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]]>Wie viele von Euch über die Medien bestimmt schon mitbekommen haben, sind die Arbeiten am Ostkreuz nach 12 Jahren Bauzeit am Donnerstag mit einem Besuch von Bahnchef Lutz beendet worden. Das Ostkreuz ist somit Bahntechnisch fertig. Was jetzt noch folgt sind Restarbeiten wie an der Fußgängerbrücke oder an den Vorplätzen und der Straßenbahntrasse der Tram 21, die aber mit über 1000 Einwendungen um ihre Gesundheit besorgte Bürger wieder in weite Ferne gerückt ist. Vor der eigenen Haustür ist die herbeigewählte Verkehrswende dann offenbar eher doch unbeliebt.
Bereits seit Mittwoch Abend wurde die neue Viergleisigkeit zwischen Ostkreuz und Ostbahnhof getestet. Seit Freitag Morgen finden alle Fahrten nach altem Fahrplan auf vier Gleisen statt und ab Sonntag werden dann aller Fahrten nach neuem Fahrplan. Aber auch bei der Regionalbahn wird es noch mal ein paar Änderungen geben.













Am Sonntag den 09.12. feiert die Bahn den Abschluss der Bauarbeiten noch ein mal mit einem Bahnhofsfest. Mehr Infos dazu in der aktuellen Ausgabe der Punkt3 ab Seite 12.
Jahrelang wurde es bemängelt und immer wieder in Diskussionsrunden wie dem Runden Tisch Ostkreuz angesprochen: die fehlende Bahnsteigüberdachung des Regionalbahnsteigs Ru. Nun soll das Dach 2022 nachgerüstet werden. Eine erfreuliche Nachricht.





















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]]>Auf Hochtouren laufen jeweils die Fertigstellung der Fußgängerbrücke und der beiden Regionalbahnsteige an der Ostbahn Rn1 und Rn2. Eventuell wird die Fußgängerbrücke zum Fahrplanwechsel nicht ganz fertig sein. Man setzt jetzt erst ein mal alles daran so weit zu sein dass die Baurüstungen den Bahnverkehr nicht beeinträchtigen.
Von aussen wird die Brücke bereits verputzt und das Dach mit allen Entwässerungen wird fertiggestellt. Innen jedoch ist alles noch ganz roh im Bau. Aber auf ein paar Wochen mehr kommt es jetzt auch nicht mehr.
Die Regionalbahnsteige Rn1 und Rn2 wurden in den letzen Wochen mit Bahnsteigmöbeln ausgestattet. Ausserdem wurde die Beschallung, Beleuchtung und Fahrgastinformation installiert. Die beiden Bahnsteige werden pünktlich zum Fahrplanwechsel am 09.12.2018 in Betrieb gehen. Mit der Inbetriebnahme rückt auch die Regionalbahnlinie RB26 weiter an die Innenstadt heran. Sie wird von Lichtenberg nach Ostkreuz verlängert.
Mit der Verlängerung der Linie ist man dann von Ostkreuz nach Strausberg 10 Minuten schneller am Ziel als mit der S-Bahn.










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Hallo miteinander,
heute gibt es von mir wieder ein Update vom aktuellen Stand der Arbeiten rund um die Großbaustelle Ostkreuz. Vorweg möchte ich mich für das tolle Luftbild bei Marcus bedanken, der mir das Artikelbild für die Verwendung hier im Ostkreuzblog zur Verfügung gestellt hat. Wer mehr davon sehen will schaut einfach mal in seinem Flickr Account vorbei.
Nun zum Stand der Arbeiten. Wir beginnen den Rundgang heute an der Brücke Wiesenweg. Sie ist zwar nicht direkt Bestandteil der Umbaumaßnahmen Ostkreuz, könnte in den nächsten Jahren jedoch von großer Bedeutung für den Knoten Ostkreuz werden. Denn: so lang die Dresdener Bahn nicht fertiggestellt ist, wird der künftige AirPort Express RE9 oder FEX einen Umweg fahren müssen. Zuvor war ein Einrichtungs-Rinbetrieb von Hauptbahnhof via Potsdamer Platz, Südkreuz, BER, Lichtenberg, Gesundbrunnen zurück zum Hauptbahnhof geplant. Das könnte sich mit einer früheren Fertigstellung der Brücke Wiesenweg, über die zur Zeit nur S-Bahnen fahren können, noch ein mal ändern. Eine schnellere Verbindung via Ostring und Görlitzer Bahn wäre dann möglich und der Bahnhof Ostkreuz wird zu einem sehr wichtigen Umsteigeknoten für den Flughafen Anreise- und Abreiseverkehr. Warten wir es ab.
Aktuell laufen am Ostkreuz direkt die Arbeiten zur Errichtung der Regionalbahnsteig Rn1 und Rn2 auf Hochtouren. Der Bahnsteig Rn2 ist fast vollständig gepflastert, die Treppen- und Aufzugsanalgen sind ebenfalls fast fertig. In den letzten Wochen wurden bereits die Gleise verlegt, so dass man mit einer baldigen Umschwenkung des Bauzustandes rechnen, das S-Bahngleis wieder hergerichtet und somit im Dezember der Viergleisige Betrieb aufgenommen werden kann.
Auf der Südostseite des Bahnhofs stehen nun auch noch ein mal Straßenbauarbeiten an. Nachdem kürzlich die Anlagen für das Grundwassermanagement abgebaut wurden, folgte vergangene Woche auch die Kabelhilfsbrücke über der Hauptstraße. Nun kann der Kreuzungsbereich Hauptstraße Ecke Kynaststraße inklusive der Ampelanlagen final hergestellt werden.
An der Warschauer Straße gehen die Arbeiten ebenfalls auf die Zielgerade. Der nördliche Bahnsteig ist zu 2/3 gepflastert, das Bahnsteigdach wird nun fertiggestellt. Währenddessen laufen die Arbeiten am Innenausbau und an der Fassade weiter. Die neuen Gleisanlagen werden nun technisch ausgestattet um zum Fahrplanwechsel den Viergleisigen Betrieb aufnehmen zu können was hoffentlich für erhebliche Entspannung im täglichen Bahnverkehr sorgen wird. Immerhin wird die Streckenkapazität in diesem Bereich um 100% erhöht. Mit der Inbetriebnahme stehen dann auch 4 weitere Kehrgleise, jeweils 2 in Ostbahnhof und Warschauer Straße, zur Verfügung. Noch etwas unklar ist wo welche Linien und Verstärkerfahrten dann ab Dezember Enden werden.
So, das erst ein mal als Zusammenfassung. Kommen wir nun zu den Bildern vom letzten Freitag.

Die alten Widerlager wurden in den letzten Monaten abgerissen. Man baut bereits die neuen auf.

Die Nordostseite. Der Bahndamm der Fernbahn. Im Vordergrund das Fundament des Widerlagers.

Die Südwestseite. Hier steht schon die Verschalung. Der Stahlbewehrung nach dürfte die gesamte Brücke eine Stahlbetonbrücke werden.

Blick in die Verschalung auf der Nordwestseite. In wenigen Wochen dürfte die Brücke fertig sein.

Die S-Bahnen der Ringlinen überfahren unterdessen ungestört über eine höher liegende Hilfsbrücke den Baustellenbereich.

Ortswechsel zum Bahnhof Ostkreuz. Hier wurden für die Ostbahn bereits wieder die Gleise verlegt. Rechts im Bild liegen Schwellen für die letzte Weiche den Bypass der S-Bahn (Zufahrt nördliche Bahnsteigkante Bahnsteig D) bereit.

Der Bypass ist bereits geschottert, der Aufbau des Gleises wird vermutlich nach der Verschwenkung der Ostbahngleise beginnen.

Blick auf die Hauptstraße. Die blaue Filteranlage und die Kabelhilfsbrücke wurden abgebaut. Nun beginnt der finale Ausbau des Kreuzungsbereiches.

Weiter geht’s auf die Fußgängerbrücke. Hier steht nun das nördliche Widerlager für die Aufnahme des letzten Brückenteils bereit. Sobald die Brücke eingehoben wurde kann auch mit dem Bau der Treppe von und zum Bahnsteig Rn2 begonnen werden.

Von der Brücke gut zu erkennen, Lage der Gleise und Bahnsteige der Ostbahn.

Der Bahnsteig Rn2 ist fast fertig gepflastert. Es fehlt noch die technische Ausstattung. Das fehlen der entsprechenden Fundamente lässt vermuten dass die Bahnsteigbeleuchtung allein von den 3 Werbevitrinen übernommen wird.

Unter den Ringbahnbrücken sind diverse Öfnnungen im Bahnsteigpflaster für Infovitrinen und Fahrkartenautomaten zu erkennen. Auch die Abhängung für die Bahnsteigbeleuchtung ist bereits montiert.

Interessant dürfte noch werden wie die Rückseite des Bahnsteigs Rn2 zum S-Bahngleis hin abgesichert wird und welche Müllecken sich daraus dann ergeben.

Blick auf die Bahnsteige Rn1 und Rn2 von Nordosten. Die Breite der beiden Bahnsteige dürfte für die jeweils stündlich verkehrenden Züge der Linien RB12, RB25 und RB26 vollkommen ausreichen.

Noch ein mal ein Blick zurück: hier fehlt jetzt nur noch der Anschluss an das Ostbahngleis von und nach Lichtenberg.

Blick auf den künftigen Vorplatz Sonntagstraße. Der Treppenaufgang Sonntagstraße dürfte im Rohbau bald fertig sein. Das Empfangsgebäude in dem sich die Toiletten befinden sollen folgt jedoch erst im nächsten oder sogar übernächsten Jahr.

Ortswechsel an die Warschauer Straße. Hier wurden um das Empfangsgebäude bereits die Baugerüste entfernt.

Zum Vorschein kommt nun die Kupferfassade des Bahnhofs Warschauer Straße.

Der Bahnsteig ist bis an das Gebäude heran gepflastert, so dass nun auch das Bahnsteigdach aufgebaut werden kann.

Unterhalb des Empfangsgebäudes ist noch jede Menge zu tun. Der Bahnsteig muss gepflastert werden, ebenso die Treppenanlagen und die Technisch Ausstattung. Am Ende wird die Decke noch abgehangen und verkleidet.

Das Bahnsteigdach wird mit den auch schon am Ostkreuz viel verbauten Isorockplatten eingedeckt.

Blick von der Südseite auf das Gebäude. Die Fassade muss noch bis runter an die Bahnsteigdachkante verlängert werden. Das geschieht vermutlich frühestens Anfang November wenn der nördliche Bahnsteig in Betrieb geht und einzelne Gleise der dann 4 zur Verfügung stehenden gesperrt werden können. Der Fussgängersteg soll im Mai 2019 folgen.

