Der Beitrag Erstes Teilstück des südlichen Vorplatzes freigegeben erschien zuerst auf Ostkreuzblog.
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Unter dem Brückenzug der Ringbahn ist nun die erste Fahrradabstellanlage freigegeben worden. Sie wurde auch gleich von zahlreichen Radelnden in Benutzung genommen. Da das Radaufkommen hier sehr hoch ist, wird diese eine erste Anlage natürlich noch nicht reichen. Hier folgen im nächsten Bauabschnitt, auf der Westseite weitere Anlagen. Die Arbeiten dafür haben bereits begonnen, das spüren ganz besonders die Umsteiger von der S-Bahn zum Bus, denn der Ausgang Markgrafendamm ist nun ebenfalls gesperrt.


Schaut man sich in dem nun freigegebenen Bereich das Gesamtensemble aus Bauten der Bahn und der s.g. Vorplatzgestaltung, die so lange nach der Fertigstellung des Bahnhofs hat auf sich warten lassen um, dann muss man leider feststellen dass der Gestaltungsanspruch hier mal wieder den finanziellen Möglichkeiten zum Opfer gefallen sein muss. Für einen der am meisten frequentierten Bahnhöfe in ganz Deutschland, hat man sich offenbar gar keine Mühe gegeben. Anders kann man das was uns die Architekten und Ingenieure hier nun in Beton gegossen und Stein gemeißelt haben nicht interpretieren.
Wie gefällt Euch die Vorplatzgestaltung? Schreibt es mir unten in die Kommentare oder auf Facebook und Twitter.


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]]>Der Beitrag Umbau und Sanierung der Bahnhöfe zwischen Ostbahnhof und Ostkreuz erschien zuerst auf Ostkreuzblog.
]]>Die neuen Gleisanlagen zwischen Ostkreuz und Ostbahnhof sind seit gut einem Jahr fertig und werden nach dem geplanten Endkonzept befahren. Dennoch gehen die Bauarbeiten an den drei großen S-Bahnhöfen weiter.
Am Ostbahnhof wird mit den Vorbereitungen zur Sanierung der Bahnsteighallen begonnen. Dazu werden die in den 80er Jahren errichteten Windfänge auf der Nordseite des Bahnhofs abgerissen. Zur Zeit sieht es so aus, als würden an der Nordfassade ausserhalb der Halle Fundamente für die Schutzrüstung hergestellt werden. Das ist aber erst ein mal eine Vermutung. Die Stahlkonstruktion beider Bahnsteighallen werden sandgestrahlt, erhalten eine neue Verglasung sowie ein neues Dach. Die fahrbaren Arbeitsbühnen unterhalb des Daches werden ebenfalls saniert.




Mit Eröffnung des neuen Fußgängerstegs zwischen S- und U-Bahnhof Warschauer Straße, hat das Gedränge auf der Warschauer Brücke besonders im Berufsverkehr spürbar abgenommen. Im Inneren des Empfangsgebäudes bzw. der Verteilerhalle ist man mit den Arbeiten besonders an den Läden und Aufzügen aber offenbar hinter dem Plan. So stand am Rewe erst ein Eröffnungsdatum 19.12., daraus wurde jetzt ein „demnächst“ gemacht.
Über die Gründe der Verzögerung lässt der Bauherr die Nutzer seit Jahren im Dunkeln. Besonders ärgerlich ist das schleppende Erreichen der Barrierefreiheit des Bahnhofs. Vermutlich liegt die Verzögerung an der schweren Verfügbarkeit von Fachfirmen sowie der eventuell noch nicht erfolgten Abnahme durch die entsprechenden verantwortlichen Institutionen.




Am Ostkreuz ist das wieder aufgebaute historische Empfangsgebäude äusserlich nun fertig. Allein der Innenausbau wird sich noch in das nächste Jahr hinein ziehen. Dann endlich gibt es nach langer Abwesenheit auch wieder Toiletten am Ostkreuz. Rings um das Gebäude wurde eine provisorische Zuwegung geschaffen. Ich vermute dass der bisherige Asphaltweg dafür geschlossen wird. Von einem etwaigen Anfang der Bauarbeiten zur Herstellung der Vorplätze ist nichts zu erkennen. Im Gegenteil. Alle Flächen wurden mit festen Zäunen umzäunt.
Auf dem Bahnsteig Ru kommt der Bau des letzten Bahnsteig-Pavillons gut voran. Nachdem das Gebäude äusserlich hergestellt wurde, kann es nun an den Innenausbau gehen. Wer hier Mieter wird ist mir unbekannt. Gerüchte meinen es solle eine Kaffeekette werden. Ab dem nächsten Jahr wird diesem Bahnsteig hier auch eine neue Bedeutung zukommen, denn ab Ende Oktober 2020 fährt von hier der AirPort Express nicht mehr zum alten Flughafenbahnhof, sondern direkt in den neuen Terminalbahnhof des BER.
Zusammen mit den Zügen des AirPort Express FEX, die vom oberen Regionalbahnsteig Ro fahren werden, ergibt sich ab Ostkreuz ein 15 Minuten Takt zum neuen Flughafen.
Dem gesamten Bahnhof und seinem Umfeld kommt durch die Flughafeneröffnung also eine noch stärkere Bedeutung zu. Hinzu kommen noch zahlreiche Neubauten im Umfeld des Bahnhofs die im nächsten Jahr fertig werden.








