stadteinwärts jetzt sogar wieder so etwas wie eine Aufsicht im historischen Aufsichtshäuschen.
Für den endgültigen Linienverkehr fehlt bis zum Ende 2018 noch das 4. Bahnsteiggleis, Gleis 6, an der nördlichen Bahnsteigkante des Bahnsteigs D.
Mittlerweile macht man aber an anderen Stellen des Bahnhofes und im Umfeld Fortschritte. So stehen die beiden nördlichen Fahrspuren der Hauptstraße kurz vor der Verkehrsfreigabe und für das letzte Teilstück der A100-Vorsorgemaßnahme wurden bereits die Schlitzwände gesetzt.
Bei der Fernbahn ist man während der aktuellen und letzten Sperrpause in diesem Bereich bei der Vollendung zur Wiederherstellung der 3-Gleisigkeit, welch endlich wieder eine flexible Zu- und Abführung der Fernzüge aus dem Werk Rummelsburg gewährleistet. Das ganze unabhängig vom Regionalverkehr, der am Ostkreuz auf der Stadtbahnebene erstmals ab 10. Dezember einen Halt einlegen wird. Von hier geht’s dann Non-Stop in nur 15 Minuten zum Airport Schönefeld (SXF).
Eine weitere große Änderung findet bei der S-Bahn statt. Hier wird nach Jahren der Abwesenheit die S9 wieder auf die Stadtbahn zurückkehren und den Berliner Südosten, mit Wissenschafts-, Fach- und Hochschulstandorten in Schöneweide und Adlershof und dem Flughafen Schönefeld mit der Berliner Innenstadt verbinden. Das stündliche Fahrtangebot von der Stadtbahn zum Flughafen wird somit um 150% erhöht.
So. Genug Text. Es folgen meine Fotos vom letzten Donnerstag. Viel Spaß beim betrachten, liken und kommentieren.
Baustelle Hauptstraße. Die Deckschicht der neuen Asphaltdecke wurde aufgebracht.
Es finden noch Restarbeiten an der Fahrbahndecke sowie den umliegenden Gehwegen statt.
Der Kreuzungsbereich Hauptstraße/Kynaststraße bleibt leider noch ein Provisorium bis die Kabelbrücke der Bahn abgebaut ist.
Arbeiten an der Oberleitung des dritten und nördlichsten Fernbahngleises, welches am 10. Dezember den stadteinwärtigen Zugverkehr aufnehmen wird.
Weiter nördlich. Die Arbeiten an den Kappen der kleinen Stützwand zwischen Ostbahn und S-Bahngleis zum Gleis 6 des Bahnhofs Ostkreuz kommen nicht so recht voran.
Nach anfänglichen Schwierigkeiten hat sich der S-Bahnbetrieb östlich des Bahnhofs Ostkreuz normalisiert. Die großen Staus vom Anfang sind seltener geworden.
Zurück zur Hauptstraße. Hier die neue BVG-Haltestelle an den nördlichen Fahrbahnen des Markgrafendammes.
Unter den Brücken der neuen S9-Verbindungskurve ist der Markgrafendamm komplett fertig und wartet auf seine Verkehrsfreigabe.
Blick auf den Bahnsteig Ru. Von hier werden ab dem 10.12. erstmals Regionalzüge abfahren u.a. nach Frankfurt Oder, Magdeburg, Wismar, Cottbus, Dessau und natürlich zum Flughafen Schönefeld (SXF)
Am Bahnsteig müssen noch einige Arbeiten erledigt werden. Beschallung, Fahrgastinfo, Wegleitsysteme und der Verkaufspavillon muss noch errichtet werden.
Anders als geplant erhält dieser Bahnsteig leider kein Dach. Zwar wird argumentiert dass man ja unter der Halle der Ringbahn regengeschützt steht, jedoch wird beim stark genutzten RE1 der längere Teil des Zuges ausserhalb der Halle stehen, da sich die Loks immer auf der Ostseite des Zuges befinden und somit eine Wagenlänge unterhalb der Halle einnehmen.

In den letzten Wochen wurde die nördliche Bahnsteigkante des Bahnsteigs Ru angepasst, jetzt hat sie die richtige Höhe.
Auf der Ostseite gehen die Arbeiten an der Oberleitung des nördlichen Fernbahngleises in die finale Bauphase.
Ein Sprung auf die Nordseite des Bahnhofs. Hier zu sehen das letzte Teilstück der A100-Vorsorgemaßnahme. Die Schlitzwände sind bereits verbaut, als nächstes folg der Deckel.
Weiter östlich werden alte Fundamente abgetragen um Platz für den Neubau der Regionalbahnsteig Rn1 und Rn2 für die Linien RB12, RB25 und RB26 zu schaffen.
Noch ein Blick zum Bahnsteig E. Hier wurde der Verkaufspavillon noch nicht an einen Mieter übergeben, jedoch sind die lästigen Bauzäune verschwunden.
Weiter geht’s an die Modersohnbrücke mit Blick Richtung Ostkreuz. Hier ist die nun fertiggestellte Verbindungskurve zu sehen. Es haben bereits zahlreiche Test- und Abnahmefahrten stattgefunden, so dass hier der Betrieb der S9 am 10.12. aufgenommen werden kann.
Blick Richtung Warschauer Straße. Im Hintergrund das neue Stadtquartier um die Mercedes-Benz Arena, dessen Besucherströme der neue Bahnhof Warschauer Straße künftig abwickeln muss.
Auf dem Dach des neuen Empfangsgebäudes werden die Glasdächer installiert.
Die Treppenauf- und abgänge bleiben weiterhin provisorisch eingehaust.
Am künftigen Bahnsteig A werden die Seitenwände der Treppenaufgänge gemauert.
Unter der westlichen Treppe ist ein kleiner Betriebsraum entstanden.
Insgesamt bleibt am Bahnhof Warschauer Straße noch jede Menge zu tun. Hoffentlich nutzt man die kommenden 12 Monate effizient genug um den Bahnhof dann im Dezember 2018 rechtzeitig und nun wirklich komplett zu übergeben.
Auf der Nordseite deutet alles darauf hin, dass man hier bald mit dem Bau der Fassade beginnen wird. Zuvor wurde die provisorische Fußgängerbrücke abgebaut.
Zum Schluss noch ein Blick nach Westen, wo man inzwischen mit dem Aufbau des Gleisplanums für die beiden nördlichen S-Bahngleise und die östliche Kehranlage des Ostbahnhofes begonnen hat.
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Fast zwei Wochen später als vorgesehen folgt nun mein Artikel zum Rundgang über die Baustelle am Ostkreuz. Wie Ihr auf Twitter und Facebook vielleicht schon gelesen habt, gab es in meiner Familie einen schweren Krankheitsfall, weshalb ich alles liegen ließ. Ich danke hier allen für die Anteilnahme und Genesungswünsche auf Twitter, Facebook aber auch per Mail.
Dieser Baustellenrundgang war kein gewöhnlicher, denn er wurde geführt vom Bürgerbeauftragten der Deutschen Bahn, Herrn Ludwig Neuenkirch. Den Rundgang der am Fuße des Wasserturms begann, beschreibe ich Euch Bild für Bild. Ich hoffe Ihr könnt ein paar neue Perspektiven für Euch entdecken. Mittlerweile hat sich vieles schon wieder verändert, dazu werde ich in dieser Woche noch neue Fotos machen.

Am Fuße des Wasserturms auf der Trasser der S9-Verbindungskurve. Das Widerlager der Brücke wird abgedichtet, danach kann der Bahndamm aufgeschüttet werden.

Auf der Brücke der Verbdindungskurve, stadteinwärts. Gut zu erkennen, die rechte Wand des Betontrogs ist wesentlich höher als die linke. Das Gleis wird hier entsprechend mit einer Überhöhung verlegt, so dass sich die S-Bahnen später quasi in die Kurve legen und mit höheren Geschwindigkeiten durch die Kurve fahren können.

Blick von der Brücke runter auf den künftigen südlichen Bahnhofsvorplatz. Hier haben an der Hauptstraße nun die Bauarbeiten an den beiden nördlichen Fahrbahnen begonnen.

Die Fußgängerbrücke, sie verbindet künftig wieder die beiden Stadtquartiere nördlich und südlich des Bahnhofs mit allen Bahnsteigen auf der Stadtbahnebene. Die rechte Wand wurde bereits verputzt. Schwere Stahlträger schützen den Bauzaun vor einem Absturz auf die Oberleitung der Fernbahn.

Kompliziertes Bauwerk, das südliche Widerlager der Fußgängerbrücke. Ein Teil der Plattform wird in Beton ausgeführt, befindet sich jedoch knapp über den Fernbahngleisen. Gebaut werden kann nur bei abgeschaltetem Fahrstrom der Fernbahn.

Weiter geht es auf der Brücke Richtung Westen zu den Rampen die in den Stadtbahngleisen münden. Auf den Brücken wird bevor der Schotter verteilt werden kann, noch an den Dehnungsfugen gearbeitet.

Unterhalb der Brücken der bereits weit fortgeschrittene Gleisbau auf der Stadtbahnebene. Hier zu erkennen einer der Zahlreichen Gleiswechsel zwischen den stadtauswärtigen S-Bahngleisen.

Blick von der Brücke Richtung Osten. Am westlichen Ende des Regionalbahnsteigs wurden die noch Fehlenden Bahnsteigkanten gesetzt. Wenn die S3 hier nicht mehr Enden wird, das ist in 11 Monaten, dann kann dieser Bahnsteig für den Regionalverkehr angepasst werden. Ab Fahrplanwechsel 2017 sollen hier dann die Züge des RE1, RE2, RE7 und der RB14 halten.

Die Baustellenzufahrt zum Bahndamm der stadteinwärtigen Rampe der Verbindungskurve. Diese Zufahrt musste bis zuletzt offengehalten werden, da der Bahndamm angepasst und zahlreiches Erdreich ab und antransportiert wurde.

Blick zwischen die beiden Rampen. Es sind noch umfangreiche Arbeiten an der Drainage, Kabelkanälen, Signalanlagen und dem Fahrstrom nötig bis hier S-Bahnen fahren können.

Von hier aus noch mal ein Blick zurück Richtung Wasserturm.

Rechts die bereits fertige Böschung des Bahndamms. Hier wird sich die Pflanzenwelt irgendwann den Bahndamm zurückerobern. Wir stehen hier in etwa da wo sich einst der Bahnsteig A befand. So idyllisch wie es hier mal war, wird es wohl nie wieder.

Unten rechts im Bild, ein letzter Rest des alten Bahnsteigs A. Hier befand sich der Treppenabgang der die alten Bahnsteig B, C mit dem Bahnsteig A verband.

Gleisbau unter den Brücken. Links ausserhalb des Bildes, zwischen den Brücken und dem Bahnsteig E entsteht ein weiterer Gleiswechsel. Mittlerweile sind diese Gleise alle aufgebaut und bereits geschottert.

Noch ein weitere Blick Richtung Wasserturm. Von hier aus erkennt man auch sehr gut dass der künftige untere Regionalbahnsteig bis an die Brücke der Verbindungskurve ran reicht.

Auf der Stadtbahnebene. Links der Bahnsteig D und rechts der im Bau befindliche Bahnsteig E. Weit im Hintergrund die Stabbogenbrücke über die die Züge der S3 aus Erkener künftig den Bahnhof Ostkreuz erreichen werden.

Unterhalb der Fußgängerbrücke, sie wurde an das historische Vorbild angelehnt und entspricht den heutigen Anforderungen an Sicherheit und Belastung.

Historische Dachstützen. Sie wurden original in Luxemburg nachgegossen und tragen nun die aus Stahl bestehende Dachkonstruktion.

Hoffen wir dass die nachgegossenen Stützen genauso lang halten wie einst die Originale.

Die Verzierungen bestehen übrigens aus mehreren Teilen und wurden angeschraubt.

Bevor das Dach aufgebaut werden kann, müssen die restlichen Stellen in der Bahnsteigplatte rund um die Dachstützen und Kanalschächte noch verschlossen werden, damit hier mit Rollrüstungen sicher gearbeitet werden kann.

Wenn man an den alten Bahnsteig E denkt, wird der neue nun wesentlich großzügiger.

Treppenaufgang zum Ringbahnsteig der S-Bahn. Auch hier sind noch zahlreiche Restarbeiten an der Bahnsteigplatte nötig.

