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Unter dem Brückenzug der Ringbahn ist nun die erste Fahrradabstellanlage freigegeben worden. Sie wurde auch gleich von zahlreichen Radelnden in Benutzung genommen. Da das Radaufkommen hier sehr hoch ist, wird diese eine erste Anlage natürlich noch nicht reichen. Hier folgen im nächsten Bauabschnitt, auf der Westseite weitere Anlagen. Die Arbeiten dafür haben bereits begonnen, das spüren ganz besonders die Umsteiger von der S-Bahn zum Bus, denn der Ausgang Markgrafendamm ist nun ebenfalls gesperrt.


Schaut man sich in dem nun freigegebenen Bereich das Gesamtensemble aus Bauten der Bahn und der s.g. Vorplatzgestaltung, die so lange nach der Fertigstellung des Bahnhofs hat auf sich warten lassen um, dann muss man leider feststellen dass der Gestaltungsanspruch hier mal wieder den finanziellen Möglichkeiten zum Opfer gefallen sein muss. Für einen der am meisten frequentierten Bahnhöfe in ganz Deutschland, hat man sich offenbar gar keine Mühe gegeben. Anders kann man das was uns die Architekten und Ingenieure hier nun in Beton gegossen und Stein gemeißelt haben nicht interpretieren.
Wie gefällt Euch die Vorplatzgestaltung? Schreibt es mir unten in die Kommentare oder auf Facebook und Twitter.


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]]>Auf Hochtouren laufen jeweils die Fertigstellung der Fußgängerbrücke und der beiden Regionalbahnsteige an der Ostbahn Rn1 und Rn2. Eventuell wird die Fußgängerbrücke zum Fahrplanwechsel nicht ganz fertig sein. Man setzt jetzt erst ein mal alles daran so weit zu sein dass die Baurüstungen den Bahnverkehr nicht beeinträchtigen.
Von aussen wird die Brücke bereits verputzt und das Dach mit allen Entwässerungen wird fertiggestellt. Innen jedoch ist alles noch ganz roh im Bau. Aber auf ein paar Wochen mehr kommt es jetzt auch nicht mehr.
Die Regionalbahnsteige Rn1 und Rn2 wurden in den letzen Wochen mit Bahnsteigmöbeln ausgestattet. Ausserdem wurde die Beschallung, Beleuchtung und Fahrgastinformation installiert. Die beiden Bahnsteige werden pünktlich zum Fahrplanwechsel am 09.12.2018 in Betrieb gehen. Mit der Inbetriebnahme rückt auch die Regionalbahnlinie RB26 weiter an die Innenstadt heran. Sie wird von Lichtenberg nach Ostkreuz verlängert.
Mit der Verlängerung der Linie ist man dann von Ostkreuz nach Strausberg 10 Minuten schneller am Ziel als mit der S-Bahn.