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]]>Der Beitrag Ostkreuz und Warschauer Straße im Frühjahr 2019 erschien zuerst auf Ostkreuzblog.
]]>Nun ist es bereits Ende April und ich melde mich heute mit meinem ersten Baustellenüberblick in diesem Jahr. Der Grund ist recht lapidar.
1. Hatte ich meine Prioritäten mehr auf das beruflich gelegt und eher weniger Zeit ins Bloggen investiert, weil…
2. Auf den beiden Teilbaustellen schlichtweg wenig passiert ist.
Mit dem einsetzenden Frühjahr laufen trotzdem einige Arbeiten an. Am Ostkreuz im Umfeld des Bahnhofs, an der Warschauer Straße eher im Inneren des Gebäudes.
Werfen wir aber kurz den Blick zurück an das Ende des Jahres 2018. Hier stand die abschließende bahntechnische Fertigstellung des Bauprojektes auf dem Plan. Mit dem Fahrplanwechsel im Dezember 2018 wurde der viergleisige Regelbetrieb zwischen Ostkreuz und Ostbahnhof aufgenommen. Seither hat sich die im letzten Jahr arg angespannte Verspätungs-Situation sehr entspannt. Das Ostkreuz war durch das Aufeinadertreffen der S3 und S9 in den von weiteren drei Linien befahrenen Lichtenberg-Ast zum absoluten Flaschenhals auf der wichtigen Ost-West-Verbindung geworden.
Das gehört nun der Vergangenheit an. Die Fahrdienstleiter können bei Störungen nun flexibel reagieren. Züge können vor der Stadtbahn an der Warschauer Straße raugenommen und auf den Weg zurück geschickt werden. Ebenso lassen sich die vier S-Bahngleise flexibel belegen. So geschehen bei meinem Besuch letzte Woche als es am Biesdorfer Kreuz zu einem Böschungsbrand kam. Die Linien S5, S7 und S75 fuhren in der Folge nur noch sehr unregelmäßig weit ausserhalb des Fahrplans. Umgehend wurden alle Fahrten der S3 und S9 auf die inneren der vier Gleise gelegt um die Verspätungen des Lichtenberg Astes nicht auch noch auf die S3 und S9 zu übertragen und dem Lichtenberg Ast die Trasse der äusseren Gleise frei zu halten damit hier nicht noch mehr Verspätungen entstehen. Ein großer Vorteil der sich in den letzten 12 Jahren Bautätigkeit mühsam erarbeitet wurde.
Die folgenden Bilder zeigen Euch den aktuellen Stand der Arbeiten aber auch den ein oder anderen ärgerlichen Umstand. Seht selbst, viel Spaß.

Südostseite des Bahnhofs. Hier wird die Baustellenfläche endgültig beräumt. Ein fester Zaun wird gezogen, es entsteht eine Wendeschleife für SEV-Einsätze und ein Taxiparkplatz.

Ganz schön aufgeräumt, das östliche Gleisvorfeld des Bahnhofs Ostkreuz.

Ärgerlich: noch immer gibt es die lang geforderte Zuwegung zur Viktoriastadt nicht. Auch nicht provisorisch über das Gelände der Jugendherberge, obwohl hier lang kein Baustellenverkehr mehr stattfindet und es nur einen kurzen 50 Meter langen Aspahltweges bedürfte.

Der südliche Vorplatz. Er wird gerade irgendwie beräumt. Ein Baubeginn der Endgültigen Vorplatzgestaltung ist nicht abzusehen.

Das große Scheitern. Eigentlich sollten hier unter der Brücke Fahrradbügel installiert werden. Stattdessen wurde die Fläche nun fest umzäunt…mit den üblichen Ergbenissen.
Ich befürchte dass es hier wieder die üblichen Streitigkeiten gibt: wer baut die Bügel, wer finaziert das und wer bewirtschaftet die Fläche (Renigung, Beleuchtung etc.).