Blick vom östlichen Ende des Bahnsteigs E auf das Gleisvorfeld. Über die Weiche werden in gut 11 Monaten die S-Bahnen geradeaus nach Erkner und links abbiegend Richtung Lichtenberg fahren.

Zahlreiche Kabelkanäle oder wie hier im Bild vorgefertigte Signalsockel warten auf ihren Einbau entlang der neuen S-Bahngleise.

Auf der Trasse des mittleren Gleispaares mit Blick Richtung Stabbogenbrücke. Oben links verkehrt künftig die S3 in die Innenstadt, hier in der Mitte die Züge von und nach Lichtenberg und ganz rechts im Bild die Züge der S3 nach Erkner.

Auf der Rampe hoch zur Stabbogenbrücke. Auch hier wurde die Böschung des Bahndamms weitestgehend fertiggestellt. Der Gleisbau ist bereits erfolgt, nun können die Kablekanäle gesetzt werden.

Nördlich der Stabbogenbrücke. Die S-Bahn von und nach Lichtenberg nutzt hier die Gleise nur temporär. Später wird ein Gleis am Fuße des Bahndamms von Lichtenberg an den Bahnsteig D führen. Ein weiteres Gleispaar führt dann direkt unter der Brücke hindurch. Somit wird die größtmögliche Flexibiltät im Betriebsablauf erreicht.

Auf der Stabbogenbrücke. Hier werden in 11 Monaten die S-Bahnen aus Erkner die Streckengleise von und nach Lichtenberg überqueren. Somit kann die S3 dann auch endlich wieder bis in die City fahren. Das lästige Umsteigen mit Bahnsteigwechsel am Ostkreuz entfällt dann.

Blick vorbei an der Brücke auf die Baustelle des Bahnviadukts in Rummelsburg. Hier konzentrieren sich in den nächsten Monaten die Hauptarbeiten. Hoffen wir auf einen nicht all zu kalten und kurzen Winter.

Zum Schluss ein Blick runter von der Stabbogenbrücke Richtung Ostkreuz. Man kann sich in etwa eine Vorstellung machen wie enorm der Höhenunterschied auf diesem kurzen Stück ist. Am Schotter breits zu erkennen: Das Gleis der S3 Richtung City spaltet sich vor dem Bahsnteig noch mal auf und kann somit beide Bahnsteigkanten des Bahnsteigs D erreichen.
Ich hoffe Euch hat dieser besondere Rundgang über die Baustelle am Ostkreuz gefallen und freue mich über Eure Kommentare und Anregungen.
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Heute gebe ich Euch mal wieder eine Übersicht zum aktuellen Baugeschehen zwischen Rummelsburg und Warschauer Straße. Ich habe dann am Abend auch ein passendes Zeitfenster gefunden um meinen Quadro-Copter aufsteigen zu lassen um Euch ein paar Luftaufnahmen zu präsentieren.
Beginnen wir den Rundgang wie immer in Rummelsburg (die Bilder sind vom Wochenende). Mittlerweile ist der Bahnhof Rummelsburg gesperrt und er wird für fast ein Jahr auch nicht mehr öffnen. Grund: die Züge der S3 fahren hier nur noch vorbei. Die auf dem Rummelsburger Viadukt zu errichtende lastverteilende Betonplatte reicht bis in den Bahnsteigbereich des Bahnhofs Rummelsburg hinein. Zusätzlich wird westlich des Bahnhofs die neue Brücke über der Karlshorster Straße errichtet.
In der Hauptstraße wurde auf dem Bauabschnitt für die südlichen neuen Fahrbahnen in den letzten Wochen richti rangeklotzt. Die Straße ist ferti, die Verkehrsführung provisorisch bis im nächsten Jahr die beiden nördlichen Fahrbahnen fertiggestellt sind. Mittlerweile wurde der Verkehr am Freitag freigegeben. Auch die Buslinie 347 fährt wieder ihre originale Strecke. Zusammen mit der Buslinie 194 hat die Linie 347 eine neue Haltstelle mit Wartehalle am Fuße des Wasserturms erhalten.
Oben von dr Kynaststraßenbrücke hat man einen guten Blick auf die laufenden Arbeiten zur Verschwenkung des S-Bahngleises der S3. Es wird für ca. ein Jahr auf die Achse des künftigen stadteinwärtigen Fernbahngleises verschwenkt. Ebenfalls zu beobachten ist der Aufbau des Gleisplanums hoch zur neuen Stabbogenbrücke. Hier entstehen mehrere Weichenverbindungen zur späternen flexiblen Einbindung der S3, die ab August 2017 wieder direkt in die City fährt.
Auf der Stadtbahnebene des Bahnhofs Ostkreuz wird weiterhin zügig am Aufbau des Bahnsteigs E, der Fußgängerbrücke sowie der Gleisanlagen gearbeitet. Mittlerweile haben auch die Arbeiten an den Kableschächten im Umfeld des Bahnhofs begonnen.
Von der Modersohnbrücke ist zu beobachten, dass man die Stadteinwärtige Rampe der S9-Verbindungskurve in Form bringt. Hier wird besonders im Bereich der späteren Einfädelung in die Stadtbahn an den Böschungswinkeln des Dammes gearbeitet.
Weiter schleppend bis gar nicht geht es am Bahnhof Warschauer Straße voran. Hier wird zur Zeit lediglich an den Bahnsteikanten des neuen Bahnsteigs A sowie am Aufbau des nördlichen Gleises inkl. der Weichenanlage in die Kehranlage gearbeitet.

Hier entsteht die im Bahnhofsbereich des Bahnhofs Rummelsburg die lastverteilende Betonplatte.
Das S-Bahngeleis wird für ca. ein Jahr am Bahnhof Rummelsburg vorbei geführt.
Wenn hier das nächste Mal S-Bahnen halten dann wieder direkt auf dem Weg von und nach Innenstadt.
Bevor die Arbeiten losgehen muss die Trasse noch abgeräumt werden.
Die Hauptstraße ist seit Freitag freigegeben, die Verkehrsführung allerdings noch provisorisch.
Am Bahnhof Ostkreuz ist am Fuße des Wasserturms eine neue Haltstelle mit Wartehalle entstanden.
Arbeiten für die Verschwenkung des S-Bahngleises auf die Fernbahntrasse.
Hauptstraße und Bahnanlagen östlich des Bahnhofs Ostkreuz.
Blick auf die aktuellen Gleisbauarbeiten.
Es entstehen zahlreiche Weichenanlagen östlich des Bahnhofs Ostkreuz.
Das Gleisplanum für die Strecke der S3 über die Stabbogenbrücke wird hergestellt.
Blick vom Bahnsteig D, die S3 wird den Bahnhof Ostkreuz später mit ordentlich Schwung erreichen.
Der neue Bahnsteig E, das Dach ist im Rohbau fertig, erste Werbevitrinen wurden aufgebaut.
Die Einhausung der Fußgängerbrücke ist im Rohbau fast abgeschlossen.
Mittlerweile wurde mit der Errichtung des Daches auf der Brücke begonnen.
Südliches Brückenwiderlager der Verbindungskurve, es wird noch abgedichtet, danach kann der Damm aufgeschüttet werden.
Blick auf die Verbindungskurve Richtung Innenstadt.
Arbeiten an der stadteinwärtien Rampe der Verbindungskurve für die S9.
In einem Jahr verkehren hier wieder die Züge zwischen Flughafen Schönefeld und City.
Blick von der Warschauer Brücke, westlich des Bahnhofs entsteh die Weichenanlage für die Kehranlage.
Bis auf Arbeiten an der Bahnsteigkante finden zur Zeit keine weiteren Arbeiten am Bahnhof Warschauer Straße statt.
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Eigentlich wollte ich Euch ja letzte Woche schon mit einem neuen Artikel zum Stand der Bauarbeiten beglücken. Es sollten neue Luftaufnahmen meiner Drohne dabei sein. Pustekuchen. Nachdem bei Aufstiegsversuchen im Umfeld der Baustelle die Anfeindungen „betroffener Bürger“ teilweise in Handgreiflichkeiten ausgeartet sind, wollte ich mir von der Deutschen Bahn als Eigentümerin des Geländes eine offizielle Genehmigung einholen um mittig über dem Baustellengelände mit reichlich Sicherheitsabstand zu den Gleisen auf 30 Meter aufsteigen zu dürfen. Pustekuchen, das wurde mir ausdrücklich untersagt. Dabei hatte ich der Bahn sogar angeboten mein Bildmeterial kostenfei für eigene Publikationen nutzen zu dürfen.
Du darfst alles machen, mitten im Berufsverkehr auf den Bahnsteig pinkeln, auf dem Bahnsteig rauchen obwohl es verboten ist, deinen Müll überall fallen lassen ohne dass es geahndet wird oder eben über Monate hinweg die Aufzüge nicht reparieren lassen. Wenn man aber zu Dokumentationszwecken ein Foto aus 30 Metern Höhe machen möchte, da kennen plötzlich alle ihre vermeintlichen Rechte und es werden alle bürokratischen Hebel in Gang gesetzt um es zu unterbinden.
Sei es drum, die Chance mal von der Mitte des Ostkreuzes ein Foto/Video aus einer erhöhten Position von diesen umfangreichen Arbeiten zu machen ist nun nicht mehr möglich und bleibt lediglich dem Kranfüher des Tumrdrehkrans vorbehalten. Ich muss dann wohl mal Sonntag früh um 6 zur Baustelle um neue Luftbilder von der Seite machen zu können und dabei keinen zu stören.
Nun aber zum aktuellen Stand der Bauarbeiten mit Bildern vom Dienstag. Beginnen wir den Rundgang an der Hauptstraße. Hier wird mittlerweile der Asphalt für die künftige südliche Fahrbahn aufgebracht. Auf meinen Fotos stehen die Baumschinen dazu schon bereit.
Zwischen Rummelsburg und Ostkreuz konnte der Neubau der Stützwand abgeschlossen werden. Vorbereitet wird bereits die Verschwenkung des S-Bahngleises nach Süden. Ab Ende August können dann die letzten beiden alten Brücken über der Karlshorster Straße neu gebaut werden. Bis Ende Oktober wird dafür die Tram 21 wieder unterbrochen und die S3 hält sogar ein ganzes Jahr nicht mehr in Rummelsburg. Die Verschwenkung des S3 Gleises markiert nun de Beginn für die letzte wirklich große Bauphase am Ostkreuz.
Die Aufschüttung des Bahndamms westlich der neuen Stabbogenbrücke schreitet weiter voran, es sieht sogar so aus als würde hier bereits das Gleisplanum vorbereitet werden. Östlich der Brücke wird ebenfalls noch ein massiver Bahndamm entstehen der das Bild hier nochmals komplett verändern wird. Wo wir gerade bei Bahndämmen sind. Erste Baufahrzeuge wurden auf den Bahndamm der Verbindungskurve neben dem Wasserturm gebracht. Es ist damit zu rechnen dass auch hier der Bahndamm aufgeschüttet wird und die Gleisbauarbeiten bald beginnen werden.
Nun geht’s auf die Stadtbahnebene des Bahnhofs Ostkreuz. Hier hat sich in den letzten Wochen richtig viel getan. Das Bahnsteigdach des Bahnsteigs E ist im Rohbau fertig und muss „nur“ noch eingedeckt werden. Die Konturen der neuen alten Fußgängerbrücke werden immer deutlicher, sie gibt dem Bahnhof Ostkreuz ihren ursprünglichen Charakter zurück. Das sieht man schon jetzt.
Weiter geht’s zur Modersohnbrücke. Beim Blick Richtung Ostkreuz erkennt man: auch hier wird bereits an dem Bahndamm der Verbindungskurve gearbeitet. Auch wenn es erscheint dass alles fast betriebsfertig ist, man muss bedenken dass in vielen Bereichen die komplette Stromversorgung, Signal- und Sicherungstechnik komplett neu aufgebaut werden und in das bstehende System intergriert werden muss. Deshalb liegen „jetzt schon“ die Gleise, bleiben aber noch etwa ein Jahr ungenutzt. Auch beim Blick Richtung Warschauer Straße sieht man, hier gehen die Arbeiten zum Schließen der letzten Gleislücken voran, während der Bau des neuen Empfangsgebäudes enttäuschend schleppend bis gar nicht mehr voran geht.
Nun aber zu den aktuellen Bildern des Baugeschehens.