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Hallo zusammen,
ich wünsche Euch allen ein schönes Weihnachtsfest und ein paar schöne Tage im Kreise Eurer Liebsten, vor allem aber Gesundheit.
In den letzten zwei Wochen habe ich noch ein mal ein paar Bilder zum Abschluss des Jahres gemacht. Am 10. Dezember war großer Fahrplanwechsel, der sich auch noch ein mal auf das Ostkreuz ausgewirkt hat.
Wichtigste Neuerungen am Ostkreuz sind die Wiedereröffnung der südlichen Verbindungskurve für die S9, die Inbetriebnahme des unteren Regionalbahnsteigs Ru sowie die Verkehrsfreigabe für die beiden nördlichen Fahrspuren der Hauptstraße/Markgrafendamm.
Los geht’s: die Bilder sind aus den vergangenen zwei Wochen.
Der Fahrzielanzeiger am Ostbahnhof kündigt es bereits an: die Regionalbahnen halten nun auch am Ostkreuz.
Den Fahrgästen der S3 ist der Bahnsteig Ru ja seit Jahren bekannt, nun wird er von den Linien RE1, RE2, RE7 und RB14 angefahren.
Entgegen aller vorausgeschickten Argumentationen halten die Züge nicht auf der maximal möglichen Länge unter der Ringbahnhalle die den Bahnsteig überdacht.
Gut 2/3 der Zuglängen stehen im Freien, die Fahrgäste sind hier Wind und Wetter ausgesetzt.
Mit den AirPort Express-Lininen RE7 und RB14 wird der Bahnhof Ostkreuz bis zur Fertigstellung der Dresdener Bahn mit Eröffnung des BER ein sehr wichtiger Umsteigeknoten von und zum Flughafen.
Wartende Fluggäste werden also wohl eher im Regen stehen oder sich unter der Halle versammeln was dann den Ein- und Ausstieg verzögert und zu Verspätungen führen wird.
Auf dem Bild zu sehen die eigentlich zu überdachende Fläche des Bahnsteigs. Das sollte bei einem 500 Millionen Euro Projekt jetzt nicht der ausschlaggebende Kostenfaktor sein.
Und noch ein Punkt der für ein Bahnsteigdach spricht: der Bahnhof Ostkreuz ist nun auch Fernzughalt.
Seit dem 10.12. kann man vom Ostkreuz nach Stuttgart fahren. Später soll der IC Norddeich < > Cottbus hinzu kommen.
Ein Zug der S9 auf der stadteinwärtigen Verbindungskurve auf dem Weg nach Spandau.
Die volle Flexibilität für den S-Bahnverkehr wird erst zum Ende 2018 hergestellt sein.
Mitfahrt vom Treptower Park Richtung Spandau
Mitfahrt von der Warschauer Straße Richtung Flughafen Schönefeld
Nach langer Bauzeit stehen nun endlich alle vier Fahrbahnen auf der Hauptstraße/Markgrafendamm zur Verfügung
Auf den nördlichen Fahrbahnen its die Markierung schon final (inklusive Radschutzstreifen).
Auch am letzten Block der A100-Vorleistung ist es zum Jahresende spürbar vorangegangen. Nach dem Einbau des Deckels im Frühjahr kann hier die Fußgängerbrücke vollendet und die Regionalbahnsteig Rn1 und Rn2 gebaut werden.
Neue Mieter. Auf dem Bahnsteig D (stadteinwärts) erkennt man nun auch den ersten Mieter des Verkaufspavillons
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Hallo zusammen,
zum Ende des Monats November und kurz vor dem Fahrplanwechsel möchte ich Euch noch mal einen Überblick zum Stand der aktuellen Arbeiten aufzeigen.
Nach der Eröffnung des neuen Bahnsteigs E und des Richtungsbetriebs hatte sich anfänglich eigentlich nicht mehr so viel getan, jedenfalls war es für die meisten nicht sichtbar.
Die Umstellung auf das neue Sicherungssystem ZBS brachte anfänglich massive Probleme mit sich, die die Fahrgäste mehrere Wochen zu spüren bekamen. Doch jetzt hat sich alles normalisiert und zur Unterstützung bei der Abfertigung der Züge gibt es stadteinwärts jetzt sogar wieder so etwas wie eine Aufsicht im historischen Aufsichtshäuschen.
Für den endgültigen Linienverkehr fehlt bis zum Ende 2018 noch das 4. Bahnsteiggleis, Gleis 6, an der nördlichen Bahnsteigkante des Bahnsteigs D.
Mittlerweile macht man aber an anderen Stellen des Bahnhofes und im Umfeld Fortschritte. So stehen die beiden nördlichen Fahrspuren der Hauptstraße kurz vor der Verkehrsfreigabe und für das letzte Teilstück der A100-Vorsorgemaßnahme wurden bereits die Schlitzwände gesetzt.
Bei der Fernbahn ist man während der aktuellen und letzten Sperrpause in diesem Bereich bei der Vollendung zur Wiederherstellung der 3-Gleisigkeit, welch endlich wieder eine flexible Zu- und Abführung der Fernzüge aus dem Werk Rummelsburg gewährleistet. Das ganze unabhängig vom Regionalverkehr, der am Ostkreuz auf der Stadtbahnebene erstmals ab 10. Dezember einen Halt einlegen wird. Von hier geht’s dann Non-Stop in nur 15 Minuten zum Airport Schönefeld (SXF).
Eine weitere große Änderung findet bei der S-Bahn statt. Hier wird nach Jahren der Abwesenheit die S9 wieder auf die Stadtbahn zurückkehren und den Berliner Südosten, mit Wissenschafts-, Fach- und Hochschulstandorten in Schöneweide und Adlershof und dem Flughafen Schönefeld mit der Berliner Innenstadt verbinden. Das stündliche Fahrtangebot von der Stadtbahn zum Flughafen wird somit um 150% erhöht.
So. Genug Text. Es folgen meine Fotos vom letzten Donnerstag. Viel Spaß beim betrachten, liken und kommentieren.
Baustelle Hauptstraße. Die Deckschicht der neuen Asphaltdecke wurde aufgebracht.
Es finden noch Restarbeiten an der Fahrbahndecke sowie den umliegenden Gehwegen statt.
Der Kreuzungsbereich Hauptstraße/Kynaststraße bleibt leider noch ein Provisorium bis die Kabelbrücke der Bahn abgebaut ist.
Arbeiten an der Oberleitung des dritten und nördlichsten Fernbahngleises, welches am 10. Dezember den stadteinwärtigen Zugverkehr aufnehmen wird.
Weiter nördlich. Die Arbeiten an den Kappen der kleinen Stützwand zwischen Ostbahn und S-Bahngleis zum Gleis 6 des Bahnhofs Ostkreuz kommen nicht so recht voran.
Nach anfänglichen Schwierigkeiten hat sich der S-Bahnbetrieb östlich des Bahnhofs Ostkreuz normalisiert. Die großen Staus vom Anfang sind seltener geworden.
Zurück zur Hauptstraße. Hier die neue BVG-Haltestelle an den nördlichen Fahrbahnen des Markgrafendammes.
Unter den Brücken der neuen S9-Verbindungskurve ist der Markgrafendamm komplett fertig und wartet auf seine Verkehrsfreigabe.
Blick auf den Bahnsteig Ru. Von hier werden ab dem 10.12. erstmals Regionalzüge abfahren u.a. nach Frankfurt Oder, Magdeburg, Wismar, Cottbus, Dessau und natürlich zum Flughafen Schönefeld (SXF)
Am Bahnsteig müssen noch einige Arbeiten erledigt werden. Beschallung, Fahrgastinfo, Wegleitsysteme und der Verkaufspavillon muss noch errichtet werden.
Anders als geplant erhält dieser Bahnsteig leider kein Dach. Zwar wird argumentiert dass man ja unter der Halle der Ringbahn regengeschützt steht, jedoch wird beim stark genutzten RE1 der längere Teil des Zuges ausserhalb der Halle stehen, da sich die Loks immer auf der Ostseite des Zuges befinden und somit eine Wagenlänge unterhalb der Halle einnehmen.