Blick auf den südlichen Vorplatz Richtung Osten. Stadt und Bezirk sind nun gefordert die an sie übergebenen Flächen schnell zu gestalten, damit daraus nicht einer der Berlintypischen Schandflecke wird.

Wenig frequentiert ist die neue historisierende Fußgängerbrücke die nun komplett fertig ist. Die Fahrgäste bevorzugen lieber den Weg über die Ringbahnhalle, dort gibt es Aufzüge und Fahrtreppen.

Erst weggespart nun doch angekündigt. Der Bahnsteig Ru erhält im Jahr 2022 ein eigenes Bahnsteigdach.

Der größte Flop des neuen Ostkreuzes sind die Bahnsteige an der Ostbahn. Die Züge besonders der RB26 haben so kurze Wendezeiten, dass sie bei der kleinsten Verspätung bereits in Lichtenberg enden und beginnen…

…Anzeigen in den Displays wie diese werden mehr zum Regelfall als zur Ausnahme. Gleich noch mehr dazu.

Nördlicher Vorplatz. Hier entsteht nun das historisierende Eingangsgebäude in dem es dann auch endlich Bahnhofstoiletten geben wird…

…letzte Woche wurde das Fundament betoniert. Der Hochbau kann beginnen. Bis zum Ende des Jahres soll das Gebäude fertig sein.

Kernstück des neuen Ostkreuzes, die beiden inneren Gleise erlauben durch eine ausgeklügelte Brücken- und Weichenanlage östlich des Ostkreuzes einen flexiblen Betriebsablauf.

Zurück zum größten Flop des Ostkreuzes…die Heranführung der Ostbahn. Westlich wurde eigens eine Kehranlage mit Beleuchtung für die in Ostkreuz endenden Züge gebaut. Für die Änderung in der Trasse (die zwei Weichen) war es rechtlich nötig eine Schallschutzwand zu bauen, die ursprünglich sogar 6 Meter hoch werden sollte. Lange wurde zwischen Bahn, Amt und Anwohnern gestritten und gerungen, angekündigte Gerichtsverfahren hätten den Fertigstellungstermin fast ins Wanken gebracht. Und nun stellt sich raus, dass die NEB die Kehranlage wegen der extrem kurzen Wendezeiten der Linien RB25 und RB26 gar nicht nutzt, sondern gleich an den Bahnsteigen wendet.

Bei allem Ärger machen auch hier die fertiggestellten Gleisanlagen einen sehr aufgeräumten Eindruck.

Weiter geht’s zur Dauerbaustelle des Bahnhofs Warschauer Straße.

Die Kupferverkleidung ist nun vollständig verbaut, nun kann die Patina kommen und die Arbeiter können hier abziehen und ihr Werk an der Kuppel des Humboldtforums verrichten.

Im Inneren lässt die Inbetriebnahme der Aufzüge weiterhin auf sich warten. Das Gebäude soll im Sommer 2019 fertig sein. Hoffen wir mal dass das auch für die Aufzüge gilt.

Der Ausbau der Gewerbeflächen die bereits an die Mieter übergeben wurden kommt voran.

Die Halle ist schön hell, lichtdurchflutet und sobald die Bauzäune weg sind auch sehr geräumig.

Im südöstlichen Treppenhaus wurden die Seitenwände nun final verkleidet.

Ein Blick auf die Südseite der Bahnstrasse…hier wird der zu verlängernde Fußgängersteg vorbereitet. Zu Pfingsten wird es eine Sperrung der Fernbahnstrasse geben, das lässt vermuten dass in dieser Sperrpause der Steg mit einem Moblilkran eingehoben wird.

Zurück ins Innere des Bahnhofs. Insgesamt entstehen hier vier Gewerbeflächen, deren Andienung komplett über das Zwischengeschoss erfolgt…

Neue Ware und der Abfall werden über dieses Treppenhaus und einer kleinen Brücke in und aus dem Zwischengeschoss des Bahnhofsgebäudes verbracht.

Beheizt und mit Warmwasser versorgt wird der Bahnhof übrigens durch dieses Gebäude westlich der Warschauer Brücke. Hierin befindet sich ein Pufferspeicher sowie ein Wärmetauscher der die Wärmeenergie der Vattenfall Fernwärme überträgt.

