Der Beitrag Baustellenüberblick Dezember 2017 erschien zuerst auf Ostkreuzblog.
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Hallo zusammen,
ich wünsche Euch allen ein schönes Weihnachtsfest und ein paar schöne Tage im Kreise Eurer Liebsten, vor allem aber Gesundheit.
In den letzten zwei Wochen habe ich noch ein mal ein paar Bilder zum Abschluss des Jahres gemacht. Am 10. Dezember war großer Fahrplanwechsel, der sich auch noch ein mal auf das Ostkreuz ausgewirkt hat.
Wichtigste Neuerungen am Ostkreuz sind die Wiedereröffnung der südlichen Verbindungskurve für die S9, die Inbetriebnahme des unteren Regionalbahnsteigs Ru sowie die Verkehrsfreigabe für die beiden nördlichen Fahrspuren der Hauptstraße/Markgrafendamm.
Los geht’s: die Bilder sind aus den vergangenen zwei Wochen.
Der Fahrzielanzeiger am Ostbahnhof kündigt es bereits an: die Regionalbahnen halten nun auch am Ostkreuz.
Den Fahrgästen der S3 ist der Bahnsteig Ru ja seit Jahren bekannt, nun wird er von den Linien RE1, RE2, RE7 und RB14 angefahren.
Entgegen aller vorausgeschickten Argumentationen halten die Züge nicht auf der maximal möglichen Länge unter der Ringbahnhalle die den Bahnsteig überdacht.
Gut 2/3 der Zuglängen stehen im Freien, die Fahrgäste sind hier Wind und Wetter ausgesetzt.
Mit den AirPort Express-Lininen RE7 und RB14 wird der Bahnhof Ostkreuz bis zur Fertigstellung der Dresdener Bahn mit Eröffnung des BER ein sehr wichtiger Umsteigeknoten von und zum Flughafen.
Wartende Fluggäste werden also wohl eher im Regen stehen oder sich unter der Halle versammeln was dann den Ein- und Ausstieg verzögert und zu Verspätungen führen wird.
Auf dem Bild zu sehen die eigentlich zu überdachende Fläche des Bahnsteigs. Das sollte bei einem 500 Millionen Euro Projekt jetzt nicht der ausschlaggebende Kostenfaktor sein.
Und noch ein Punkt der für ein Bahnsteigdach spricht: der Bahnhof Ostkreuz ist nun auch Fernzughalt.
Seit dem 10.12. kann man vom Ostkreuz nach Stuttgart fahren. Später soll der IC Norddeich < > Cottbus hinzu kommen.
Ein Zug der S9 auf der stadteinwärtigen Verbindungskurve auf dem Weg nach Spandau.
Die volle Flexibilität für den S-Bahnverkehr wird erst zum Ende 2018 hergestellt sein.
Mitfahrt vom Treptower Park Richtung Spandau
Mitfahrt von der Warschauer Straße Richtung Flughafen Schönefeld
Nach langer Bauzeit stehen nun endlich alle vier Fahrbahnen auf der Hauptstraße/Markgrafendamm zur Verfügung
Auf den nördlichen Fahrbahnen its die Markierung schon final (inklusive Radschutzstreifen).
Auch am letzten Block der A100-Vorleistung ist es zum Jahresende spürbar vorangegangen. Nach dem Einbau des Deckels im Frühjahr kann hier die Fußgängerbrücke vollendet und die Regionalbahnsteig Rn1 und Rn2 gebaut werden.
Neue Mieter. Auf dem Bahnsteig D (stadteinwärts) erkennt man nun auch den ersten Mieter des Verkaufspavillons
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Fast zwei Wochen später als vorgesehen folgt nun mein Artikel zum Rundgang über die Baustelle am Ostkreuz. Wie Ihr auf Twitter und Facebook vielleicht schon gelesen habt, gab es in meiner Familie einen schweren Krankheitsfall, weshalb ich alles liegen ließ. Ich danke hier allen für die Anteilnahme und Genesungswünsche auf Twitter, Facebook aber auch per Mail.
Dieser Baustellenrundgang war kein gewöhnlicher, denn er wurde geführt vom Bürgerbeauftragten der Deutschen Bahn, Herrn Ludwig Neuenkirch. Den Rundgang der am Fuße des Wasserturms begann, beschreibe ich Euch Bild für Bild. Ich hoffe Ihr könnt ein paar neue Perspektiven für Euch entdecken. Mittlerweile hat sich vieles schon wieder verändert, dazu werde ich in dieser Woche noch neue Fotos machen.

Am Fuße des Wasserturms auf der Trasser der S9-Verbindungskurve. Das Widerlager der Brücke wird abgedichtet, danach kann der Bahndamm aufgeschüttet werden.

Auf der Brücke der Verbdindungskurve, stadteinwärts. Gut zu erkennen, die rechte Wand des Betontrogs ist wesentlich höher als die linke. Das Gleis wird hier entsprechend mit einer Überhöhung verlegt, so dass sich die S-Bahnen später quasi in die Kurve legen und mit höheren Geschwindigkeiten durch die Kurve fahren können.

Blick von der Brücke runter auf den künftigen südlichen Bahnhofsvorplatz. Hier haben an der Hauptstraße nun die Bauarbeiten an den beiden nördlichen Fahrbahnen begonnen.

Die Fußgängerbrücke, sie verbindet künftig wieder die beiden Stadtquartiere nördlich und südlich des Bahnhofs mit allen Bahnsteigen auf der Stadtbahnebene. Die rechte Wand wurde bereits verputzt. Schwere Stahlträger schützen den Bauzaun vor einem Absturz auf die Oberleitung der Fernbahn.

Kompliziertes Bauwerk, das südliche Widerlager der Fußgängerbrücke. Ein Teil der Plattform wird in Beton ausgeführt, befindet sich jedoch knapp über den Fernbahngleisen. Gebaut werden kann nur bei abgeschaltetem Fahrstrom der Fernbahn.

Weiter geht es auf der Brücke Richtung Westen zu den Rampen die in den Stadtbahngleisen münden. Auf den Brücken wird bevor der Schotter verteilt werden kann, noch an den Dehnungsfugen gearbeitet.

Unterhalb der Brücken der bereits weit fortgeschrittene Gleisbau auf der Stadtbahnebene. Hier zu erkennen einer der Zahlreichen Gleiswechsel zwischen den stadtauswärtigen S-Bahngleisen.

Blick von der Brücke Richtung Osten. Am westlichen Ende des Regionalbahnsteigs wurden die noch Fehlenden Bahnsteigkanten gesetzt. Wenn die S3 hier nicht mehr Enden wird, das ist in 11 Monaten, dann kann dieser Bahnsteig für den Regionalverkehr angepasst werden. Ab Fahrplanwechsel 2017 sollen hier dann die Züge des RE1, RE2, RE7 und der RB14 halten.

Die Baustellenzufahrt zum Bahndamm der stadteinwärtigen Rampe der Verbindungskurve. Diese Zufahrt musste bis zuletzt offengehalten werden, da der Bahndamm angepasst und zahlreiches Erdreich ab und antransportiert wurde.

Blick zwischen die beiden Rampen. Es sind noch umfangreiche Arbeiten an der Drainage, Kabelkanälen, Signalanlagen und dem Fahrstrom nötig bis hier S-Bahnen fahren können.

Von hier aus noch mal ein Blick zurück Richtung Wasserturm.

Rechts die bereits fertige Böschung des Bahndamms. Hier wird sich die Pflanzenwelt irgendwann den Bahndamm zurückerobern. Wir stehen hier in etwa da wo sich einst der Bahnsteig A befand. So idyllisch wie es hier mal war, wird es wohl nie wieder.

Unten rechts im Bild, ein letzter Rest des alten Bahnsteigs A. Hier befand sich der Treppenabgang der die alten Bahnsteig B, C mit dem Bahnsteig A verband.

Gleisbau unter den Brücken. Links ausserhalb des Bildes, zwischen den Brücken und dem Bahnsteig E entsteht ein weiterer Gleiswechsel. Mittlerweile sind diese Gleise alle aufgebaut und bereits geschottert.

Noch ein weitere Blick Richtung Wasserturm. Von hier aus erkennt man auch sehr gut dass der künftige untere Regionalbahnsteig bis an die Brücke der Verbindungskurve ran reicht.

Auf der Stadtbahnebene. Links der Bahnsteig D und rechts der im Bau befindliche Bahnsteig E. Weit im Hintergrund die Stabbogenbrücke über die die Züge der S3 aus Erkener künftig den Bahnhof Ostkreuz erreichen werden.

Unterhalb der Fußgängerbrücke, sie wurde an das historische Vorbild angelehnt und entspricht den heutigen Anforderungen an Sicherheit und Belastung.

Historische Dachstützen. Sie wurden original in Luxemburg nachgegossen und tragen nun die aus Stahl bestehende Dachkonstruktion.

Hoffen wir dass die nachgegossenen Stützen genauso lang halten wie einst die Originale.

Die Verzierungen bestehen übrigens aus mehreren Teilen und wurden angeschraubt.

Bevor das Dach aufgebaut werden kann, müssen die restlichen Stellen in der Bahnsteigplatte rund um die Dachstützen und Kanalschächte noch verschlossen werden, damit hier mit Rollrüstungen sicher gearbeitet werden kann.

Wenn man an den alten Bahnsteig E denkt, wird der neue nun wesentlich großzügiger.

Treppenaufgang zum Ringbahnsteig der S-Bahn. Auch hier sind noch zahlreiche Restarbeiten an der Bahnsteigplatte nötig.

Blick vom östlichen Ende des Bahnsteigs E auf das Gleisvorfeld. Über die Weiche werden in gut 11 Monaten die S-Bahnen geradeaus nach Erkner und links abbiegend Richtung Lichtenberg fahren.

Zahlreiche Kabelkanäle oder wie hier im Bild vorgefertigte Signalsockel warten auf ihren Einbau entlang der neuen S-Bahngleise.

Auf der Trasse des mittleren Gleispaares mit Blick Richtung Stabbogenbrücke. Oben links verkehrt künftig die S3 in die Innenstadt, hier in der Mitte die Züge von und nach Lichtenberg und ganz rechts im Bild die Züge der S3 nach Erkner.

Auf der Rampe hoch zur Stabbogenbrücke. Auch hier wurde die Böschung des Bahndamms weitestgehend fertiggestellt. Der Gleisbau ist bereits erfolgt, nun können die Kablekanäle gesetzt werden.

Nördlich der Stabbogenbrücke. Die S-Bahn von und nach Lichtenberg nutzt hier die Gleise nur temporär. Später wird ein Gleis am Fuße des Bahndamms von Lichtenberg an den Bahnsteig D führen. Ein weiteres Gleispaar führt dann direkt unter der Brücke hindurch. Somit wird die größtmögliche Flexibiltät im Betriebsablauf erreicht.

Auf der Stabbogenbrücke. Hier werden in 11 Monaten die S-Bahnen aus Erkner die Streckengleise von und nach Lichtenberg überqueren. Somit kann die S3 dann auch endlich wieder bis in die City fahren. Das lästige Umsteigen mit Bahnsteigwechsel am Ostkreuz entfällt dann.

Blick vorbei an der Brücke auf die Baustelle des Bahnviadukts in Rummelsburg. Hier konzentrieren sich in den nächsten Monaten die Hauptarbeiten. Hoffen wir auf einen nicht all zu kalten und kurzen Winter.