In den letzten Wochen wurde die nördliche Bahnsteigkante des Bahnsteigs Ru angepasst, jetzt hat sie die richtige Höhe.
Auf der Ostseite gehen die Arbeiten an der Oberleitung des nördlichen Fernbahngleises in die finale Bauphase.
Ein Sprung auf die Nordseite des Bahnhofs. Hier zu sehen das letzte Teilstück der A100-Vorsorgemaßnahme. Die Schlitzwände sind bereits verbaut, als nächstes folg der Deckel.
Weiter östlich werden alte Fundamente abgetragen um Platz für den Neubau der Regionalbahnsteig Rn1 und Rn2 für die Linien RB12, RB25 und RB26 zu schaffen.
Noch ein Blick zum Bahnsteig E. Hier wurde der Verkaufspavillon noch nicht an einen Mieter übergeben, jedoch sind die lästigen Bauzäune verschwunden.
Weiter geht’s an die Modersohnbrücke mit Blick Richtung Ostkreuz. Hier ist die nun fertiggestellte Verbindungskurve zu sehen. Es haben bereits zahlreiche Test- und Abnahmefahrten stattgefunden, so dass hier der Betrieb der S9 am 10.12. aufgenommen werden kann.
Blick Richtung Warschauer Straße. Im Hintergrund das neue Stadtquartier um die Mercedes-Benz Arena, dessen Besucherströme der neue Bahnhof Warschauer Straße künftig abwickeln muss.
Auf dem Dach des neuen Empfangsgebäudes werden die Glasdächer installiert.
Die Treppenauf- und abgänge bleiben weiterhin provisorisch eingehaust.
Am künftigen Bahnsteig A werden die Seitenwände der Treppenaufgänge gemauert.
Unter der westlichen Treppe ist ein kleiner Betriebsraum entstanden.
Insgesamt bleibt am Bahnhof Warschauer Straße noch jede Menge zu tun. Hoffentlich nutzt man die kommenden 12 Monate effizient genug um den Bahnhof dann im Dezember 2018 rechtzeitig und nun wirklich komplett zu übergeben.
Auf der Nordseite deutet alles darauf hin, dass man hier bald mit dem Bau der Fassade beginnen wird. Zuvor wurde die provisorische Fußgängerbrücke abgebaut.
Zum Schluss noch ein Blick nach Westen, wo man inzwischen mit dem Aufbau des Gleisplanums für die beiden nördlichen S-Bahngleise und die östliche Kehranlage des Ostbahnhofes begonnen hat.
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Nun haben wir Oktober und das Jahr geht langsam auf die Zielgerade und seinem Ende entgegen. Kein Grund für die Bauleute zwischen Rummelsburg und Ostbahnhof den Hammer fallen zu lassen. Im Gegenteil, vor der Frostperiode wird es noch mal richtig spannend.
Fangen wir wie zuletzt immer direkt in Rummelsburg an. Hier schreiten die zwischen den Fernbahngleisen stattfindenden Sanierungsarbeiten der Viaduktbügen sichtbar voran. Erste Bewehrung- und Betonarbeiten zum Herstellen der lastverteilenden Betonplatte werden ausgeführt. Es sieht mir fast so aus, als würde man den benötigten Beton direkt hier oben mischen. Eine sehr große Menge Kies wurde letzte Woche angeliefert. Man kann hier nicht einfach mit der Betonpumpe über den Oberleitungen der Fernbahn hantieren. Und das Betonieren mit dem Betontrichter per Kran würde zu lange dauern.
Weiter geht es an die Karlshorster Straße. Hier gab es nach Eröffnung der Brücken keine weiteren Veränderungen mehr. Der Verkehr rollt wieder wie gewohnt und für die die es noch immer nicht glauben wollen: die Tram 21 fährt auch wieder. Unten im Bild als Fahrschule wahrscheinlich mit einem der nach Berlin herbeigeeilten Kollegen.
Die Bogenbrücke der S3 ist nun komplett von ihren Gerüsten befreit und auf ihre Lager abgesenkt worden. Im Umfeld der Brücke haben sogleich umfangreiche Erdarbeiten begonnen. So wurde östlich der Kynaststraßenbrücke der Aushub der A100-Vorleistung von der künftigen Trasse der beiden Gleise die von und nach Lichtenberg führen entfernt. Hier dürften dann in den nächsten Monaten die Arbeiten zur Herstellung der neuen Gleise beginnen.
Vom Bahnhof Ostkreuz direkt gibt es folgendes zu berichten: die Herstellung des Bahnsteigbelags auf dem oberen Regionalbahnsteig geht sehr schnell voran. Etwa die Hälfte der Fläche ist nun gepflastert und teilweise auch schon verfugt. Ich schätze bis Ende Oktober wird man bis auf Restarbeiten mit dem Pflastern fertig sein. Der Eröffnung des Bahnsteigs als erster Regionalbahnsteig am Ostkreuz im Dezember steht also nichts mehr im Wege. Drüben am Ringbahnsteig der S-Bahn wurde nun die erste Treppe zum neuen Bahnsteig E betoniert und teilweise bereits ausgeschalt. Die östliche Treppe wird noch weiter verschalt und mit Stahl bewehrt bevor auch sie betoniert werden kann. Deutlich zu erkennen ist jetzt, dass es vom Bahnsteig E künftig auch eine Rolltreppe hoch zum oberen Regionalbahnsteig geben wird.
Ein Stück weiter, an der Brücke der Verbindungskurve der S9 steht das Hilfsgrüst zur Herstellung der Betonplatte auf der Brücke nun kurz vor dem Markgrafendamm. Für die stadteinwärtige Brücke sind nun alle Brückenelemente vor Ort und werden zur Zeit zusammengeschweisst.
Ein Sprung zur Modersohnbrücke. Von hier ist zu erkennen, dass die Rampe zur Verbindungskurve nun zur Hälfte verfüllt ist. Südlich der Rampe, am provisorischen Baugleis lagern bereits die vorgefertigten Gleisjoche die demnächst als neues mittleres Fernbahngleis eingebaut werden.
Nun zum Bahnhof Warschauer Straße. Hier laufen seit einigen Wochen die Bewehrungsarbeiten zur Herstellung der über den Bahnsteigen liegenden Grundplatte, auf der dann das neue Eingangsgebäude errichtet wird. So wie es aussieht wird der mittlere Bereich komplett in einem Stück betoniert. Unten wurden die Tiefbauarbeiten zum Anschluss des Bahnsteigs an Ver- und Entsorgungsmedien abgeschlossen, so das hier nun auch die Arbeiten zur Errichtung der Bahnsteigkanten weiter gehen kann.
Westlich der Warschauer Brücke gehen die Arbeiten an der neuen Stützwand ebenfalls zügig voran. Der erste Block wurde nun fertig betoniert, weitere werden wohl diese Woche folgen.
Nun, da gab’s ja wieder eine Menge zu schreiben…deshalb geht es jetzt gleich zu den Bildern.