Ein Blick von der Warschauer Brücke nach Westen auf die fast ungenutzte Kehranlage Warschauer Straße. Ab 29.04.2019 wird sie nach Jahren der Abstinenz jedoch wieder regelmäßig frequentiert. Die Zuggruppe Eiche (Dank an Triebfahrzeugführer @Cmbln) der S5 kehrt zwischen Mahlsdorf und Warschauer Straße als Verstärkerfahrten zurück. Das ergibt im Berufsverkehr dann ein Taktung von 5/5/10 Minuten.
Abschließend noch einen Blick auf das neue Bahnhofsgebäude an der Warschauer Brücke.
Ich hoffe Euch hat dieser aktuelle Überblick gefallen. Meinungen und Diskussionen sind in den Kommentaren und auf Twitter, Facebook und neu auf Instagram wie immer sehr willkommen.
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]]>Wie viele von Euch über die Medien bestimmt schon mitbekommen haben, sind die Arbeiten am Ostkreuz nach 12 Jahren Bauzeit am Donnerstag mit einem Besuch von Bahnchef Lutz beendet worden. Das Ostkreuz ist somit Bahntechnisch fertig. Was jetzt noch folgt sind Restarbeiten wie an der Fußgängerbrücke oder an den Vorplätzen und der Straßenbahntrasse der Tram 21, die aber mit über 1000 Einwendungen um ihre Gesundheit besorgte Bürger wieder in weite Ferne gerückt ist. Vor der eigenen Haustür ist die herbeigewählte Verkehrswende dann offenbar eher doch unbeliebt.
Bereits seit Mittwoch Abend wurde die neue Viergleisigkeit zwischen Ostkreuz und Ostbahnhof getestet. Seit Freitag Morgen finden alle Fahrten nach altem Fahrplan auf vier Gleisen statt und ab Sonntag werden dann aller Fahrten nach neuem Fahrplan. Aber auch bei der Regionalbahn wird es noch mal ein paar Änderungen geben.













Am Sonntag den 09.12. feiert die Bahn den Abschluss der Bauarbeiten noch ein mal mit einem Bahnhofsfest. Mehr Infos dazu in der aktuellen Ausgabe der Punkt3 ab Seite 12.
Jahrelang wurde es bemängelt und immer wieder in Diskussionsrunden wie dem Runden Tisch Ostkreuz angesprochen: die fehlende Bahnsteigüberdachung des Regionalbahnsteigs Ru. Nun soll das Dach 2022 nachgerüstet werden. Eine erfreuliche Nachricht.





















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]]>Auf Hochtouren laufen jeweils die Fertigstellung der Fußgängerbrücke und der beiden Regionalbahnsteige an der Ostbahn Rn1 und Rn2. Eventuell wird die Fußgängerbrücke zum Fahrplanwechsel nicht ganz fertig sein. Man setzt jetzt erst ein mal alles daran so weit zu sein dass die Baurüstungen den Bahnverkehr nicht beeinträchtigen.
Von aussen wird die Brücke bereits verputzt und das Dach mit allen Entwässerungen wird fertiggestellt. Innen jedoch ist alles noch ganz roh im Bau. Aber auf ein paar Wochen mehr kommt es jetzt auch nicht mehr.
Die Regionalbahnsteige Rn1 und Rn2 wurden in den letzen Wochen mit Bahnsteigmöbeln ausgestattet. Ausserdem wurde die Beschallung, Beleuchtung und Fahrgastinformation installiert. Die beiden Bahnsteige werden pünktlich zum Fahrplanwechsel am 09.12.2018 in Betrieb gehen. Mit der Inbetriebnahme rückt auch die Regionalbahnlinie RB26 weiter an die Innenstadt heran. Sie wird von Lichtenberg nach Ostkreuz verlängert.
Mit der Verlängerung der Linie ist man dann von Ostkreuz nach Strausberg 10 Minuten schneller am Ziel als mit der S-Bahn.










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]]>Der Beitrag Rückschau August – die letzten Lücken wurden geschlossen erschien zuerst auf Ostkreuzblog.
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Bevor es in dieser Woche wieder frische Inhalte gibt, mache ich eine Rückschau in den August. Hier wurden die letzten wichtigen Lücken geschlossen, wie in den folgenden Bilder zu sehen ist. Es gibt aber auch Informationen zum kommenden Betriebskonzept der S-Bahn ab Dezember 2018.
Wie der Titel schon vermuten lässt, wurden im August wichtige Lücken an wichtigen Schlüsselbauwerken geschlossen. Zum einen wurden die letzten Brückenteile der Fußgängerbrücke eingehoben, zum anderen wurde die letzte für den Viergleisigen S-Bahnberieb notwendige Weiche eingebaut.


Wegen der beengten Straßenverältnisse wurde die Brücke in mehreren Einzelteilen geliefert, die dann verschweisst wurden.

Hier wird gerade das mittlere Brückenteil eingehoben.

Alle Brückenteile müssen miteinander verschweisst werden, so das ein einzelnes, großes Brückenteil entsteht.