Zum Schluss ein Blick runter von der Stabbogenbrücke Richtung Ostkreuz. Man kann sich in etwa eine Vorstellung machen wie enorm der Höhenunterschied auf diesem kurzen Stück ist. Am Schotter breits zu erkennen: Das Gleis der S3 Richtung City spaltet sich vor dem Bahsnteig noch mal auf und kann somit beide Bahnsteigkanten des Bahnsteigs D erreichen.
Ich hoffe Euch hat dieser besondere Rundgang über die Baustelle am Ostkreuz gefallen und freue mich über Eure Kommentare und Anregungen.
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Eigentlich wollte ich Euch ja letzte Woche schon mit einem neuen Artikel zum Stand der Bauarbeiten beglücken. Es sollten neue Luftaufnahmen meiner Drohne dabei sein. Pustekuchen. Nachdem bei Aufstiegsversuchen im Umfeld der Baustelle die Anfeindungen „betroffener Bürger“ teilweise in Handgreiflichkeiten ausgeartet sind, wollte ich mir von der Deutschen Bahn als Eigentümerin des Geländes eine offizielle Genehmigung einholen um mittig über dem Baustellengelände mit reichlich Sicherheitsabstand zu den Gleisen auf 30 Meter aufsteigen zu dürfen. Pustekuchen, das wurde mir ausdrücklich untersagt. Dabei hatte ich der Bahn sogar angeboten mein Bildmeterial kostenfei für eigene Publikationen nutzen zu dürfen.
Du darfst alles machen, mitten im Berufsverkehr auf den Bahnsteig pinkeln, auf dem Bahnsteig rauchen obwohl es verboten ist, deinen Müll überall fallen lassen ohne dass es geahndet wird oder eben über Monate hinweg die Aufzüge nicht reparieren lassen. Wenn man aber zu Dokumentationszwecken ein Foto aus 30 Metern Höhe machen möchte, da kennen plötzlich alle ihre vermeintlichen Rechte und es werden alle bürokratischen Hebel in Gang gesetzt um es zu unterbinden.
Sei es drum, die Chance mal von der Mitte des Ostkreuzes ein Foto/Video aus einer erhöhten Position von diesen umfangreichen Arbeiten zu machen ist nun nicht mehr möglich und bleibt lediglich dem Kranfüher des Tumrdrehkrans vorbehalten. Ich muss dann wohl mal Sonntag früh um 6 zur Baustelle um neue Luftbilder von der Seite machen zu können und dabei keinen zu stören.
Nun aber zum aktuellen Stand der Bauarbeiten mit Bildern vom Dienstag. Beginnen wir den Rundgang an der Hauptstraße. Hier wird mittlerweile der Asphalt für die künftige südliche Fahrbahn aufgebracht. Auf meinen Fotos stehen die Baumschinen dazu schon bereit.
Zwischen Rummelsburg und Ostkreuz konnte der Neubau der Stützwand abgeschlossen werden. Vorbereitet wird bereits die Verschwenkung des S-Bahngleises nach Süden. Ab Ende August können dann die letzten beiden alten Brücken über der Karlshorster Straße neu gebaut werden. Bis Ende Oktober wird dafür die Tram 21 wieder unterbrochen und die S3 hält sogar ein ganzes Jahr nicht mehr in Rummelsburg. Die Verschwenkung des S3 Gleises markiert nun de Beginn für die letzte wirklich große Bauphase am Ostkreuz.
Die Aufschüttung des Bahndamms westlich der neuen Stabbogenbrücke schreitet weiter voran, es sieht sogar so aus als würde hier bereits das Gleisplanum vorbereitet werden. Östlich der Brücke wird ebenfalls noch ein massiver Bahndamm entstehen der das Bild hier nochmals komplett verändern wird. Wo wir gerade bei Bahndämmen sind. Erste Baufahrzeuge wurden auf den Bahndamm der Verbindungskurve neben dem Wasserturm gebracht. Es ist damit zu rechnen dass auch hier der Bahndamm aufgeschüttet wird und die Gleisbauarbeiten bald beginnen werden.
Nun geht’s auf die Stadtbahnebene des Bahnhofs Ostkreuz. Hier hat sich in den letzten Wochen richtig viel getan. Das Bahnsteigdach des Bahnsteigs E ist im Rohbau fertig und muss „nur“ noch eingedeckt werden. Die Konturen der neuen alten Fußgängerbrücke werden immer deutlicher, sie gibt dem Bahnhof Ostkreuz ihren ursprünglichen Charakter zurück. Das sieht man schon jetzt.
Weiter geht’s zur Modersohnbrücke. Beim Blick Richtung Ostkreuz erkennt man: auch hier wird bereits an dem Bahndamm der Verbindungskurve gearbeitet. Auch wenn es erscheint dass alles fast betriebsfertig ist, man muss bedenken dass in vielen Bereichen die komplette Stromversorgung, Signal- und Sicherungstechnik komplett neu aufgebaut werden und in das bstehende System intergriert werden muss. Deshalb liegen „jetzt schon“ die Gleise, bleiben aber noch etwa ein Jahr ungenutzt. Auch beim Blick Richtung Warschauer Straße sieht man, hier gehen die Arbeiten zum Schließen der letzten Gleislücken voran, während der Bau des neuen Empfangsgebäudes enttäuschend schleppend bis gar nicht mehr voran geht.
Nun aber zu den aktuellen Bildern des Baugeschehens.

Hauptstraße, Asphaltfertiger und Straßenwalze stehen bereit und sind dieser Tage im Einsatz.

Zum Setzen der Bordsteikanten wird noch mal Beton angeliefert.

Zwischen Rummelsburg und Ostkreuz. Die Stützwand ist fertig, Vorbereitungen für die Gleisverschwenkung haben begonnen.

Stabbogenbrücke der S3, in gut einem Jahr werden hier die Züge aus Erkner endlich wieder direkt in die City fahren.

Vorbereitungs zur Aufschüttung des Bahndamms der Verbindungskurve.

Bahnsteig E mit neuen Dach und Fußgängerbrücke

Das Bahnsteigdach ist im Rohbau ferig und muss noch eingedeckt werden.

Am Treppenabgang zum Bahnsteig D werden die Seitenwände der Treppenhäuser eingesetzt.

Südliches Widerlager der Fußgängerbrücke wurde mittlerweile betoniert und ausgeschalt.

Die Seitenwände der Treppenhäuser und Fußgängerbrücke bestehen aus Betonfertigteilen die nach dem Einbau noch verputzt werden.

Blick auf das Treppenhaus des Bahnsteigs E

Am Ende des Bahnsteigs D besteht die Brücke aus den Originalteilen der alten Brücke.

Blick von der Modersohnbrücke auf die Stadteinwärtige Rampe der Verbindungskurve.

In den letzten Wochen wurden bereits viele der künftigen S-Bahngleise neu verlegt.

Blick zur Warschauer Straße. Hier wird jetzt am Bahnsteig A gearbeitet und das zweite Gleis aufgebaut.

Der neue Pfeiler für die Fußgängerbrücke zum U-Bahnhof Warschauer Straße steht.

Kein weiterer Baufortschritt oben auf der Platte des neuen Emfangsgebäudes.

Der Bahnsteigs A wurde verfüllt Kabelkanäle- und Schächte wurden verlegt.

Das Planum für das letzte S-Bahngleis wird hergestellt. In einem Jahr sollen vom Bahnsteig A alle S-Bahnen in alle Richtungen abfahren, während Bahnsteig B wieder stillgelegt wird (vermutlich bis 2020, also kein echter Richtungsbetrieb).

Westlich der Warschauer Brücke, aufbau des Gleisplanums inkl. Weiche in die künftige Kehranlage
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]]>Es hat sich wieder viel getan, die folgenden Bilder sollen Euch einen Überblick geben.

Nach mehreren Sperrpausen wurde dieses Wochenende das mittlere Fernbahngleis angeschlossen. Die Inbetriebnahme dieses Gleises ist Vorraussetzung dafür das Gleis der S3 am Bahnhof Rummelsburg vorbeizuführen.

Der Gleisbau des südlichen S-Bahngleises ist bereits bis zum Ostkopf des Bahnhofs Ostkreuz vorangeschritten.

Die Flügelwände und somit auch das Brückenwiderlager auf der Südseite der Verbindungskurve für die S9 sind nun fertig. Der Bahndamm kann jetzt wieder aufgeschüttet werden.

Ein Blick auf die Sanierung der Hauptstraße. Mehr und mehr Konturen des künftigen Straßenverlaufs sind zu erkennen.

Auch Parkbuchten entstehen. Links im Bild sind die letzten Überreste der Straßenbahnglese der ehemaligen Linie 82 (S Ostkreuz – Mahlsdorf Süd, Hubertus) zu erkennen.

Unter den Brücken wird bereits der südliche Gehweg hergestellt. Bis August soll die neue Straße asphaltiert und der Verkehr auf die Südseite umgeklappt werden.

Blick auf den neuen Bahnsteig E. Die Bahnsteigplatte ist fast fertig, das Dach kann nun aufgebaut werden.

Am Westende des Bahnsteigs Ru sind erste Stützpfeiler für die historische Fußgängerbrücke entstanden.

Das südliche neue S-Bahngleis reicht von Westen bis unter die Brücke der Verbindungskurve der S9 heran.

Von Osten her her liegt das neue S-Bahngleis bis in den Bahnsteigbereich hinein. Beide Teile dürften in den nächsten Tagen wohl verbunden werden.

Auch das historische Aufsichtsgebäude entsteht auf dem neuen Bahnsteig E neu.

Am Westende des Bahnsteigs E stehen ebenfalls die ersten Stützpfeiler für die historische Fußgängerbrücke.

Auf dem Bahnsteig D wurde die erste Treppe zur historischen Fußgängerbrücke bereits betoniert.

Nur noch wenige Meter der Bahnsteigplatte des Bahnsteigs E müssen hergestellt werden.

Der Bahnsteig E. Ab August 2017 fahren hier die S-Bahnen Richtung Osten ab.

Nun ist sie weg, die letzte Bahnbrücke des alten Ostkreuzes wurde ausgehoben und in Einzelteile zerlegt.

Nun werden die alten Brückenwiderlager abgerissen und der Bahndamm abgetragen.

Blick von der Modersohnbrücke. Nördlich der Rampe entsteh ein weiteres neues S-Bahngleis.

Rechts im Bild zu sehen: nur noch wenige Meter, dann reicht das neue südliche S-Bahngleis durchgehend von Ostbahnhof bis zum Ostkreuz.

Arbeiten an den Fernbahngleisen. Das mittlere Fernbahngleis geht nun bald in Betrieb, während das rechte (nördliche) Gleis als nächstes neu aufgebaut wird.

Für den Neubau des nördlichen Fernbahngleises wurde bereits der alte Schotter entfernt.

Mit dem Neubau des nördlichen Fernbahngleises werden auch die letzten Oberleitungsmasten aus DDR Zeiten verschwinden.

Bahnhof Warschauer Straße: hier wurde breits die Bodenplatte auf der Technikebene des neuen Empfangsgebäudes zur Hälfte betoniert.

Die zweite Hälfte dürfte in den nächsten Tagen betoniert werden.

Im Bildvordergrund müsste zwischen den Gleisen eigentlich ein weiterer Stützpfeiler für den Fußgängersteg zum U-Bahnhof Warschauer Straße entstehen.

Am nächsten Wochenende soll es eine Sperrpause mit Pendelverkehr bei der S-Bahn geben. Dann soll das Stützgerüst über den S-Bahngleisen abgebaut werden.

Mit einer Bauweiche wird das mittlere Fernbahngleis zur Einfahrt in den Ostbahnhof an das nördliche Fernbahngleis angeschlossen.

Stopfmaschine und Schotterpflug richten das neue Gleis aus…

… danach wird für einen weiteren Stopfdurchgang erneut Schotter aufgebracht.