Hauptstraße, Asphaltfertiger und Straßenwalze stehen bereit und sind dieser Tage im Einsatz.

Zum Setzen der Bordsteikanten wird noch mal Beton angeliefert.

Zwischen Rummelsburg und Ostkreuz. Die Stützwand ist fertig, Vorbereitungen für die Gleisverschwenkung haben begonnen.

Stabbogenbrücke der S3, in gut einem Jahr werden hier die Züge aus Erkner endlich wieder direkt in die City fahren.

Vorbereitungs zur Aufschüttung des Bahndamms der Verbindungskurve.

Bahnsteig E mit neuen Dach und Fußgängerbrücke

Das Bahnsteigdach ist im Rohbau ferig und muss noch eingedeckt werden.

Am Treppenabgang zum Bahnsteig D werden die Seitenwände der Treppenhäuser eingesetzt.

Südliches Widerlager der Fußgängerbrücke wurde mittlerweile betoniert und ausgeschalt.

Die Seitenwände der Treppenhäuser und Fußgängerbrücke bestehen aus Betonfertigteilen die nach dem Einbau noch verputzt werden.

Blick auf das Treppenhaus des Bahnsteigs E

Am Ende des Bahnsteigs D besteht die Brücke aus den Originalteilen der alten Brücke.

Blick von der Modersohnbrücke auf die Stadteinwärtige Rampe der Verbindungskurve.

In den letzten Wochen wurden bereits viele der künftigen S-Bahngleise neu verlegt.

Blick zur Warschauer Straße. Hier wird jetzt am Bahnsteig A gearbeitet und das zweite Gleis aufgebaut.

Der neue Pfeiler für die Fußgängerbrücke zum U-Bahnhof Warschauer Straße steht.

Kein weiterer Baufortschritt oben auf der Platte des neuen Emfangsgebäudes.

Der Bahnsteigs A wurde verfüllt Kabelkanäle- und Schächte wurden verlegt.

Das Planum für das letzte S-Bahngleis wird hergestellt. In einem Jahr sollen vom Bahnsteig A alle S-Bahnen in alle Richtungen abfahren, während Bahnsteig B wieder stillgelegt wird (vermutlich bis 2020, also kein echter Richtungsbetrieb).

Westlich der Warschauer Brücke, aufbau des Gleisplanums inkl. Weiche in die künftige Kehranlage
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Nein ich bin nicht illegal auf den Wasserturm am Ostkreuz geklettert. Vielmehr habe ich schon länger mit der Anschaffung einer Drohne geliebäugelt. Letzte Woche dann war es so weit, eine DJI Phantom 4 Drohne (für mehr Infos zur Drohne, externen Link klicken) ist nun mein.
Somit betrete ich ein neues Level meiner Berichterstattung und kann ich Euch künftig den Baufortschritt auch von Schräg oben präsentieren. Das macht sich besonders gut bei schwer einsbaren Stellen wir zum Beispiel die Verbindungskurve der S9. Nachfolgend einige Impressionen vom Sonntag.

Die Verbindungskurve der S9. Im Hintergrund zu erkennen: die alte Nordkurve ist nun komplett abgetragen.

Blick auf die Hauptstraße. Der erste Teil der neuen südlichen Fahrbahn wurde bereits komplett fertig asphaltiert.

Blick auf den historischen Wasserturm, im Hintergrund die Halbinsel Stralau.

Blick Richtung Treptower Park. Der Bahndamm der S9 Verbindungskurve muss noch aufgeschüttet werden.
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]]>Es hat sich wieder viel getan, die folgenden Bilder sollen Euch einen Überblick geben.

Nach mehreren Sperrpausen wurde dieses Wochenende das mittlere Fernbahngleis angeschlossen. Die Inbetriebnahme dieses Gleises ist Vorraussetzung dafür das Gleis der S3 am Bahnhof Rummelsburg vorbeizuführen.

Der Gleisbau des südlichen S-Bahngleises ist bereits bis zum Ostkopf des Bahnhofs Ostkreuz vorangeschritten.

Die Flügelwände und somit auch das Brückenwiderlager auf der Südseite der Verbindungskurve für die S9 sind nun fertig. Der Bahndamm kann jetzt wieder aufgeschüttet werden.

Ein Blick auf die Sanierung der Hauptstraße. Mehr und mehr Konturen des künftigen Straßenverlaufs sind zu erkennen.

Auch Parkbuchten entstehen. Links im Bild sind die letzten Überreste der Straßenbahnglese der ehemaligen Linie 82 (S Ostkreuz – Mahlsdorf Süd, Hubertus) zu erkennen.

Unter den Brücken wird bereits der südliche Gehweg hergestellt. Bis August soll die neue Straße asphaltiert und der Verkehr auf die Südseite umgeklappt werden.

Blick auf den neuen Bahnsteig E. Die Bahnsteigplatte ist fast fertig, das Dach kann nun aufgebaut werden.

Am Westende des Bahnsteigs Ru sind erste Stützpfeiler für die historische Fußgängerbrücke entstanden.

Das südliche neue S-Bahngleis reicht von Westen bis unter die Brücke der Verbindungskurve der S9 heran.

Von Osten her her liegt das neue S-Bahngleis bis in den Bahnsteigbereich hinein. Beide Teile dürften in den nächsten Tagen wohl verbunden werden.

Auch das historische Aufsichtsgebäude entsteht auf dem neuen Bahnsteig E neu.

Am Westende des Bahnsteigs E stehen ebenfalls die ersten Stützpfeiler für die historische Fußgängerbrücke.

Auf dem Bahnsteig D wurde die erste Treppe zur historischen Fußgängerbrücke bereits betoniert.

Nur noch wenige Meter der Bahnsteigplatte des Bahnsteigs E müssen hergestellt werden.

Der Bahnsteig E. Ab August 2017 fahren hier die S-Bahnen Richtung Osten ab.

Nun ist sie weg, die letzte Bahnbrücke des alten Ostkreuzes wurde ausgehoben und in Einzelteile zerlegt.

Nun werden die alten Brückenwiderlager abgerissen und der Bahndamm abgetragen.

Blick von der Modersohnbrücke. Nördlich der Rampe entsteh ein weiteres neues S-Bahngleis.

Rechts im Bild zu sehen: nur noch wenige Meter, dann reicht das neue südliche S-Bahngleis durchgehend von Ostbahnhof bis zum Ostkreuz.

Arbeiten an den Fernbahngleisen. Das mittlere Fernbahngleis geht nun bald in Betrieb, während das rechte (nördliche) Gleis als nächstes neu aufgebaut wird.

Für den Neubau des nördlichen Fernbahngleises wurde bereits der alte Schotter entfernt.

Mit dem Neubau des nördlichen Fernbahngleises werden auch die letzten Oberleitungsmasten aus DDR Zeiten verschwinden.

Bahnhof Warschauer Straße: hier wurde breits die Bodenplatte auf der Technikebene des neuen Empfangsgebäudes zur Hälfte betoniert.

Die zweite Hälfte dürfte in den nächsten Tagen betoniert werden.

Im Bildvordergrund müsste zwischen den Gleisen eigentlich ein weiterer Stützpfeiler für den Fußgängersteg zum U-Bahnhof Warschauer Straße entstehen.

Am nächsten Wochenende soll es eine Sperrpause mit Pendelverkehr bei der S-Bahn geben. Dann soll das Stützgerüst über den S-Bahngleisen abgebaut werden.

Mit einer Bauweiche wird das mittlere Fernbahngleis zur Einfahrt in den Ostbahnhof an das nördliche Fernbahngleis angeschlossen.

Stopfmaschine und Schotterpflug richten das neue Gleis aus…

… danach wird für einen weiteren Stopfdurchgang erneut Schotter aufgebracht.

Die provisorische Weichenverbindung erlaubt das mittlere Fernbahngleis stadtein- und durch die Anbindung des Tunnels auch stadtauswärts zu nutzen.
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Heute nun mein aktueller Beitrag zum Baugeschehen rund ums Ostkreuz. Es hat sich wieder viel getan in den letzten Wochen. Ich gebe Euch einen Überblick über das aktuelle Baugeschehen und einen Ausblick auf die noch künftigen Etappen. Auf die Gesamtbauzeit betrachtet befinden wir uns mit dem Ostkreuz auf der Zielgeraden, in 16 Monten kehren die S3 und die S9 auf die Stadtbahn zurück.
Fangen wir den Rundgang mit der Straßenbaustelle an der Hauptstraße an. Hier wurden im direkten Bereich des Bahnhofs Ostkreuz die Bordsteinkanten für die südliche Fahrbahn gesetzt. Gut zu erkennen sind die späteren Gehwegbreiten sowie der Haltstellenbereich direkt am Wasserturm. Zwischen Kynast- und Karlshorster Straße dauern die Leitungsrabeiten weiter an. Im Sommer soll der Verkehr dann auf die südlichen Fahrbahnen umgeklappt werden.
Am Ostkopf des Bahnhofs Ostkreuz gehen die Arbeiten zum Aufbau der Gleisanlagen weiter. Unter der neuen Stabbogenbrücke wurde eine provisorische Baustraße eingerichtet. Sie dient weiterhin als An- und Abfahrt für das Hauptbaufeld direkt am Bahnhof Ostkreuz. Am Bahnhof Rummelsburg liegt das mittlere Fernbahngleis zur Inbetriebnahmen bereit. Während der aktuellen Sperrpause an diesem Wochenende dürfte das Gleis in Betrieb genommen worden sein.
Die Arbeiten an der Verbindungskurve der S9 gehen langsam auch auf die Zielgerade. Auf der stadtauswärtigen Brücke werden die letzten Meter des Stahlgeländers montiert, danacht folgt die Betonage der letzten Betonschicht auf der dann direkt der Schotter aufgebracht wird. Zuvor wurde die Fahrban mit einer Bitumenschicht abgedichtet. An der stadteinwärtigen Brücke ist man noch nicht so weit. Hier müssen noch weitere Meter des Troges betoniert werden. Die grüne Wanderschalung wurde zwischenzeitlich noch ein mal zurückgesetzt um den zuvor ausgelassenen Übergangsbereich der Kappen zu betonieren an dem die beiden Brückenelemente zusammentreffen. Hier entsteht also eine Art Dehnungsfuge. Von Westen her hat mit dem Aufbau einer Weiche bereits der Gleisbau auf der stadtauswärtigen Rampe begonnen.
Am künftigen Bahnsteig E fehlen nur noch wenige Fundamente und Bahnsteigkantensteine. Die Fläche der Bahnsteigplatte wurde mit einer Schicht Leichtbeton verfüllt. So spart man sich beim Pflastern des Bahnsteigs einen erheblichen Teil vor Ort anzumischen. Hier dürfte es in den nächsten Tagen auf der Ostseite des Bahnsteigs mit den Pflasterarbeiten also losgehen. Bauaktivitäten gibt es auch wieder auf dem Bahnsteig D, und zwar am Westende. Hier haben die Arbeiten zum Aufbau der Fußgängerbrücke begonnen. Ein Teil der Fundamente wurde beim Bau der A100-Vorleistung bereits gesetzt, so dass man die Bahnsteigplatte jetzt nur punktuell wieder öffnen muss. In diesem Zusammenhang wurde nun auch des letzte Stück Fundament für die nördliche Bahnsteigkante des Regionalbahnsteigs Ru betoniert.
Bis zum Sommer soll nun auch endlich die alte Brücke und der Bahndamm der ehemaligen nördlichen Verbindungskurve zurückgebaut werden. Zuvor wird der Zugang Sonntagstraße provisorisch um ca. 50 Meter nach Westen verlegt. Danach wird die alte Brücke und somit das letzte historische Element des Bahnhofs Ostkreuz ausgehoben. Anschließend wird der Bahndamm bis direkt an das 1st Floor Hostel abgetragen. Dann besteht Baufreiheit um ab Sommer den Block 5 der A100-Vorleistung zu erbringen. Das ist notwendig um mit dem Bau der Straßenbahn in der Sonntagstraße beginnen zu können ohne später bei einem Weiterbau der A100 den Straßenbahnverkehr über Monate unterbrechen zu müssen.
Am Bahnhof Warschauer Straße gingen die Arbeiten zuletzt nun etwas schneller voran. So hat man sogar am letzten Samstag an der Bewehrung für die Wände der Technikebene des neuen Empfangsgebäudes gearbeitet. Insgesamt sind jetzt etwa 50% der Wände betoniert. Bevor das Hilfsgerüst abgebaut werden kann muss die sich auf Straßenebene befindliche Platte noch betoniert werden. Es ist Eile geboten, denn bereits im Frühsommer soll während einer Sperrpaus das Gerüst samt Verschalung verschwinden.
Westlich der Warschauer Brücke finden weiter Arbeiten am mittleren Fernbahngleis statt. Hier wurden Masten sowie die Oberleitung angepasst. Da eine Verbindungsweiche vom mittleren zum nördlichen Fernbahngleis eingebaut wird, muss ein Stück der Stützwand des Fernbahntunnels abgetragen werden.