Der Einbau der Brückenteile war weithin sichtbar. Es folgt in den nächsten Wochen der Aufbau der Brückeneinhausung.

Am Abend des des 15 August wurde dann das letzte Brückenteil eingehoben…

…somit wurde hier ein wichtiger Meilenstein erreicht. Der letzte große Kraneinsatz am Ostkreuz wurde somit beendet.

Auch an den beiden Bahnsteigen der Ostbahn gehen die Arbeiten gut voran. Letzte Pflasterarbeiten werden ausgeführ, Beleuchtung und Beschallung sowie die Bahnsteigmöblierung wird installiert.

Wenden wir nun unseren Blick weiter nach Osten. Hier wurde für den Bypass der S-Bahn von Lichtenberg kommend das Schotterbett für den Einbau der letzten einzubauenden Weiche bereitet.

Wenige Tage später war sie dann eingebaut. Die lange Bauform der Weiche lässt darauf schließen dass die S-Bahnzüge hier künftig mit höchstgeschwindigkeit in den Bahnhof einfahren können. Durch dieses Gleisvorfeld ist der vollständige Richtungsbetrieb überhaupt erst möglich. Beide Streckenäste können nun die jeweils nördliche und südliche Bahnsteigkante erreichen. Das sollte die Zuverlässigkeit ab Dezember erheblich erhöhen.

Noch ein kurzer Blick an den neuen Überbau am Wiesenweg. Hier kommen die Arbeiten gut voran. Die Widerlager sind mittlerweile alle betoniert.

Die Stahlbewehrung lies im August schon erahnen dass die Brücke komplett aus Beton gefertigt wird, also auch der Überbau, die eigentliche Brücke. Mittlerweile ist hier alles in Beton gegossen. Dazu mehr im nächsten Blogpost.
Wie versprochen zum Schluss noch einige Anmerkungen zum Betriebskonzept ab Dezember 2018.
Im Rahmen der S-Bahn Qualitätsoffensive hatte ich am 15. August auf dem Bahnhof Ostkreuz die Möglichkeit mit S-Bahnchef Peter Buchner persönlich zu sprechen und mich nach dem künftigen Betriebskonzept zu erkundigen und auch Anregungen für einen verbeserten Betriebsablauf mitzugeben.
S3: die S3 wird mit jedem zweiten Zug bis Spandau fahren, die andere Zuggruppe endet ab Dezember den ganzen Tag an der Warschauer Straße wo Bahnsteiggleich in den nächsten Zug gen City umgestiegen werden kann.
S75: die S75 wird in der Hauptverkehrszeit mit beiden Zuggrupen bis zum Ostbahnhof verkehren wo ebenfalls Bahnsteiggleich weiter in die Innenstadt umgestiegen werden kann. Ausserhalb der HVZ endet dann ebenfalls jeder zweite Zug an der Warschauer Straße.
S9: die aktuelle als Puffer eingebaute Wartezeit am Treptower Park entfällt, da nun zwei Streckengleise in die Innenstadt zur Verfügung stehen werden.
S5: die bestellten Extraverstärker von und nach Mahlsdorf sollen von und nach Warschauer Straße verkehren, soforn wieder ausreichend Wagen zur Verfügung stehen.
Vorschlag – bessere Fahrgastinformationen
In meinem Gespräch mit Herrn Buchner bat ich ihn doch ein mal zu überlegen, ob man nicht an den bereits vorhandenen Hinweisschildern auf die Ziele des Richtungsverkehrs hinweisen kann. So erkennt man oben in der Ringbahnhalle zum Beispiel nicht wo es nun Richtung Osten und in die Innenstadt geht und wegen der steigenden Touristenzahlen das ganze auch auf Englisch. Ein einfacher Zusatz „stadtauswärts/eastbound“ und „stadteinwärts/downtown“ wäre schnell und kostengünstig auf den vorhandenen Schildern anzubringen. Das beträfe quasi das komplette S-Bahnnetz innerhalb des Rings und könnte ebenfalls noch mit dem Zusatzhinweis zum Flughafen SXF erweitert werden. Im gesamten S-Bahnnetz gibt es an Bahnhöfen quasi keinen Hinweis auf die S-Bahn zum Flughafen SXF oder den AirPort Express. Eigentlich ein Unding.
Wie denkt Ihr darüber?
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Hallo zusammen.
Heute gibt es mal wieder ein Update von den Baustellen am Ostkreuz und dem Bahnhof Warschauer Straße. Letzte Woche habe ich neue Fotos gemacht die ich Euch nachfolgend hier kurz jeweils beschreibe.
Gebaut wird seit Monaten ja an der Restfertigstellung des Gesamtprojektes. Das sind im Kern die A100-Vorleistung, die letzten beiden Bahnsteige am Ostkreuz, der Bahnsteig A an der Warschauer Straße sowie die Herstellung der 4-Gleisigkeit zwischen Ostkreuz und Ostbahnhof.
Beginnen wir mit dem Fotorundgang. Los geht’s am Ostekreuz.