Die provisorische Weichenverbindung erlaubt das mittlere Fernbahngleis stadtein- und durch die Anbindung des Tunnels auch stadtauswärts zu nutzen.
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Heute nun mein aktueller Beitrag zum Baugeschehen rund ums Ostkreuz. Es hat sich wieder viel getan in den letzten Wochen. Ich gebe Euch einen Überblick über das aktuelle Baugeschehen und einen Ausblick auf die noch künftigen Etappen. Auf die Gesamtbauzeit betrachtet befinden wir uns mit dem Ostkreuz auf der Zielgeraden, in 16 Monten kehren die S3 und die S9 auf die Stadtbahn zurück.
Fangen wir den Rundgang mit der Straßenbaustelle an der Hauptstraße an. Hier wurden im direkten Bereich des Bahnhofs Ostkreuz die Bordsteinkanten für die südliche Fahrbahn gesetzt. Gut zu erkennen sind die späteren Gehwegbreiten sowie der Haltstellenbereich direkt am Wasserturm. Zwischen Kynast- und Karlshorster Straße dauern die Leitungsrabeiten weiter an. Im Sommer soll der Verkehr dann auf die südlichen Fahrbahnen umgeklappt werden.
Am Ostkopf des Bahnhofs Ostkreuz gehen die Arbeiten zum Aufbau der Gleisanlagen weiter. Unter der neuen Stabbogenbrücke wurde eine provisorische Baustraße eingerichtet. Sie dient weiterhin als An- und Abfahrt für das Hauptbaufeld direkt am Bahnhof Ostkreuz. Am Bahnhof Rummelsburg liegt das mittlere Fernbahngleis zur Inbetriebnahmen bereit. Während der aktuellen Sperrpause an diesem Wochenende dürfte das Gleis in Betrieb genommen worden sein.
Die Arbeiten an der Verbindungskurve der S9 gehen langsam auch auf die Zielgerade. Auf der stadtauswärtigen Brücke werden die letzten Meter des Stahlgeländers montiert, danacht folgt die Betonage der letzten Betonschicht auf der dann direkt der Schotter aufgebracht wird. Zuvor wurde die Fahrban mit einer Bitumenschicht abgedichtet. An der stadteinwärtigen Brücke ist man noch nicht so weit. Hier müssen noch weitere Meter des Troges betoniert werden. Die grüne Wanderschalung wurde zwischenzeitlich noch ein mal zurückgesetzt um den zuvor ausgelassenen Übergangsbereich der Kappen zu betonieren an dem die beiden Brückenelemente zusammentreffen. Hier entsteht also eine Art Dehnungsfuge. Von Westen her hat mit dem Aufbau einer Weiche bereits der Gleisbau auf der stadtauswärtigen Rampe begonnen.
Am künftigen Bahnsteig E fehlen nur noch wenige Fundamente und Bahnsteigkantensteine. Die Fläche der Bahnsteigplatte wurde mit einer Schicht Leichtbeton verfüllt. So spart man sich beim Pflastern des Bahnsteigs einen erheblichen Teil vor Ort anzumischen. Hier dürfte es in den nächsten Tagen auf der Ostseite des Bahnsteigs mit den Pflasterarbeiten also losgehen. Bauaktivitäten gibt es auch wieder auf dem Bahnsteig D, und zwar am Westende. Hier haben die Arbeiten zum Aufbau der Fußgängerbrücke begonnen. Ein Teil der Fundamente wurde beim Bau der A100-Vorleistung bereits gesetzt, so dass man die Bahnsteigplatte jetzt nur punktuell wieder öffnen muss. In diesem Zusammenhang wurde nun auch des letzte Stück Fundament für die nördliche Bahnsteigkante des Regionalbahnsteigs Ru betoniert.
Bis zum Sommer soll nun auch endlich die alte Brücke und der Bahndamm der ehemaligen nördlichen Verbindungskurve zurückgebaut werden. Zuvor wird der Zugang Sonntagstraße provisorisch um ca. 50 Meter nach Westen verlegt. Danach wird die alte Brücke und somit das letzte historische Element des Bahnhofs Ostkreuz ausgehoben. Anschließend wird der Bahndamm bis direkt an das 1st Floor Hostel abgetragen. Dann besteht Baufreiheit um ab Sommer den Block 5 der A100-Vorleistung zu erbringen. Das ist notwendig um mit dem Bau der Straßenbahn in der Sonntagstraße beginnen zu können ohne später bei einem Weiterbau der A100 den Straßenbahnverkehr über Monate unterbrechen zu müssen.
Am Bahnhof Warschauer Straße gingen die Arbeiten zuletzt nun etwas schneller voran. So hat man sogar am letzten Samstag an der Bewehrung für die Wände der Technikebene des neuen Empfangsgebäudes gearbeitet. Insgesamt sind jetzt etwa 50% der Wände betoniert. Bevor das Hilfsgerüst abgebaut werden kann muss die sich auf Straßenebene befindliche Platte noch betoniert werden. Es ist Eile geboten, denn bereits im Frühsommer soll während einer Sperrpaus das Gerüst samt Verschalung verschwinden.
Westlich der Warschauer Brücke finden weiter Arbeiten am mittleren Fernbahngleis statt. Hier wurden Masten sowie die Oberleitung angepasst. Da eine Verbindungsweiche vom mittleren zum nördlichen Fernbahngleis eingebaut wird, muss ein Stück der Stützwand des Fernbahntunnels abgetragen werden.

Unter den Bahnbrücken am Ostkreuz. Die neue südliche Fahrbahn der Hauptstraße.

Bauarbeiten in der Hauptstraße. Im Sommer wird der Verkehr nach Süden umgeklappt.

Provisorische Baustraße unter der Stabbogenbrücke.

Das neue mittlere Fernbahngleis in Rummelsburg.

Das fertige südliche Widerlager der Verbindungskurve.

Beide Brücken der Verbindungskurve. Rechts im Bild ist kurz vor der grünen Wanderschalung die Dehnungsfuge zu erkennen.

Die neue Bushaltestelle direkt am Fuße des Wasserturms.

Ein paar Meter Betonkappe am Widerlager fehlen noch.

Betonage des Fundaments für das letzte Stück der Bahnsteigkante des Regionalbahnsteigs Ru.

Südlich des Bahnsteigs E ist eine provisorische Baustraße entstanden.

Für den Aufbau des historischen Abfertigungshäuschen auf dem Bahnsteig E liegen die Stahelemente bereit.

Die letzte Rolltreppe wurde eingebaut. Sie verbindet den Bahnsteig E mit dem oberen Regionalbahnsteig.

Teile des Bahnsteigs E wurden mit Leichtbeton verfüllt, der Abschlussstein für die Bahnsteigplatte gesetzt.

Aufbau der Treppe zur Fußgängerbrücke auf dem Bahnsteig D.

Die Fundamente wurden mit dem Bau der A100-Vorleistung bereits gesetzt, so dass die Bahnsteigplatte jetzt nur partiell geöffnet werden muss.

Die alte Brücke an der Sonntagstraße verschwindet bis zum August.

50 Meter westlich des Zugangs Sonntagstraße wird ein provisorischer Zugang eingerichtet.

Zwischen den Rampen beginnt der Aufbau des Gleisplanums.

Aufbau einer weiteren Weiche zur Einbindung der Verbindungskurve in die Stadtbahngleise.

Auf der Bitumenschicht wird die letzte Betonschicht aufgebracht, auf dieser folgt dann direkt der Schotter.

Das südliche S-Bahngleis wurde bereits gestopft, am mittleren Fernbahn.

Bahnsteig A des Bahnhofs Warschauer Straße mit dem bereits gestopftem südlichen S-Bahngleis.

Zuletzt hat hier die Arbeitsgeschwindigkeit deutlich zugenommen.

Ein weiterer Teil der Wände wurde letzte Woche betoniert.

Der östliche Bereich des Bauwerks wurde bereits wieder ausgeschalt.

Blick auf die neuen Gleisanlagen vor der Rampe Richtung Treptower Park.

Anapssungen für das mittlere Fernbahngleis. Zwei Masten wurden neu gesetzt und die Oberleitung angepasst.

Für den Einbau einer neuen Weiche musste ein Stück der Stützwand abgebrochen werden.
Zum Schluss noch der Ausblick auf nächsten Etappen die uns erwarten in Stichpunkten. Es sind nur die gröbsten Bauzustände des geplanten Zeitrahmens.
Weitere Ziele wie der Aufbau der Regionalbahnsteige an der Ostbahn und die Inbetriebnahme des Regionalbahnsteigs Ru sind mir zeitlich noch nicht bekannt.
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Am Montag habe ich mich noch mal auf den Weg und ein paar aktuelle Fotos eintlang der Baustelle gemacht. Ich komme leider erst heute dazu einen Artikel dazu zu verfassen. Zwischenzeitlich gab es leider auch schlechte Nachrichten. Das Gesamtprojekt wird sich wahrscheinlich aum 3 Jahre bis 2020 verzögern. Dazu in einem gesonderten Beitrag in den nächsten Tagen mehr.
Nun zum aktuellen Stand der Arbeiten. In Rummelsburg intensivieren sich die Arbeiten zur Herstellung der lastverteilenden Betonplatte auf den Viaduktbögen. Von unten (leider ohne Fotos) werden die Bögen teilweise mit neuen Betonbauten gestützt. Sehen konnte ich auch, dass einige Fundamente der Bögen mit Beton unterfütter werden.
Gute Nachrichten gibt es von der Karlshorster Straße. Die ist nun erst mal wieder frei und die BVG Linien 194, 240 und Tram 21 können wieder ihre gewohnten Strecken abfahren.
Die neue Bogenbrücke der S3 ist nun ausgepackt und wird zum Absenken auf ihre Lager vorbereitet.
Oben auf dem Ringbahnsteig der Regionalbahn hat man nun schon ein ordentliches Stück Bahnsteigplatte fertiggestellt. Man ist mit den Arbeiten bis unter das Dach voran gekommen, so dass alle weiteren Arbeiten nun vom Wetter geschützt stattfinden können. Bis zum Fahrplanwechsel ist das auf jeden Fall zu schaffen.
Für den Bau des neuen Bahnsteigs E wurden bereits erste Materialien angeliefert. Kabelschächte- und Kanäle warten nun auf ihren Einbau während weiter an den Treppen gearbeitet wird. Mittlerweile ist die erste Treppe jetzt wohl betoniert.
Auch die Arbeiten an der Verbindungskurve der S9 gehen weiter zügig voran. Das Hilfsgerüst zur Herstellung der Betonplatte auf der stadtauswärtigen Kurve hat mittlerweile die Fernbahngleise überquert und steht jetzt kurz vor dem Markgrafendamm, der als nächstes überquert wird. Alles ohne Sperrung des Verkehrs.
Weiter zur Warschauer Straße. Auch hier geht es sichtbar voran. Die Bahnsteigkanten des neuen Bahnsteigs A wachsen in die Länge und oben ist schon eine erhebliche Fläche mit Stahlbewehrung auf der Verschalung für das neue Empfangsgebäude entstanden. Westlich der Warschauer Brücke sind die Arbeiten zur Herstellung des Gleisplanums für das mittlere Fernbahngleis beendet worden, so dass hier nun mit dem Aufbringen des Schotterbettes und dem Gleisbau begonnen werden kann.
An der künftigen Kehranlage Warschauer Straße wurden die ersten Teile der südlichen Stützmauer betoniert. Der Grund für die weitere Verzögerung des Gesamtprojektes liegt hier ganz in der Nähe. Die Trasse muss hier nach Norden hin um 2 Meter erweitert werden und zwar auf einem Grundstück das der Bahn nicht gehört. Hierzu aber mehr demnächst.

Stahlbewehrung wird zwischen den Bögen des Viaduktes eingebracht

Ein weiteres Stück Brücke ist fertig. Frischer Kupfer überspannt das Gleis der Tram 21.

Südliche Brücke über der Karlshorster Straße. Ganz nah wohnt man hier an der S-Bahntrasse…quasi zum Greifen nahe.

Wieder frei: die Karlshorster Straße ist für den gesamten Fahrzeugverkehr wieder freigegeben

Bogenbrücke der S3. Oben rüber geht’s mit der S3…

…unten durch mit der S5, S7 und S75 von und nach Lichtenberg

Arbeiten am Regionalbahnsteig an der Ringbahn

Am nördlichen Ende des Bahnsteigs ist der neue Bahnsteigbelag bereits aufgebracht

Ab Dezember halten hier die ersten drei Regionalbahnlinien im Hintergrund entsteht Deutschlands größte Jugendherberge

Der Abschluss des Betondeckels der A100-Vorleistung wird hergestellt, dazu werden die Köpfe der Schlitzwände abgetragen und freigelegt

Zaunfrei: das historische Aufsichtsgebäude auf dem Bahnsteig D. Wird sicher nicht mehr lang so schön aussehen.

Letzte Arbeiten bevor der Beton kommt. Die Anschlüsse der Stahlbewehrung zwischen Bahnsteigplatte und Treppe werden hergestellt.