Zum Schluss noch ein Blick nach Westen Richtung Ostbahnhof auf die Gleisanlagen. Hier wurden bereits die Stromschienen und die Zugebeeinflussungsanlage eingebaut.
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Heute gibt es von mir wieder einen kurzen Überblick zu den Bauaktivitäten rund ums Ostkreuz. Da das Wetter zur Zeit sehr bescheiden ist um Fotos zu machen, stammen die Bilder von letzter Woche und vom Sonntag. Hoffentlich erwischen wir bald mal wieder eine längere sonnige Phase.Mein Rundgang beginnt mal wieder in Rummelsburg. Hier wird und wurde das S-Bahnviadukt völlig auseinandergenommen. Bis auf die reinen gemauerten Bögen blieb nichts stehen. An der Karlshorster Straße war man nun schon so weit, dass man die neuen Bahnbrücken für die S3 am letzten Samstag einheben konnte.
Während in Rummelsburg mit Hochdruck am Viadukt gearbeitet wird (in gut 10 Monaten muss da ja alles fertig sein), werden am Ostkreuz direkt weiter Gleise verlegt. Von Ostbahnhof reichen die Gleise nun bis zur neuen Stabbogenbrücke. Zahlreiche Weichen müssen hier für den größtmöglich flexiblen Betrieb eingebaut werden.
Auf den Ostkreuz-Bahnsteigen konzentrieren sich die Arbeiten zur Zeit auf das westliche Ende des unteren Regionalbahnsteigs. Hier werden die letzten Meter der Bahnsteigplatte hergestellt und die ersten Stufen hoch zur Fußgängerbrücke mit Granit belegt. Da zwischen den Bahnsteigen E und D die Baustraße nun mit Gleisen belegt ist, muss sämtliches Baumaterial über die Verbindungskurve der S9 auf den Bahnsteig gehoben werden.
Am Block 5 der A100-Vorleistung haben nun die Bauvorbereitenden Maßnahmen begonnen. Neben der Baustelleneinrichtung werden zur Zeit die Führungswände für den Schlitzwandbagger hergestellt. Wann mit dem Herstellen der Schlitzwände begonnen wird war nicht in Erfahrung zu bringen. Ich glaube aber dass man damit erst nach dem Jahreswechsel beginnen wird.
So, genug gelesen…nun geht’s weiter mit meinen Bildern.

Bis ran an den Bahnsteig des Bahnhofs Rummelsburg reicht das Viadukt, das nun in großen Teilen abgetragen und saniert wird.

Bis auf die reinen Bögen ist von dem Viadukt nicht mehr viel zu erekennen. Im Hinteren Bereich wird bereits die Verschalung zur Herstellung der lastverteilenden Betonplatte errichtet.

In den Bögen selbst werden die tragenden Wände massiv verstärkt. Sie leiten später die Last in den Untergrund ab.

An der Karlshorster Straße war man mit den Brückenwiderlagern schon so weit, dass am vergangenen Samstag die Brückenfertigelemte eingehoben werden konnten.

Die eingehobenen Brückenteile über der Karlshorster Straße. Gut zu erkennen ist der Anstieg der Strecke Richtung Westen.

Im Kreuzungsbreich Hauptstraße/Karlshorster Straße wird die letzte Lücke zwischen den neuen südlichen Fahrbahnen geschlossen und die letzte Deckschicht Asphalt aufgebracht.

Bisher musste diese Stelle immer in einem Bogen umfahren werden. Nun kann hier mit dem Bau der nördlichen Fahrbahnen richtig begonnen werden.

Blick von der Kynaststraßenbrücke. Hier ist der Gleisbau bis an die Stabbogenbrücke fortgeschritten. Gerade wird der Einbau einer weiteren Weiche vorbereitet.

Über die Gleisachse in der Mitte des Bildes werden die S-Bahnen der Linien S5, S7 und S75 nach Lichtenberg fahren, links daneben entsteht noch das Gleis von Lichtenberg.

Oben kurz hinter der Stabbogenbrücke spaltet sich das Gleis der S3 (stadteinwärts) auf. Somit können später beide Bahnsteigkanten des Bahnsteigs D erreicht werden. Links im Hintergrund im Bereich des großen Erdhügels entsteht solch eine Weiche für den gleichen Zweck für die Züge von Lichtenberg.

Blick auf den Bahnsteig Ru. Hier finden letzte Arbeiten an der Bahnsteigplatte am westlichen Ende statt.

Die Innenwände der Treppenhäuser wurden bereits verputzt obwohl noch kein Dach eingedeckt wurde.

Blick auf den Bahnsteig E. Fast alles ist fertig, sogar die Bahnsteigmöbel stehen schon. Was fehlt ist auch hier das Dach.

Noch mal ein Blick zurück auf die neuen Gleisanlagen. Über das Gleis auf dem der Bagger steht werden in 10 Monaten die Züge der S3 wieder direkt in die City fahren.

Zwischen den Bahnsteig D und E, hier liegen nun beide Richtungsgleise. Von hier gehts es dann ab August 2017 mit den Linien S3, S5, S7 und S75 Richtung Ostbahnhof.

Am westlichen Ende des Bahnsteigs D ein Blick in das Treppenhaus hoch zur Fußgängerbrücke.

Von hier gab’s auch noch mal einen Blick auf die Bauarbeiten am westlichen Ende des Regionalbahnsteigs Ru. Die Materialzufuhr erfolgt über die Brücke der S9 Verbindungskurve.

A100-Vorleistung Block 5. Hier werden jetzt erst ein mal die Führungswände für die Schlitzwände hergestellt.

Blick von der Modersohnbrücke. Rechts im Bild ist zu erekennen dass nun die Arbeiten zum Neuaufbau des nördlichen und dritten Fernbahngleises begonnen haben.

Die Gleisanlagen rund um den Bahnhof Warschauer Straße. Hier wurden bereits die neuen Stromschienen montiert.

Der Bau des Bahnhofs Warschauer Straße selbst bleibt eine einzige Enttäuschung. Ich glaube ehrlich gesagt nicht mehr daran, dass man ihn in nur 10 Monaten so weit fertiggestellt hat, dass über den neuen Bahnsteig der gesamte S-Bahnverkehr abgewickelt werden kann. Wenn nun noch ein langer und harter Winter dazu kommt wird es schwer den Termin Ende August auch am Ostkreuz halten zu können. Beide Baumaßnahmen hängen voneinander ab.

Zum Schluss noch ein Blick von der Warschauer Brücke auf die alte Stützwand. Ein paar Meter daneben wird nun eine neue Stützwand gebaut um die Trasse verbreitern zu können. Das Baufeld wurde bereits beräumt.
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Eigentlich wollte ich Euch ja letzte Woche schon mit einem neuen Artikel zum Stand der Bauarbeiten beglücken. Es sollten neue Luftaufnahmen meiner Drohne dabei sein. Pustekuchen. Nachdem bei Aufstiegsversuchen im Umfeld der Baustelle die Anfeindungen „betroffener Bürger“ teilweise in Handgreiflichkeiten ausgeartet sind, wollte ich mir von der Deutschen Bahn als Eigentümerin des Geländes eine offizielle Genehmigung einholen um mittig über dem Baustellengelände mit reichlich Sicherheitsabstand zu den Gleisen auf 30 Meter aufsteigen zu dürfen. Pustekuchen, das wurde mir ausdrücklich untersagt. Dabei hatte ich der Bahn sogar angeboten mein Bildmeterial kostenfei für eigene Publikationen nutzen zu dürfen.
Du darfst alles machen, mitten im Berufsverkehr auf den Bahnsteig pinkeln, auf dem Bahnsteig rauchen obwohl es verboten ist, deinen Müll überall fallen lassen ohne dass es geahndet wird oder eben über Monate hinweg die Aufzüge nicht reparieren lassen. Wenn man aber zu Dokumentationszwecken ein Foto aus 30 Metern Höhe machen möchte, da kennen plötzlich alle ihre vermeintlichen Rechte und es werden alle bürokratischen Hebel in Gang gesetzt um es zu unterbinden.
Sei es drum, die Chance mal von der Mitte des Ostkreuzes ein Foto/Video aus einer erhöhten Position von diesen umfangreichen Arbeiten zu machen ist nun nicht mehr möglich und bleibt lediglich dem Kranfüher des Tumrdrehkrans vorbehalten. Ich muss dann wohl mal Sonntag früh um 6 zur Baustelle um neue Luftbilder von der Seite machen zu können und dabei keinen zu stören.
Nun aber zum aktuellen Stand der Bauarbeiten mit Bildern vom Dienstag. Beginnen wir den Rundgang an der Hauptstraße. Hier wird mittlerweile der Asphalt für die künftige südliche Fahrbahn aufgebracht. Auf meinen Fotos stehen die Baumschinen dazu schon bereit.
Zwischen Rummelsburg und Ostkreuz konnte der Neubau der Stützwand abgeschlossen werden. Vorbereitet wird bereits die Verschwenkung des S-Bahngleises nach Süden. Ab Ende August können dann die letzten beiden alten Brücken über der Karlshorster Straße neu gebaut werden. Bis Ende Oktober wird dafür die Tram 21 wieder unterbrochen und die S3 hält sogar ein ganzes Jahr nicht mehr in Rummelsburg. Die Verschwenkung des S3 Gleises markiert nun de Beginn für die letzte wirklich große Bauphase am Ostkreuz.
Die Aufschüttung des Bahndamms westlich der neuen Stabbogenbrücke schreitet weiter voran, es sieht sogar so aus als würde hier bereits das Gleisplanum vorbereitet werden. Östlich der Brücke wird ebenfalls noch ein massiver Bahndamm entstehen der das Bild hier nochmals komplett verändern wird. Wo wir gerade bei Bahndämmen sind. Erste Baufahrzeuge wurden auf den Bahndamm der Verbindungskurve neben dem Wasserturm gebracht. Es ist damit zu rechnen dass auch hier der Bahndamm aufgeschüttet wird und die Gleisbauarbeiten bald beginnen werden.
Nun geht’s auf die Stadtbahnebene des Bahnhofs Ostkreuz. Hier hat sich in den letzten Wochen richtig viel getan. Das Bahnsteigdach des Bahnsteigs E ist im Rohbau fertig und muss „nur“ noch eingedeckt werden. Die Konturen der neuen alten Fußgängerbrücke werden immer deutlicher, sie gibt dem Bahnhof Ostkreuz ihren ursprünglichen Charakter zurück. Das sieht man schon jetzt.
Weiter geht’s zur Modersohnbrücke. Beim Blick Richtung Ostkreuz erkennt man: auch hier wird bereits an dem Bahndamm der Verbindungskurve gearbeitet. Auch wenn es erscheint dass alles fast betriebsfertig ist, man muss bedenken dass in vielen Bereichen die komplette Stromversorgung, Signal- und Sicherungstechnik komplett neu aufgebaut werden und in das bstehende System intergriert werden muss. Deshalb liegen „jetzt schon“ die Gleise, bleiben aber noch etwa ein Jahr ungenutzt. Auch beim Blick Richtung Warschauer Straße sieht man, hier gehen die Arbeiten zum Schließen der letzten Gleislücken voran, während der Bau des neuen Empfangsgebäudes enttäuschend schleppend bis gar nicht mehr voran geht.
Nun aber zu den aktuellen Bildern des Baugeschehens.

Hauptstraße, Asphaltfertiger und Straßenwalze stehen bereit und sind dieser Tage im Einsatz.

Zum Setzen der Bordsteikanten wird noch mal Beton angeliefert.

Zwischen Rummelsburg und Ostkreuz. Die Stützwand ist fertig, Vorbereitungen für die Gleisverschwenkung haben begonnen.

Stabbogenbrücke der S3, in gut einem Jahr werden hier die Züge aus Erkner endlich wieder direkt in die City fahren.