Die Spundwand zwischen den Ostbahngleisen und dem künftigen Einfahrtsgleis an die nördliche Bahnsteigkante des Bahnsteigs D wurde fertiggestellt. Nun wird mit dem Gleisbau begonnen. Die Planierraupe zur Herstellung des Planums steht bereit.

Im Hintergrund ist zu erkennen, dass die in den letzten Jahren neu errichteten Stützwände der Ostbahn nun auch auf der Nordseite verklinkert werden.

Weiter geht’s auf den oberen Regionalbahnsteig an der Ringbahn. Hier wird gerade die Treppenanlage runter zum Abfahrtsbahnsteig Rn2 der Regionalbahnen errichtet.

Mittlerweile ist die Treppe im Rohbau fertig und kann demnächst mit Stufen und Geländern ausgestattet werden. Direkt neben der Treppe entsteht der Aufzug zwischen die Bahnsteigen Ro und Rn2.

Wie schon leicht im Hintergrund zu erkennen war, entsteht nun auch am Bahnsteig Rn1 die neue Bahnsteigkante für die Regionalzüge der Linien RB12, RB25 und RB26.

An diesem (im Bild hinten) Bahnsteig werden dann die Züge jeweils enden. Nach einer Kehrfahrt fahren sie dann vom Bahnsteig Rn2 (im Bild vorn) wieder Richtung Lichtenberg ab.

Eine Rolltreppe wird es am Bahnsteig Rn2 nicht geben, da man ihn ausschließlich von oben nach unten erreichen wird. Das Betriebskonzept sieht nicht vor dass hier Züge Enden und die Fahrgäste nach oben gelangen, das wird über den Bahnsteig Rn1 abgewickelt.

Der Bahnsteig Rn2 ist breit genug um 3 Regionalzüge pro Stunde abwickeln zu können. Es wird auch kein Dach geben, dafür offenbar Wartehallen.

Noch ein Blick von oben. Hier ist nun gut zu erekken: links der Ankunftsbahnsteig Rn1 und rechts der Abfahrtsbahnsteig Rn2. Zwischen den beiden Kanten liegen dann die beiden Gleise der Ostbahn.

Unter den Gleisen der Ostbahn liegt auch der Block 4 der A100-Vorleistung, der nun fertiggestellt ist und mit den Bahnsteigen, Gleisen und Treppenzugängen der Fußgängerbrücke überbaut werden kann.

Im Zusammenhang mit dem Bau der Bahnsteige Rn1 und Rn2 für die Ostbahn wurde auch eine Kehranlage weiter westlich errichtet. Diese machte im Bereich der Doppelweiche den Bau einer Schallschutzwand erforderlich, die ursprünglich noch 2 Meter höher sein sollte als jetzt auf dem Bild zu sehen.

Springen wir weiter zur Warschauer Straße. Hier bietet sich von der Modersohnbrücke ein sich immer stärker veränderndes Stadtpanorama. Viele neue Gebäude sind entstanden. Aktuell werden etwa in der Mitte des Bildes gerade 3 Hochhäuser zwischen 70 und 96 Meter Höhe errichtet. An der Brandwand mit dem Plakat wird zudem bis 2021 ein 140 Meter hohes Bürohochhaus errichtet. Das Bahnhofsumfeld ändert sich als gerade radikal.

Aber auch direkt am Bahnhof Warschauer Straße wird seit Monten sichtbar gebaut. Hier zu sehen die Ostfassade aus Glas noch hinter der Baurüstung.

Auf der Nordseite sind bereits Teile der Kupferfassade zu sehen, sowie der im Bau befindliche Ver- und Entsorgungszugang.

Der Bahnsteig A ist im Rohbau so weit fertig. Nun wird der Bahnsteigbelag hergestellt und anschließend das Bahnsteigdach eingedeckt.

Bis zum November soll der Bahnsteig A dann fertig sein, so dass hier die Züge Richtung City abfahren können. Am Bahnsteig B sind danach noch Restarbeiten zu ereldigen, so dass der 4-Gleisige Betrieb dann im Dezember mit Fahrplanwechsel wieder aufgenommen werden kann.

Westlich der Warschauer Brücke die neue Kehranlage für hier endende Züge aus den östlichen Stadtbezirken. Man darf auf das kommende Betriebskonzept gespannt sein.