Material für den Bahnsteig E: erste Kabelkanäle wurden angeliefert

Das Hilfsgerüst zur Herstellung der Betonplatte auf der Verbindungskurve hat die Fernbahn überquert

Bahnsteigbau und Bauarbeiten am neuen Empfangsgebäude an der Warschauer Straße

Jede Menge Stahlbewehrung wird auf der Verschalung verbaut

Baugrube für den Anschluss des Bahnsteigs an Ver- und Entsorgungsmedien

Die nördliche Bahnsteigkante des neuen Bahnsteigs A

Die Konturen des neuen Bahnsteigs A werden von Woche zu Woche deutlicher

Bald rückt hier die Betonpumpe an

Gleisplanum der Fernbahn: hier beginnt bald der Gleisbau

Südliche Stützmauer der Kehranlage Warschauer Straße
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Auch im Dezember wird auf der gesamten Großbaustelle zwischen Rummelsburg und Ostbahnhof weiter gebaut. Bei meinen letzten Fototouren war allerdings das Wetter stets so schlecht, dass ich es gemieden habe lange Fußwege zu abzuschreiten. Nun hat uns das Wetter am vergangenen Dienstag aber mit schönstem Sonnenschein verwöhnt, so dass ich die gesamte Baustelle ein mal abgelaufen bin.
Jede Menge Bildmaterial ist entstanden. Zum Stand der aktuellen Arbeiten werde ich dieses mal wieder direkt unterhalb der Bilder etwas schreiben. Die Bilder sind nach Reihenfolge meiner Fototour sortiert.

Beginnen wir die Tour am Bahnhof Rummelsburg. Hier wird weiterhin an der Herstellung des Trogbauwerks und der Stützwand gearbeitet. Die Bauarbeiten gehen hier zügig voran.

Hier zu sehen der Übergang zwischen Trogbauwerk und der anschließenden Stützwand, im Hintergrund die alte Stützmauer. Gut zu erkennen auch der entstehende Kabelkanal.

An einigen Stellen des Trogbauwerks entstehen besondere Betonsockel. Sie werden später die Masten der Oberleitung bzw. der Signale tragen.

Die überstehende lastverteilende Betonplatte wurde noch nicht an allen Stellen errichtet. Hier kurz vor der Brücke Karlshorster Straße ist man noch nicht so weit.

Unter der Brücke Karlshorster Straße, alt und neu nebeneinander. Im Frühjahr 2015 werden die drei alten Fernbahnbrücken ausgebaut und zwei neue wieder aufgebaut.

S-Bahntrasse von und nach Lichtenberg. Auf der Westseite steht die alte Stützwand noch, das Brückenwiderlager ist bereits abgebrochen…

…auf der Ostseite ist man schon weiter, hier wurde auch die südliche Stützwand schon abgetragen. Die Bauarbeiten finden auf sehr beengtem Raum statt.

Zurück in der Hauptstraße. Der neue Bahndamm für das dritte Fernbahngleis. Zur Zeit werden die Spundwände mit Ankern im Bahndamm stabilisiert.

Blick von der Kynastbrücke auf die Baustelle der Verbindungskurve der S9. Hier wird vom alten Bahndamm aus per Betonpumpe gerade ein weiterer Pfeiler der Verbindungskurve betoniert.

Ein Blick Richtung Osten auf die Trasse des neuen dritten Fernbahngleises. Die neue Brücke über der Karlshorster Straße wird bereits mit Bitumenbahnen abgedichtet.

Baustelle des Überfliegers für die S3 Richtung City. Die Fundamente für die Brückenwiderlager sind betoniert, nun kann mit dem Hochbau begonnen werden. Die Brücke wird in Sichtachse zum Signal hinter dem Erdhügel verlaufen.

Blick auf das Gebäude der neuen McDonalds Filiale. Das Stahlskellet ist fertig und wird für die weiteren Arbeiten in den Wintermonaten überdacht.

Das Bahnsteigdach des Bahnsteigs Ro ist nun zu fast 100% verkleidet, auch die Dachkante wurde nun verkleidet. Noch ist nicht erkennbar wie der Bahnsteig beleuchtet wird.

Die Verbindungskurve der S9. Die ersten Brückenteile sind miteinander verschweisst und im typischen Bahngrau lackiert.

Auf den bereits fertigen Pfeilern werden für den Einschub der Brücke Gleitvorrichtungen installiert über die die Brücke dann drüber rutschen wird.

Am Pfeiler am Markgrafendamm wird eine solche Vorrichtung gerade installiert.

Blick zwischen den Pfeilern. Im Hintergrund wird der nächste Pfeiler betoniert. Noch weiter hinten die mächtige Verschalung der Betonbogenbrücke.

der erste Bogen der Brücke ist bereits betoniert und ausgeschalt, der zweite dürfte bald folgen. Leider lässt sich dieses Brückenbauwerk wirklich gut nur aus dem Regio bei der Vorbeifahrt betrachten.

Auf dem neuen Bahnsteig D, er macht weiterhin einen sehr geräumigen Eindruck.

Vom alten Bahnsteig E ist ausser reichlich Abbruchmaterial das abgefahren wird nichts mehr zu sehen.

Eine Augenweide ist und bleibt das historische Aufsichtsgebäude, das besonders in der Abendsonne schön zur Geltung kommt.

Ohne Bauzaun wird das Gebäude wohl leider nicht lange so schön aussehen.

Innerhalb des Gebäudes werden die Wände zur Zeit mit einer Bitumenmasse verspachtelt.

Das nördliche Ende des Ringbahnsteigs. Hier gehen die Bauarbeiten nun auch zügig voran. Um auch im Winter weiter bauen zu können erhält das Gebäude eine provisorische Überdachung.

Hinter dem Gebäude entsteht aus dieser Stahlkonstruktion ein Plateau. Hier werden dann wohl die Küche sowie die Geschäftsräume untergebracht.

Wechsel zur Modersohnbrücke. Gut zu erkennen ist wie der nächste Pfeiler für die Verbindungskurve per Betonpumpe vom alten Bahndamm aus betoniert wird.

Das Fundament der Rampe reicht nun bis knapp vor die Modersohnbrücke.

Die neuen Masten der Oberleitung sind bis auf wenige nun alle in Betrieb. Ein einzelner Mast steht noch mitten im Rampenbauwerk, er dürfte in den nächsten Tagen aber auch verschwinden.

Die Ausmaße der neuen Rampe werden immer deutlicher. Die neue Kurve soll später mit einer Geschwindigkeit von bis zu 80km/h befahren werden können.

Auch auf dem Westabschnitt der Großbaustelle passiert viel. An den neuen Fernbahngleisen werden Drainagen und Signalkabel verlegt. Auch hier gehen nach und nach die neuen Masten der Oberleitung ans Netz.

Vom alten Bahnsteig A sind an der Warschauer Straße nur noch Fragmente übrig.

Das östliche Gleisvorfeld vor der Warschauer Straße. Ein paar weitere Gleise kommen für die S-Bahn noch hinzu.

Westlich der Warschauer Brücke sind die Abrissarbeiten des alten S-Bahntunnels in vollem Gange.

Das Fernbahngleis welches direkt an der Stützwand der westlichen Rampe lag wurde bereits abgebaut um Baufreiheit zu schaffen. Der Regios und Fernzüge umfahren diesen Bereich über das Nachbargleis.

Arbeiten an den Gleisen der Fernbahn. Der neue Kabelkanal kann nun gefüllt werden. Die neuen Fernbahngleise werden so ausgelegt das Geschwindigkeiten on bis zu 120km/h möglich sind.

Nur noch Reste des alten Bahnsteigs A sind zu erkennen. Es dürfte nicht mehr lang dauern bis er ganz und gar abgetragen ist.

Nach den Abrissarbeiten kann mit dem Aufbau des neuen Bahnsteigs A begonnen werden. Hier steht dafür aber noch ein alter Mast der Oberleitung im Wege.

In den nächsten Tagen dürfte hier nun auch die Treppe zur provisorischen Fußgängerbrücke entfernt werden. Die Gasflaschen für die Schneidbrenner stehen schon bereit.
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Mein letzter Artikel ist nun schon wieder etwas länger her. Deshalb habe ich mich diese Woche kurzfristig auf den Weg an die Baustellen gemacht und ein paar aktuelle Bilder eingefangen. Trotz des einsetzenden Winters passiert sehr viel zwischen Ostbahnhof und Rummelsburg.
Nicht alle Stellen sind zur Zeit sehr gut zu erreichen und abzulichten, hinzu kommt noch das trostlose Einheitsgrau, was zusätzlich für die nicht beste Bildqualität sorgt. Ich hoffe ich kann Euch dennoch einen aktuellen Überblick verschaffen.
Im Bereich Rummelsburg wird das Trogbauwerk mittlerweile abgedichtet und es werden die Aufbauten für die Kabelkanäle und die spätere Schallschutzwand errichtet. Einen besseren Überblick gibt es unten im Video.
Gleich zwischen Rummelsburg und Ostkreuz entsteht nun die neue Stabbogenbrücke für den S3 Überflieger. Zur Zeit werden hier die Fundamente gegründet und betoniert. Ich denke der Hochbau wird erst nach dem Jahreswechsel beginnen.
Direkt im Bahnhofsbereich Ostkreuz werden die Reste des Bahnsteigs E zerkleinert und für den Abtransport vorsortiert. Die erste der beiden neuen Brücken der Verbindungskurve für die S9 ist nun komplett am Montageplatz angekommen. Die Brückenteile werden nun eingehaust, damit die Arbeiter ihre Schweiss- und Malerarbeiten wettergeschützt ausführen können. Weiter westlich ist der Bau neuer Pfeiler, Brücken und Widerlager für die Verbindungskurve in vollem Gange. Weil wir nun am Ostkreuz keine erhöhte Fotoposition mehr haben ist es hier besonders schwer Fotos zu machen. Deshalb empfehle ich auch hier weiter unten das Video von der Durchfahrt durch die Baustelle mit dem RegionalExpress.
Oben auf dem Ringbahnsteig nimmt die zukünftige McDonalds Filiale am nördlichen Ende des Bahnsteigs weiter Form an. Das Grundgerüst steht, mit dem Aufbau des Daches kann begonnen werden. Am Ringbahnsteig der Regionalbahn wird ebenfalls weiter am Dach gearbeitet, es wird von unten komplett verkleidet, was mir persönlich sehr gut gefällt. Auch der Aufzug vom Bahnsteig D zum Regionalbahnsteig wird nun komplettiert.
Auf dem Trogbauwerk wird fleißig abgedichtet und betoniert.
Auch der Überflieger für die S3 entsteht nun. An den Spundenden lässt sich nun schon die Form der Brückenwiderlager erkennen.
Blick vom Ringbahnsteig auf den alten Bahnsteig E, hier ist nur noch Abbruchmaterial übrig
Blick aus der Ringbahnhalle auf das nördliche Ende des Bahnsteigs. Hier entsteht eine McDonalds Filiale.
Das grobe Gerüst des Gebäudes steht. Nun kann mit den Dachaufbauten begonnen werden.
Blick vom Bahnsteig D hoch zum Regionalbahnsteig Ro. Das Bahnsteigdach sieht erstaunlich gut aus. Die Kabine des Fahrstuhls wird zur Zeit eingebaut.
Die letzen Betonteile werden vor dem Abtransport zerkleinert.
Blick auf den ehemaligen Bahnsteig E, auch hier ist nur noch Abbruchmaterial zu sehen.
Die erste der beiden Brücken für die Verbindungskurve hat für Schweiss- und Malerarbeiten eine Einhausung erhalten.
Die ersten Fenster wurden im historischen Aufsichtsgebäude auf Bahnsteig D eingebaut. Es sind sanierte Originalfenster. Innen wird zur Zeit verputzt.
Die zuvor abgegitterte Fläche ist nun frei, somit wirkt der neue Bahnsteig D sehr großzügig.
Noch ein mal ein Blick auf die Baustelle der S3 Brücke östlich des Ostkreuzes.
Auch an der Warschauer Straße tut sich nun wieder mehr. Der Bahnsteig A wird nun endgültig abgetragen. Durch die beengten Platzverhältnisse zwischen den Gleisen geht hier eben alles etwas langsamer. Die letzten alten Maste der Oberleitung fallen nun und werden nach und nach durch neue ersetzt, so dass hier Bauferiheit für die neuen Bahnanlagen entsteht.
Westlich der Warschauer Brücke ist nun der Abriss des alten S-Bahntunnels in vollem Gange. Zu erst werden die Seitenwände der Rampen abgetragen, von oben wurde der Tunnel freigelegt. Das dritte Fernbahngleis wurde nun komplett geschottert und gestopft. Es reicht nun von Höhe O2-World bis kurz vor das Ostkreuz. Zahlreiche Kabelkanäle werden hier im Anschluss verlegt.
Nun wird auch der Bahnsteig A an der Warschauer Straße abgetragen.
Die alte Aufsicht wird vor dem Abbruch entkernt.
Ein letztes Stück vom Dach steht noch.
Auch die provisorische Fußgängerbrücke wird in Teilen zurückgebaut.
Bald ist hier genug Baufreiheit geschaffen um am neuen Empfangsgebäude weiter arbeiten zu können.
Der Rest der provisorischen Fußgängerbrücke zum Bahnsteig A.
Der Abbruch des alten S-Bahntunnels zwischen Ostbahnhof und Warschauer Straße ist in vollem Gange.
Das dritte und umgelegte Fernbahngleis wurde nun eingeschottert und gestopft.
Auch östlich der Warschauer Brücke ist das 3. Fernbahngleis inklusive Ausweichgleis geschottert und gestopft.
Das Abbruchmaterial von Bahnsteig A kann lediglich Schaufel für Schaufel per Radlader abgefahren werden, zum Logistikplatz westlich der Warschauer Brücke.
Neue Bushaltestelle für den neuen 248er Bus der hier ab 14.12. enden und starten wird.
Zum Schluss noch ein Video von der Durchfahrt durch die Baustelle zwischen Warschauer Straße und Rummelsburg vom letzten Wochenende.
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Letzten Freitag nutzte ich das sonnige Wetter um trotz des Bahnstreiks trotzdem ein paar Fotos am Ostkreuz und an der Warschauer Straße zu machen. Während es am Ostkreuz in großen Schritten weiter geht, so ist das aktuelle Baugeschehen an der Warschauer Straße eher enttäuschend.
Am Ostkreuz dreht sich natürlich alles darum den ersten Teil der Verbindungskurve aufzubauen. Ein erstes Brückenteil wird bzw. wurde im November betoniert. Die Stahlbrücke, die später in der Kurve liegt, wir auf dem Bahndamm südlich des Ostkreuzes bereits vormontiert.
Unten am Bahnsteig E gehen die Abrissarbeiten weiter voran. Der Bahnsteig E ist nun so weit abgetragen, dass mit dem nächsten Block der A100-Vorleistung begonnen werden kann. Der Rest der Fußgängerbrücke ist nun auch so weit demontiert, dass man die Brücke wohl bald rausheben kann. Am Wochenende des 14.11. sollen Arbeiten an der Oberleitung zwischen Ostbahnhof und Rummelsburg stattfinden, sicher wird man an diesem WE auch die Brücke rausheben. Wahrscheinlich ist, dass dann auch der stromlose Teil der Fahrleitung in diesem Bereich aufgehoben wird.