Vorbereitungs zur Aufschüttung des Bahndamms der Verbindungskurve.

Bahnsteig E mit neuen Dach und Fußgängerbrücke

Das Bahnsteigdach ist im Rohbau ferig und muss noch eingedeckt werden.

Am Treppenabgang zum Bahnsteig D werden die Seitenwände der Treppenhäuser eingesetzt.

Südliches Widerlager der Fußgängerbrücke wurde mittlerweile betoniert und ausgeschalt.

Die Seitenwände der Treppenhäuser und Fußgängerbrücke bestehen aus Betonfertigteilen die nach dem Einbau noch verputzt werden.

Blick auf das Treppenhaus des Bahnsteigs E

Am Ende des Bahnsteigs D besteht die Brücke aus den Originalteilen der alten Brücke.

Blick von der Modersohnbrücke auf die Stadteinwärtige Rampe der Verbindungskurve.

In den letzten Wochen wurden bereits viele der künftigen S-Bahngleise neu verlegt.

Blick zur Warschauer Straße. Hier wird jetzt am Bahnsteig A gearbeitet und das zweite Gleis aufgebaut.

Der neue Pfeiler für die Fußgängerbrücke zum U-Bahnhof Warschauer Straße steht.

Kein weiterer Baufortschritt oben auf der Platte des neuen Emfangsgebäudes.

Der Bahnsteigs A wurde verfüllt Kabelkanäle- und Schächte wurden verlegt.

Das Planum für das letzte S-Bahngleis wird hergestellt. In einem Jahr sollen vom Bahnsteig A alle S-Bahnen in alle Richtungen abfahren, während Bahnsteig B wieder stillgelegt wird (vermutlich bis 2020, also kein echter Richtungsbetrieb).

Westlich der Warschauer Brücke, aufbau des Gleisplanums inkl. Weiche in die künftige Kehranlage
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Hallo zusammen. Am Freitag und Samstag war ich an der Baustelle unterwegs und habe ein paar neue Eindrücke mitgebracht. So wurden bereits Teile der Fußgängerbrücke eingehoben, der Bahndamm zur Stabbogenbrücke der S3 hergestellt und auch der Gleisbau schreitet merklich voran. Ich erkläre Euch die Baufortschritte direkt unter den Bildern.
Legen wir direkt am Ostkreuz los.

Zum Freitag wurden die ersten beiden großen Brückenelemente der Fußgängerbrücke angeliefert. Da sie eine erhebliche Breite aufweisen, muss das in der Nacht geschehen sein.

Blick von der Kynaststraßenbrücke auf die Bahntrasse nach Rummelsburg. Hier wird eine Stützwand errichtet, da die Bahntrasse der S3 (links im Bild) wegen der Stabbogenbrücke erheblich ansteigen muss. Rechts der Stützwand wird die S3 ab August provisorisch für 1 Jahr an der Baustelle vorbeigeführt.

Die Stabbogenbrücke mit dem nun aufgeschüttetem Bahndamm und im Hintergrund die eben erwähnte Stützwand.

Abgeparkt, ein zweiter Schwertransporter mit dem Brückenteil welches vom Bahnsteig E zum Bahnsteig Ru reichen soll.

Ein Blick auf die Baustelle Hauptstraße. Hier gehen die Arbeiten planmäßig voran. Gehwege und Parkbuchten werden hergestellt.

Bevor die Fahrbahn aspahltiert werden kann, muss die nördliche Bordsteinkante errichtet werden. Hier waren teilweise noch alte Straßenbahnschienen im Weg. In gut 6 Wochen soll der Verkehr hier in beiden Richtungen auf dem südlichen Teil der Hauptstraße laufen, danach wird die nördliche Fahrbahn hergestellt.

Zurück zum Bahnhof Ostkreuz. Das historische Aufsichtgebäude ist nun im Rohbau fertig. Im Hintergrund der Treppenaufgang mit seiner Einhausung zur späteren Fußgängerbrücke. Ein erstes Brückenteil wurde vorweg bereits eingehoben.

Die Stahl- und Brückenbauer bereiten sich auf das Einheben des nächsten Brückenteils vor.

Das neue südliche S-Bahngleis reicht nun durchgehend vom Ostbahnhof bis an den Ostkopf des Bahnhofs Ostkreuz und kann nun von Bauzügen und anderen Baufahrzeugen genutzt werden.

Es ist so weit, das Brückenteil wird durch den Bahnsteigbereich transportiert. Man sieht, die Brücke ist so breit, dass sie bereits über den Bahnsteig ragt. Das ist auch der Grund, warum auf dem Bahnsteig E noch nicht mit dem Aufbau des Bahnsteigdaches begonnen werden konnte. Die Dachstützen wären dem Brückentransport im Wege gewesen.

Fertig zum Einheben. Die Brücke hängt am Haken, die Fachleute sprechen hier vom Anschlagen.

Langsam wird das Brückenteil gehoben…

…und langsam gegen den Uhrzeigersinn gedreht.

In Höhe der Baurüstung wird die Brücke dann endgültig…

Die Brücke sitzt (im weiteren Tagesverlauf wurde die Brücke noch mal ausgehoben, weil an den Stützen noch Anpassungen vorgenommen werden mussten).

Blick von Nordwesten. Die Brücke wird mit den eingehausten Treppenaufgängen dem Ostkreuz seine historisch-charakteristische Optik wiederherstellen.

Weiter geht es mit einem Blick von der Modersohnbrücke. Auch hier ist der Gleisbau sichtbar vorangeschritten.

Für die nördliche Rampe der S9 Verbindungskurve wird ebenfalls eine kleine Stützwand errichtet.

Das von Ostbahnhof bis Ostkreuz durchgehend verlaufende neue südliche S-Bahngleis.

Blick Richtund Warschauer Straße. Hier entsteht nun tatsächlich der lang erwartete Brückenpfeiler für den Fußgängersteg zwischen U-Bahnhof Warschauer Straße und dem neuen Empfangsgebäude des S-Bahnhofs Warschauer Straße.

Für den Pfeiler wurden zuvor 3 Bohrpfähle gesetzt. Die Arbeiten zur Stahlbewehrung haben bereits begonnen. In gut zwei Wochen dürfte der Pfeiler ausgeschalt und fertig sein. Danach kann mit dem Neubau des nördlichen Fernbahngleises begonnen werden.

Ein Blick unter das neue Empfangsgebäude. Die Verschalung wurde nun entfernt und mit der Fortführung der nördlichen Bahnsteigkante des Bahnsteigs A konnte begonnen werden.

Es dürfte nicht lang dauern, dann rücken auch hier die Gleisbauer an um die Lücke des bereits in Teilen hergestellten S-Bahngleises zwischen Ostbahnhof und Ostkreuz ebenfalls zu schließen.

Noch am Freitag Abend wurde das zweite Brückenteil der Fußgängerbrücke eingehoben. Es verbindet den Aufgang des Bahnsteigs E mit dem Aufgang des Bahnsteigs Ru.

Es fehlt nun noch das Brückenteil zum Ausgang Markgrafendamm sowie das Podestteil am Aufgang vom Bahnsteig D
Ich hoffe Euch gefällt der aktuelle Überblick über das Baugeschehen. Ich freue mich über Eure Kommentare, Fragen und Anregungen.
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Heute ist es mal wieder Zeit für einen neuen Bausellenüberblick zwischen den Bahnhöfen Rummelsburg und Ostbahnhof. Meinen Rundgang beginne ich wie immer am Bahnhof Rummelsburg.
Folgendes konnte ich entdecken: im Bereich Rummelsburg gehen die Arbeiten an der Herstellung der lasterverteilenden Betonplatte auf dem Viadukt in die nächste Phase. Nachdem die Bögen an den Fundamenten verstärkt und stabilisiert wurden, beginnt nun der Aufbau der Platte. Nach meinen Informationen sollen diese Arbeiten bis zum Juni 2016 soweit abgeschlossen sein, dass die Fernbahn erneut verschwenkt werden kann. Erst dann können die letzten uralt Brücken der S3 über der Karlshorster Straße erneuert werden.
Dem Bahnbauprojekt anliegend ist auch die Hauptstraße. Hier haben nun nach jahrelangem Hin und Her endlich die Arbeiten zur Sanierung begonnen. Die Straße wird künftig vierspurig mit begrüntem Mittelstreifen und Radwegen das Erscheinungsbild völlig verändern und aufwerten. Die langen Staus am Nadelöhr Ostkreuz könnten dann der Vergangenheit angehören.
Oben am Bahnsteig Ro gehen die Arbeiten an der Herstellung des neuen Bahnsteigbelages nach nur wenigen Wochen bereits dem Ende entgegen. An einigen wenigen Stellen müssen noch Zuschnittarbeiten ausgeführt werden, ansonsten ist der Bahnsteig hier fertig. Was dann folgt ist der Einbau der Bahnhofsmöblierung inklusive der Fahrzielanzeigen auf dem Bahnsteig und an den Treppen zu den Statdbahnsteigen.
Weiter geht’s noch mal runter zur Hauptstraße. Hier ist an der Überführung der Verbindungskurve der S9 nun das letzte Stück der stadteinwärtigen Brücke eingeschoben und zur Hälfte auch schon auf die Lager abgesenkt worden. Bei der stadtauswärtgen Brücke wurden die Arbeiten an der Herstellung der Betonplatte beendet. Nun geht es auf der anderen Seite weiter. Unterhalb der Brücke tut sich nun auch Einiges. Im Bereich des Markgrafendamms wurde nun zur Verbreiterung der Straße ebenfalls Baufreiheit geschaffen, zwischen Markgrafendamm und den Fernbahngleisen entsteht ausserdem bereits das Fundament für die zukünftige Fußgängerbrücke.
Direkt im Bereich des Bahnhofs Ostkreuz werden sich in den nächsten Wochen die Arbeiten auf den Aufbau des neuen Bahnsteigs E konzentrieren. Beide Treppen vom künftigen Bahnsteig E zum Ringbahnsteig der S-Bahn sind nun schon fertigstellt. Und werden zur Zeit mit Granit belegt. Auch die Rolltreppen wurden schon eingebaut. Die Treppe zum Bahnsteig Ro befindet sich zur Zeit noch im Aufbau. Zur Herstellung der künftigen Bahnsteigkante stehen vormontierte Schaltafeln bereit. Im Bereich der A100-Vorleistung sind die Arbeiten abgeschlossen.
Zwischen Ostkreuz und Warschauer Straße konzentrieren sich die Arbeiten nun bereits auf den künftigen Gleisbau. Mit dem Verfüllen der Rampe zur Verbindungskurve kann hier auch bald das Gleisplanum errichtet werden. Die Rampe für das stadteinwärtige Gleis hingegen muss noch modeliert werden. Im Bereich der Fernbahn hat man mit dem Aufbringen des Schotters für das mittlere neue Fernbahngleis begonnen.
An der Warschauer Straße waren die Arbeiten für die Herstellung der Grundplatte des neuen Eingangsgebäudes Ende letzter Woche so weit vorangeschritten, dass hier gestern bereits betoniert werden konnte. Es dürfte hier nun der Aufbau des Zwischengeschosses, welches als Ver- und Entsorgungsgeschoss dienen soll, sowie dem Aufbau der Treppenanlagen folgen. Unten geht der Aufbau des Bahnsteigs A ebenfalls gut voran. die Hälfte der Bahnsteigkanten sind gesetzt, der Einbau der Ver- und Entsorgungsleitungen ist ebenfalls in vollem Gange.
Westlich der Warschauer Brücke hat der Aufbau der südlichen Stützwand der Kehranlage Halbzeit. Nur noch wenige Blöcke müssen betoniert werden, dann kann verfüllt und mit dem aufbau des zweiten südlichen S-Bahngleises begonnen werden. Nördlich dieser Anlage sieht es leider nicht so gut aus für das Gesamtprojekt. Es braucht wegen der EU-Norm der Gleisabstände mehr Platz nach Norden. Platz der auf einem mittlerweile Privatgrundstück liegt. Hier wird sich das Projekt wahrscheinlich bis 2020 verzögern, das bis dahin weiterhin nur je ein Gleis pro Richtung in den nächsten 5 Jahren zur Verfügung steht. Nicht genug um wieder alle S-Bahnlinien auf die Stadtbahn führen zu können.