In Rummelsburg wurde jede Menge Kies angeliefert

Der Übergang vom Viadukt zum normalen Bahndamm

Zwischen den Bögen werden Verschalungen aufgebaut

BVG Fahrschule unter den Brücken in der Karlshorster Straße

Die Bogenbrücke der S3, komplett gerüstfrei…

…und in Endlage auf ihren Lagern

der obere Regionalbahnsteig ist bereits zur Hälfte gepflastert

Am nördlichen Ende ist die Fläche bereits verfugt

Ab Mitte Dezember halten hier dann die ersten drei Regionalbahnlinien

Erste Erdarbeiten auf der künftigen Trasse der S-Bahngleise von und nach Lichtenberg

Heute am 5.10. beginnen offiziell die Arbeiten zur Sanierung der Hauptstraße

Das westliche Widerlager der stadteinwärtigen Verbindungskurve

Unter den Brücken. Die Betonplatte auf der stadtauswärtigen Brücke ist über den Fernbahngleisen bereits hergestellt

Östliche Brücke vom Bahnsteig E zum Ringbahnsteig der S-Bahn

Im Rohbau bereits fertig, die westliche Brücke

Abschlussarbeiten am Deckel der A100-Vorleistung

Die Rampe zur Verbindungskurve ist zur Hälfte verfüllt

Das fertige Gleisplanum für das mittlere Fernbahngleis

Bauplatz: vorgefertigte Gleisjoche liegen zum Einbau bereit

S-Bahnhof Warschauer Straße, der neue Bahnsteig A nimmt weiter Gestalt an

Bewahrungsarbeiten für die Grundplatte: größte Herausforderung ist der Müll der von der Brücke auf die Baustelle geworfen wird

Der östliche Bereich ist bereits fertig und wartet auf die Betonage

Die Tiefbauarbeiten sind abgeschlossen, nun kann weiter am Aufbau der Bahnsteigkanten gearbeitet werden

Leerrohre und Abwasserschächte liegen zum Einbau bereit

Die neue Stützwand an der Kehranlage Warschauer Straße

Problemstück: zu wenig Abstand zwischen den Gleisen

Die ersten Blöcke der Stützwand werden betoniert
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Zum Wochenende etwas frisches Bildmaterial von der Großbaustelle rund ums Ostkreuzs. Bei meiner gestrigen Fototour musste ich wegen des Streiks der GDL zu Fuß ans Ostkreuz. Weil ich auch nach Rummelsburg wollte streifte ich den Victoria-Kiez und das dazugehörige Victoria-Center. Es hat ein Parkdeck für Autos von dem man nun einen wunderbaren Blick auf die Baustelle der neuen Bogenbrücke für die S3 hat. Diese wird nun zusammengesetzt und verschweisst und wird mit ihrem Doppelbogen hier ganz schön das Stadtbild prägen.
Von dort ging es dann weiter nach Rummelsburg, wo sich in den letzten Wochen auch wieder sehr viel getan hat. Die Oberleitung für das provisorisch verlegte stadteinwärtige Fernbahngleis ist fertig. Ebenso gut wie fertig ist das neue Trogbauwerk südlich des alten Bahnviaduktes. Hier finden nun Arbeiten an der Stromversorgung, der Signaltechnik und an den Lärmschutzwänden statt, deren Elemente erst ganz zum Schluss eingesetzt werden. Aus Gründen.
Ziemlich staubig geht es zwischen den Bahnsteigen am Ostkreuz voran. Hier wird weiter an der Herstellung der Tunneldecke für die A100-Vorleistung gearbeitet. Etwas schleppend wie ich finde, da die Staubbelastung für die Fahrgäste doch enorm ist. Weiter westlich wird an den westlichen Widerlagern der Verbindungskurve für die S9 gearbeitet. Für das stadtauswärtige Gleis wird der letzte Brückenpfeiler gerade betoniert. Das Widerlager für das stadteinwärtige Gleis ist bereits eingeschalt. Ob auch schon betoniert ließ sich nicht erkennen.
Von der Modersohnbrücke hat man ja immer einen guten Blick auf das Rampenbauwerk der Verbindungskurve. Hier ist zu erkennen, dass das Bauwerk innen mit Bitumen abgedichtet wird. Es wird sicher bald verfüllt. Westlich der Modersohnbrücke lagerten ja kürzlich drei Weichen. Diese liegen jetzt noch weiter westlich an der Warschauer Brücke. Vielleicht dienen Sie hier einem weiteren Gleiswechsel bei der Fernbahn. Das wäre ja nötig um das nördliche Fernbahngleis für den Weiterbau des Empfangsgebäudes anm Bahnhof Warschauer Straße nach Süden zu klappen.
Vom Bahnhof Warschauer Straße gibt es selbst nichts neues. Auch der Bahnsteig A wurde noch nicht weitergebaut. Ich setze hier alles auf die nötige Umklappung der Fernbahngleise um Baufreiheit zu erhalten.
Im Jahr 2015 sind wir längst auf der Zielgeraden was den Umbau des Bahnhofs betrifft. So wird mehr und mehr fertig. Unter anderem auch der obere Regionalbahnsteig und seine elektrifizierten Zulaufstrecken. So ist heute in der Berliner Zeitung zu lesen, dass ab Dezember die ersten Regionalbahnen am Ostkreuz halzen werden. Das sind die RB12 über Lichtenberg, Hohenschönhausen, Oranienburg nach Templin, die RB25 über Lichtenberg, Ahrensfelde nach Werneuchen und die RB24 die Eberswalde, Bernau, Hohenschönhausen, Lichtenberg, Ostkreuz, Schöneweide mit Königs Wusterhausen, Lübbenau und Senfetenberg verbinden wird. Besonders bei der RB24 bin ich mir sicher, diese Linie wird ein absoluter Erfolg und von Pendlern stark genutzt werden.
So, nun aber zu meinen neuen Bildern.