Demontage der provisorischen Fußgängerbrücke

Der westliche Teil des Bahnsteigs E ist bereits verschwunden

Stück für Stück wird er weiter abgetragen, der Bereich für den nächsten Block der A100-Vorleistung ist frei.

Im Hintergrund das erste Brückenteil der Verbindungskurve, es wird aus Beton bestehen. Davor links im Bild, Gründungsarbeiten für neue Oberleitungsmasten. Die alten Masten stehen der Verbindungskurve im Weg.

Treppe ins Nichts. Noch vor wenigen Wochen drängelten sich hier die umsteigenden Fahrgäste hoch und runter.

Historische Aufsicht auf Bahnsteig D, sie ist nun im Rohbau fertig.

Der Bahnsteig E vom Bahnsteig D aus fotografiert

Das Stahlskelett des Aufsichtsgebäudes auf Bahnsteig E wird zur späteren Wiederverwendung vorsichtig freigelegt

Auf dem Ringbahnsteig wurden für die neue McDonalds Filiale nun alle Medienanschlüsse gelegt und die Bodenplatte betoniert. Der Aufbau der Hochbauten kann nun beginnen.

Das dritte und neue Fernbahngleis liegt nun auch unter der Warschauer Brücke und wurde mit dem Bestandsgleis verbunden

Noch keine großen Abrissarbeiten am alten Bahnsteig A

Vor dem U-Bahnhof Warschauer Straße wird, hier am neuen Blindenleitstreifen zu erkennen, die Haltestelle der neuen Buslinie 248 eingerichtet

Das dritte Fernbahngleis, verbunden mit dem Bestandsgleis, jedoch noch nicht befahrbar

Der Bauplatz der Fa. die die neue Eingangshalle des Bahnhofs Warschauer Straße errichtet ist verlassen, Türen sind vergittert und mit massiven Betonsteinen gesichert. Meine Vermutung ist, es geht erst weiter wenn die Fernbahngleise nach Süden umgeklappt wurden, dann besteht mehr Baufreiheit zur Errichtung des neuen Bahnsteigs A
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Heute gibt es am letzten Tag des Monats Oktober wieder einen Gesamtüberblick über das wichtigste Baugeschehen zwischen Rummelsburg und Warschauer Straße von mir. Ich habe die Bilder diese Woche an verschiedenen Tagen gemacht, daher auch das unterschiedliche Wetter.Das aktuelle Baugeschehen erkläre ich dieses Mal wieder direkt unter den Bildern. Fangen wir gleich in Rummelsburg an.

Die Arbeiten am Trogbauwerk in Rummelsburg schreiten weiter voran. Blockweise wird die lastverteilende Betonplatte hergestellt.

Die ersten Bereiche der lastverteilenden Platte sind bereits mit Bitumenbahnen abgedichtet, eine Entwässerung leitet anfallendes Regenwasser ab.

Blick vom Ausgang Hauptstraße Richtung Westen. Hier wird gerade bei einem weiteren Teilstück die lastverteilende Platte betoniert.

Gleicher Standpunkt, Blick nach Osten. Hier endet das Trogbauwerk und geht in eine Stützwand aus Beton über. Bei der Vorbeifahrt mit dem Regio kann man gut erkennen dass die Stützwand bis kurz vor die Schlichtallee reicht.

Karlshorster Straße, seit einigen Tagen fährt nun auch die Tram 21 wieder durchgehend zwischen Lichtenberg und Schöneweide, das Umsteigen entfällt. Bedient wird die 21 mit Zweirichtungszügen, so dass auch am Frankfurter Tor nun der Mittelbahnsteig der M10 Haltestelle genutzt werden kann.

Das Wand des Trogbauwerks ist zwischen östlichem Brückenwiderlager und dem östlichen Ende nun durchgehend. Einige Blöcke müssen jedoch noch mit Beton verfüllt werden.

Unter der neuen Brücke Karlshorster Straße, sie wird wohl auch künftig zu niedrig für Doppeldeckerbusse der BVG bleiben.

ein kleiner Abstecher nach Norden zu den alten Brücken der S-Bahnstrecke von und nach Lichtenberg. Hier wurden die Brücken bereits ausgehoben und die Widerlager abgerissen. Die Stützwand dürfte demnächst folgen.

Zurück an die Hauptstraße, hier wird der neue Bahndamm bereits aufgeschüttet, verfestigt und in Form gebracht. Warum er hier allerdings so extrem breit ist lässt sich nicht erklären.

Hier gut zu sehen, die extreme Breite des neuen Bahndamms. Der Kabelkanal bildet den südlichen Abschluss der Bahntrasse.

Platz für die Baulogistik. Durch die Zufahrt von der Karlshorster Straße kann das gesamte Baugeschehen zwischen den Gleisen nun per LKW abgewickelt werden ohne den Bahnverkehr über die Schranken zu beeinflussen. Hier wird nun erst mal viel Abbruchmaterial vorsortiert und abgefahren.
Nachfolgend noch ein Youtube Video von der Vorbeifahrt an der Baustelle in Berlin Rummelsburg vom letzten Wochenende.

Nun zum Ostkreuz. Hier konzentrieren sich die Arbeiten nun im Wesentlichen auf die Herstellung der Verbindungskurve der S9 sowie auf den Abriss des alten Bahnsteigs E. Die Verschalung für die ersten Brücken der Verbindungskurve wächst immer weiter Richtung Osten

Oben auf dem alten Bahndamm werden direkt hinter dem alten Brückenwiderlager Bohrpfähle gegründet. Sind diese fertig kann das alte Widerlager samt Stützwand abgetragen und das neue Widerlager errichtet werden. Deshalb hat man das alte Widerlager auch so lang stehen lassen. Im Vordergrund zu sehen, der Abriss des alten Bahnsteigs E hat besonders im Bereich der künftigen A100 schon begonnen.

Ein kurzer Abstecher auf den Bahnsteig D, hier fehlen am historischen Dienstgebäude nur noch wenige Steine und natürlich die Fenster sowie die Eingangstür.

Schön ist es geworden, besonders in der tief stehenden Abendsonne. Leider wird es wohl ohne Bauzaun nicht lange so schön aussehen, der Respekt vorm Handwerk ist eben dahin.

Der ehemalige Bahnsteig E gleicht einer Trümmerwüste. In wenigen Wochen wird hier der Schlitzwandbagger seine Arbeit für die A100-Vorleistung verrichten.

Oben auf dem Bahndamm der Verbindungskurve werden die Brückenteile miteinander verbunden. Nach dem Einschub der Stahlteile wird ein Betontrog oben drauf betoniert, auf diesem verläuft dann das S-Bahngleis.

Blick von der Modersohnbrücke auf das Rampenbauwerk der Verbindungskurve. Gut zu sehen, die Rampe macht noch mal einen kleinen Schwenk nach Norden bevor es nach Süden abbiegt. Nach meinen Informationen soll die Verbindungskurve später mit 80km/h befahren werden können. Oben links im Bild zu sehen, die Pfahlbohrmaschine auf dem alten Bahndamm zur Herstellung des neuen Brückenwiderlagers

Ebenfalls von der Modersohnbrücke, Blick auf das neue Fernbahngleis. Es reicht nun fast bis ans Ostkreuz ran. Ich vermute es wird im nächsten Frühjahr komplett zwischen Warschauer Brücke und Schlichtallee in Betrieb genommen.

Im Bereich Warschauer Straße haben sich die Arbeiten nun auf den Bau von Kabelkanälen verlagert.

Nur in kleinen Schritten werden an der Warschauer Straße die alten Anlagen des Bahnsteigs A abgerissen. Hier geht alles definitiv langsamer voran als am Ostkreuz.

Westlich der Warschauer Brücke ist ebenfalls eine kleine Logistikfläche entstanden. Hier ist alles viel beengter als am Ostkreuz.