Unter den Bahnbrücken am Ostkreuz. Die neue südliche Fahrbahn der Hauptstraße.

Bauarbeiten in der Hauptstraße. Im Sommer wird der Verkehr nach Süden umgeklappt.

Provisorische Baustraße unter der Stabbogenbrücke.

Das neue mittlere Fernbahngleis in Rummelsburg.

Das fertige südliche Widerlager der Verbindungskurve.

Beide Brücken der Verbindungskurve. Rechts im Bild ist kurz vor der grünen Wanderschalung die Dehnungsfuge zu erkennen.

Die neue Bushaltestelle direkt am Fuße des Wasserturms.

Ein paar Meter Betonkappe am Widerlager fehlen noch.

Betonage des Fundaments für das letzte Stück der Bahnsteigkante des Regionalbahnsteigs Ru.

Südlich des Bahnsteigs E ist eine provisorische Baustraße entstanden.

Für den Aufbau des historischen Abfertigungshäuschen auf dem Bahnsteig E liegen die Stahelemente bereit.

Die letzte Rolltreppe wurde eingebaut. Sie verbindet den Bahnsteig E mit dem oberen Regionalbahnsteig.

Teile des Bahnsteigs E wurden mit Leichtbeton verfüllt, der Abschlussstein für die Bahnsteigplatte gesetzt.

Aufbau der Treppe zur Fußgängerbrücke auf dem Bahnsteig D.

Die Fundamente wurden mit dem Bau der A100-Vorleistung bereits gesetzt, so dass die Bahnsteigplatte jetzt nur partiell geöffnet werden muss.

Die alte Brücke an der Sonntagstraße verschwindet bis zum August.

50 Meter westlich des Zugangs Sonntagstraße wird ein provisorischer Zugang eingerichtet.

Zwischen den Rampen beginnt der Aufbau des Gleisplanums.

Aufbau einer weiteren Weiche zur Einbindung der Verbindungskurve in die Stadtbahngleise.

Auf der Bitumenschicht wird die letzte Betonschicht aufgebracht, auf dieser folgt dann direkt der Schotter.

Das südliche S-Bahngleis wurde bereits gestopft, am mittleren Fernbahn.

Bahnsteig A des Bahnhofs Warschauer Straße mit dem bereits gestopftem südlichen S-Bahngleis.

Zuletzt hat hier die Arbeitsgeschwindigkeit deutlich zugenommen.

Ein weiterer Teil der Wände wurde letzte Woche betoniert.

Der östliche Bereich des Bauwerks wurde bereits wieder ausgeschalt.

Blick auf die neuen Gleisanlagen vor der Rampe Richtung Treptower Park.

Anapssungen für das mittlere Fernbahngleis. Zwei Masten wurden neu gesetzt und die Oberleitung angepasst.

Für den Einbau einer neuen Weiche musste ein Stück der Stützwand abgebrochen werden.
Zum Schluss noch der Ausblick auf nächsten Etappen die uns erwarten in Stichpunkten. Es sind nur die gröbsten Bauzustände des geplanten Zeitrahmens.
Weitere Ziele wie der Aufbau der Regionalbahnsteige an der Ostbahn und die Inbetriebnahme des Regionalbahnsteigs Ru sind mir zeitlich noch nicht bekannt.
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]]>Es ist Ende März, der Frühling hat längst begonnen und die Uhren sind wieder auf Sommerzeit umgestellt. Nun kann man auch wieder mit besserem Fotolicht rechnen. Deshalb habe ich gestern bei meinem Baustellenrundgang noch mal schlechtes Licht mitgenommen und ein paar Bilder von der Großbaustelle gemacht.
Es hat sich wieder einiges getan auf dem Abschnitt zwischen Rummelsburg und Ostbahnhof. Fangen wir wieder in Rummelsburg an. Hier wurde bereits das Arbeitsgerüst über den Fernbahngleisen abgebaut und das mittlere Fernbahngleis aufgebaut. Die Bauarbeiten für die lastverteilende Betonplatte auf dem Viadukt Rummelsburg sind somit erst ein mal abgeschlossen. Auf der Nordseite geht es dann wohl im Hochsommer weiter, denn ab August wird die S3 auf der Fernbahntrasse am S-Bahnhof Rummelsburg vorbei fahren.
Weiter geht’s an die neue Bogenbrücke der S3. Hier hat man nun mit den Erdarbeiten zur Herstellung des Gleisplanums der Lichtenberg S-Bahngleise begonnen. Wie man auf den Bildern erkennen kann, werden die Gleise ganz schön tief gelegt. Entlang des südlichen S-Bahngleises hat man vom Bahnhof Ostkreuz an auch Stahlprofile in den Boden getrieben. Hier wird wohl zum Ausgleich des Höhenunterschiedes eine kleine Stützwand entstehen.
Weiter im Bau befindet sich die Brücke der Verbindungskurve für die S9. Hier werden auf der stadteinwärtigen Brücke die letzten Meter des Betontroges vollendet, sowie das südliche Widerlager vollendet. Die Rampe zur stadtauswärtigen Kurve hat zwischenzeitlich ein Geländer erhalten. Ebenso voran geht es mit dem Aufbau des Bahnsteigs E. Hier sind nahezu alle Fundamente betoniert. Von der nördlichen Bahnsteigkante fehlen noch ein paar Meter.
Blickt man von der Modersohnbrücke hat man einen guten Überblick, wie weit der Gelisbau des neuen südlichen S-Bahngleises bereits vorangeschritten ist. Es reicht nunmehr bis fast an den Westkopf des Bahnhofs Ostkreuz. Direkt westlich der Modersohnbrücke wurde bereits die Weiche eingebaut über die später die Züge der S9 zur Verbindungskurve abgeleitet werden. Die sehr langezogene Weiche lässt auf spätere hohe Fahrgeschwindigkeiten schließen.
Weiter langsam geht es mit dem Aufbau des neuen Empfangsgebäudes am Bahnhof Warschauer Straße voran. Ein erster Teil ist seit Wochen betoniert und auch schon ausgeschalt. Die spätere Form der Technikebene lässt sich nun gut erkennen. In die Flügelwände wurden bereits Stahlelemente integriert, die später die eigentliche Hallenkonstruktion aufnehmen werden. Im Sommer sollen während einer Sperrpause die Hilfgerüste unter der Technikebene abgebaut werden.

Erste Erdarbeiten zur Herstellung des Gleisplanums für die S-Bahngleise von und nach Lichtenberg.

Neues mittleres Fernbahngleis auf dem Viadukt in Rummelsburg.

An der Planierraupe sieht man, es geht wohl ziemlich tief nach unten für die S-Bahn von und nach Lichtenberg.

Vollendung des südlichen Widerlagers der Verbindungskurve für die S9.

Straßenbauarbeiten an der Hauptstraße, hier entsteht jetzt die neue Bordsteinkante.

Nach Fertigstellung des südlichen Widerlagers kann mit dem Aufbau des Bahndamms begonnen werden.

Komplizierte Verschalung zwischen den Brückenteilen.

Die Brückenpfeiler erhalten noch einen Anstrich

Aufbau Bahnsteig E. Stahlprofile wurden in den Boden getrieben.

Fast alle Fundamente für den neuen Bahnsteig E wurden betoniert.

Betonsanierung vor dem Farbanstrich.

Noch wenige Meter für die Wanderschalung bis zum Erreichen des westlichen Widerlagers.

Blick von der Modersohnbrücke. Die Rampe hat ein Geländer erhalten, das neue S-Bahngleis reicht bis kurz vor den Bahnhof Ostkreuz.

Noch fehlt der Fahrdraht für das mittlere Fernbahngleis, aber nach zwei weiteren anstehenden Sperrpausen wird es wohl in Betrieb gehen.

Westlich der Modersohnbrücke, die beiden langgezogenen Weichen die zur Rampe der S9 führen.

Links im Bild das letzte neu zu errichtende Fernbahngleis, im Hintergrund der Bahnhof Warschauer Straße und die im Bau befindliche Technikebene.

Erste Teile der Technikebene sind betoniert.

Auf der gesamten Fläche wird zur Zeit die Schalung errichtet. Die Zeit drängt.

In vielen Bereichen ist die Stahbewehrung fast fertig.

Während der letzten Sperrpause wurde dieser Signalausleger errichtet.

Nachdem alle Wände betoniert wurden muss die Bodenplatte noch errichtet werden.

Bereits im Betonintegrierte Stahlelemente. Sie nehmen die Ausenwände der späteren Halle auf.

Fertig betoniertes Teilstück der Technikebene.

Westlich der Warschauer Brücke wurden Fundamente für neue Oberleitungsmasten gesetzt.
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Ich habe es noch geschafft und mich zwischen den Jahren noch ein mal auf den Weg gemacht um neue Fotos von der Großbaustelle zu machen. Das sollte für dieses Jahr dann hier auch mein letzter Beitrag sein. Ich bedanke mich schon jetzt bei allen Lesern und fleißiegn Kommentatoren und freue mich auf das nächste Jahr. Beginnen wir wie immer am Bahnhof Rummelsburg. Hier finden auf dem Bahnsteig zur Zeit Erdarbeiten statt. Es werden Kabel verlegt. Ich nehme an sie haben mit dem neuen elektronischen Stellwerk für die S3 zu tun. Im nächsten Jahr dürften an dieser Bahnsteigkante wieder S-Bahnen halten. Gut dass man die Baufreiheit nun nutzt. Die Bauarbeiten an der lastverteilenden Betonplatte auf den Viaduktbögen streben ihrem Ende entgegen. Ein letztes Teilstück muss nun noch betoniert werden. In anderen Bereichen hat man mit der Abdichtung der Platte begonnen.
Weiter gut voran geht es mit den Brücken der Verbindungskurve für die S9. Beide Wandergerüste sind weiter in Bewegung. Am südlichen Widerlager wird nun der restliche Aufbau des Widerlagers vollendet. Im Bereich der künftigen Fußgängerbrücke wurden für den Ausgang Markgrafendamm die Fundamente gesetzt, am zukünftigen Regionalbahnsteig ist man gerade dabei.
Die südliche Bahnsteigkante des neuen Bahnsteigs E ist nun durchgehend gesetzt. Für die nördliche Bahnsteigkante wurde das Fundament im Bereich unter den Ringbahnbrücken hergestellt. Es leigen zahlreiche Stahlbewehrungskörbe im Baubereich. Ich vermute sie dienen den Fundamenten für die Dachstützen des Bahnsteigs E.
Im Bereich der Fernbahn wurde am letzten Wochenende vor Weihnachten das mittlere Fernbahngleis errichtet. Während der Wochenendsperrung wurde das Schotterbett aufgebracht und der Abschnitt mit vorgefertigten Gleisjochen belegt. Nach dem Jahreswechsel dürften dann die endgültigen Schienen eingebaut und verschweist werden, so dass mit dem Einschottern und dem Stopfen des Gleises fortgefahren werden kann. Im Sommer 2016 soll dieses Gleis dann für den stadteinwärtigen Verkehr in Betrieb genommen werden. Parallel dazu werden auch neue Masten für die Oberleitung gesetzt. Alle aus DDR-Zeiten stammenden Masten haben dann ausgedient. Die großen Quertragwerke im Bereich Warschauer Straße, welche während der Bauarbeiten mehrmals von Baggern heruntergerissen wurden, wurden während der letzten Sperrung bereits abgebaut.
Nun aber zu den neuen Bildern von der Großbaustelle. Ich freu mich auf Eure Kommentare.

Südliche Bahnsteigkante am S-Bahnhof Rummelsburg.

Der Übergang zwischen Viadukt und Bahndamm auf Höhe des S-Bahnhofs Rummelsburg.