Unter weiterhin erschwerten Bedingungen gehen die Arbeiten am Viadukt zwischen den Fernbahngleisen weiter

In den Bögen wurden in den letzten Wochen Arbeiten an den Fundamenten zur Stabilisierung vorgenommen

Die Last der künftigen Platte wird zwischen den Bögen aufgenommen…

…und in die verstärkten Pfeiler und Fundamente der Bögen (rechts im Bild zu erkennen) nach unten abgeleitet.

An der Hauptstraße haben die Arbeiten zum vierspurigen Ausbau der Straße begonnen.

Von der ehemaligen Straßenbahnlinie 82 (S Ostkreuz – Mahlsdorf Süd, Hubertus) verschwinden nun auch die letzten Überreste.

Die schlechteste Straße Berlins wird sich in den nächsten zwei Jahren optisch radikal verändern.

Das Wochenende wurde genutzt um Fundamente für neue Masten der Oberleitung zu setzen.

Zwischen den S-Bahngleisen wird das Baufeld frei gemacht. Zweiwegebagger der Gleisbauer stehen bereit.

Der Bahnsteig Ro auf der Ringbahn. Hier sieht alles sehr gut aus…

…wenige Restarbeitend sind noch zu erledigen, so dass der Verkehr der Regionalbahnlinien RB12, RB24 und RB25 pünktlich zum Fahrplanwechsel aufgenommen werden kann.

Unter den Ringbahnbrücken sind für den Ausbau der Hauptstraße die Fahrradabstellplätze verschwunden. Einen Ersatz gibt es wenige Meter weiter an der Kynaststraße.

Beide Brücken der Verbindungskurve der S9 haben ihre Endposition erreicht.

Das Fundament für die spätere Fußgängerbrücke wird hergestellt.

Fast alle Arbeiten geschehen über und unter rollendem Rädern.

Ein letztes Teilstück der stadteinwärtigen Brücke muss noch auf ihre Lager abgesenkt werden.

Baufreiheit für den vierspurigen Ausbau der Hauptstraße/Markgrafendamm am Ostkreuz

Der untere Regionalbahnsteig kann nun auch komplettiert werden, die A100-Vorlesitung ist fertig.

Für die Herstellung der Bahnsteigkanten des neuen Bahnsteigs E stehen Schaltafeln bereit.

Die Treppen zwischen dem Bahnsteig E und dem Ringbahnsteig der S-Bahn sind fast fertig.

Die westliche Treppe ist bereits mit Granit belegt und mit Rolltreppen ausgestattet.

Der fertige Block 2 der A100-Vorleistung

Blick von der Modersohnbrücke: Stück für Stück wird die Rampe weiter verfüllt.

Für den Neuaufbau des mittleren Fernbahngleises wird nun Schotter aufgebracht.

Sprung zur Warschauer Straße: die Stahlbewehrung ist eingebracht, die Fläche verschalt…

…gegen den Müll der zahlreichen Partypeople müssen die Bauleute jeden Abend die Fläche mit Planen abdecken.

Am Montag den 2. November wurde die Fläche schließlich betoniert.

der Aufbau des Bahnsteigs A läuft ebenfalls weiter. Ver- und Entsorgungsleitungen werden eingebracht.

Kehranlage Warschauer Straße: die südliche Stützwand wächst…

…die Gleise rechts im Bild müssen noch weiter nach rechts. das verzögert das Gesamtprojekt bis 2020.
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Nun haben wir Oktober und das Jahr geht langsam auf die Zielgerade und seinem Ende entgegen. Kein Grund für die Bauleute zwischen Rummelsburg und Ostbahnhof den Hammer fallen zu lassen. Im Gegenteil, vor der Frostperiode wird es noch mal richtig spannend.
Fangen wir wie zuletzt immer direkt in Rummelsburg an. Hier schreiten die zwischen den Fernbahngleisen stattfindenden Sanierungsarbeiten der Viaduktbügen sichtbar voran. Erste Bewehrung- und Betonarbeiten zum Herstellen der lastverteilenden Betonplatte werden ausgeführt. Es sieht mir fast so aus, als würde man den benötigten Beton direkt hier oben mischen. Eine sehr große Menge Kies wurde letzte Woche angeliefert. Man kann hier nicht einfach mit der Betonpumpe über den Oberleitungen der Fernbahn hantieren. Und das Betonieren mit dem Betontrichter per Kran würde zu lange dauern.
Weiter geht es an die Karlshorster Straße. Hier gab es nach Eröffnung der Brücken keine weiteren Veränderungen mehr. Der Verkehr rollt wieder wie gewohnt und für die die es noch immer nicht glauben wollen: die Tram 21 fährt auch wieder. Unten im Bild als Fahrschule wahrscheinlich mit einem der nach Berlin herbeigeeilten Kollegen.
Die Bogenbrücke der S3 ist nun komplett von ihren Gerüsten befreit und auf ihre Lager abgesenkt worden. Im Umfeld der Brücke haben sogleich umfangreiche Erdarbeiten begonnen. So wurde östlich der Kynaststraßenbrücke der Aushub der A100-Vorleistung von der künftigen Trasse der beiden Gleise die von und nach Lichtenberg führen entfernt. Hier dürften dann in den nächsten Monaten die Arbeiten zur Herstellung der neuen Gleise beginnen.
Vom Bahnhof Ostkreuz direkt gibt es folgendes zu berichten: die Herstellung des Bahnsteigbelags auf dem oberen Regionalbahnsteig geht sehr schnell voran. Etwa die Hälfte der Fläche ist nun gepflastert und teilweise auch schon verfugt. Ich schätze bis Ende Oktober wird man bis auf Restarbeiten mit dem Pflastern fertig sein. Der Eröffnung des Bahnsteigs als erster Regionalbahnsteig am Ostkreuz im Dezember steht also nichts mehr im Wege. Drüben am Ringbahnsteig der S-Bahn wurde nun die erste Treppe zum neuen Bahnsteig E betoniert und teilweise bereits ausgeschalt. Die östliche Treppe wird noch weiter verschalt und mit Stahl bewehrt bevor auch sie betoniert werden kann. Deutlich zu erkennen ist jetzt, dass es vom Bahnsteig E künftig auch eine Rolltreppe hoch zum oberen Regionalbahnsteig geben wird.
Ein Stück weiter, an der Brücke der Verbindungskurve der S9 steht das Hilfsgrüst zur Herstellung der Betonplatte auf der Brücke nun kurz vor dem Markgrafendamm. Für die stadteinwärtige Brücke sind nun alle Brückenelemente vor Ort und werden zur Zeit zusammengeschweisst.
Ein Sprung zur Modersohnbrücke. Von hier ist zu erkennen, dass die Rampe zur Verbindungskurve nun zur Hälfte verfüllt ist. Südlich der Rampe, am provisorischen Baugleis lagern bereits die vorgefertigten Gleisjoche die demnächst als neues mittleres Fernbahngleis eingebaut werden.
Nun zum Bahnhof Warschauer Straße. Hier laufen seit einigen Wochen die Bewehrungsarbeiten zur Herstellung der über den Bahnsteigen liegenden Grundplatte, auf der dann das neue Eingangsgebäude errichtet wird. So wie es aussieht wird der mittlere Bereich komplett in einem Stück betoniert. Unten wurden die Tiefbauarbeiten zum Anschluss des Bahnsteigs an Ver- und Entsorgungsmedien abgeschlossen, so das hier nun auch die Arbeiten zur Errichtung der Bahnsteigkanten weiter gehen kann.
Westlich der Warschauer Brücke gehen die Arbeiten an der neuen Stützwand ebenfalls zügig voran. Der erste Block wurde nun fertig betoniert, weitere werden wohl diese Woche folgen.
Nun, da gab’s ja wieder eine Menge zu schreiben…deshalb geht es jetzt gleich zu den Bildern.

In Rummelsburg wurde jede Menge Kies angeliefert

Der Übergang vom Viadukt zum normalen Bahndamm

Zwischen den Bögen werden Verschalungen aufgebaut

BVG Fahrschule unter den Brücken in der Karlshorster Straße

Die Bogenbrücke der S3, komplett gerüstfrei…

…und in Endlage auf ihren Lagern

der obere Regionalbahnsteig ist bereits zur Hälfte gepflastert

Am nördlichen Ende ist die Fläche bereits verfugt

Ab Mitte Dezember halten hier dann die ersten drei Regionalbahnlinien

Erste Erdarbeiten auf der künftigen Trasse der S-Bahngleise von und nach Lichtenberg

Heute am 5.10. beginnen offiziell die Arbeiten zur Sanierung der Hauptstraße

Das westliche Widerlager der stadteinwärtigen Verbindungskurve

Unter den Brücken. Die Betonplatte auf der stadtauswärtigen Brücke ist über den Fernbahngleisen bereits hergestellt

Östliche Brücke vom Bahnsteig E zum Ringbahnsteig der S-Bahn

Im Rohbau bereits fertig, die westliche Brücke

Abschlussarbeiten am Deckel der A100-Vorleistung

Die Rampe zur Verbindungskurve ist zur Hälfte verfüllt

Das fertige Gleisplanum für das mittlere Fernbahngleis

Bauplatz: vorgefertigte Gleisjoche liegen zum Einbau bereit

S-Bahnhof Warschauer Straße, der neue Bahnsteig A nimmt weiter Gestalt an

Bewahrungsarbeiten für die Grundplatte: größte Herausforderung ist der Müll der von der Brücke auf die Baustelle geworfen wird

Der östliche Bereich ist bereits fertig und wartet auf die Betonage

Die Tiefbauarbeiten sind abgeschlossen, nun kann weiter am Aufbau der Bahnsteigkanten gearbeitet werden