Still ruht der See heisst das Motto beim Bau der neuen Eingangshalle. Hier sind seit Eröffnung des neuen S-Bahngleises keine Arbeiter mehr zu sehen gewesen. Ob wie hier im Bild erst Platz geschaffen werden muss…

…oder ob das andere Gründe hat kann ich nicht sagen. Die Baustelle wirkt jedenfalls verlassen. Diese Woche hat ein Arbeiter die Baucontainer westlich der Warschauer Brücke mit Gittern verschweist. Hoffentlich geht man hier einfach bloß in die Winterpause weil eben ringsum noch Platz geschaffen werden muss.
Auch hier gibt es noch ein Youtube Video von der Durchfahrt durch den Baustellenbereich.
Ihr habt Fragen? Stellt sie mir in den Kommentaren, ich versuche sie so gut es geht zu beantworten.
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Nachdem nun der neue Bahnsteig D am Bahnhof Ostkreuz in Betrieb genommen wurde und an den alten zuvor noch für die S-Bahn Richtung Lichtenberg genutzten Anlagen fleißig demontiert wurde, verlagern sich die Arbeiten nun erst mal weiter auf die östliche Seite des Ostkreuzes.
Eine Anmerkung noch zur Infrastruktur des Bahnsteigs D. Viele werden von Euch mitbekommen haben, dass die Rolltreppen und Aufzüge nicht zuverlässig oder eher gar nicht funktionieren. Ich habe bei der Bahn via Twitter nachgefragt und erhielt folgende Antwort:
@ostkreuzblog Leider gibt es momentan Stromschwankungen. Die Kollegen arbeiten an der Behebung der Störung. /gu
— DB Bahn (@DB_Bahn) 13. Oktober 2014
Es gibt also scheinbar massive Probleme mit der Stromversorgung. Denn die Nichtfunktion der Rolltreppen auf Bahnsteig D wirkt sich auch auf alle anderen Rolltreppen und leider teilweise auch auf die Aufzüge aus. Das wird dann wohl auch der Grund sein, warum man von Seiten der S-Bahn die 100%ige Barrierefreiheit des Bahnhofs noch nicht per PM verkündet hat. Sehr schade, aber dennoch ist der neue Bahnsteig D eine weitere Etappe zum modernen und leistungsfähigen Umsteigeknoten.
Nun aber zum aktuellen Baugeschehen. Ich kommentiere das am besten wieder unterhalb der Bilder, so wie ich die Baustelle abgelaufen bin.

an der Karlshorster Straße verstärken sich die Bauaktivitäten nun auch an den alten S-Bahnbrücken der Linien S5, S7 und S75

Am Trogbauwerk in Rummelsburg wurde der Ausgang Hauptstraße nun wieder geöffnet. Bleibt zu hoffen dass das alles noch mit Klinkern verkleidet wird.

An den fertigen Blöcken des Trogbauwerks wird nun der Aufbau der lastverteilenden Betonplatte vorbereitet. Für Kabelkanäle usw. wird die Betonplatte etwas überstehen, ähnlich wie bei der Stadtbahn in Mitte.

Östlich des Ausgangs Hauptstraße geht das Trogbauwerk in eine Betonstützwand über. Hier wachsen nun auch die ersten Betonblöcke in die Höhe

Letzte Arbeiten an der neuen südlichen Brücke der EÜ Karlshorster Straße bevor hier ab 18.10. der Verkehr durch darf

Westlich der neuen Brücke wird der nun breitere Bahndamm für das dritte Fernbahngleis aufgeschüttet. Im Frühjahr 2015 soll das neue dritte Fernbahngleis durchgehend von der Warschauer Brücke bis zur EÜ Schlichtallee in Betreib genommen werden.

Ein Blick von der Kynaststraßenbrücke auf den Bereich der alten S-Bahntrasse nach Lichtenberg. Hier ist zur Zeit der Kampfmittelräumdienst im Einsatz, weiter vorn wird eine Fläche planiert und befestigt. Vermutlich wird hier der Kran aufgestellt um die beiden alten Brücken auszuheben.

Östliches Gleisvorfeld des Bahnhofs Ostkreuz. Ein letztes Stück altes Gleis Richtung Lichtenberg ist noch übrig. Auf der Fläche in der Bildmitte wird in den nächsten Monaten die Stabbogenbrücke für die S3 entstehen.

Auch an anderer Stelle geht es wenn nicht ganz so gut sichtbar weiter. Der alte Bahnsteig D hat sein letztes Gleis nun verloren. Somit sind alle ehemals originalen Gleise am Ostkreuz abgebaut, bzw. in neuer Lage wieder aufgebaut.

Oben auf dem Bahndamm der Verbindungskurve der S9 wird der Einbau der ersten Brückenteile für die Verbindungskurve vorbereitet.

Der Aufbau des historischen Dienstgebäudes auf dem Bahnsteigs D schreitet weiter voran. Gespannt dürfen wir sein was dieses Gebäude dann nach Fertigstellung beherbergen wird.

Blick auf den alten Bahnsteig E. Auf der Fläche in der Bildmitte wird nach Abriss des Bahnsteigs dann der Schlitzwandbagger für die A100-Vorleistung wieder aktiv.
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Nach ein paar Anlaufschwierigkeiten wurde am Morgen des 7. Oktober 2014 das neue S-Bahngleis so wie die neuen Bahnsteige zwischen Ostbahnhof und Ostkreuz in Betrieb genommen. Zeit für mich eine kleine Bestandsaufnahme zu machen. Für die weitere Bildhafte Dokumentation ist nun leider der provisorische Fußgängerbrücke weggefallen. Der gute Überblick entfällt leider. Aber so ist das eben mit der Veränderung.
Fangen wir an, die Fotos kommen in der Reihenfolge in der ich auch die Baustelle bzw. den Bahnhofsbereich abgelaufen bin.

Der alte Bahnsteig E: gleich nach Ausserbetriebnahme wird hier alles in Einzelteile zerlegt. In den nächsten Wochen dürfte der Bahnsteig E verschwunden sein.

Auf dem Bahnsteig D wird das historische Dienstgebäude wieder aufgebaut. Es sieht obwohl es erst halb fertig ist schon richtig gut aus.

In der Mitte des Bahnsteigs ein abgezäunter Bereich, hier wird sich dann wohl bald einer der üblichen DB-Store Container breit machen. Das ist auch an der unter dem Dach nicht weiterlaufenden Lichtleiste zu erkennen, sie sparte den Bereich zur Mitte hin aus.

Treppe hoch zum Ringbahnsteig, die Rolltreppen sind mal an, mal sind sie aus. Als ich da war liefen sie.

Endlich 100% barrierefrei. Der Aufzug zwischen Ringbahnsteig und Bahnsteig D ist auch in Betrieb.

Blick hoch zum Bahnsteig Ro. Durch das Glasdach fällt viel Licht nach unten. Von unten wird das Dach, so wie es aussieht wohl noch verkleidet.

Noch ein mal einen Blick auf den neuen Bahnsteig D. Die Fahrgäste haben ihre Gewohnheiten natürlich noch nicht geändert, so kommet es, dass die Umsteiger aus der City meist noch vorn im Zug sind und somit die kleinere östliche Treppe zum Ringbahnsteig völlig überfüllt ist, während die Haupttreppe mit ihren Rolltreppen eher weniger ausgelastet ist. Aber das wird sich alles noch einspielen.

Ein Blick auf die Verbindungskurve, hier wird gerade eine riesige Holzschalung errichtet um die ersten Brückenteile zu betonieren.

Der Rest der Brücke, besonders der der in der Kurve liegt, wird vom Bahndamm der Verbindungskurve eingeschoben. Erste Vorbereitungen werden auf dem Bahndamm nun getroffen.

Neues zwischenzeitliches S-Bahngleis. Um die S-Bahnbrücken über der Karlshorster Straße neu zu errichten, hat die S-Bahn Richtung Lichtenberg auf das Gleis der Ostbahn gewechselt.

Das letzte Stück Originalgleis des alten Ostkreuzes hier in der Bildmitte. Es wird vermutlich noch eine Weile als Baugleis für Materialzüge dienen. Links des Gleises wird das Rampen- und Brückenbauwerk für die S3 entstehen.

Eü Karlshorster Straße. Die erste Brücke der Fernbahn ist nun bald im Rohbau fertig, so dass die Karlshorster Straße wieder geöffnet werden kann. Für die Erweiterung des Bahndamms wurden am westlichen Widerlager Spundwände gesetzt.

Noch ein letzte Blick vom Ringbahnsteig auf den neuen Bahnsteig D, dann geht’s rüber zur Warschauer Straße.

Auch hier wurde ein Stück neuer Bahnsteig in Betrieb genommen, jedoch alles provisorisch. Der erste richtige neue Bahnsteig entsteht weiter südlich als Bahnsteig A. Während oben die neue Eingangshalle errichtet wird, kann unten ungehindert der S-Bahnverkehr abgewickelt werden.

Der mittlere Bereich ist nun komplett verschalt. Am nördlichen Aussenbereich muss noch der östliche Treppenaufgang hergestellt werden.

Blick von der Warschauer Brücke auf den Mittelteil der neuen Eingangshalle, hier kann nun mit den Arbeiten zur Stahlbewehrung begonnen werden.

Der Bahnsteig A, auch er wird in den nächsten Wochen verschwinden und in den nächsten zwei Jahren durch einen modernen Neubau ersetzt.

Neue Perspektiven. Durch die Eröffnung der Bahnsteighälfte hat man jetzt einen neuen Blick auf das westliche Gleisvorfeld, den alten Tunnel so wie der künftigen Kehranlage Warschauer Straße.

Erst sah es nach einer recht schmalen Angelegenheit aus, doch der Platz ist ausreichend. Wenn die Hilfsstützen und der Bauzaun ein mal entfernt sind kommt noch mal ein guter halber Meter hinzu.
Ich hoffe mein Bildbeitrag ist für Euch recht aufschlussreich. Über Kritik und Anregungen in den Kommentaren würde ich mich sehr freuen.
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Heute gibt es einen kleinen Überblick über den aktuellen Stand der Bauarbeiten vom Ostkreuz und der Warschauer Straße. In aller Eile habe ich gestern ein paar Fotos gemacht. Ich hoffe ich werde morgen am letzten Tag den der alte Bahnsteig E noch in Betrieb ist, noch ein mal zum Ostkreuz kommen. Das ist auch die letzte Gelegenheit um von der Fußgängerbrücke aus Bilder zu machen.
Nun aber erst mal zum aktuellen Baugeschehen. Natürlich steht alles im Zeichen der Umschwenkung des S-Bahngleises Richtung Lichtenberg von der Südseite auf die Nordseite der Trasse, doch auch in Rummelsburg tut sich zu Zeit sehr viel. Hier wurde die erste Brücke über der Karlshorster Straße nun im Rohbau fertiggestellt. Das östliche Widerlegt kann nun mit dem neuen Trogbau verbunden werden. Westlich kann nun die Spundend gesetzt und der Bahndamm verbreitert werden. Der Trogbau selbst wurden in ersten Blöcken bereits mit Beton verfüllt. Erfreulich dass es hier so schnell voran geht.
Der neue Bahnsteig D ist nun so gut wie fertig. Es finden natürlich noch zahlreiche Restarbeiten statt, aber es sind ja auch noch ein paar Tage Zeit. Mit der Verklinkerung des historischen Dienstgebäudes auf dem Bahnsteig D wurde nun auch begonnen. Mal sehen was da bis zum Ende der Woche noch entsteht.
Der Aufbau des neuen S-Bahngleises geht ebenfalls voran. Westlich vom Ostkreuz ist es ja bereits komplett fertig, im Bereich des Bahnhofs Ostkreuz wird es zur Zeit geschottert und in Endlage gebracht, danach folgt die Ausrüstung mit Bahnstrom- und Sicherheitstechnik.
Am Bahnhof Warschauer Straße wird zur Zeit an der Verschalung der Betonplatte über den Gleisen gearbeitet. Die zweite Bahnsteighälfte des Bahnsteigs B ist provisorisch nun so fertig hergerichtet, dass auch hier ab nächsten Montag die S-Bahnen Richtung Lichtenberg halten können.

Das neue S-Bahngleis ist bereits eingeschottert, muss aber noch ausgerichtet und mit allerhand Technik ausgerüstet werden. Links daneben das DB-Nachtzuggleis.

Westliches Ende des neuen Bahnsteigs D, bis auf ein paar Restarbeiten ist hier nun alles fertig.

Die ersten Klinkersteine werden am historischen Dienstgebäude vermauert.

Erste Abnahmebegehungen finden statt. Am Wochenende hat die Bahnsteigbeleuchtung schon funktioniert.

Blick aus der Ringbahnhalle auf den Bahnsteig D und das neue S-Bahngleis. Rechts auf dem DB-Nachtzuggleis parkt der Schotterzug

Östliches Ende des Bahnsteigs D, hier ist alles fertig, es muss nur noch aufgeräumt werden. Von oben fällt durch das Dach des Bahnsteigs Ro reichlich Tageslicht nach unten.

Die neuen Fahrzieldisplays nehmen langsam ihre Arbeit auf und werden in das System integriert.

Die zweite hälfte des Bahnsteigs B ist nun auch provisorisch hergerichtet und kann ab 6.10. für die S-Bahnen Richtung Lichtenberg genutzt werden.