Ein letztes Teilstück muss noch betoniert werden, dann ist die lastverteilende Betonplatte vorerst komplett.

In einigen Bereichen wird die Platte bereits abgedichtet.

Blick Richtung Osten. Für die neuen Oberleitungsmasten wurden diverse Fundamente gesetzt.

Brücke Karlshorster Straße. Hier wurde nun das letzte Teilstück der Betonstützwand betoniert. Die Wand wird bis auf die Brückenwiderlager selbst nun verklinkert.

S-Bahn zum Anfassen nahe. Die Züge nach Lichtenberg rauschen quasi durchs Wohnzimmer.

Blick von der Kynaststraßenbrücke. Vorbereitungen für die Verschwenkung des zweiten Fernbahngleises auf die neue Trasse in Rummelsburg.

Sprung an die Brücken der Verbindungskurve. Der Aufbau der Betonplatte geht weiter voran.

Unter den Brücken läuft der Ausbau der Hauptstraße mit Kanalarbeiten.

Vollendung des südlichen Widerlagers.

Setzen der Fundamente für die Fußgängerbrücke im Bereich des künftigen unteren Regionalbahnsteigs.

Südliche Bahnsteigkante des künftigen Bahnsteigs E. Die Rolltreppen sind schon seit Monaten eingebaut, werden aber erst 2017 in Betrieb genommen.

Östliches Ende der Bahnsteigkante.

Treppenanlagen zu den Ringbahnsteigen.

Blick vom Ringbahnsteig auf den künftigen Bahnsteig E.

Blick auf die nördliche Seite des künftigen Bahnsteigs E. Hier wurde für die Bahnsteigkante bereits das Fundament gesetzt.

Unter der Ringbahnhalle. Die Treppenanlagen wurden bereits verputzt.

Das östliche Ende des Bahnsteigs E vom Bahnsteig D aus betrachtet.

Blick von der Modersohnbrücke auf das westliche Widerlager der stadteinwärtigen Verbindungskurve.

Die stadtauswärtige Verbindungskuver mit verfüllter Rampe davor.

Das neue mittlere Fernbahngleis.

Die Fernbahngleise werden in wesentlich größeren Kurvenradien um den Bahnhof Warschauer geführt.

Blick auf die Baustelle des neuen Empfangsgebäudes S-Bahnhof Warschauer Straße.

Blick von der Warschauer Brücke.

Umfangreiche Verschalung für das neue Empfangsgebäude.

Auf den Querbauwerken entsteht die Bodenplatte des Empfangsgebäudes auf Straßenniveau.

Vor Silvester wurde die Verschalung vorsorglich abgedeckt.

Blick von der Warschauer Brücke auf die fertige bereits umfangreich colorierte Stützwand.

Die Stützwand wurde bereits hinterfüllt.

Das mittlere Fernbahngleis, dem Schotterbett nach dürfte hier entweder eine neue Weiche oder eine bauzeitliche Verschwenkung entstehen.
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Bereits letzten Donnerstag hatte ich einen neuen Rundgang über die Baustelle zwischen Rummelsburg und Warschauer Straße gemacht. Bis heute bin ich leider nicht dazu gekommen einen Blogbeitrag daraus zu machen. Das hole ich nun nach.
Es hat sich wieder viel getan auf den einzelnen Baustellenabschnitten des Großprojekts, deshalb werde ich in meinem heutigen Beitrag die Fortschritte mal wieder direkt unter den Bildern erläutern.
Doch vorweg ein aktuelles Video meiner letzten Durchfahrt durch den Baustellenbereich.
In Rummelsburg wird nun mit dem Aufbau der eigentlichen lastverteilenden Betonplatte auf dem Bahnviadukt begonnen.
An einigen Stellen sind Teilabschnitte der Platte bereits betoniert, an anderen Stellen wird auf der Sauberkeitsschicht die Stahbewehrung eingebracht.
An der Hauptstraße haben die Tiefbauarbeiten für den vierspurigen Ausbau dieser wichtigen Straßenverbindung begonnen.
Bis 2018 soll hier alles fertig sein.
Auch unterhalb der Ringbahnbrücken beginnt der Ausbau der Hauptstraße.
Südöstlich des Ostkreuzes ist die neue provisorische Fahrradabstellanlage entstanden.
Oben auf dem Ringbahnsteig der Regionalbahn finden letzte Arbeiten vor der Inbetriebnahme statt.
Ein kuzer Blick zur Stabbogenbrücke der S3. Die Brücke ist nun fertig, es beginnen die Erdarbeiten im Umfeld der Brücke.
Zurück zum Ringbahnsteig der Regionalbahn. Wegweiser und Fahrzieldisplays der unteren Bahnsteige wurden angebracht und in Betrieb genommen.
Auch für den Bahnsteig selbst wurden die Fahrzieldisplay angebracht und heissen bereits die Fahrgäste ab dem 13.12.2015 willkommen.
Weiter gehts an die Brücke der Verbindungskurve der S9. Hier wurde bei der stadteinwärtigen Brücke der erste Teil der Betonplatte hergestellt.

Für die stadtauswärtige Brücke werden die Kappen betoniert. Sie bilden den auf der Brücke liegenden Betontrog und dienen gleichzeitig als Kabelkanal.
Unten am künftigen Bahnsteig E wurde bereits ein gutes Stück der neuen südlichen Bahnsteigkante gesetzt.
Die Kante reicht bereits bis weit unter die Ringbahnhalle.

Ein paar wenige Meter fehlen noch, dann ist das östliche Ende des Bahnsteigs erreicht und die ersten Rohre und Schächte können eingebracht werden.
Blick vom Ringbahnsteig der S-Bahn auf den neuen Bahnsteig E
Block 2 der A100-Vorleistung ist mittlerweile zu großen Teilen verfüllt, so dass auch hier bald die Arbeiten zur Herstellung des neuen Bahnsteigs E beginnen können.

Alles fertig: der Eingang Sonntagstraße hoch zum neuen Regionalbahnsteig an der Ringbahn.
Blick von der Modersohnbrücke auf die Rampe der stadtauswärtigen Verbindungskurve der S9. Die Rampe ist weitestgehend verfüllt. Vermutlich im nächsten Jahr beginnt hier der Gleisbau.
Blick von der Modersohnbrücke Richtung Westen. Für das mittlere Fernbahngleis wird vermutlich Nachts in der Betriebspause nach und nach Schotter angeliefert.
Die südliche Bahnsteigskante des neuen Bahnsteigs A am Bahnhof Warschauer Straße wird nun komplettiert.
Auf der Betonplatte des neuen Eingangsgebäudes passiert seit gut zwei Wochen wieder gar nichts mehr. Man hat vermutlich viel Zeit zum Bauen.
Kantensteine für die neue Bahnsteigkante werden gesetzt und ausgerichtet.
Insgesamt ist der Baufortschritt an der Warschauer Straße sehr schleppend
Westlich der Warschauer Brücke, die südliche Stützwand ist so gut wie fertig.
Die letzten Meter werden betoniert.
Der erste Teil der Wand wurde auch schon isoliert und kann bald verfüllt werden.
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Heute ist es mal wieder Zeit für einen neuen Bausellenüberblick zwischen den Bahnhöfen Rummelsburg und Ostbahnhof. Meinen Rundgang beginne ich wie immer am Bahnhof Rummelsburg.
Folgendes konnte ich entdecken: im Bereich Rummelsburg gehen die Arbeiten an der Herstellung der lasterverteilenden Betonplatte auf dem Viadukt in die nächste Phase. Nachdem die Bögen an den Fundamenten verstärkt und stabilisiert wurden, beginnt nun der Aufbau der Platte. Nach meinen Informationen sollen diese Arbeiten bis zum Juni 2016 soweit abgeschlossen sein, dass die Fernbahn erneut verschwenkt werden kann. Erst dann können die letzten uralt Brücken der S3 über der Karlshorster Straße erneuert werden.
Dem Bahnbauprojekt anliegend ist auch die Hauptstraße. Hier haben nun nach jahrelangem Hin und Her endlich die Arbeiten zur Sanierung begonnen. Die Straße wird künftig vierspurig mit begrüntem Mittelstreifen und Radwegen das Erscheinungsbild völlig verändern und aufwerten. Die langen Staus am Nadelöhr Ostkreuz könnten dann der Vergangenheit angehören.
Oben am Bahnsteig Ro gehen die Arbeiten an der Herstellung des neuen Bahnsteigbelages nach nur wenigen Wochen bereits dem Ende entgegen. An einigen wenigen Stellen müssen noch Zuschnittarbeiten ausgeführt werden, ansonsten ist der Bahnsteig hier fertig. Was dann folgt ist der Einbau der Bahnhofsmöblierung inklusive der Fahrzielanzeigen auf dem Bahnsteig und an den Treppen zu den Statdbahnsteigen.
Weiter geht’s noch mal runter zur Hauptstraße. Hier ist an der Überführung der Verbindungskurve der S9 nun das letzte Stück der stadteinwärtigen Brücke eingeschoben und zur Hälfte auch schon auf die Lager abgesenkt worden. Bei der stadtauswärtgen Brücke wurden die Arbeiten an der Herstellung der Betonplatte beendet. Nun geht es auf der anderen Seite weiter. Unterhalb der Brücke tut sich nun auch Einiges. Im Bereich des Markgrafendamms wurde nun zur Verbreiterung der Straße ebenfalls Baufreiheit geschaffen, zwischen Markgrafendamm und den Fernbahngleisen entsteht ausserdem bereits das Fundament für die zukünftige Fußgängerbrücke.
Direkt im Bereich des Bahnhofs Ostkreuz werden sich in den nächsten Wochen die Arbeiten auf den Aufbau des neuen Bahnsteigs E konzentrieren. Beide Treppen vom künftigen Bahnsteig E zum Ringbahnsteig der S-Bahn sind nun schon fertigstellt. Und werden zur Zeit mit Granit belegt. Auch die Rolltreppen wurden schon eingebaut. Die Treppe zum Bahnsteig Ro befindet sich zur Zeit noch im Aufbau. Zur Herstellung der künftigen Bahnsteigkante stehen vormontierte Schaltafeln bereit. Im Bereich der A100-Vorleistung sind die Arbeiten abgeschlossen.
Zwischen Ostkreuz und Warschauer Straße konzentrieren sich die Arbeiten nun bereits auf den künftigen Gleisbau. Mit dem Verfüllen der Rampe zur Verbindungskurve kann hier auch bald das Gleisplanum errichtet werden. Die Rampe für das stadteinwärtige Gleis hingegen muss noch modeliert werden. Im Bereich der Fernbahn hat man mit dem Aufbringen des Schotters für das mittlere neue Fernbahngleis begonnen.
An der Warschauer Straße waren die Arbeiten für die Herstellung der Grundplatte des neuen Eingangsgebäudes Ende letzter Woche so weit vorangeschritten, dass hier gestern bereits betoniert werden konnte. Es dürfte hier nun der Aufbau des Zwischengeschosses, welches als Ver- und Entsorgungsgeschoss dienen soll, sowie dem Aufbau der Treppenanlagen folgen. Unten geht der Aufbau des Bahnsteigs A ebenfalls gut voran. die Hälfte der Bahnsteigkanten sind gesetzt, der Einbau der Ver- und Entsorgungsleitungen ist ebenfalls in vollem Gange.
Westlich der Warschauer Brücke hat der Aufbau der südlichen Stützwand der Kehranlage Halbzeit. Nur noch wenige Blöcke müssen betoniert werden, dann kann verfüllt und mit dem aufbau des zweiten südlichen S-Bahngleises begonnen werden. Nördlich dieser Anlage sieht es leider nicht so gut aus für das Gesamtprojekt. Es braucht wegen der EU-Norm der Gleisabstände mehr Platz nach Norden. Platz der auf einem mittlerweile Privatgrundstück liegt. Hier wird sich das Projekt wahrscheinlich bis 2020 verzögern, das bis dahin weiterhin nur je ein Gleis pro Richtung in den nächsten 5 Jahren zur Verfügung steht. Nicht genug um wieder alle S-Bahnlinien auf die Stadtbahn führen zu können.

Unter weiterhin erschwerten Bedingungen gehen die Arbeiten am Viadukt zwischen den Fernbahngleisen weiter

In den Bögen wurden in den letzten Wochen Arbeiten an den Fundamenten zur Stabilisierung vorgenommen

Die Last der künftigen Platte wird zwischen den Bögen aufgenommen…

…und in die verstärkten Pfeiler und Fundamente der Bögen (rechts im Bild zu erkennen) nach unten abgeleitet.