Die neue Brücke der S3 zwischen Ostkreuz und Rummelsburg

Das Stellwerk östlich des Ostkreuzs ist nun komplett verschwunden

Der Aufbau der Widerlager an der Karlshorster Straße beginnt

Bahnviadukt in Rummelsburg. Die Bögen werden umfangreich saniert und stabilisiert.

Provisorische Fernbahntrasse in Rummelsburg und die Lärmschutzwand.

Blick Richtung Ostkreuz. Die Hohe Lärmschutzwand wird vor allem vor Baulärm der nächsten Jahre schützen

Das neue Trogbauwerk Rummelsburg mit Lärmschutzwand.

Auch an Notausgänge wird gedacht. Eine dauerhaft feste Treppe wurde installiert

Im Bereich Hauptstraße gibt es ebenso eine Treppe vom Notausgang zu Straße

Blick von der Kynastbrücke auf die Westlichen Widerlager der S9 Verbindungskurve

Die Einzeteile der neuen Brücke werden nun verschweisst. In ein paar Monaten ist auch der Bogen gespannt

Blick vom Bahnsteig Ru auf die Pfeiler und Widerlager der S9 Verbindungskurve

Die Herstellung des Betondeckels der A100-Vorleistung geht eher langsam voran

Das westliche Widerlager der S9 Verbindungskurve von der Modersohnbrücke gesehen

Das Rampenbauwerk geht auf seine Vollendung zu. Innen wird es bereits isoliert um es bald verfüllen zu können

Die hier auf den neuen Fernbahngleisen gelagerten Weichen sind abtransportiert worden

Die Weichen lagern nun westlich der Warschauer Brücke, was einen Hinweis auf ihren Bestimmungsort sein kann

Noch immer kein baubeginn des neuen Bahnsteigs A an der Warschauer Straße
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]]>Der Beitrag Bau des nächsten Abschnittes der A100 Vorleistung am Ostkreuz hat begonnen erschien zuerst auf Ostkreuzblog.
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Nun nehmen die Bauaktivitäten am Ostkreuz noch ein mal richtig Fahrt auf. In der letzten Woche begannen die Bauarbeiten für die weitere A100 Vorleistung im Bereich des ehemaligen Bahnsteigs D. Zur Zeit werden die Führungsgruben für den Schlitzwandbagger geschaffen. Sie verhindern das Abrutschen der Bodenkante in die Schlitzwände. Nebenbei wird die Baustelle auch noch weiter eingerichtet. Eine Separieranlage wurde aufgestellt, erste Bewehrungskörbe für die Schlitzwände angeliefert und jede Menge Rohre für das Grundwassermanagemnet und das Bentonit auf die Baustelle gebracht. Alles was flüssig angeliefert oder abgepumpt werden muss, wird durch Leerrohre unter den befahrenen Gleisen hindurchgeführt.
Auch beim Bau der Verbindungskurve geht es zügig voran. In allen Gruben steht nun kein Grundwasser mehr. Die Fundamente können nun mit Stahlbewehrung aufgebaut werden, so dass auf ihnen dann die eigentlichen Pfeiler der neuen S9 Verbindungskurve aufgebaut werden können.
Östlich der Ringbahntrasse ist nun auch wieder mehr Bauaktivität zu beobachten. Der zwischengelagerte Abraum wurde und wird abgefahren, alte Schotterbetten werden entfernt. An den Gleisen der Ostbahn wurde ein Faltkran aufgestellt. Man kann noch nicht ganz erkennen zu welchem Zwecke er genau aufgestellt wurde, vielleicht aber für den Bau des ersten Brückenwiderlagers der neuen Bogenbrücke für die S3.

Ein Bauzug dient dem Abtransport von altem Schotter

Neben den Gleisen der Ostbahn wurde ein Faltkran aufgestellt

Ein zweiter Schlitzwandbagger wurde zur Baustelle gebracht

Durch die Insolvenz der Baufirma geht es am oberen Regionalbahnsteig seit Monaten nicht mehr voran

Das südliche Brückenwiderlager der Verbindungskurve

Baugruben für die Brückenpfeiler der Verbindungskurve am Markgrafendamm

Herstellung der Sohle in den Baugruben im Bereich des Bahnsteig Ru

Blick Richtung Westen. Hier entsteht der neue Bahnsteig Ru. Er reicht bis an den ersten Brückenpfeiler der Verbindungskurve heran

Bohrpfähle für das Fundament des Brückenpfeilers. Die Grube ist trocken, das Fundament kann nun hergestellt werden

Schlitzwandbagger für die A100. Vorn im Bild liegen erste Bewehrungskörbe für die Schlitzwände

Die Führungsgruben zum Herstellen der Schlitzwände werden betoniert

Im Bereich des Bahnsteigs D wurde eine befestigte Fläche hergestellt

Separieranlage für das Bentonit zum sicheren Herstellen der Schlitzwände

Angelieferter Beton wird unter den befahrenen Gleisen durch Leerrohre gepumpt…

…um ihn gleich weiter an den Führungsgruben der Schlitzwände zu verarbeiten.
An der Warschauer Straße ging es jetzt mit dem Bau des zweiten S-Bahngleises auch sehr schnell voran. Schwellen und Gleise liegen nun von der Warschauer Brücke bis an das Bestandsgleis kurz vor dem Ostbahnhof. Es fehlt natürlich noch die Schotter, die Stromschiene und die Sicherungstechnik. Ab nächstem Jahr soll dieses Gleis dann von den S-Bahnen Richtung Lichtenberg genutzt werden.
Direkt neben dem Bahnhof Warschauer Straße wurden die zwei Hauptgleise der Fernbahn mit einem Sicherheitsgitter zum dritten südlichen Fernbahngleis abgetrennt. Vermutlich beginnt auch hier der Neubau des Fernbahngleises in Kürze.