Leerrohre und Abwasserschächte liegen zum Einbau bereit

Die neue Stützwand an der Kehranlage Warschauer Straße

Problemstück: zu wenig Abstand zwischen den Gleisen

Die ersten Blöcke der Stützwand werden betoniert
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]]>Der Beitrag Video: Mit dem Regio durch die Großbaustelle erschien zuerst auf Ostkreuzblog.
]]>Viel Spaß beim Anschauen.
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Es macht zur Zeit richtig Spaß die Bauarbeiten am Ostkreuz und den umliegenden Baufeldern zu beobachten, denn mehr und mehr wird hier fertig.
Nachdem ich Euch bereits am Montag vom Baubeginn des Bahnsteigs A an der Wraschauer Straße berichtet habe, folgen hier nun noch ein paar Bilder vom Ostkreuz.
An der Karlshorster Straße wurde nun die südliche neue Brücke einbetoniert. Im Bereich der Starße und des Tramgleises wurde auch sofort die für die Baustelle notwendige Bitumenschutzschicht entfernt, so dass hier die Arbeiten zur Wiederinbetriebnahme der Tram 21 beginnen können.
Vom Schutzgerüst befreit wird zur Zeit auch die Stabbogenbrücke der S3, die sich nun bald in ihrer vollen Pracht zeigen wird. Abgesenkt wurde sie anders als in meinem letzten Beitrag vermutet jedoch noch nicht. Aber da kann es sich ja auch nur noch um ein paar Tage handeln.
Oben auf dem Regionalbahnsteig der Ringbahn wurde nun mit dem Aufbringen des Bahnsteigbelags begonnen. Ich gehe davon aus, dass man das bis zum Fahrplanwechsel im Dezember schafft, so dass hier dann erstmals Regionalzüge halten können.
Auf der unteren Ebene gehen die Arbeiten an den Treppenanlagen zwischen den Ringbahnsteigen und dem neuen Bahnsteig E weiter voran. Die Stufen wurden (Stand letzten Samstag) jedoch noch nicht betoniert. Am westlichen Ende des künftigen Bahnsteigs E wurde der Betondeckel der A100-Vorleistung geschlossen. Das bedeutet dass hier bald mit dem Bau des Bahnsteigs E begonnen werden kann.
An der Verbindungskurve der S9 geht es auch sichtbar voran. Beeindruckend ist, wie schnell die Brücke per Hilfsgerüst ihre Betonplatte erhält. Mittlerweile hat man die Hälfte geschafft. Ein weiterer Bautrupp zieht hinterher und baut die Kappen des Trogs in denen sich dann auch die Kabelkanäle befinden werden drauf.
So, genug geschrieben. Es folgen meine Bilder in Laufreihenfolge.

Das Hilfsgerüst zum Betreten der Baustelle zwischen den Fernbahngleisen in Rummelsburg

Die Viaduktbügen der Bahntrasse in Rummelsburg, bis auf die gemauerten Bögen entkernt.

Ein weiterer Teil der südlichen Brücken über der Karlshorster Straße wurden fertiggestellt

Die schützende Bitumenschicht wurde entfernt, die Bauleute der BVG können die Tram 21 wieder verbinden

Die Stabbogenbrücke der S3 von der Karlshorster Straße gesehen

Auch auf der Nordseite sitzt die neue Brücke in Endposition

Die Hilfsgerüste an der Stabbogenbrücke der S3 werden abgebaut…

…danach wird die Brücke auf ihre Lager abgelassen.

Oben am Regionalbahnsteig hängt nun die Oberleitung…

…die Arbeiten zum Aufbringen des finalen Bahnsteigbelags haben begonnen.

Ganz bald in voller Schönheit zu sehen, die Stabbogenbrücke für die S3

Das Hilfsgerüst zur Herstellung der Betonplatte auf der Verbindungskurve ist mittlerweile bis über die Fernbahngleise vorgerückt. Das geht echt schnell.

Gut die Hälfte ist somit in Beton gegossen

Noch nicht in Beton gegossen war die westliche Treppe zwischen Bahnsteig E und dem Ringbahnsteig

Gut zu erkennen sind die künftigen Stufen

Im nächsten Jahr werden hier die Fahrgäste umsteigen

Die östliche Treppe wird noch weiter mit Stahl bewehrt

Deckel drauf: das letzte Teilstück der Decke der A100-Vorleistung wurde betoniert

Vom Ringbahnsteig der S-Bahn zu sehen, der neue Bahnsteigbelag auf dem Bahnsteig Ro

Letzte Arbeiten an der neuen Oberleitung zwischen Ostkreuz und Lichtenberg

Den Bauleuten mit dem grünen Hilfsgerüst folgt ein weiterer Bautrupp der die seitlichen Kappen auf die Betonplatte betoniert. Hier werden dann die Kabel ihren Platz drin finden.
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Heute mal wieder eine Übersicht über die Bauaktivitäten auf der Großbaustelle zwischen Rummelsburg und Ostbahnhof. Die folgenden Bilder sind bereits vom letzten Donnerstag. Leider hatte ich bisher noch keine Zeit einen Artikel dazu zu schreiben, was ich hiermit nachhole.
Mittlerweile dürften so einige Arbeiten schon wieder weiter sein als auf den Bildern, dennoch verdeutlichen sie gut den aktuellen Stand.
Beginnen wir in Rummelsburg. Hier werden weiter die Viaduktbögen freigelegt und zum Aufbau der lastverteilenden Betonplatte vorbereitet. Ein Beeindruckender Überbau in Form eines Baugerüstes ist entstanden. Hier haben die Arbeiter die Möglichkeite die Baustelle zwischen den Gleisen zu erreichen.
Weiter geht’s an die Karlshorster Straße. Im nördlichen Bereich wurde die bereits eingehobene Stahlbrücke für die S-Bahn von und nach Lichtenberg nun auf ihre Widerlager abgesenkt. Auf der südlichen Seite wurden vorgefertigte Brückenelemene aus Stahlbeton eingebaut. Sie werden nun per Betonierung zu einem Stück mit den Widerlagern vereint. Sind diese Arbeiten erledigt können die Leute der BVG den Fahrdraht für die Tram 21 wieder einbauen, die noch im September hier wieder fahren soll.
Auch die große Stabbogenbrücke, die die S-Bahnen aus Erkner zwischen die stadteinwärtigen Gleise der S-Bahnen aus Lichtenberg einfädeln wird ist bereits auf ihre Widerlager abgesenkt. Hier dürfte in den nächsten Tagen der Abbau des Schutzgerüstes erfolgen. In guten einem Jahr rollen dann hier die S-Bahnen von und nach Lichtenberg erstmals durch.
Oben auf dem Ringbahnsteig der Regionalbahn wird zur Zeit eine neue Schicht Bitumen aufgebracht. Danach folgt der Aufbau der Pflasterung. Dazu wurde unterhalb der Brücke schon ein Muster angelegt. Ein Glück, es werden nicht wieder rosa Platten verwendet. Da lobt man sich das Einheitsgrau. Auch an der Oberleitung für die ab Dezember hier verkehrenden Regionalbahnen wird weiter fleißig gearbeitet. Insgesamt dürfte hier an der Stelle Ostkreuz die Zeit langsam etwas drängen.
Flott voran geht es auch beim Aufbau der neuen Treppen von und zum neuen Bahnsteig E. Hier dürfte die erste Treppe bereits betoniert sein. Interessant: anhand der Verschalung deutet alles darauf hin, dass es vom Bahnsteig E zum Regionalbahnsteig oben eine Rolltreppe geben wird. Also in Hauptlastrichtung. Eines der interessantesten Bauwerke ist die neue Verbindungskurve der S9. Für die stadtauswärtige Kurve wurde mit dem Aufbau der Betonplatte begonnen. Dieses grüne Hilfsgerüst kann von Abschnitt zu Abschnitt weitergerückt werden und ermöglicht den Aufbau der Betonplatte ohne den Betrieb der darunterliegenden Bahngleise zu stören. Die Brücke der stadteinwärtigen Kurve wurde nun auch zur Hälfte eingeschoben. Ein zweites Teilstück wird angebaut und der Vorschub kann bis an das westliche Widerlager vollendet werden.
Am Tag meines Baustellenrundgangs wurde ein weiterer Teilblock des Blocks 2 der Tunneldecke der A100-Vorleistung betoniert. Somit sind noch 2 Teilblöcke zu betonieren, bevor hier mit dem Verfüllen und dem Aufbau des neuen Bahnsteigs E begonnen werden kann.
Weiter geht’s Richtung Warschauer Straße mit Zwischenstop an der Modersohnbrücke. Von hier erkennt man gut, dass die Rampe zur Verbindungskurve mittlerweile verfüllt wird. Somit geht auch dieses Bauwerk mehr und mehr seiner Fertigstellung entgegen. Theorethisch könnten hier ab dem nächsten Jahr bereits S-Bahnen eingleisig von und nach Treptower Park fahren. Die zahlreichen Gleiswechsel würden es zulassen. Die Sperrpause auf der Berliner Stadtbahn kommt sicher den Bauleuten entgegen, die für das mittlere der Fernbahngeleise zur Zeit das neue Planum anlegen. Ziemlich beengt alles. Mit den Gleisbauarbeiten dürfte es hier demnächst losgehen.
Direkt am Bahnhof Warschauer Straße gehen die Arbeiten für den neuen Bahnsteig sowie für das neue Empfangsgebäude nun sichtbar voran. Zum Beginn dieser Woche wurden die Arbeiten weiter intensiviert, die Bauleute haben auch endlich wieder ihre Baucontainer westlich der Warschauer Brücke bezogen. Ein sehr erfreuliche Entwicklung.
Auch die Gründung der Bohrpfähle für die südliche Stützwand der Kehranlage Warschauer Straße ist fast abgeschlossen, so dass die Stützwand bald errichtet werden kann.
Puh…das war ne Menge Text. Dann geht es jetzt zu den Bildern. Viel Spaß beim Betrachten, ich freue mich auf Eure Kommentare.

Freilegen der Viaduktbögen in Rummelsburg

Beeindruckender Überbau. Hierüber erreichen Arbeiter die Baustelle zwischen den Fernbahngleisen

Brücke in Endlage. Die S-Bahnbrücke wurde auf ihre Widerlager abgesenkt.

Brückenfertigteile für den südlichen Überbau der Karlshorster Straße.

Bald in voller Schönheit zu betrachten, die Stabbogenbrücke für die S3

Bahnsteig für die Regionalbahn an der Ringbahn noch ohne Bahnsteigbelag

Musterstück des neuen Bahnsteigbelags. Zum Glück keine rosa Platten.

Oberleitung für die Fernbahn- und Regionalbahn. Nach gut 10 Jahren endlich wieder vorhanden.

Östliche Treppe vom Ringbahnsteig der S-Bahn zum neuen Bahnsteig E. Unten sieht man an der Verschalung, hier entsteht wohl ein Rolltreppenkeller für eine Rolltreppe hoch zum Regionalbahnsteig.

Fertig verschalt, die westliche Treppe zum Bahnsteig E dürfte mittlerweile betoniert sein.

Beeindruckendes Bauwerk, die Verbindungskurve der S9

Betonieren der Tunneldecke für die A100-Vorleistung am Block 2

Hilfsgerüst zum Herstellen der Betonplatte auf der Brücke der Verbindungskurve.

Abzweig nach Lichtenberg, auch hier wird die Oberleitung für die Fern- und Regionalbahn neu aufgebaut

Rampe zur Verbindungskurve, Stück für Stück wird sie nun verfüllt

Zwischen den Gleisen entsteht das neue Planum für das mittlere Fernbahngleis neu

Die Sperrpause auf der Stadtbahn dürfte den Materialtransport erheblich erleichtern

Arbeiten am neuen Bahnsteig Warschauer Straße, das Fundament für die nördliche Bahnsteigkante des Bahnsteigs A entsteht.