An der Hauptstraße haben die Arbeiten zum vierspurigen Ausbau der Straße begonnen.

Von der ehemaligen Straßenbahnlinie 82 (S Ostkreuz – Mahlsdorf Süd, Hubertus) verschwinden nun auch die letzten Überreste.

Die schlechteste Straße Berlins wird sich in den nächsten zwei Jahren optisch radikal verändern.

Das Wochenende wurde genutzt um Fundamente für neue Masten der Oberleitung zu setzen.

Zwischen den S-Bahngleisen wird das Baufeld frei gemacht. Zweiwegebagger der Gleisbauer stehen bereit.

Der Bahnsteig Ro auf der Ringbahn. Hier sieht alles sehr gut aus…

…wenige Restarbeitend sind noch zu erledigen, so dass der Verkehr der Regionalbahnlinien RB12, RB24 und RB25 pünktlich zum Fahrplanwechsel aufgenommen werden kann.

Unter den Ringbahnbrücken sind für den Ausbau der Hauptstraße die Fahrradabstellplätze verschwunden. Einen Ersatz gibt es wenige Meter weiter an der Kynaststraße.

Beide Brücken der Verbindungskurve der S9 haben ihre Endposition erreicht.

Das Fundament für die spätere Fußgängerbrücke wird hergestellt.

Fast alle Arbeiten geschehen über und unter rollendem Rädern.

Ein letztes Teilstück der stadteinwärtigen Brücke muss noch auf ihre Lager abgesenkt werden.

Baufreiheit für den vierspurigen Ausbau der Hauptstraße/Markgrafendamm am Ostkreuz

Der untere Regionalbahnsteig kann nun auch komplettiert werden, die A100-Vorlesitung ist fertig.

Für die Herstellung der Bahnsteigkanten des neuen Bahnsteigs E stehen Schaltafeln bereit.

Die Treppen zwischen dem Bahnsteig E und dem Ringbahnsteig der S-Bahn sind fast fertig.

Die westliche Treppe ist bereits mit Granit belegt und mit Rolltreppen ausgestattet.

Der fertige Block 2 der A100-Vorleistung

Blick von der Modersohnbrücke: Stück für Stück wird die Rampe weiter verfüllt.

Für den Neuaufbau des mittleren Fernbahngleises wird nun Schotter aufgebracht.

Sprung zur Warschauer Straße: die Stahlbewehrung ist eingebracht, die Fläche verschalt…

…gegen den Müll der zahlreichen Partypeople müssen die Bauleute jeden Abend die Fläche mit Planen abdecken.

Am Montag den 2. November wurde die Fläche schließlich betoniert.

der Aufbau des Bahnsteigs A läuft ebenfalls weiter. Ver- und Entsorgungsleitungen werden eingebracht.

Kehranlage Warschauer Straße: die südliche Stützwand wächst…

…die Gleise rechts im Bild müssen noch weiter nach rechts. das verzögert das Gesamtprojekt bis 2020.
Der Beitrag Baustellenübersicht Anfang November 2015 erschien zuerst auf Ostkreuzblog.
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Nun haben wir Oktober und das Jahr geht langsam auf die Zielgerade und seinem Ende entgegen. Kein Grund für die Bauleute zwischen Rummelsburg und Ostbahnhof den Hammer fallen zu lassen. Im Gegenteil, vor der Frostperiode wird es noch mal richtig spannend.
Fangen wir wie zuletzt immer direkt in Rummelsburg an. Hier schreiten die zwischen den Fernbahngleisen stattfindenden Sanierungsarbeiten der Viaduktbügen sichtbar voran. Erste Bewehrung- und Betonarbeiten zum Herstellen der lastverteilenden Betonplatte werden ausgeführt. Es sieht mir fast so aus, als würde man den benötigten Beton direkt hier oben mischen. Eine sehr große Menge Kies wurde letzte Woche angeliefert. Man kann hier nicht einfach mit der Betonpumpe über den Oberleitungen der Fernbahn hantieren. Und das Betonieren mit dem Betontrichter per Kran würde zu lange dauern.
Weiter geht es an die Karlshorster Straße. Hier gab es nach Eröffnung der Brücken keine weiteren Veränderungen mehr. Der Verkehr rollt wieder wie gewohnt und für die die es noch immer nicht glauben wollen: die Tram 21 fährt auch wieder. Unten im Bild als Fahrschule wahrscheinlich mit einem der nach Berlin herbeigeeilten Kollegen.
Die Bogenbrücke der S3 ist nun komplett von ihren Gerüsten befreit und auf ihre Lager abgesenkt worden. Im Umfeld der Brücke haben sogleich umfangreiche Erdarbeiten begonnen. So wurde östlich der Kynaststraßenbrücke der Aushub der A100-Vorleistung von der künftigen Trasse der beiden Gleise die von und nach Lichtenberg führen entfernt. Hier dürften dann in den nächsten Monaten die Arbeiten zur Herstellung der neuen Gleise beginnen.
Vom Bahnhof Ostkreuz direkt gibt es folgendes zu berichten: die Herstellung des Bahnsteigbelags auf dem oberen Regionalbahnsteig geht sehr schnell voran. Etwa die Hälfte der Fläche ist nun gepflastert und teilweise auch schon verfugt. Ich schätze bis Ende Oktober wird man bis auf Restarbeiten mit dem Pflastern fertig sein. Der Eröffnung des Bahnsteigs als erster Regionalbahnsteig am Ostkreuz im Dezember steht also nichts mehr im Wege. Drüben am Ringbahnsteig der S-Bahn wurde nun die erste Treppe zum neuen Bahnsteig E betoniert und teilweise bereits ausgeschalt. Die östliche Treppe wird noch weiter verschalt und mit Stahl bewehrt bevor auch sie betoniert werden kann. Deutlich zu erkennen ist jetzt, dass es vom Bahnsteig E künftig auch eine Rolltreppe hoch zum oberen Regionalbahnsteig geben wird.
Ein Stück weiter, an der Brücke der Verbindungskurve der S9 steht das Hilfsgrüst zur Herstellung der Betonplatte auf der Brücke nun kurz vor dem Markgrafendamm. Für die stadteinwärtige Brücke sind nun alle Brückenelemente vor Ort und werden zur Zeit zusammengeschweisst.
Ein Sprung zur Modersohnbrücke. Von hier ist zu erkennen, dass die Rampe zur Verbindungskurve nun zur Hälfte verfüllt ist. Südlich der Rampe, am provisorischen Baugleis lagern bereits die vorgefertigten Gleisjoche die demnächst als neues mittleres Fernbahngleis eingebaut werden.
Nun zum Bahnhof Warschauer Straße. Hier laufen seit einigen Wochen die Bewehrungsarbeiten zur Herstellung der über den Bahnsteigen liegenden Grundplatte, auf der dann das neue Eingangsgebäude errichtet wird. So wie es aussieht wird der mittlere Bereich komplett in einem Stück betoniert. Unten wurden die Tiefbauarbeiten zum Anschluss des Bahnsteigs an Ver- und Entsorgungsmedien abgeschlossen, so das hier nun auch die Arbeiten zur Errichtung der Bahnsteigkanten weiter gehen kann.
Westlich der Warschauer Brücke gehen die Arbeiten an der neuen Stützwand ebenfalls zügig voran. Der erste Block wurde nun fertig betoniert, weitere werden wohl diese Woche folgen.
Nun, da gab’s ja wieder eine Menge zu schreiben…deshalb geht es jetzt gleich zu den Bildern.

In Rummelsburg wurde jede Menge Kies angeliefert

Der Übergang vom Viadukt zum normalen Bahndamm

Zwischen den Bögen werden Verschalungen aufgebaut

BVG Fahrschule unter den Brücken in der Karlshorster Straße

Die Bogenbrücke der S3, komplett gerüstfrei…

…und in Endlage auf ihren Lagern

der obere Regionalbahnsteig ist bereits zur Hälfte gepflastert

Am nördlichen Ende ist die Fläche bereits verfugt

Ab Mitte Dezember halten hier dann die ersten drei Regionalbahnlinien

Erste Erdarbeiten auf der künftigen Trasse der S-Bahngleise von und nach Lichtenberg

Heute am 5.10. beginnen offiziell die Arbeiten zur Sanierung der Hauptstraße

Das westliche Widerlager der stadteinwärtigen Verbindungskurve

Unter den Brücken. Die Betonplatte auf der stadtauswärtigen Brücke ist über den Fernbahngleisen bereits hergestellt

Östliche Brücke vom Bahnsteig E zum Ringbahnsteig der S-Bahn

Im Rohbau bereits fertig, die westliche Brücke

Abschlussarbeiten am Deckel der A100-Vorleistung

Die Rampe zur Verbindungskurve ist zur Hälfte verfüllt

Das fertige Gleisplanum für das mittlere Fernbahngleis

Bauplatz: vorgefertigte Gleisjoche liegen zum Einbau bereit

S-Bahnhof Warschauer Straße, der neue Bahnsteig A nimmt weiter Gestalt an

Bewahrungsarbeiten für die Grundplatte: größte Herausforderung ist der Müll der von der Brücke auf die Baustelle geworfen wird

Der östliche Bereich ist bereits fertig und wartet auf die Betonage

Die Tiefbauarbeiten sind abgeschlossen, nun kann weiter am Aufbau der Bahnsteigkanten gearbeitet werden

Leerrohre und Abwasserschächte liegen zum Einbau bereit

Die neue Stützwand an der Kehranlage Warschauer Straße

Problemstück: zu wenig Abstand zwischen den Gleisen

Die ersten Blöcke der Stützwand werden betoniert
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]]>Viel Spaß beim Anschauen.
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Es macht zur Zeit richtig Spaß die Bauarbeiten am Ostkreuz und den umliegenden Baufeldern zu beobachten, denn mehr und mehr wird hier fertig.
Nachdem ich Euch bereits am Montag vom Baubeginn des Bahnsteigs A an der Wraschauer Straße berichtet habe, folgen hier nun noch ein paar Bilder vom Ostkreuz.
An der Karlshorster Straße wurde nun die südliche neue Brücke einbetoniert. Im Bereich der Starße und des Tramgleises wurde auch sofort die für die Baustelle notwendige Bitumenschutzschicht entfernt, so dass hier die Arbeiten zur Wiederinbetriebnahme der Tram 21 beginnen können.
Vom Schutzgerüst befreit wird zur Zeit auch die Stabbogenbrücke der S3, die sich nun bald in ihrer vollen Pracht zeigen wird. Abgesenkt wurde sie anders als in meinem letzten Beitrag vermutet jedoch noch nicht. Aber da kann es sich ja auch nur noch um ein paar Tage handeln.
Oben auf dem Regionalbahnsteig der Ringbahn wurde nun mit dem Aufbringen des Bahnsteigbelags begonnen. Ich gehe davon aus, dass man das bis zum Fahrplanwechsel im Dezember schafft, so dass hier dann erstmals Regionalzüge halten können.
Auf der unteren Ebene gehen die Arbeiten an den Treppenanlagen zwischen den Ringbahnsteigen und dem neuen Bahnsteig E weiter voran. Die Stufen wurden (Stand letzten Samstag) jedoch noch nicht betoniert. Am westlichen Ende des künftigen Bahnsteigs E wurde der Betondeckel der A100-Vorleistung geschlossen. Das bedeutet dass hier bald mit dem Bau des Bahnsteigs E begonnen werden kann.
An der Verbindungskurve der S9 geht es auch sichtbar voran. Beeindruckend ist, wie schnell die Brücke per Hilfsgerüst ihre Betonplatte erhält. Mittlerweile hat man die Hälfte geschafft. Ein weiterer Bautrupp zieht hinterher und baut die Kappen des Trogs in denen sich dann auch die Kabelkanäle befinden werden drauf.
So, genug geschrieben. Es folgen meine Bilder in Laufreihenfolge.

Das Hilfsgerüst zum Betreten der Baustelle zwischen den Fernbahngleisen in Rummelsburg

Die Viaduktbügen der Bahntrasse in Rummelsburg, bis auf die gemauerten Bögen entkernt.