Das zweite S-Bahngleis zwischen Warschauer Straße und Ostbahnhof ist aufgebaut

Kurz vor der Brücke gibt es aber noch eine Gleislücke

Es muss noch geschottert, mit Stromschiene und Sicherheitstechnik ausgestattet werden

Die beiden Hauptgleise der Fernbahn werden nach Süden abgesichert. Auch hier werden die Gleise neu aufgebaut.
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]]>Der Beitrag Baustellenübersicht im Oktober 2013 erschien zuerst auf Ostkreuzblog.
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Mit großen Schritten geht der Oktober seinem Ende entgegen. Zeit für mich den aktuellen Baufortschritt auf der Großbaustelle zwischen Ostkreuz und Ostbahnhof zu begutachten.
Fangen wir am Ostkreuz an: hier werden gerade die letzten Bohrpfähle für die Brückenpfeiler der neuen Kurve zum Ring gesetzt. Zwischen den Gleisen der Fernbahn und der S3 ist eine mit Grundwasser gefüllte Baugrube zu sehen, die zum Teil bis unter die Fernbahngleise reicht. Hier wird die Bedeutung bauen unter rollendem Rad am Ostkreuz besonders deutlich.Im weiteren Verlauf der künftigen neuen Verbindungskurve wurden weitere Teile des ehemaligen Bahnsteig A und der alten Verbindungskurve abgerissen. Bald ist nur noch der alte Bahndamm und teile der Rampe übrig. Aber auch bei den neuen Rampenbauwerken geht es jetzt zur Sache. Zwischen den S-Bahngleisen wurde westlich des Ostkreuz eine Baustelle samt Kran eingerichtet. Die Baustelle dient der Errichtung der neuen Rampe von und zur neuen Verbindungskurve. Sie muss anders als die alte, jeweils eine Rampe zwischen den stadtauswärts führenden und eine zwischen den stadteinwärts führenden Gleisen erhalten (Richtungsbetrieb).
Im Bereich der A100 Vorleistung haben in Lage des alten Bahnsteig D Erdarbeiten stattgefunden. Es sieht so aus als würde es hier nun bald losgehen. Darauf deutet auch die Verfestigung des Bodens unter dem Ringbahnsteig hin. Hier könnte bald der Schlitzwandbagger hindurch zu seiner Baustelle fahren. Im Bereich des neuen unteren Regionalbahnsteigs finden zur Zeit Bodensondierungsarbeiten statt. Vielleicht beginnt danach schon der Bahnsteigbau.

Gründungsarbeiten für Brückenpfeiler am südlichen Bahnshofsvorplatz

Bodensondierungen im Bereich des künftigen unteren Regionalbahnsteigs

Einrichtung der Baustelle für die Brückenpfeiler zwischen den Bahngleisen

Die Pfahlbohrmaschine in Aktion

Hier war mal die Treppe und das Widerlager des alten Bahnsteigs A und der alten Verbindungskurve

Erdarbeiten im Bereich der A100 Vorleistung

Bodenbefestigung unter dem Ringbahnsteig. Wird hier der Schlitzwandbagger zur A100 Baustelle langfahren?

Noch kein Baubeginn für den neuen Bahnsteig D

Baustelle samt Kran für die neuen Rampenbauwerke der neuen Verbindungskurve

Gleisbau östlich des DB-Nachtzugwerkes
Hier passiert leider so gut wie gar nichts. Auf Anfrage bei der DB wann es mit dem Bau der neuen Eingangshalle nun endlich losgeht gab es nur die Antwort dass man keinen Termin für den Baubeginn hat. Kommuniziert wurde über die Medien der Baustart mit Sommer 2013 und zuletzt Oktober 2013, der ja nun fast vorbei ist.
Einzig am DB-Nachtzugwerk finden zur Zeit Arbeiten statt. Hier wird östlich des Werks ein neues Gleis aufgebaut. Auf dem Betriebsgelände selbst finden Gründungsarbeiten an einem Fundament genau im Gleisbereich statt. Wird das vielleicht eine Waschanlage für die Nachtzüge?
Westlich der Warschauer Straße wurde eine hölzerne Stützwand im Bereich des östlichen Tunnelmundes gebaut. Es scheint als würde es bald mit dem Teilabriss des alten S-Bahntunnels losgehen.

Im Bereich Warschauer Straße keine großen Veränderungen

Fundamente im künftigen Gleisbereich des DB-Nachtzugwerks

Kein Baubeginn für die Eingangshalle Warschauer Straße. Ist 2016 als Fertigstellungstermin noch zu halten?

Westlich der Warschauer Straße auch keine großartigen Veränderungen
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]]>Der Beitrag Zwischenstand der Bauarbeiten während der Sommerferien erschien zuerst auf Ostkreuzblog.
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Traditionell ist es während der Sommerferien überall eigentlich etwas ruhiger und so einiges geht langsamer voran als üblich. Klar, viele befinden sich im wohlverdienten Sommerurlaub, als bleiben bei vielen Arbeitsstellen besonders in Baufirmen die Arbeitsplätze unbesetzt. Auf unserer Baustelle zwischen Ostkreuz und Ostbahnhof scheint dem nicht so. Hier geht es weiterhin sichtbar mit großen Schritten voran. Nachdem nun mehr als die Hälfte der Berliner Sommerferien rum ist, gibt es hier nun einen kleinen Überblick zu aktuellen Situation auf der Großbaustelle.Fangen wir oben am Ostkreuz an. Hier wurden nun die Regionalbahngleise auf dem Brückenzug der Ringbahn in ihre endgültige Position gebracht und mit dem üblichen Schotter gestopft. Das S-Bahngleis das hier vorher lag war mit feinem Schotter gestopft, damit das Gleis tiefer liegen und somit der Höhenunterschied zur Bahnsteigkante ausgeglichen werden konnte. Ich weiss nicht ob die Gleise am Treptower Park auch schon wieder angeschlossen sind. Wenn ja müsste hier nun das Gleis bis Schöneweide wieder durchgehend sein. Am oberen Regionalbahnsteig selbst fehlt noch das Glasdach, die Beleuchtung und Beschallung und natürlich die Treppen und Aufzüge zu den neuen Stadtbahnsteigen.