Die ersten Kantensteine wurden angeliefert.

Blick zur Rampe, hier wird in zwei Jahren regulär wieder nach Schönefeld gefahren

Die Bauleute des neuen Empfangsgebäudes Warschauer Straße beziehen nach fast einem Jahr Baupause ihre Baucontainer wieder

Gründungsarbeiten für die Stützwand der Kehranlage Warschauer Straße

Wird hier ein weiterer Gleiswechsel für die Fernbahn entstehen?
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Nach einer etwas längeren Pause melde ich mich heute mit einer Baustellenübersicht zurück.
Es ist wieder viel sichtbares geschehen in den letzten Wochen und die Fortschritte zeigen dass der Fertigstellungstermin 2017 wohl zu halten ist. Eines der größten Bremspunkte war und ist die A100-Vorleistung. Hier sieht man am Block 2 dass es nun mit dem Aufbau der späteren Tunneldecke endlich los geht. Der Grundwassermanagement ist am Arbeiten und die ersten Schalungen wurden bereits eingebracht.
Doch fangen wir weiter östlich in Rummelsburg an. Nach der Veschwenkung der Fernbahngleise ist nun Baufreiheit zwischen den beiden Fernbahngleisen geschaffen worden. Von oben wird das Viadukt freigelegt, Erinnerungen an die Stadtbahnsanierung in den 90er Jahren. Gut zu sehen ist wo das Viaduakt in einen Bahndamm übergeht und wo das Trogbauwerk angebaut wurde. Für die Errichtung der neuen Brückenwiderlager ist bereits eine Pfahlborhmaschine angerückt.
Weiter westlich geht es mit dem Zusammenbau der Stabbogen brücke für die S3 weiter. Hier werden auch die Flügel bzw. deren Kappen der Widerlager betoniert. Beim Vorbeifahren mit der S3 sieht man anhand der südwestlichen Flügels wie tief die Gleise der S5, S7 und S75 später wohl liegen werden. Leider sieht man das zur Zeit nur aus der S-Bahn.
Direkt im Bereich des Bahnhofs Ostkreuz geht es nun Hauptsächlich mit dem Aufbau des neuen Bahnsteigs E voran. Hier wurden bereits die letzten beiden Fahrstuhlschächte aufgebaut. Nun entstehen die Treppenanlagen. Zu erkennen ist: dass es anders als beim Bahnsteig D hier wohl nur zwei Rolltreppen statt drei geben wird. Ich nehme an dass das mit der Lastrichtung zu tun hat. Im Berufsverkehr am Morgen wird später der Bahnsteig D ja überwiegend Fahrgäste zum Umstieg zur Ringbahn, also nach oben, bewältigen müssen. Daher hier zwei nach oben führende Rolltreppen. Beim Bahnsteig E ist die Lastrichtung genau umgedreht und hier ist es eher zumutbar die festen Treppen nach unten zu laufen.
Oben auf dem Ringbahnsteig hat gestern am 25.06. die Mc Donald’s Filiale eröffnet. Die erste Filiale die direkt auf einem Bahnsteig der DB errichtet wurde.
Ein paar Fakten:
Auf dem Ringbahnsteig der Regionalbahn gehen die vorbereitenden Arbeiten für den Aufbau des neuen Bahnsteigbelags weiter. Gestern wurde die Oberfläche nochmals mit Stahlketten „abgeklingelt“ um festzustellen ob es noch lose Hohlstellen gibt die entfernt werden müssen. Hoffen wir das keine gefunden wurden. Gleichzeitig geht der Aufbau der Oberleitung weiter voran. Die Fahrleitungsmasten sind nun alle mit Auslegern ausgestattet, so dass hier bald der Fahrdraht installiert werden dürfte.
Weiter westlich geht wie oben genannt der Aufbau des Betondeckels der A100-Vorleistung endlich richtig los. Für die Verbindungskurve der S9 entsteht der letzte Brückenpfeiler und das westliche Widerlager ist nun ausgeschalt. Die letzten Meter der Kappen an der Rampe zur Verbindungskurve werden nun betoniert, so dass der Innenraum der Rampe bald verfüllt werden kann.
An der Warschauer Straße passiert zur Zeit leider weiter gar nichts, so dass es hier auch nicht lohnt weitere Bilder zu machen. Fortschritte, wenn es sie geben sollte, kann man auch auf dieser Webcam beobachten. Zwischen Warschauer Straße und Ostbahnhof geht unterdessen der Gleisbau weiter. Hier werden die beiden südlichen Streckengleise sowie der südliche Teil der Kehranlage Ostbahnhof Ost aufgebaut.
Nun aber genug: jetzt kommen die Bilder.

Viadukt Rummelsburg: Übergang vom Viadukt zum Bahndamm

Die alte Betonwand markiert das ehemalige südliche Ende des alten Viaduktes

Der Bogen in der Bildmitte: darunter befindet sich der Fußgängertunnel. Vermutlich wurde das Viadukt mehrmals verbreitert.

Blick aus der Nöldnerstraße auf die Bogenbrücke der S3. Links steht die Pfahlbohrmaschine bereit.

Fertiges Brückenwiderlager west

Fertiges Brückenwiderlager Ost. Bald wird die Brücke eingehoben.

Brückenwiderlager zwischen den Fernbahngleisen. Zur Zeit wird hier der Bauschutt vom Viadukt runter geschüttet.

Aufbau der Fahrleitung an den Fernbahngleisen der Ringbahn.

Die große Stabbogenbrücke von der Kynaststraßenbrücke

Das westliche Widerlager der stadteinwärtigen Verbindungskurve.

Nicht ganz so gut zu sehen, hinter dem Kran entsteht der letzte Brückenpfeiler für die Verbindungskurve.

Aufbau der Treppenanlagen zwischen Bahnsteig E und Ringbahnsteig der S-Bahn.

An der Schalung erkennt man, es wird „nur“ zwei statt drei Rolltreppen geben.

Fertiger Aufzugsschacht zwischen Bahnsteig E und Ringbahnsteig der S-Bahn.

Im Hintergrund die Stahlbrücke für die stadteinwärtige Verbindungskurve der S9. Unten lässt der der für Mai angekündigte Baubeginn zum Ausbau der Hauptstraße weiter auf sich warten.

Die Fernbahngleise an der Ringbahn. Hier geht’s ab Dezember Richtung Königs Wusterhausen und Senftenberg.

Aufbau der Verschalung für den Deckel der A100-Vorleistung.

Die neue Mc Donald’s Filiale auf dem Ringbahnsteig mit eigenem OstX Logo.

die Filiale war am Eröffnungstag schon gut besucht.

Rampe der Verbindungskurve der S9, links das ausgeschalte westliche Brückenwiderlager.

Bald kann die Rampe verfüllt werden.

Zwischen Ostbahnhof und Warschauer Straße geht der Gleisbau weiter voran.
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]]>Am interessantesten sind die Rampe für die Verbindungskurve der S9, die nun in die Brücke übergeht, die Bauvorleistung der A100 und natürlich die große neue Stabbogenbrücke für die S3, östlich des Ostkreuzes.
Viel Spaß beim Ansehen.
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Gestern am 25. Mai war es so weit. Nach mehrwöchigen Bauarbeiten und eingeschränktem Fern- und Regionalverkehr ist auch das in Rummelsburg bauzeitlich umverlegte Fernbahngleis für die Züge in Richtung City wieder in Betrieb gegangen. Grund genug für mich spontan den Pfingstmontag zu nutzen um ein paar aktuelle Eindrücke zu sammeln.
Beginnen wir in Rummelsburg. Hier wurde wie schon erwähnt das bauzeitlich umverlegte Fernbahngleis für die Züge Richtung City in Betrieb genommen. Die Züge fahren nun knapp an der südlichen Bahnsteigkante des S-Bahnhofs Rummelsburg vorbei. Die Umverlegung hat den Zweck Baufreiheit zum Neubau der Brücken über der Karlshorster Straße zu schaffen. Hier wurde die Sperrpause genutzt um die alten Brücken auszuheben und zu zerlegen.
Optisch am interessantesten finde ich zur Zeit den Neubau der Stabbogenbrücke für die S3. Die ganze Gegend, besonders die angrenzende Victoriastadt wird optisch nun stark von der neuen Brücke geprägt. Bereits im nächsten Jahr, mit Inbetriebnahme des neuen Bahnsteigs E am Ostkreuz, sollen unter der neuen Brücke die Züge der Linien S5, S7, S75 rollen.
Optisch ebenfalls auffällig ist der Baubeginn für die Fahrleitung an den Fernbahngleisen der Ringbahn. Hier wurden nun die Fahrleitungsmasten aufgestellt. Wenn dann alles im Zeitplan bleibt und der obere Regionalbahnsteig seinen neuen Bahnsteigbelag erhalten hat, können dann im Dezember hier die ersten Reginalzüge der Linien RB12, RB24 und RB25 halten. Somit kehrt nach fast 10 Jahren Pause der Bahnverkehr auf diesem Abschnitt des Rings zurück.
Weiter westlich geht es mit dem Aufbau der Verbindungskurve weiter voran. Der erste Teil der stadtauswärtigen Brücke wurde nun auf seine Lager abgesenkt. Gleichzeitig wurden die ersten Stahlsegmente für den zweiten Überbau, also für die stadteinwärtige Brücke angeliefert, so dass wir auch hier noch mit dem Einschub der Brücke in diesem Jahr rechnen können.
Erfreulich ist der Fortschritt am Block 2 der A100-Vorleistung. Hier geht nun der Bau des Deckels richtig los. Er ist Vorraussetzung für den Aufbau des Bahnsteigs E, der im nächsten Jahr in Betrieb gehen soll.
Solche erfreulichen Nachrichten gibt es vom Neubau des Bahnhofs Warschauer Straße leider nicht. Hier verrottet der bereits errichtete Überbau zur Verschalung zusehendst. Ein Planungsfehler soll die Verzögerung verursacht haben. Inwieweit sich das auf das gesamte Bauvorhaben auswirkt lässt sich noch nicht erahnen. Im Sommer 2016 sollte der neue Bahnsteig A in Warschauer Straße sowie der neue Bahnsteig E in Ostkreuz ans Netz gehen. Ob das noch zu schaffen ist, kann ich nicht abschätzen.

In Betrieb: das bauzeitlich umverlegte, stadteinwärtige Gleis der Fernbahn

Schon länger in Betrieb: das neue dritte Fernbahngleis auf dem Trogbauwerk Rummelsburg

Die zerlegte Brücke Karlshorster Straße mit ihren Pendelstützen

Hier wird bis zum Herbst der neue Überbau für die zwei Fernbahngleise entstehen

Imposant, die neue Bogenbrücke für die S3

Verschalung für das östliche Widerlager der nürdlichen Brücke Karlshorster Straße

Die neue Bogenbrücke verändert den Kiez um die Victoriastadt

Besenrein ist die Bahnsteigplatte am oberen Regionalbahnsteig und wartet auf ihren neuen Belag

Die Arbeiten zur Herstellung der Oberleitung haben nun auch in diesem Bereich der Fernbahnstrecke begonnen

Blickachse = spätere Gleisachse der S3. Im Vordergrund verzweigt sich das stadteinwärtige Gleis der S3 dann später

Unter der Brücke hindurch wird ein Gleis stadtauswärts und eins stadteinwärts führen

Montagebeginn für den zweiten Überbau der Verbindungskurve der S9

Ein erster Teil der stadtauswärtigen Verbindungskurve wurde bereits auf die Lager der Pfeiler abgesenkt.