Oben über den Gleisen wird die Verschalung für die Betonplatte der neuen Eingangshalle hergestellt.

Das Stützgerüst auf der Südseite kann vermutlich erst erweitert werden, wenn das S-Bahngleis Richtung Lichtenberg nicht mehr in Betrieb ist.
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Es ist Mitte September und an der Zeit mal einen kleinen Überblick über das aktuelle Baugeschehen an Ostkreuz und Warschauer Straße abzugeben. An beiden Baustellen laufen die Arbeiten auf Hochtouren, schließlich soll in 3 Wochen das S-Bahngleis Richtung Lichtenberg nach Norden umgeklappt werden.
Von der Baustelle Rummelsburg habe ich per Zoom nur ein Foto machen können, ich war nicht bis an die Baustelle gelaufen, was ich aber in den nächsten Tagen nachholen werde. Denn auch hier geht’s ordentlich voran.

Rummelsburg, über der Karlshorster Straße liegt nun die erste neue Brücke. Sie besteht aus Stahlbeton-Verbundteilen und dürfte die gleiche Bauart wie die Brücke Alt-Stralau sein.

Auf dem Bahnsteig D erhält das Stahlskelett des historischen Dienstgebäudes einen Rostschutzanstrich. Zur Bodenplatte hin erfolgt eine Abdichtung.

Am westlichen Ende des Bahnsteigs wird noch weiter verfüllt, bald müsste es mit der Komplettierung der Bahnsteigplatte auch hier weiter gehen.

Während das Dach selbst nun so gut wie fertig ist, müssen auf und unter dem Bahnsteig noch zahlreiche Kabel gezogen werden.

Der Gleisbau für das neue S-Bahngleis Richtung Lichtenberg hat nun auch im Bahnhofsbereich Ostkreuz begonnen.

Hier geht die provisorische Fertigstellung des Bahnsteigs B ebenfalls gut voran

Der Bereich zwischen den Bahnsteigstützen ist nun fast komplett mit einem Gerüst überbaut.

Am alten Bahnsteig A beginnen erste Arbeiten zum Rückbau der Infrastruktur

Auch die seitlichen Gerüste zur Herstellung der Grundplatte wachsen weiter

Eine ziemlich große Fläche entsteht hier über den Gleisen der S-Bahn, so langsam bekommt man einen ersten Eindruck davon.

Auch der Gleisbau der Fernbahn schreitet weiter voran…

…und reicht nun bis an die Modersohnbrücke ran.

Im Ostbahnhof liegt der Neubau der Kreuzung gut im Zeitplan, auch hier muss zum 6. Oktober alles fertig sein.
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Gestern hatte ich die Gelegenheit an einer kleinen Führung über die Baustelle des Bahnhofs Ostkreuz teilzunehmen. Dabei ging es auch auf den neuen Bahnsteig D der am 6. Oktober in Betrieb gehen wird und von dem ich ein paar Bilder und Eindrücke mitgebracht habe.
Im Verlauf der Führung gab es noch zahlreiche Informationen zum aktuellen und künftigen Baugeschehen auf der Großbaustelle zwischen Rummelsburg und Ostbahnhof. Diese Informationen habe ich am Ende des Artikels in Stichpunkten zusammengefasst. Nun aber erst mal zu den Bildern.

Die letzten Meter des Bahnsteigs D werden zur Zeit verfüllt, beide Kanten sind gesetzt.

Das Bahnsteigdach wird mit Blech abgedichtet.

Auf dem Bahnsteig D, Blick Richtung Warschauer Straße. Hier werden ab 6. Oktober die S-Bahnen Richtung Lichtenberg halten.

Gleich Stelle, Blick Richtung Lichtenberg. Zwischen Rolltreppe und Bahnsteigkante bleibt ausreichend Platz.

Noch ein Blick von weiter westlich Richtung Lichtenberg. Das Dach ist sehr gut gelungen und erinnert sehr an den alten Bahnsteig D.

Das alte Dienstgebäude im Rohbau. Das Dach ist fertig und wird zur Zeit abgedichtet, auf das Endergebnis kann man sich wirklich freuen.

Das westliche Ende des Bahnsteigs D. Hier gibt es noch eine Menge zu tun. Ganz am Ende eine der originalen historischen Dachstützen.

In der Mitte des Bahnsteigs wurde das Dach verglast und lässt jede Menge Tageslicht durch, der ohnehin schon geräumige Bahnsteig wird somit noch größer.

Bahnsteig Ru, er bekommt nun wohl doch noch ein Bahnsteigdach
Nun zu den Fakten die ich gestern mit auf den Weg bekam.
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In Rummelsburg, Blick Richtung Karlshorst. Hier schreitet der Bau des Trogbauwerks entlang des alten Bahnviaduktes weiter voran. Noch immer finden Gründungsarbeiten statt.

Blick Richtung Ostkreuz. Die Wände des Trogbauwerkes werden stückweise betoniert, teils nur wenige Zentimeter neben dem laufenden Bahnverkehr. Man ist mit dem Bau der Wände bereits am Ausgang Hauptstraße angekommen.

Die südliche Wand des Trogbauwerkes. Im nächsten Jahr soll hier das neue darauf liegende Gleis in Betrieb genommen werden.

EÜ Karlshorster Straße, östliches Brückenwiderlager. Hier ist bereits ein Teil verschalt, der Anschluss zum Trogbauwerk muss dann noch hergestellt werden.

Am westlichen Widerlager wird zur Zeit die Stahlbewehrung hinter der Schaltafel eingebracht.

Noch mal ein Blick entlang des Trogbauwerks Richtung Karlshorst. Die überstehende Stahlbewehrung bildet später den Abschluss der lastverteilenden Betonplatte auf der die Gleise liegen werden. Hierauf wird dann wohl auch die Schallschutzwand errichtet.

Die EÜ Karlshorster Straße. Der marode Brückenbau verschwindet erst mal hinter dem Neubau. Im nächsten Jahr werden dann die alten Brücken abgerissen und durch einen Neubau ersetzt.

Erste Kabelumverlegungsarbeiten deuten auf einen baldigen Baubeginn zur Umgestaltung der Hauptstraße zwischen Markgrafendamm und Karlshorster Straße hin.

Oben auf der Kynaststraßenbrücke, hier gehen die Arbeiten zur Herstellung des Bahnsteigdaches des Bahnsteigs Ro weiter voran. Zur Zeit werden die Glasscheiben eingesetzt und die Entwässerung der Dachfläche realisiert.

Unten am Bahnsteig D erhält das historische Aufsichtsgebäude seinen historischen Dachstuhl. So wie es aussieht teilweise aus originalen Holzbalken des alten Dienstgebäudes.

Die Eindeckung der Dachfläche des Bahnsteigs D ist fast komplett, es fehlen nur noch wenige Quadratmeter.

Westliches Ende des Bahnsteigs D, hier sind nun beide Fundamente für die Bahnsteigkante betoniert. Für die spätere Treppe zur historischen Fußgängerbrücke werden noch Fundamente errichtet. Im Hintergrund wird die Trasse für das neue S-Bahngleis frei gemacht.

Noch ein mal einen Blick zum Bahnsteigdach. Es bleibt bis zur Inbetriebnahme in einem Monat noch reichlich zu tun.

Blick auf die nördliche Bahnsteigkante, hier werden ab Anfang Oktober die S-Bahnen in Richtung Lichtenberg halten. Das Gleisplanum ist hier vorbereitet, der Gleisbau müsste in den nächsten Tagen beginnen.

Gut zu erkennen, das erweiterte Fundament der nördlichen Bahnsteigkante, sowie der nördliche Abschluss des Blocks 3 der A100-Vorleistung. Formteile zum Setzen der Bahnsteigkante stehen bereits bereit.

Blick von der Modersohnbrücke auf das Rampenbauwerk zur Verbindungskurve nach Treptower Park. Gut zu erkennen ist der Anstiegswinkel der Rampe.

Gleisvorfeld westlich des Bahnhofs Ostkreuz. Für das neue S-Bahngleis Richtung Lichtenberg wurden bereits die Halterungen der Stromschiene montiert. Die sehr langgezogene Weiche wird später die Streckengleise der Stadtbahn mit der Verbindungskurve von Treptower Park vereinen. Höhere Fahrgeschwindigkeiten werden hier möglich sein.

Der Neubau der Fernbahntrasse ist nun bis östlich der Modersohnbrücke vorangeschritten. Hier wurde nun auch das Gleisplanum hergerichtet, so dass der Gleisbau bald beginnen kann.

Noch ein mal ein Blick auf das Rampenbauwerk, etwas über die Hälfte ist bereits fertig.

Blick Richtung Warschauer Straße. Hier hat der Gleisbau an den Fernbahngleisen nun richtig begonnen.

Gleisvorfeld der S-Bahn östliche der Warschauer Straße, auch hier sind bereits die Halterungen der Stromschiene montiert.

Auch hier wieder eine sehr langgezogene Weiche, die darauf hindeutet dass sich die Gleise zur Verbindungskurve bereits hier auftrennen und es stadtauswärts ab hier dreigleisig weitergeht.

Die Radsatzanlage im Talgowerk ist nun fertig, der neue Talgozug der Russischen Staatsbahn ist nicht mehr auf dem Gelände zu sehen.

Bahnhof Warschauer Straße, hier wird unter der Überbauung die Bahnsteighälfte hergerichtet. Aktuell wird der Abschlussstein der Bahnsteigkante gesetzt.

Blick Richtung Ostkreuz, auch hier, die Halterungen der Stromschiene und ein Ausfahrtsignal sowie die Haltetafeln für Kurz- und Vollzüge.

Auf dem Bahnsteig B wird die Bahnsteigentwässerung hergestellt.

Der zweite Querträger über dem künftigen Bahnsteig A ist nun auch betoniert und sollte in den nächsten Tagen ausgeschalt werden. Danach kann der Überbau der Gleise komplettiert werden.

Noch ein mal ein Blick auf die Fernbahntrasse Richtung Ostkreuz. Gut zu erkennen, dass sich das dritte Fernbahngleis hier zu einem Ausweichgleis auftrennt. ICE und IC-Züge können dann hier in Warteposition gehen, bevor sie in den Ostbahnhof einfahren.

Blick auf die S-Bahntrasse Richtung Ostbahnhof. Auch hier steht am neuen S-Bahngleis bereits das erste Signal. Links im Bild liegen Betonelemente zum Bau von Kabelkanälen bereit.

Im Ostbahnhof haben die Bauarbeiten für den Neubau der Weichenanlage begonnen. Ab Oktober werden alle Züge Richtung Lichtenberg vom Gleis 9 abfahren und über diese Weichen- und Kreuzungsanlage auf die Nordseite der S-Bahntrasse wechseln.
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In gut 6 Wochen ist am Ostkreuz eine weitere große Etappe erreicht, der Bahnhof wird in seiner Geschichte erstmalig komplett barrierefrei sein.
Mit der Inbetriebnahme des neuen Bahnsteigs D können dann auch die Züge der Linien S5, S7, S75 Richtung Lichtenberg per Aufzug über den Ringbahnsteig erreicht werden.
Der Bahnsteig E, von dem die Züge zur Zeit noch nach Lichtenberg fahren wird dann ausser Betrieb genommen und abgerissen um Platz für den neuen Bahnsteig zu schaffen über den dann später alle Züge stadtauswärts fahren werden. Zuvor aber ein Blick auf das aktuelle Baugeschehen, denn es tut sich gerade wieder eine Menge. Unter den Bildern findet ihr die passende Erklärung zum Stand der Bauarbeiten.

Die zweite Hälfte des Bahnsteigdaches wird nun eingedeckt, Ende der nächsten Woche könnten die Arbeiten abgeschlossen sein.

Am westlichen Ende des Bahnsteigs wird das Fundament der Bahnsteigkante auf die bereits verfüllte A100-Tunneldecke verlängert.

Die letzten Kubikmeter Sand werden verteilt, dann ist die A100-Vorleistung auch schon verfüllt. Der Bahnsteig D kann hier nun komplettiert werden.