Die neu Fernbahntrasse, rechts wird ein neuer Kabelkanal gebaut.
Kommen wir auf die Stadtbahnebene. Hier hat man das letzte Stück der ersten Vorleistung für den Tunnel der Autobahn A100 betoniert. Nun kann auch hier alles verfüllt werden. Über der A100 entsteht in diesem Bereich der südliche Bahnhofsvorplatz mit zahlreichen Fahrradabstellmöglichkeiten. Auch nördlich der A100 Vorleistung finden weitere Arbeiten statt. Die Baugrube wird bis auf Deckenhöhe verfüllt, die alte Fernbahntrasse wird weiter beräumt, hier entsteht bald der untere Regionalbahnsteig.

Lang hat’s gedauert, nun ist der erste Abschnitt der A100 Vorleistung komplett.

Verfüllen der nördlichen Baugrube

Beräumen der alten Fernbahntrasse

Der alte Bahnsteig D ist auf der Westseite der Fußgängerbrücke plan
Am Bahnsteig D gehen die Abräumarbeiten ebenfalls unvermindert weiter. Bei gut 30° C und seit zwei Wochen regenfrei eine ganz schön staubige Angelegenheit. Stück für Stück werden alte Fundamente und die Bahnsteigkanten abgetragen. Wo vor ein paar Wochen noch reger Fahrgastwechsel herrschte, dominieren nun Bagger das Bild. An einigen Stellen kann man noch die einstige nördliche Bahnsteigkante erkennen. Meiner Einschätzung nach ist zum Ende der Sommerferien alles Weg und es kann mit dem Neubau des Bahnsteigs D sowie mit einem weiteren Teilstück der A100 Vorleistung begonnen werden.

Zwischen den Pfeiler wird der neue Bahnsteig D entstehen. Rechts der Treppe erkennt man die alte leicht schräg verlaufende Bahnsteigkante noch

Hier wird bald mit dem Bau des nächsten Teilstücks der A100 Vorleistung begonnen

Eine wahre Sandwüste, in einem Jahr soll hier der neue Bahnsteig D stehen

Abriss der alten Bahnsteigkante…

…mit Leichtigkeit trägt der Bagger die gemauerte wohl über 100 Jahre alte Bahnsteigkante ab

Der Airport Express ist schon mal da, die Bahnsteigkante auch, aber der Bahnsteig fehlt noch
Zum Schluss wieder ein Blick zur Warschauer Straße. Auch hier geht es weiter voran. Die Fundamente der ehemaligen Empfangsgebäude sind nun komplett abgerissen und werden in den nächsten Tagen abtransportiert. Unter dem ehemaligen stadteinwärts führendem Gleis der S3 sind weitere massive Fundamente zum Vorschein getreten, auch diese mussten jetzt mühsam entfernt werden.
Westlich der Warschauer Brücke hat man das Gleisplanum des zweiten Gleises erweitert. ich vermute dass hier bald vorab eine weitere Weiche für die spätere Einfahrt in die neue Kehranlage Warschauer Straße eingebaut wird.
Einen Teil des alten Bahnsteig A hat man zur Schaffung der Baufreiheit ebenfalls abgetragen. Sobald der Abbruch abgefahren wurde sollten die Bauarbeiten für die neue Empfangshalle endgültig losgehen.

Ein Teil des Bahnsteig A wurde abgetragen

Hinten im Bild zu erkennen das erweiterte Gleisplanum, dort müsste die Weiche für die Einfahrt in die Kehranlage Warschauer Straße entstehen

Wenn der Abbruch weg ist kann endlich mit dem Neubau der Empfangshalle begonnen werden
Der Beitrag Zwischenstand der Bauarbeiten während der Sommerferien erschien zuerst auf Ostkreuzblog.
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Nun gin alles ganz schnell. Für die Verschwenkung der Fernbahntrasse auf die neuen Gleise wurde am Ostkreuz die Vollsperrung der Brücke in Karlshorst genutzt (hier gibt es eine neue Brücke für die Fernbahn). Regional- und Fernbahnzüge wurden weiträumig um die Baustelle Karlshorst geleitet, so dass am Ostkreuz nur noch ein Gleis der Fernbahn betriebsfähig bleiben musste, für beginnende und endende ICs und ICEs.
Diese „Baufreiheit“ hat man genutzt um das südliche der beiden neuen Fernbahngleise anzuschließen. Ist dieses komplett fertig fahren die genannten ICs und ICEs bereits über das neue Gleis von und zum Werk in Rummelsburg. Danach folgt die Einbindung des zweiten Gleises. Als ich am Montag die folgenden Fotos machte wurden noch Arbeiten an der Oberleitung des ersten der beiden Gleise ausgeführt.
Mit Abschluss der Brückenarbeiten in Karlshorst am kommenden Wochenende dürfte das Stück neue Fernbahntrasse am Ostkreuz komplett in Betrieb gehen. Dann ist die nötige Baufreiheit da um den neuen Regionalbahnsteig Ru zu bauen. Seine südliche Bahnsteigkante steht ja bereits.
Gespannt dürfen wir sein mit welcher Geschwindigkeit die Regios und Fernzüge hier künftig das Ostkreuz passieren werden. In der Vergangenheit kam einem das als Fahrgast oftmals sehr langsam vor. Kurz hinter dem Ostkreuz kamen die Züge auf dem Weg Richtung Osten meist fast zum stehen.