Brückenpfeiler und Widerlager, alles wird bei laufendem Bahnbetrieb errichtet

Fahrleitungsmasten für die Fern- und Regionalbahn am Ring. Fast 10 Jahre sind hier keine Züge mehr gefahren, ab Dezember 2015 ist es dann wieder so weit.

Erfreulicher Fortschritt an der A100-Vorleistung, die Arbeiten zur Deckelung des Blocks 2 haben begonnen

Die McDonalds Filiale auf dem Ringbahnsteig, Ende Juni soll Eröffnung sein

Blick Richtung Norden, auch hier wurden Fahrleitungsmasten aufgestellt

Blick von der Modersohnbrücke auf das Rampenbauwerk

Die neu eingebauten Weichen der Fernbahn. Man erkennt den alten und den künftigen neuen Gleisabstand

Blick von der Modersohnbrücke. Das neue dritte Fernbahngleis mit Ausweichstelle

Nix neues am Bahnhof Warschauer Straße. Die Verschalung für den Überbau der Bahnsteig verrottet zusehendst

Zwischen Ostbahnhof und Warschauer Straße hat der Bau des südlichen S-Bahngleises begonnen

Bauzeitlich ausser Betrieb, der Tunnel der Fernbahn

Nicht ganz so leicht zu erkennen, die neue Weichenanlage für die Einfahrt in die Kehranlage Ostbahnhof

Das bereits neu verlegte Gleismaterial
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Es ist nun schon wieder eine Weile her dass ich vom aktuellen Stand der Arbeiten am Ostkreuz berichtet habe. Gestern hatte ich aber die Gelegenheit ein paar aktuelle Eindrücke an der Baustelle zu sammeln und Fotos zum machen.
Am Auffälligsten sind zur Zeit wohl die Arbeiten an den Fernbahngleisen zwischen Ostbahnhof und Rummelsburg. Hier wurde nun das erste Gleis in finaler Endlage zusammen mit dem Trog- und Brückenbauwerk Rummelsburg in Betrieb genommen. Dennoch bleibt der Bereich bis zum 24. Mai noch eingleisig, denn es wird weiter gebaut und die Strecke den neuene Gegebenheiten angepasst. So wird zum Neubau der Eisenbahnbrücke über der Karlshorster Straße das stadteinwärts führende Fernbahngleis bauzeitlich über die Trasse des ehemals stadtauswärtigen S3 Gleieses geführt, der Baubereich also umfahren. Dazu muss Neben der Gleislage auch die Signaltechnik und die Oberleitung angepasst werden.
Weitere optische Veränderungen sind derzeit östlich als auch westlich des Ostkreuzes bei den Brückenbauwerken zu sehen. Westlich des Ostkreuzes wurde nun die stadtauswärtige Brücke für die Verbindungskurve der S9 eingeschoben. Die Brücke liegt noch nicht endgültig auf ihren Lagern, muss also noch abgesenkt werden. Danach folgt dann der Aufbau der Betonplatte. Weiter westlich schließt das Rampenbauwerk an, das im Inneren nun bald verfüllt wird.
Östlich des Ostkreuzes geht der Aufbau der Stabbogenbrücke für die S3 weiter voran. Die drei Stahltröge der Brücke wurden miteinander verschweisst. Der Aufbau des Hilfsgerüstes markiert den baldigen Aufbau der Bögen. Im nächsten Jahr fahren mit Inbetriebnahme des neuen Bannsteigs E hier bereits erste S-Bahnen unten durch.
Genug der vielen Beschreibungen, nun folgen die Bilder. Viel Spaß.

Die neue Lärmschutzwand hält den Bahn- und Baulärm vom angrenzenden Wohngebiet fern

Nöldnerstraße in Rummelsburg. Blick auf die Baustelle der Stabbogenbrücke für die S3

Das neue Trogbauwerk mit Lärmschutzwand in Rummelsburg. Die Signalbrücke wird später noch ersetzt.

Blick Richtung Osten entlang des neuen Trogbauwerkes.

Wie ein Mäuseloch in der Wand, der Eingang zum S-Bahnhof Rummelsburg.

Brücke Karlshorster Straße, Vorbereitungen für den Abbruch der alten Brücken, Schweissbrenner kommen zum Einsatz. Sand wird verteilt damit sich der verflüssigte Stahl nicht in den Asphalt einbrennt. Im Hintergrund wird die Schalung für das westliche Brückenwiderlager der S-Bahn aufgebaut.

Testen der neu gespannten Fahrleitung. Geben die Ausleger ausreichend nach, berührt sich nichts.

Blick von der Kynaststraßenbrücke, die Brücke der S9 ist nun eingeschoben.

Blick nach Osten auf die Stabbogenbrücke der S3, der Aufbau der Bögen kann beginnen. Ein Hilfsgerüst wurde errichtet.

Die Brücke der Verbindungskurve überspannt nun die Fernbahngleise und hat das westliche Widerlager erreicht.

Noch liegt die Brücke nicht auf ihren Lagern auf. Rechts im Bild wird das westliche Widerlager für die stadteinwärtige Brücke betoniert.

Im Bereich des künftigen Bahnsteigs E entsteht der Keller für den Aufzug zum Ringbahnsteig der S-Bahn.

Blick von der Modersohnbrücke auf das Rampenbauwerk der S9

Innen wird die Rampe isoliert um sie verfüllen zu können. Hinten zu sehen die eingeschobene Stahlbrücke.

Westlich des Ostkreuzes werden im Bereich der Fernbahn die Weichen erneuert.
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Gestern war es bei schönstem Wetter wieder an der Zeit ein paar aktuelle Bilder von der Baustelle zwischen Rummelsburg und Warschauer Straße zu machen. Es hat sich wieder eine Menge getan, was ich Euch kurz beschreiben möchte.
In Rummelsburg geht der Aufbau des dritten Fernbahngleises mit allen Nebenanlagen gut voran. Es ist zu erkennen wie hoch die Lärmschutzwand sein wird, bauzeitlich sogar bis zu 6 Meter hoch. Anfang Mai sol dann das Gleis auf dem neuen Trogbauwerk in Betrieb gehen. Somit ist Baufreiheit zur umfangreichen Sanierung der Viaducktbögen und dem Aufbau der neuen Brücken über der Karlshorster Straße da.
Zwischen den S-Bahngleisen an der Karlshorster Straße ist in den letzten Wochen das Brückenbauwerk für die S3 entstanden. Sie wird die Gleise der Linien S5, S7 und S75 überspannen und so für einen reibungslosen Betriebsablauf führen und es ermöglichen dass die S3 ab 2017 endlich wieder über Ostkreuz hinaus in die City fahren kann.
Eine weitere Brückenbaustelle ist westlich des Ostkreuzes zu finden. Hier gehen die Arbeiten an den Brücken der Verbindungskurve für die S9 unvermindert weiter. Die letzten Pfeiler bis auf einen sind nun betoniert und werden teilweise bereist ausgeschalt. Angefangen hat man nun auch mit dem Aufbau des westlichen Widerlagers der stadteinwärtigen Verbindungskurve.
Was sonst noch so passiert: auf dem oberen Regionalbahnsteig an der Ringbahn ist der Belag nun fast komplett entfernt. Bald kann mit der Neuverlegung begonnen werden. Hoffentlich werden es nicht wieder rosa Platten. Auf dem S-Bahnsteig der Ringbahn geht der Innenausbau der McDonalds Filiale ebenfalls voran. Östlich des Ostkreuzes wird das alte ungenutzte Stellwerk abgerissen und für die Herstellung des Betondeckels auf dem 2. Block der A100-Vorleistung wurde letzte Woche ein Turmdrehkran errichtet.
Im Bereich Warschauer Straße tut sich am neuen Eingangsgebäude des S-Bahnhofs weiter nichts, hier wird noch weiter auf Baufreiheit gewartet. An den neuen Fernbahngleisen geht der Aufbau der Oberleitungs- und Signaltechnik aber seinem Ende zu. Zwischen Ostbahnhof und Warschauer Straße wurde damit begonnen für das südliche neue S-Bahngleis das Gleisplanum aufzubauen.
Am kommenden Wochenende stehen im Bereich der Fern- und Regionalbahn umfangreiche Bauarbeiten und Sperrungen an.

Die Baustelle im Bereich Rummelsburg nimmt weiter Form an. Deutlich zu erkennen, die künftige Lärmschutzwand.

Zwischen den Gleisen ist in den letzten Wochen die Brücke für die S3 entstanden. Sie bekommt noch einen Bogen.

Auf dem oberen Regionalbahnsteig wurde der Belag nun fast vollständig entfernt.

Der neue an den Fernbahngleisen liegende Betonpfeiler der Verbindungskurve wird ausgeschalt.

Bald kann die erste Brücke der Verbindungskurve in ihre Endlage geschoben werden.

Für die stadtauswärtige Kurve muss noch der Pfeiler in der Bildmitte ausgeschalt werden.

An Block 2 der A100-Vorleistung laufen die Vorbereitungen zur Herstellung des Deckels. Ein Turmdrehkran wurde dafür aufgebaut.

Östlich der des Bahnhofs Ostkreuz wird das alte Stellwerk abgerissen.

Oben auf dem Ringbahnsteig geht der Ausbau der McDonalds Filiale weiter.

Blick von der Modersohnbrücke. Zu erkennen, das westliche Widerlager der stadteinwärigen Verbindungkurve wird hergestellt.

Die Rampe der Verbindungskurve erhält ihren oberen Abschluss, der gleichzeitig als Kabelkanal dient.

Bei den neuen Fernbahngleisen finden letzte Arbeiten an der Oberleitung und der Signaltechnik statt.

Beim alten S-Bahntunnel zwischen Ostbahnhof und Warschauer Straße geht man noch mal in die Tiefe. Es sind doch noch erhebliche Reste des alten Tunnels vorhanden.

Für das südliche S-Bahngleis wird bereits das neue Planum hergestellt.

Blick auf die neuen Fernbahngleise an der Warschauer Straße.