Über die Weichenanlage geht’s in die Kehranlage. Vermutlich werden hier die Züge der S75 dauerhaft enden.

Blick von der Warschauer Brücke auf die alte neue Kehranlage Warschauer Straße. Hinten Links die Baustellen für die Hochhäuser.

Bereits fertig verlegt sind die beiden nördlichen Streckengleise. Sie nehmen ab Dezember den stadteinwärtigen S-Bahnverkehr auf. Die Betriebsabläufe dürften sich gegenüber heute mit dann 4 Streckengleisen und 2 neuen Kehranlagen erheblich entspannen.

Noch ein Blick auf die Südfassade. In ein paar Jahren wird das gesamte Gebäude mit Grünspan überzogen sein.
Zum Ende noch ein paar Informationen vom letzten Runden Tisch Ostkreuz der am 24. April 2018 stattfand. Kurz in Stichpunkten was ich mir mitgenommen habe.
Ganz zum Schluss noch ein BonBon für alle Fans der neuen Südkurve.
André N. Lokführer bei der S-Bahn Berlin hat eine Mitfahrt aus dem Führerstand der S9 gefilmt und zeigt beeindruckend wie sich die S9 am Ostkreuz in die Kurve legt. Kein Vergleich zur Zeit vor dem Umbau wo hier nur Schrittgeschwindigkeit erlaubt war.
mit der #S9 von #Warschauer_Straße nach #Treptower_Park@ostkreuzblog pic.twitter.com/P3BwMzE1bz
— André N. (@hubert_70) May 27, 2018
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Hallo zusammen,
ich wünsche Euch allen ein schönes Weihnachtsfest und ein paar schöne Tage im Kreise Eurer Liebsten, vor allem aber Gesundheit.
In den letzten zwei Wochen habe ich noch ein mal ein paar Bilder zum Abschluss des Jahres gemacht. Am 10. Dezember war großer Fahrplanwechsel, der sich auch noch ein mal auf das Ostkreuz ausgewirkt hat.
Wichtigste Neuerungen am Ostkreuz sind die Wiedereröffnung der südlichen Verbindungskurve für die S9, die Inbetriebnahme des unteren Regionalbahnsteigs Ru sowie die Verkehrsfreigabe für die beiden nördlichen Fahrspuren der Hauptstraße/Markgrafendamm.
Los geht’s: die Bilder sind aus den vergangenen zwei Wochen.
Der Fahrzielanzeiger am Ostbahnhof kündigt es bereits an: die Regionalbahnen halten nun auch am Ostkreuz.
Den Fahrgästen der S3 ist der Bahnsteig Ru ja seit Jahren bekannt, nun wird er von den Linien RE1, RE2, RE7 und RB14 angefahren.
Entgegen aller vorausgeschickten Argumentationen halten die Züge nicht auf der maximal möglichen Länge unter der Ringbahnhalle die den Bahnsteig überdacht.
Gut 2/3 der Zuglängen stehen im Freien, die Fahrgäste sind hier Wind und Wetter ausgesetzt.
Mit den AirPort Express-Lininen RE7 und RB14 wird der Bahnhof Ostkreuz bis zur Fertigstellung der Dresdener Bahn mit Eröffnung des BER ein sehr wichtiger Umsteigeknoten von und zum Flughafen.
Wartende Fluggäste werden also wohl eher im Regen stehen oder sich unter der Halle versammeln was dann den Ein- und Ausstieg verzögert und zu Verspätungen führen wird.
Auf dem Bild zu sehen die eigentlich zu überdachende Fläche des Bahnsteigs. Das sollte bei einem 500 Millionen Euro Projekt jetzt nicht der ausschlaggebende Kostenfaktor sein.
Und noch ein Punkt der für ein Bahnsteigdach spricht: der Bahnhof Ostkreuz ist nun auch Fernzughalt.
Seit dem 10.12. kann man vom Ostkreuz nach Stuttgart fahren. Später soll der IC Norddeich < > Cottbus hinzu kommen.
Ein Zug der S9 auf der stadteinwärtigen Verbindungskurve auf dem Weg nach Spandau.
Die volle Flexibilität für den S-Bahnverkehr wird erst zum Ende 2018 hergestellt sein.
Mitfahrt vom Treptower Park Richtung Spandau
Mitfahrt von der Warschauer Straße Richtung Flughafen Schönefeld
Nach langer Bauzeit stehen nun endlich alle vier Fahrbahnen auf der Hauptstraße/Markgrafendamm zur Verfügung
Auf den nördlichen Fahrbahnen its die Markierung schon final (inklusive Radschutzstreifen).
Auch am letzten Block der A100-Vorleistung ist es zum Jahresende spürbar vorangegangen. Nach dem Einbau des Deckels im Frühjahr kann hier die Fußgängerbrücke vollendet und die Regionalbahnsteig Rn1 und Rn2 gebaut werden.
Neue Mieter. Auf dem Bahnsteig D (stadteinwärts) erkennt man nun auch den ersten Mieter des Verkaufspavillons
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Hallo zusammen.
Heut gibt es von mir wieder einen Überblick über den aktuellen Stand der Bauarbeiten zwischen Ostkreuz und Ostbahnhof. Die größten optischen Änderungen stehen noch an der Warschauer Straße an, ansonsten beschränkt sich alles auf Detailarbeiten die der Fertigstellung dienen. Apropos Fertigstellung: heute in 6 Wochen sollen die Züge über die neuen Gleise rollen und an den Bahnsteigen im Richtungsverkehr fahren.
Beginnen wir unseren Rundgang heute an der Hauptstraße am Ostkreuz. Hier sah es lang so aus als wäre die Arbeiten eingestellt, es mussten im Bereich Karlshorster Straße jedoch sehr viele Leitungen umverlegt werden. Damit ist man offenbar jetzt fertig.