Der neue Bahnsteig D erinnert optisch sehr an den alten Bahnsteig D. Demnächst wird auch das alte Dienstgebäude auf dem Bahnsteig mit nachgebrannten Klinkern wieder hergestellt.

Unterhalb der Ringbahnbrücke lagert Material für den Aufzug sowie für die Fahrgastinformation.

Mit dem Einbau des Aufzuges wurde nun begonnen, hoffen wir dass dieser zum 6. Oktober fertig wird.

Der Treppe am östlichen Abgang fehlt noch das endgültige Stahlgeländer, unten auf dem Bahnsteig laufen die Arbeiten auf Hochtouren.

Blick aus der Ringbahnhalle auf den Bahnsteig D. Vorn, die Arbeiten am Dach, weiter hinten wird das Fundament der Bahnsteigkante betoniert und ganz im Hintergrund steht der Bagger zur Herstellung des Gleisplanums bereit.

Gut 2/3 der nördlichen Dachhälfte müssen noch eingedeckt werden. Danach kann der Bahnsteig mit Beschallung und Beleuchtung ausgestattet werden.

Am östlichen Ende sind fast alle Arbeiten so gut wie abgeschlossen.

Aber auch an anderer Stelle rund ums Ostkreuz geht es voran. An der EÜ Karlshorster Straße wird für die neue Bahnbrücke das erste Widerlager errichtet. Ebenfalls im Oktober soll hier die erste neue Brücke eingehoben werden.

An den Gleisen der Ostbahn wird das neue Gleisplanum für die S-Bahn vorbereitet

Das Dach des Bahnsteigs Ro erhält über den Treppenabgängen seine ersten Glasscheiben.

Das Dach ist bis auf die Glasscheiben im Rohbau so gut wie fertig.

An den Pfeilern der Verbindungskurve der S9 werden die Lager für die Brücke in Endposition gebracht
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Am Ostkreuz geht es weiter kraft voran. Ob Tunnel, Bahnsteige, Brücken oder Dächer, auf allen Ebenen des Bahnhofs wird zur Zeit gearbeitet. Endlich ist nun der Block 3 der A100-Vorleistung fertiggestellt, der Bahnsteig D kann somit Richtung Westen komplettiert werden.
An den Brückenpfeilern der Verbindungskurve der S9 tut sich auch was, sie werden zur Zeit eingerüstet. Am südlichen Widerlager steht ein riesiger Mobilkran bereit. Es sieht ganz danach auch als würden hier bald die ersten Brückenteile eingehoben werden.
Weiter geht es auch mit dem Dach am Bahnsteig Ro. Hier wird nun die zweite Dachhälfte die zur Ringbahnhalle der S-Bahn hinreicht eingedeckt. Unten am Bahnsteig D liegen die ersten Glasscheiben auf dem Mittelsteg des Bahnsteigdaches. Die Zeit läuft, Anfang Oktober sollen die S-Bahnen auf der Nordseite des neuen Bahnsteigs D halten.

Das Dach des Bahnsteigs Ro ist am südlichen Ende schon komplett eingedeckt.

Die gesamte zweite Hälfte des Daches zur Ringbahnhalle hin wird nun eingedeckt. Über den Treppenaugen werden ebenfalls Glasscheiben eingesetzt.

In Rummelsburg stehen die ersten Betonwände des neuen Trogbauwerks für das dritte Fernbahngleis

Freies Baufeld. Wenn die S-Bahn Richtung Lichtenberg ab Oktober auf der nördlichen Trasse fährt ist hier Baufreiheit für den Bau des Rampenbauwerks der S3 Brücke

Verbindungskurve der S9, die Pfeiler des stadtauswärtigen Gleises werden zur Zeit eingerüstet

Am südlichen Brückenwiderlager steht ein riesiger Mobilkran bereit. Werden hier bald die ersten Brückenteile der Verbindungskurve eingehoben?

Bahnsteig D, der 3. Block der A100-Vorleistung ist fertig, der Bahnsteig kann nun nach Westen komplettiert werden.

In der Mitte der Betondecke erkennt man wo die historische Fußgängerbrücke entstehen wird, die Fundamente dafür dürften in den nächsten Tagen entstehen.

Östliche Treppe zum Bahnsteig D. Hier muss der östliche Teil des Bahnsteigs noch gepflastert werden.

Wenige Meter weiter beginnt die Treppe hoch zum Bahnsteig Ro, sie erhält gerade ihre Granitstufen.

Östliches Ende des Bahnsteigs D. Die südliche Bahnsteigkante wurde hier in der letzten Woche komplettiert, nun kann der Bahnsteigbelag auch hier aufgebracht werden.
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Auch im August gehen die Arbeiten am Ostkreuz und dann der Warschauer Straße flott weiter. Schließlich sollen in zwei Monaten die S-Bahnen Richtung Lichtenberg zwischen Ostbahnhof und Ostkreuz auf komplett neuen Gleisen fahren und an neuen Bahnsteigen halten. Eine neue Etappe ist dann geschafft, der Bahnhof Ostkreuz ist komplett barrierefrei nutzbar.Doch werfen wir einen Blick auf den aktuellen Stand der Arbeiten, dessen Hauptaugenmerk auf der Verschwenkung der Trasse nach Norden liegt. Optisch größte Veränderung ist zur Zeit der Aufbau des Bahnsteigdaches am neuen Bahnsteig D, der ab Oktober für die Züge nach Lichtenberg genutzt wird.

Bis zum September soll die A100-Vorleistung verfüllt sein, so dass der Rest des Bahnsteigs D gebaut werden und das S-Bahngleis Richtung Lichtenberg verlegt werden kann.

Am südlichen Brückenwiderlager Verbindungskurve wird ein sehr großer mobiler Kran aufgebaut. Wozu er dienen wird ist noch nicht ganz klar. Vielleicht werden erste Brückenteile der Verbindungskurve eingehoben?

Das Dach des Bahnsteigs D nimmt immer weiter Form an. Nun wurde damit begonnen es einzudecken.

Nicht zu erkennen ob es sich um echtes Holz oder ein Holzimitat handelt.

Der östliche Treppenabgang zwischen den Bahnsteig F und D. Hier werden die Stufen nun auch mit Granit belegt. Hoffentlich fangen die Fahrstuhlmonteure hier diesmal zeitiger an.

Erste Sitzmöbel werden auf dem Bahnsteig D montiert.

Hauptfarbe die auch am Bahnsteig D zum Einsatz kommt ist grau. Das alte Aufsichtsgebäude aus Ziegelsteinen dürfte dann ein richtiges farbliches Highlight werden.

An der Warschauer Straße wachsen die Stützbauwerke für die neue Eingangshalle weiter in die Höhe.

Im Bereich des Bahnsteigs B wurde nun der erste Querträger fertiggestellt. Auf ihm wird dann die Grundplatte der neuen Eingangshalle ruhen.

Die Fundamente für die Treppenbauwerke werden fertiggestellt.

Blick von der Warschauer Brücke auf die Baustelle. Genau hier wird sich der spätere Eingang in die neue Halle befinden.

An der Brücke sieht man den späteren Anschluss an das neue Gebäude.

Ob es der Senat auch schafft die Fußgängerbrücke wie geplant an das neue Bahnhofsgebäude heran zu verlängern darf bezweifelt werden.

Das Planum der Fernbahn erhält eine letzte Schicht Kies, danach folgen Schotter und Gleise

Westlich der Warschauer Brücke lässt sich die neue Lage des dritten Fernbahngleises erkennen

Das neue S-Bahngleis wird bereits mit einer Stromschiene ausgestattet.
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Der Monat Juli neigt sich dem Ende zu. Überall in der Stadt ist es wegen der Ferien- und Urlaubszeit etwas ruhiger. An den Bahnhöfen Ostkreuz und Warschauer Straße ist das umgedreht. Hier geht es richtig zur Sache.
Viel wurde geschafft, viel hat sich verändert in den letzten Wochen. So geht es mit dem Aufbau des Bahnsteigs D am Ostkreuz zügig voran. Der Bahnsteig Ro erhält nun endlich sein Dach und auf dem Ringbahnsteig entsteht wohl nun doch die McDonalds Filiale. Zeit für einen kleinen Baustellenüberblick. Die Bilder sind nach meinem Rundgang sortiert. Unterhalb der Bilder gibt es Detailinfos.

An der östlichen Treppe zwischen den Bahnsteig D und F laufen die Arbeiten zur Herstellung der Bahnsteigplatte auf Hochtouren.

Rund um die westliche Treppe ist schon alles mit Granit gepflastert. Der Sicherheitsbereich an der Bahnsteigkante wird diagonal gepflastert.

Das künftige Bahnsteigdach des Bahnsteigs D aus der Ringbahnhalle durch völlig verdreckte Scheiben fotografiert.

Die Rolltreppen zwischen den Bahnsteigen D und F bekommen nun ihre Stufen, die Seitenwände werden verkleidet. Unten werden die Kanal- und Schachtdeckel ebenfalls mit Granit gepflastert. Von der Arbeitsbühne aus wird die Bahnsteigbeleuchtung installiert.

An der Brücke Karlshorster Straße haben die Tiefgründungsarbeiten für die neue Fernbahnbrücke begonnen.

Der Bahnsteig Ro erhält nun endlich sein Dach. Es sieht aus wie fast alle Bahnsteigdächer entlang der U5 zwischen Biesdorf-Süd und Hönow.

Die Rasterflächen in der Mitte der Dachkonstruktion erhalten hier Glasscheiben damit Tageslicht auf die Treppen und die darunter liegenden Bahnsteige fällt.

An der Verbindungskurve geht der Aufbau der Stützpfeiler weiter. Der erste der beiden Pfeiler wird noch mit Stahl bewehrt. Nach dessen Fertigstellung folg der Zweite am Ende der Bahnsteigkante, rechts im Bild.

An der A100-Vorleistung wird der Abschluss der Schlitzwände hergestellt. Die Verschalung dafür wurde bereits aufgestellt.

Aufbau des Bahnsteigdaches am Bahnsteig D. Die letzten Pfeiler werden installiert. Hinter dem Kran entsteht ein weiteres Fundament im Bahnsteig, hier wird die neue alte Aufsicht ihren Platz finden. Im Hintergrund ein Turmdrehkran zum Aufbau der McDonalds Filiale auf dem Ringbahnsteig.

Zwei originale, aufgearbeitete historische Dachstützen finden auf dem Bahnsteig D dann auch noch ihren Platz. Gutes altes Niethandwerk.

Aufbau der ersten historischen Dachstütze. Daneben eine der neuen, an das Design der alten angepasste, Dachstütze

Herstellung der Bahnsteigplatte unterhalb des Ringbahnsteigs. Wozu nur diese hässlichen Wartehallen unterhalb des Ringbahnsteigs?

Am nördlichen Ende des Ringbahnsteigs. Hier soll nun doch die besagt McDonalds Filiale entstehen.

Für den Bau wurde hinter dem ehemaligen Beamtenwohnhaus extra ein Turmdrehkran aufgebaut.

Das Bahnsteigdach des Bahnsteigs D. In ein paar Wochen halten hier vorerst die S-Bahnen nach Lichtenberg.

Die östliche Treppe zwischen den Bahnsteig D und F ist im Rohbau fertig.

Die Treppe zwischen Bahnsteig D und Ro muss noch betoniert werden. Der Aufbau der Verschalung hat begonnen.

Auch an der Warschauer Straße geht es kräftig voran. Der Aufbau der großen die Gleise überspannenden Betonplatte kündigt sich an.

Einflechten der Stahlbewehrung für den Stahlbetonträger über den Stützpfeilern des Bahnsteigs B

Unten neben dem Gleis sieht man Betonplatten, auf ihnen wird das Hilfsgerüst stehen um die Betonplatte herzustellen.

Am Bahnsteig A müssen noch einige Stützpfeiler hergestellt werden, dann wird auch hier der Querträger errichtet.

Westlich der Warschauer Brücke wird das Gleisplanum für das nun weiter südlich verlaufende dritte Fernbahngleis hergestellt
Der Beitrag Baustellenübersicht Ostkreuz und Warschauer Straße Ende Juli 2014 erschien zuerst auf Ostkreuzblog.
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