Nichts tut sich weiterhin am neuen Eingangsgebäude des Bahnhofs Warschauer Straße

Anwohnerinformationen der DB kündigen umfangreiche Bauarbeiten für’s Wochenende an.
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Bereits letzte Woche Montag habe ich das folgende Video gemacht. Es zeigt die Baustelle zwischen den Bahnhöfen Warschauer Straße und Rummelsburg. Gut zu erkennen ist der Fortschritt an der Rampe des stadtauswertigen Gleises der Verbindungskurve der S9 sowie die Schlitzwände des Block 2 der A100-Vorleistung.
Am Ende sieht man die Brückenwiderlager für die Bogenbrücke der S3. Hier liegen bereits seit letzter Woche erste Brückenteile auf, die nun in den nächsten Wochen zu einer kompletten neuen Bogenbrücke verschweist werden. Das Ostkreuz verändert sich in diesen Tagen und Wochen optisch wieder um Einiges.
In dieser Woche werde ich auch wieder vor Ort sein und aktuelle Bilder von der Baustelle machen. Das wird vermutlich am Mittwoch sein.
Bis dahin, hier erst ein mal das Video.
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Auch im Februar wurden wieder zahlreiche Schritte hin zur Fertigstellung des neuen Ostkreuzes gemacht. Ich war gestern vor Ort und habe ein paar aktuelle Bilder mitgebracht.
In Rummelsburg sind die Betonarbeiten für das Trogbauwerk abgeschlossen, nun wird die Schallschutzwand errichtet und das Gleisplanum vorbereitet.
Für das spätere dritte Fernbahngleis stehen so gut wie alle Masten der neuen Oberleitung, die Ausleger dafür werden zur Zeit montiert. Vom Ostbahnhof bis kurz vor’s Ostkreuz ist das Gleis fertig. Für den Bereich Ostkreuz-Rummelsburg werden etwas längere Sperrungen nötig sein. Bereits ab März sind Nachts Einschränkungen auf den RE Linien zu erwarten, da Material für das neue Gleisplanum über das zweite Fernbahngleis angeliefert werden muss. Ab Mai soll dann der Fern- und Regionalverkehr Richtung Osten über das neue dritte Fernbahngleis rollen.
Gut voran geht auch der Brückenbau. Die letzten Pfeiler für die Verbindungskurve wachsen nun in die Höhe. Neue Stahlsegmente der Verbindungskurve werden mit dem bereits vorgeschobenen Teil der Brücke verschweißt.
Im Bereich des Straßenbaus wurde nun mit dem Setzen der Schlitzwände für den Block 2 der A100-Vorleistung begonnen. Es kündigen sich ausserdem die beginnenden Bauarbeiten zum Ausbau der Hauptstraße an.

Der Aufbau der Schallschutzwand beginnt, der Bahndamm wird mit Mutterboden bedeckt und hoffentlich auch noch begrünt.

Neue Stahlsegmente für die Verbindungskurve wurden angeliefert.

Beide Widerlager der S3-Brücke sind nun betoniert, bald beginnt der Bau der Bogenbrücke.

Ein weitere Pfeiler für die stadteinwärtige Verbindungskurve wird errichtet.

Baufreiheit für den Ausbau der Hauptstraße zwischen Markgrafendamm und Karlshorster Straße

Die neuen Stahlsegmente der Verbindungskurve werden verschweißt

Die Schlitzwandarbeiten für den Block 2 der A100-Vorleistung haben begonnen.

Für die Arbeitsgruben werden im Bereich des künftigen Bahnsteigs E Dichtsohlen hergestellt.

Die Bauarbeiten an der A100-Vorleistung. Die ersten Meter Schlitzwand werden betoniert.

Blick von der Modersohnbrücke auf das fast fertige Rampenbauwerk der Verbindungskurve.

Das dritte Fernbahngleis geht im Mai in Betrieb, die Oberleitung befindet sich im Aufbau. Rechts im Bild ein Bauzug mit Gleisjochen für das dritte Fernbahngleis auf dem neuen Trogbauwerk in Rummelsburg.

Das dritte Fernbahngleis mit Ausweichstelle, auch hier sind die Arbeiten an der Oberleitung im vollen Gange.
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Mit meinen neun Jahren Arbeit die ich diesem Blog nun schon widme zähle ich diese Arbeit auch ein wenig zu journalitischer Arbeit, wenn auch auf Amateurniveau. Folglich gehöre ich damit wohl ebenfalls zur s.g. Lügenpresse.
Deshalb ist der folgende, sowie alle anderen Beiträge der letzten 9 Jahre, frei erfunden. Die Fotos wurden per Potoshop erstellt und die Videos wurden in speziellen Studios hergestellt und mit Spezialsoftware nachbearbeitet. Alle genannten Baufirmen sind frei erfunden, sie existieren gar nicht. Der gesamte Bahnknoten um den es in meinem Blog geht existiert gar nicht, denn eigentlich leben wir Germanen alle noch im Teutoburger Wald.
Genug der Lustigmachung über unsere besorgten Mitbürger.
Heute geht es um den ersten Überblick der Baustelle zwischen Rummelsburg und Ostbahnhof im Januar 2015. Das Wetter hatte uns im Januar bisher nicht sehr mit Sonne verwöhnt. Gestern war es dann so weit, gutes Licht und Wetter um mal ein par vernünftige Bilder zu machen.
Der Fokus der Bauarbeiten liegt weiterhin auf dem Bau der Brücken (S3 Überflieger, S9 Verbindungskurve und Karlshorster Straße).
Ich startete meinen Rundgang am Bahnhof Rummelsburg, wo Dank des milden Wetters weiterhin fleißig betoniert werden kann. Falls nicht noch ein starker Wintereinbruck kommt, sollte die Umschwenkung der Fernbahngleise in der ersten Jahreshälfte 2015 realisierbar sein.
Weiter zum Ostkreuz, hier konnte ich mir so gut es ging ein Bild vom Bau der neuen S9 Verbindungskurve machen. In den Tagen nach dem Jahreswechsel hat man des letzte verbliebene Stück der alten Verbindungskurve, das westliche alte Brückenwiderlager, fast zu 100% abgetragen. Zum Vorschein kommen die vor ein paar Wochen bereits dahinter gesetzten Bohrpfähle. Sie markieren das neue westliche Brückenwiderlager für das stadteinwärts führende Gleis der S9.
An der Warschauer Straße geht es eher mäßig voran. Am Bahnhof selbst hat sich in diesem Jahr noch nichts getan. Ich denke hier muss auf die Verschwenkung der Fernbahngleise gewartet werden um ausreichend Baufreiheit zu erreichen. Am neuen Fernbahngleis selbst werden nun die Kabelkanäle mit Kabeln gefüllt und sicherungtechnischen Anlagen eingerichtet. Westlich der Warschauer Brücke kann man jetzt zusehen wie der alte Tunnel Stück für Stück verschwindet. Nach meiner Ansicht wird nur ein oberer Teil der Tunnelwände abgebrochen, der Rest verbleibt im Boden und wird verfüllt. Für einen Komplettabriss hätte man wohl aufwendig Spundwände setzen müssen. So ist die alte westliche Tunnelrampe bereits komplett verfüllt und vom Tunnel nichts mehr zu sehen.
Nachfolgend nun ein paar Bilder mit entsprechenden Bildunterschriften. Viel Spaß beim Betrachten, Lesen, Kommentieren, Liken, Teilen und Retweeten.

Die neue Stützwand in Rummelsburg. Im Rohbau so gut wie fertig.

Der Ausgang Hauptstraße, hier geht das Trogbauwerk in eine normale Stützwand über.

Westlich des Ausgangs Hauptstraße wird noch betoniert.

Vorn kurz vor der Brücke Karlshorster Straße muss noch ausgeschalt werden.

Zwischen den Brücken der Karlshorster Straße ergibt sich ein Blick auf die Brückenbaustelle der S3 Brücke. Hier werden gerade die Schaltafeln für das östliche Widerlager aufgestellt.

Auf der Ostseite der Karlshorster Straße werden die Bohrpfähle für das östliche Widerlager der S-Bahnbrücke nach Lichtenberg betoniert.

Blick von der Brücke Kynaststraße. Die Spundwand des neuen Bahndamms an der Hauptstraße erhält ihre Betonkrone.

Blick auf die Baustelle der S3-Brücke, mehr und mehr wird die Flucht der künftigen Brücke deutlich.

Der Bahnsteig Ro, hier wurden nun Halterungen für die Bahnsteigbedeutung angebracht. Bald wird hier wohl der Bahnsteigbelag ausgetauscht.

Verbindungskurve der S9. Dem bereits vorgefertigten Brückenteil wurde für den Einschub ein Hilfsgerüst anmontiert. Wir werden bald sehen wozu es genau ist, ich schätze es dient der groben Führung über die Pfeiler hinweg.

Zwischen den Pfeilern der Verbindungskurve hat man einen guten Blick auf das Bauwerk der Betonbogenbrücke.

von hier hat man ebenfalls einen guten Blick auf den neuen Bahnsteig D, dessen historisches Aufsichtsgebäude im Sonnenlicht immer wieder schön anzusehen ist.

Zu erkennen, die Betonbögen der Bogenbrücke für die S9.

Nördlich der neuen Betonbogenbrücke war bis vor kurzem noch das alte Widerlager der Verbindungskurve zu sehen. Es wurde in den letzten Tagen abgetragen und hat den Blick auf die vor Wochen gesetzten Bohrpfähle freigegeben.

Auf dem Bahnsteig D ist das historische Aufsichtsgebäude bis auf 2 Fenster äußerlich fertig.

Ist der Bauzaun erst mal weg wird man zu einem Becher Kaffee hier schön in der Sonne sitzen können.

Auf der Modersohnbrücke, Blick auf das Rampen- und Brückenbauwerk.

Die oben bereits angesprochen Bohrpfähle. Sie markieren das neue Widerlager der stadteinwärts führenden Verbindungskurve der S9.

In ein paar Wochen wird die Halle der Ringbahn von der neuen Verbindungskurve verdeckt sein.

Blick Richtung Warschauer Straße. An den neuen Fernbahngleisen wird die Sicherungstechnik installiert.

Im Bereich der S-Bahn hat sich in den letzten Tagen nach dem Jahreswechsel noch nichts getan.

Die neue Radsatzanlage im Talgowerk bearbeitet gerade die Radsätze eines Talgos der Russischen Staatsbahn. Das Werk ist sehr gut ausgelastet zur Zeit. Unvorstellbar das rechts im Bild Stelzen für die utopischen U1 Verlängerungspläne von BVG und Senat stehen sollen.

Der östliche Tunnelmund des ehemaligen S-Bahntunnels. Tunnel und Tunnelwände werden wohl nur bis zur Verfüllhöhe abgetragen, der Rest wird mit Sand verfüllt. Insgesamt ist etwa die Hälfte des Tunnels abgetragen.

Nichts passiert am neuen Empfangsgebäude an der Warschauer Straße.

Auch am alten Bahnsteig A ruhen die Arbeiten.

Lediglich an den Fernbahngleisen wird gearbeitet.
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Liebe Leserinnen und Leser,
ich wünsche Euch allen ein frohes neues und erfolgreiches Jahr 2015.
Heute vor 9 Jahren habe ich damit begonnen die Bauaktivitäten zum Umbau des Bahnhofs Ostkreuz zu dokumentieren, es ist also ein kleiner Geburtstag den wir hier heute im Netz feiern können.
Wir biegen in diesem Jahr so langsam auf die Zielgerade des gesamten Bauprojektes zwischen Rummelsburg und Ostbahnhof. Auch in diesem Jahr wird sich wieder vieles sichtbar ändern. Zu den Highlights werden der Einschub der Brücken für die Verbindungskurve der S9, der Bau der Stabbogenbrücke der S3, Neubau der Brücken über der Karlshorster Straße, der Neubau des Bahnsteigs E, der Aufbau der Eingangshalle an der Warschauer Straße und die Eröffnung des ersten Regionalbahnsteigs oben auf der Ringbahn zählen.
Ich freue mich auch dieses Jahr auf die Dokumentation der einzelnen Bauetappen und Eure zahlreichen Kommentare und Retweets auf Twitter und Likes auf Facebook.
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