Ein weiterer Teil der südlichen Brücken über der Karlshorster Straße wurden fertiggestellt

Die schützende Bitumenschicht wurde entfernt, die Bauleute der BVG können die Tram 21 wieder verbinden

Die Stabbogenbrücke der S3 von der Karlshorster Straße gesehen

Auch auf der Nordseite sitzt die neue Brücke in Endposition

Die Hilfsgerüste an der Stabbogenbrücke der S3 werden abgebaut…

…danach wird die Brücke auf ihre Lager abgelassen.

Oben am Regionalbahnsteig hängt nun die Oberleitung…

…die Arbeiten zum Aufbringen des finalen Bahnsteigbelags haben begonnen.

Ganz bald in voller Schönheit zu sehen, die Stabbogenbrücke für die S3

Das Hilfsgerüst zur Herstellung der Betonplatte auf der Verbindungskurve ist mittlerweile bis über die Fernbahngleise vorgerückt. Das geht echt schnell.

Gut die Hälfte ist somit in Beton gegossen

Noch nicht in Beton gegossen war die westliche Treppe zwischen Bahnsteig E und dem Ringbahnsteig

Gut zu erkennen sind die künftigen Stufen

Im nächsten Jahr werden hier die Fahrgäste umsteigen

Die östliche Treppe wird noch weiter mit Stahl bewehrt

Deckel drauf: das letzte Teilstück der Decke der A100-Vorleistung wurde betoniert

Vom Ringbahnsteig der S-Bahn zu sehen, der neue Bahnsteigbelag auf dem Bahnsteig Ro

Letzte Arbeiten an der neuen Oberleitung zwischen Ostkreuz und Lichtenberg

Den Bauleuten mit dem grünen Hilfsgerüst folgt ein weiterer Bautrupp der die seitlichen Kappen auf die Betonplatte betoniert. Hier werden dann die Kabel ihren Platz drin finden.
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Heute mal wieder eine Übersicht über die Bauaktivitäten auf der Großbaustelle zwischen Rummelsburg und Ostbahnhof. Die folgenden Bilder sind bereits vom letzten Donnerstag. Leider hatte ich bisher noch keine Zeit einen Artikel dazu zu schreiben, was ich hiermit nachhole.
Mittlerweile dürften so einige Arbeiten schon wieder weiter sein als auf den Bildern, dennoch verdeutlichen sie gut den aktuellen Stand.
Beginnen wir in Rummelsburg. Hier werden weiter die Viaduktbögen freigelegt und zum Aufbau der lastverteilenden Betonplatte vorbereitet. Ein Beeindruckender Überbau in Form eines Baugerüstes ist entstanden. Hier haben die Arbeiter die Möglichkeite die Baustelle zwischen den Gleisen zu erreichen.
Weiter geht’s an die Karlshorster Straße. Im nördlichen Bereich wurde die bereits eingehobene Stahlbrücke für die S-Bahn von und nach Lichtenberg nun auf ihre Widerlager abgesenkt. Auf der südlichen Seite wurden vorgefertigte Brückenelemene aus Stahlbeton eingebaut. Sie werden nun per Betonierung zu einem Stück mit den Widerlagern vereint. Sind diese Arbeiten erledigt können die Leute der BVG den Fahrdraht für die Tram 21 wieder einbauen, die noch im September hier wieder fahren soll.
Auch die große Stabbogenbrücke, die die S-Bahnen aus Erkner zwischen die stadteinwärtigen Gleise der S-Bahnen aus Lichtenberg einfädeln wird ist bereits auf ihre Widerlager abgesenkt. Hier dürfte in den nächsten Tagen der Abbau des Schutzgerüstes erfolgen. In guten einem Jahr rollen dann hier die S-Bahnen von und nach Lichtenberg erstmals durch.
Oben auf dem Ringbahnsteig der Regionalbahn wird zur Zeit eine neue Schicht Bitumen aufgebracht. Danach folgt der Aufbau der Pflasterung. Dazu wurde unterhalb der Brücke schon ein Muster angelegt. Ein Glück, es werden nicht wieder rosa Platten verwendet. Da lobt man sich das Einheitsgrau. Auch an der Oberleitung für die ab Dezember hier verkehrenden Regionalbahnen wird weiter fleißig gearbeitet. Insgesamt dürfte hier an der Stelle Ostkreuz die Zeit langsam etwas drängen.
Flott voran geht es auch beim Aufbau der neuen Treppen von und zum neuen Bahnsteig E. Hier dürfte die erste Treppe bereits betoniert sein. Interessant: anhand der Verschalung deutet alles darauf hin, dass es vom Bahnsteig E zum Regionalbahnsteig oben eine Rolltreppe geben wird. Also in Hauptlastrichtung. Eines der interessantesten Bauwerke ist die neue Verbindungskurve der S9. Für die stadtauswärtige Kurve wurde mit dem Aufbau der Betonplatte begonnen. Dieses grüne Hilfsgerüst kann von Abschnitt zu Abschnitt weitergerückt werden und ermöglicht den Aufbau der Betonplatte ohne den Betrieb der darunterliegenden Bahngleise zu stören. Die Brücke der stadteinwärtigen Kurve wurde nun auch zur Hälfte eingeschoben. Ein zweites Teilstück wird angebaut und der Vorschub kann bis an das westliche Widerlager vollendet werden.
Am Tag meines Baustellenrundgangs wurde ein weiterer Teilblock des Blocks 2 der Tunneldecke der A100-Vorleistung betoniert. Somit sind noch 2 Teilblöcke zu betonieren, bevor hier mit dem Verfüllen und dem Aufbau des neuen Bahnsteigs E begonnen werden kann.
Weiter geht’s Richtung Warschauer Straße mit Zwischenstop an der Modersohnbrücke. Von hier erkennt man gut, dass die Rampe zur Verbindungskurve mittlerweile verfüllt wird. Somit geht auch dieses Bauwerk mehr und mehr seiner Fertigstellung entgegen. Theorethisch könnten hier ab dem nächsten Jahr bereits S-Bahnen eingleisig von und nach Treptower Park fahren. Die zahlreichen Gleiswechsel würden es zulassen. Die Sperrpause auf der Berliner Stadtbahn kommt sicher den Bauleuten entgegen, die für das mittlere der Fernbahngeleise zur Zeit das neue Planum anlegen. Ziemlich beengt alles. Mit den Gleisbauarbeiten dürfte es hier demnächst losgehen.
Direkt am Bahnhof Warschauer Straße gehen die Arbeiten für den neuen Bahnsteig sowie für das neue Empfangsgebäude nun sichtbar voran. Zum Beginn dieser Woche wurden die Arbeiten weiter intensiviert, die Bauleute haben auch endlich wieder ihre Baucontainer westlich der Warschauer Brücke bezogen. Ein sehr erfreuliche Entwicklung.
Auch die Gründung der Bohrpfähle für die südliche Stützwand der Kehranlage Warschauer Straße ist fast abgeschlossen, so dass die Stützwand bald errichtet werden kann.
Puh…das war ne Menge Text. Dann geht es jetzt zu den Bildern. Viel Spaß beim Betrachten, ich freue mich auf Eure Kommentare.

Freilegen der Viaduktbögen in Rummelsburg

Beeindruckender Überbau. Hierüber erreichen Arbeiter die Baustelle zwischen den Fernbahngleisen

Brücke in Endlage. Die S-Bahnbrücke wurde auf ihre Widerlager abgesenkt.

Brückenfertigteile für den südlichen Überbau der Karlshorster Straße.

Bald in voller Schönheit zu betrachten, die Stabbogenbrücke für die S3

Bahnsteig für die Regionalbahn an der Ringbahn noch ohne Bahnsteigbelag

Musterstück des neuen Bahnsteigbelags. Zum Glück keine rosa Platten.

Oberleitung für die Fernbahn- und Regionalbahn. Nach gut 10 Jahren endlich wieder vorhanden.

Östliche Treppe vom Ringbahnsteig der S-Bahn zum neuen Bahnsteig E. Unten sieht man an der Verschalung, hier entsteht wohl ein Rolltreppenkeller für eine Rolltreppe hoch zum Regionalbahnsteig.

Fertig verschalt, die westliche Treppe zum Bahnsteig E dürfte mittlerweile betoniert sein.

Beeindruckendes Bauwerk, die Verbindungskurve der S9

Betonieren der Tunneldecke für die A100-Vorleistung am Block 2

Hilfsgerüst zum Herstellen der Betonplatte auf der Brücke der Verbindungskurve.

Abzweig nach Lichtenberg, auch hier wird die Oberleitung für die Fern- und Regionalbahn neu aufgebaut

Rampe zur Verbindungskurve, Stück für Stück wird sie nun verfüllt

Zwischen den Gleisen entsteht das neue Planum für das mittlere Fernbahngleis neu

Die Sperrpause auf der Stadtbahn dürfte den Materialtransport erheblich erleichtern

Arbeiten am neuen Bahnsteig Warschauer Straße, das Fundament für die nördliche Bahnsteigkante des Bahnsteigs A entsteht.

Die ersten Kantensteine wurden angeliefert.

Blick zur Rampe, hier wird in zwei Jahren regulär wieder nach Schönefeld gefahren

Die Bauleute des neuen Empfangsgebäudes Warschauer Straße beziehen nach fast einem Jahr Baupause ihre Baucontainer wieder

Gründungsarbeiten für die Stützwand der Kehranlage Warschauer Straße

Wird hier ein weiterer Gleiswechsel für die Fernbahn entstehen?
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In Rummelsburg wurde ein Gerüst aufgebaut, welches das stadtauswärtige Fernbahngleis überbrückt. Ob darüber auch Baumaterial zur Baustelle gebracht werden wird lässt sich noch nicht erkennen.

Der gesamte Bereich auf den Viadukten ist „entkernt“, am Donnerstag waren Arbeiter in den Viaduktbögen mit Abbrucharbeiten beschäftigt.

Brücke Karlshorster Straße Nord. Die neue Stützwand der Bahntrasse erhält ihren Abschluss.

Auch auf der Westseite der neuen Brücke erhält das Widerlager seine Kappe.

Östliches Brückenwiderlager Karlshorster Straße Süd. zu erkennen sind hier die Lager auf denen die Brückenfertigteile aus Stahlbeton ruhen werden.

Verbindungskurve S9. Im Hintergrund zu sehen die Stahlbrücke für das stadteinwärtige Gleis. Noch is die Brücke für Schweiss- und Lackierarbeiten eingehaust.

Hilfsgerüst: auf der bereits eingeschobenen Stahlbrücke wird nun der Betontrog mit Hilfe eines Hilfsgerüstes errichtet. Das erste Stück dürfte hier bald betoniert sein.

Treppe zum neuen Bahnsteig E. Auch hier nimmt die Verschalung nun Form an.

A100-Vorleistung. Ein Teilblock ist bereits betoniert, der mit Stahl bewehrte im Vordergrund dürfte es mittlerweile auch sein.

Rampe zur Verbindungskurve: Die Kappen sind fast fertig hinten der Schalungsaufbau zum Herstellen des Troges auf dem Brückenbauwerk.

Zwischen Ostkreuz und Warschauer Straße: hier gehen die Bauarbeiten zum Aufbau der neuen Fernbahngleise wegen der beengten Platzverältnisse schleppend voran. Das dürfte sich mit der Stadtbahnsperrung ändern.

Gut die Hälfte des Fundamentes für die südliche Bahnsteigkante des Bahnsteigs A ist betoniert. Im Hintergrund jede Menge Material zum Herstellen eines Gleisplanums.

Empfangsgebäude Warschauer Straße: neue Schaltafeln wurden geliefert, die Fläche bereinigt und die Betongewichte entfernt. Hier geht es also nun weiter.