Kurz vor der Brücke Karlshorster Straße schwenken die Gleis auf die alte Lage. Dort beginnen im Herbst die Arbeiten an der gesamten Trasse

Arbeiten an der Oberleitung für die Fahrstromversorgung

Das linke Gleis ist bereits fertig, das rechte folgt. Rechts im Bild zu erkennen die Bahnsteigkante des künftigen Ru

Gut zu erkennen der Anschluss an die bestehenden Gleisanlagen

Ein weiterer Teil der Betondecke wird für die A100 Vorleistung gegossen
Noch ein Blick auf den Bahnsteig D. Hier ist jetzt vom alten Bahnsteigdach nichts mehr übrig. Somit gibt es am gesamten Bahnhof Ostkreuz kein Stück originales Bahnsteigdach mehr. Lediglich das alte Bahnhofsklo und das Häuschen der Aufsicht steht noch. Doch auch hier dürfte bald der Abrissbagger ganze Arbeit leisten, schließlich sollen in einen Jahr am neuen Bahnsteig D bereits wieder S-Bahnen halten.

Nichts mehr übrig vom Bahnsteigdach auf Bahnsteig D, es waren die letzten Originalteile des alten Ostkreuzes

Das alte Bahnhofsklo ist wird auch bald abgerissen

Kaum wiederzuerkennen, der alte Bahnsteig D. In einem Jahr sollen hier wieder S-Bahnen halten
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Zwischen den Gleisen und Bahnsteigen der Stadtbahnebene des Bahnhofs Ostkreuz herrscht in diesen Tagen reges Treiben. Während der alte Bahnsteig D (von und nach Lichtenberg) abgerissen wird, schreitet am neuen Regionalbahnsteig der Bau sichtbar voran.
Auf dem alten Bahnsteig D hat man nun mit den Abrissarbeiten begonnen. Die Bahnsteigdächer werden Stück für Stück abgetragen, die Baustoffe nach Material getrennt und der Wiederverwertung zugeführt. Bauzüge fahren das Material von der Baustelle ab.
Am neuen Regionalbahnsteig wächst die südliche Bahnsteigkante jetzt Richtung Westen. Sie reicht im Endzustand dann sogar bis auf die künftige Trasse der Autobahn A100. Auch das Gleisplanum wird Richtung Westen vorbereitet, der Verlauf der Trasse ist deutlich zu erkennen.
Der Deckel der A100 Vorleistung ist bald komplett betoniert und kann dann verfüllt werden. Über ihm soll an dieser Stelle dann später ein Teil des Bahnhofsvorplatzes entstehen und Platz für Zahlreiche Fahrradparkplätze bieten.

Teile der provisorischen Bahnsteigverlängerung wurden unter der Ringbahnbrücke bereits entfernt

Die südliche Bahnsteigkante des Regionalbahnsteigs wächst weiter nach Westen. Der Deckel der A100 Vorleistung ist bald fertig und kann dann mit Erde verfüllt werden.

Gut zu erkennen wie der künftige Bahnsteig Ru bis auf die A100 Trasse reichen wird

Weiter westlich wird das Gleisplanum der neuen Fernbahntrasse vorbereitet

Am östlichen Ende der neuen Fernbahntrasse ist eine alte Stützwand zum Vorschein getreten.
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Nachdem Anfang Mai die erste Bauetappe auf der Stadtbahnebene mit der Eröffnung des Bahnsteigs Rn1 für die S-Bahn erreicht wurde, geht es nun gleich weiter um den nächsten Bauzustand zu erreichen. Die Verschwenkung der Fernbahngleise nach Süden.
Bis spät in die Abendstunden wurde letzte Woche ein weiterer Teil des bis zu 2 Meter starken Deckels für die A100-Vorleistung in Beton gegossen. Am nördlichen Ende des aktuellen Baufeldes der A100 Vorleistung entsteht eine Begrenzungswand hinter der dann das nächste Baufeld anschließen und die Gleise der Fernbahn vor dem Wegrutschen schützen wird.
Über den Gruben der künftigen Brückenpfeiler der Kurve zur Ringbahn wurden Behelfsbrücken gebaut. Das erklärt nun auch die Verzögerung beim Bau der neuen Kurve. Es scheint so als stünde der Bau der A100 Vorleistung dem Sanierungsplan des Ostkreuz doch etwas im Wege.
Die Verschwenkung der Fernbahngleise soll schon nächsten Monat erfolgen. Höchstwahrscheinlich zusammen mit der Vollsperrung der Fernbahngleise in Karlshorst, denn da werden die neuen Brücken über der Treskowallee eingehoben. Auch Richtung Osten wächst die neue Fernbahntrasse jetzt sichtbar weiter. Sind die Gleise erst ein mal verschwenkt kann mit dem Bau des Regionalbahnsteigs Ru in Ostkreuz begonnen werden. Er wird dann an seiner nördlichen Kante temporär von der S3 genutzt und Fahrgästen der S3 erhebliche Erleichterungen beim Umsteigen bringen. Fahrtreppen und ein Aufzug wird es dann geben.

Die erste Hälfte des Betondeckels ist in Beton gegossen. Rechts entsteht die schützende Wand, im Hintergrund die beiden Behelfsbrücken über den Fundamenten der künftigen Stützpfeiler.

Die künftige Bahnsteigkante des Regionalbahnsteigs Ru entsteht.

Nachdem die bereits fertige Bahnsteigkante abgerissen wurde, ist sie nun wieder neu gesetzt. Hier das östliche Ende des künftigen Bahnsteigs Ru

Am alten Bahnsteig D haben die Rückbauarbeiten begonnen. Die Bahnsteigdächer wurden abgedeckt.
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