Kehranlage Warschauer Straße: gut 1/3 der Bohrpfähle für die neue Stützwand sind gesetzt.
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Nach einer etwas längeren Sommerpause gibt es hier heute mal wieder ein Update zu den aktuellen Bauaktivitäten rund ums Ostkreuz.
Eines kann man vorweg sagen: es geht unvermindert weiter auf den ganzen Teilbaustellen und sogar an der Warschauer Straße tut sich endlich wieder was.
Beginnen wir in Rummelsburg: hier wird weiter fleißig das Viadukt unterhalb der Fernbahngleise entkernt und für die neue Abdichtung sowie die lasterverteilende Betonplatte die oben rauf kommt vorbereitet. Die ganze Baulogistik für diesen Bereich erfolgt über die offene Lücke zwischen den Brücken an der Karlshorster Straße. Somit können die neuen Brücken erst dann eingesetzt werden, wenn oben die neue lastverteilende Platte betoniert und abgedichtet ist.
Brücken an der Karlshorster Straße: hier wurde vergangene Woche die neu Stahlbrücke für die S-Bahn der Linien S5, S7 und S75 eingesetzt. Es finden Restarbeiten statt, dann kann sie auf ihre Lager abgesenkt werden. Die südlichen Brücken, also die der Fernbahn lassen aus oben genannten Gründen noch auf sich warten. Jedoch sind hier die Widerlager bereits fertig. Schön zu sehen sind zur Zeit die 3 Zustände: ganz alt, in Bau und neu. Die große Stabbogenbrücke für die S3 ist noch immer verhüllt, dürfte sich aber bald in ihre vollen Pracht präsentieren.
Weiter zum Ostkreuz: hier wird nun oben am Regionalbahnsteig an der Ringbahn auch noch die Bitumenschicht abgetragen. Vor einigen Wochen konnte ich beobachten wie die Fläche mit Stahlkette abgeklingelt wurde um Hohlstellen ausfindig zu machen. Man hat wohl welche ausgemacht und es waren wohl zu viele, nun geht man auf Nummer sicher. Parallel dazu wird der Bahnsteig jetzt auch technisch ausgerüstet. Etliche Kabel werden gezogen, bis zum Dezember ist es nicht mehr so weit.
Vielen ist sicher dieses merkwürdige grüne Gerüst auf der neuen Brücke der Verbindungskurve für die S9 aufgefallen. Dieses Gerüst dient dem Bau des Gleistrogs der nun auf der Brücke gebaut wird. Das wird einige Monate Zeit in Anspruch nehmen.
Unten am künftigen Bahnsteig E gehen die Arbeiten zum Aufbau der Treppenanlagen zwischen den Bahnsteigen unvermindert weiter. Die ersten Wandscheiben die die Treppen tragen werden stehen, gut zu erkennen sind auch die künftigen Rolltreppen. Jede Menge Schalholz zum Aufbau der Treppen wurde bereits angeliefert, so dass hier mit deren baldigen Aufbau bald gerechnet werden kann. Danach geht es mit dem eigentlichen Aufbau des Bahnsteigs los. Hierzu muss aber erst der Deckel der A100-Vorleistung des Blocks 2 fertiggestellt werden. Ein erstes Teilstück des Deckels wurde nun betoniert.
Auch an der Verbindungskurve für die S9 wird weiter fleißig gearbeitet. Das zweite Widerlager, also für das stadteinwärtige Gleis, ist nun betoniert und ausgeschalt. Die daran anschließende Stützwand wird noch weiter errichtet. Auch an der Rampe wird noch weiter gearbeitet. Die letzten Kappen werden gerade betoniert. Insegsamt wird das Betonbauwerk nun abgedichtet und für die Verfügung vorbereitet.
Warschauer Straße: hier an der Warschauer Straße geht es nun auch endlich wieder weiter. Zwar nicht mit dem Neubau für den Eingangsbereich, sondern unten mit dem Aufbau des Bahnsteigs. Es werden zur Zeit die ersten Fundamente gesetzt die später die Formteile der neuen Bahnsteigkanten tragen werden. Alles auf ziemlich beengtem Raum.
Weiter westlich zwischen Ostbahnhof und Warschauer Straße ist eine Pfahlbohrmaschine angerückt. Sie setzt im Bereich der späteren Kehranlage Warschauer Straße Bohrpfähle auf der die Stützwände gergründet werden, welche die Kehranlage umschließen wird. Die nun südliche erste Stützwand wird errichtet, damit die beiden südlichen Streckengleise der S-Bahn an den Bahnhof Warschauer Straße herangeführt werden können. In den letzten Wochen und Monaten wurde an diesen südlichen Streackengleisen intensiv gearbeitet, nun ist hier erst ein mal Baupause.
Gleichzeitig zu den Gleisbauarbeiten der S-Bahn wurden auch die Gleise des Fernbahntunnels teilweise bis auf’s Planum entfernt. Es ist noch nicht genau zu erkennen wozu, aber ich vermute dass man östlich des Tunnels noch mal einen Gleiswechsel einbauen wird.
So genug Lesestoff, es folgen die Bilder.

Die freigelegten Viaduktbögen in Rummelsburg

Erste Verschalungen zum Herstellen der Betonplatte werden errichtet

Neue Brücke für die S-Bahnstrecke von und nach Lichtenberg

Brückenwiderlager für die neuen Fernbahnbrücken. Hier erfolgt die Baulogistik zur Sanierung der Viadukte Rummelsburg.

Neu, im Bau und alt. Alle 3 Phasen kann man hier direkt nebeneinander sehen.

Noch immer verhüllt, die Stabbogenbrücke für die S3 aus Erkner.

Regionalbahnsteig an der Ringbahn. Hier wird gerade die Bitumenschicht entfernt.

Hilfsgerüst auf der Verbindungskurve für die S9.

Das Widerlager für die zweite Brücke der Verbindungskurve S9.

Östlicher Treppenabgang vom Ringbahnsteig der S-Bahn zum neuen Bahnsteig E.

A100-Vorleistung. Ein erster Teil des Betondeckels wurde hergestellt.

Auf der Brücke der Verbindungskurve entsteht die erste Schalung für den Gleistrog.

Westlicher Treppenabgang vom Ringbahnsteig zum neuen Bahnsteig E

Das neue Rampenbauwerk zur Verbindungskurve der S9 ist so gut wie fertig

Hier noch mal zu sehen das Hilfsgerüst zum Errichten des Gleistrogs auf der Brücke der Verbindungskurve

Warschauer Straße: es werden Fundamente für die neue Bahnsteigkante des Bahnsteigs A gesetzt.

Der Bau des neuen Empfangsgebäudes lässt leider weiter auf sich warten.

Bis auf’s Planum wurde das Fernbahngleis auf der Tunnelrampe zurückgebaut.

Gründung der Bohrpfähle zur Errichtung der Stützwand die die Kehranlage Warschauer Straße umschließen wird.

Die neuen südlichen Streckengleise der S-Bahn zwischen Ostbahnhof und Warschauer Straße mit der danebenliegenden Kehranlage Ostbahnhof
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]]>Am interessantesten sind die Rampe für die Verbindungskurve der S9, die nun in die Brücke übergeht, die Bauvorleistung der A100 und natürlich die große neue Stabbogenbrücke für die S3, östlich des Ostkreuzes.
Viel Spaß beim Ansehen.
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Gestern am 25. Mai war es so weit. Nach mehrwöchigen Bauarbeiten und eingeschränktem Fern- und Regionalverkehr ist auch das in Rummelsburg bauzeitlich umverlegte Fernbahngleis für die Züge in Richtung City wieder in Betrieb gegangen. Grund genug für mich spontan den Pfingstmontag zu nutzen um ein paar aktuelle Eindrücke zu sammeln.
Beginnen wir in Rummelsburg. Hier wurde wie schon erwähnt das bauzeitlich umverlegte Fernbahngleis für die Züge Richtung City in Betrieb genommen. Die Züge fahren nun knapp an der südlichen Bahnsteigkante des S-Bahnhofs Rummelsburg vorbei. Die Umverlegung hat den Zweck Baufreiheit zum Neubau der Brücken über der Karlshorster Straße zu schaffen. Hier wurde die Sperrpause genutzt um die alten Brücken auszuheben und zu zerlegen.
Optisch am interessantesten finde ich zur Zeit den Neubau der Stabbogenbrücke für die S3. Die ganze Gegend, besonders die angrenzende Victoriastadt wird optisch nun stark von der neuen Brücke geprägt. Bereits im nächsten Jahr, mit Inbetriebnahme des neuen Bahnsteigs E am Ostkreuz, sollen unter der neuen Brücke die Züge der Linien S5, S7, S75 rollen.
Optisch ebenfalls auffällig ist der Baubeginn für die Fahrleitung an den Fernbahngleisen der Ringbahn. Hier wurden nun die Fahrleitungsmasten aufgestellt. Wenn dann alles im Zeitplan bleibt und der obere Regionalbahnsteig seinen neuen Bahnsteigbelag erhalten hat, können dann im Dezember hier die ersten Reginalzüge der Linien RB12, RB24 und RB25 halten. Somit kehrt nach fast 10 Jahren Pause der Bahnverkehr auf diesem Abschnitt des Rings zurück.
Weiter westlich geht es mit dem Aufbau der Verbindungskurve weiter voran. Der erste Teil der stadtauswärtigen Brücke wurde nun auf seine Lager abgesenkt. Gleichzeitig wurden die ersten Stahlsegmente für den zweiten Überbau, also für die stadteinwärtige Brücke angeliefert, so dass wir auch hier noch mit dem Einschub der Brücke in diesem Jahr rechnen können.
Erfreulich ist der Fortschritt am Block 2 der A100-Vorleistung. Hier geht nun der Bau des Deckels richtig los. Er ist Vorraussetzung für den Aufbau des Bahnsteigs E, der im nächsten Jahr in Betrieb gehen soll.
Solche erfreulichen Nachrichten gibt es vom Neubau des Bahnhofs Warschauer Straße leider nicht. Hier verrottet der bereits errichtete Überbau zur Verschalung zusehendst. Ein Planungsfehler soll die Verzögerung verursacht haben. Inwieweit sich das auf das gesamte Bauvorhaben auswirkt lässt sich noch nicht erahnen. Im Sommer 2016 sollte der neue Bahnsteig A in Warschauer Straße sowie der neue Bahnsteig E in Ostkreuz ans Netz gehen. Ob das noch zu schaffen ist, kann ich nicht abschätzen.

In Betrieb: das bauzeitlich umverlegte, stadteinwärtige Gleis der Fernbahn

Schon länger in Betrieb: das neue dritte Fernbahngleis auf dem Trogbauwerk Rummelsburg

Die zerlegte Brücke Karlshorster Straße mit ihren Pendelstützen

Hier wird bis zum Herbst der neue Überbau für die zwei Fernbahngleise entstehen

Imposant, die neue Bogenbrücke für die S3

Verschalung für das östliche Widerlager der nürdlichen Brücke Karlshorster Straße

Die neue Bogenbrücke verändert den Kiez um die Victoriastadt

Besenrein ist die Bahnsteigplatte am oberen Regionalbahnsteig und wartet auf ihren neuen Belag

Die Arbeiten zur Herstellung der Oberleitung haben nun auch in diesem Bereich der Fernbahnstrecke begonnen

Blickachse = spätere Gleisachse der S3. Im Vordergrund verzweigt sich das stadteinwärtige Gleis der S3 dann später

Unter der Brücke hindurch wird ein Gleis stadtauswärts und eins stadteinwärts führen

Montagebeginn für den zweiten Überbau der Verbindungskurve der S9

Ein erster Teil der stadtauswärtigen Verbindungskurve wurde bereits auf die Lager der Pfeiler abgesenkt.

Brückenpfeiler und Widerlager, alles wird bei laufendem Bahnbetrieb errichtet

Fahrleitungsmasten für die Fern- und Regionalbahn am Ring. Fast 10 Jahre sind hier keine Züge mehr gefahren, ab Dezember 2015 ist es dann wieder so weit.

Erfreulicher Fortschritt an der A100-Vorleistung, die Arbeiten zur Deckelung des Blocks 2 haben begonnen

Die McDonalds Filiale auf dem Ringbahnsteig, Ende Juni soll Eröffnung sein

Blick Richtung Norden, auch hier wurden Fahrleitungsmasten aufgestellt

Blick von der Modersohnbrücke auf das Rampenbauwerk

Die neu eingebauten Weichen der Fernbahn. Man erkennt den alten und den künftigen neuen Gleisabstand

Blick von der Modersohnbrücke. Das neue dritte Fernbahngleis mit Ausweichstelle

Nix neues am Bahnhof Warschauer Straße. Die Verschalung für den Überbau der Bahnsteig verrottet zusehendst

Zwischen Ostbahnhof und Warschauer Straße hat der Bau des südlichen S-Bahngleises begonnen

Bauzeitlich ausser Betrieb, der Tunnel der Fernbahn

Nicht ganz so leicht zu erkennen, die neue Weichenanlage für die Einfahrt in die Kehranlage Ostbahnhof

Das bereits neu verlegte Gleismaterial
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