Der überwiegende Teil der Leitungsarbeiten ist ferig. Links und rechts wurde für das Setzen der Bordsteinkanten bereits die Richtschnur abgesteckt.

Lange lage die roten Kabel in den Kanälen, nun wurden sie an die Stromschienen angeschlossen. Bald kann der Strom fließen.

Letzte Arbeiten an der Ein- und Ausfädelung der S3 werden vorgenommen. Mit der Sperrpause ab 21. Juli wird’s hier noch mal belebter.

Ausgang Markgrafendamm der neuen Fußgängerbrücke. Das Dach ist fast fertig, es fehlen noch die Fenster.

Vor dem Bahnhof wird in der Hauptstraße eine große provisorische Baushaltestelle für den SEV angelegt. Die Richtschnur verrät bis wohin der Aspahlt reichen wird.

Der neue Bahnsteig E. Das Dach ist fast komplett eingedeckt, zahlreiche Kabel werden gezogen.

Am Westende des neuen Bahnsteigs der Aufgang zur Fußgängerbrücke. Hier fehlt das Dach noch komplett.

Am Ende des Bahnsteigs Ru kann man sehen wie die Brücke und Afgänge mit ihren Sprossenfenstern aussehen wird.

Auf dem Bahnsteig E wurden die neuen Fahrzielanzeiger installiert. In 6 Wochen fahren von hier aus der City kommend die Züge Richtung Karlshorst und Lichtenberg ab.

Auf dem Bahnsteig D. Auch hier am südlichen Gleis ein neuer Fahrzielanzeiger. Aber viel wichtiger: das Dach wurde wieder abgetragen. Aus Brandschutzgründen hat man sich hier noch ein mal für ein sichereres Material entschieden. Bei dem zuvor benutzten Material kam es zudem bereits zu ersten Farbabblätterungen.
In 6 Wochen fahren von dieser Bahnsteigkante alle Züge Richtung City.

Die neue Verkaufseinrichtung auf dem Bahnsteig D. Groß und hell. Jedoch nicht so groß, dass es später zu wenig Platz auf dem Bahnsteig gibt wie in den letzten Wochen gern mal in den Tagespapiermedien lanciert wurde. Wobei die Situation mit den Bauzäunen zur Zeit alles andere als zufriedenstellend ist.

Die Verkaufseinrichtung wird von drei Seiten betretbar sein. Welcher Mieter hier einzieht war noch nicht zu erfahren.

Das Westende des Bahnsteigs D. Auch hier wird am Aufgang zur Fußgängerbrücke gearbeitet. Hier wurde gerade frisch verputzt. Das Vordach hat unterdessen seine Verglasung erhalten.

Auf dem künftigen nördlichen Vorplatz wird gerade die Vorsorgemaßnahme Block 5 der künftigen A100 verfüllt.

Hier entsteht im nächsten Jahr das historische Zugangsgebäude zur Fußgängerbrücke. Auf die Vorplatzgestaltung wird man indes noch sehr sehr lange warten müssen. Bis die Straßenbahnlinie 21 planfestgestellt ist wird es wohl eine schöne große schwarze provisorische Aspahltfläche geben. Wie das in Berlin so üblich ist.

Blick von der Modersohnbrücke Richtung Ostkreuz. Hier ist alles fertig, das Gleis der S9 von Treptower Park kommend wird bis zum Dezember eingebunden.

Ein paar Meter nach Süden. Das Gleis der S9 Richtung Treptower Park hat bereits eine Stromschiene erhalten, während der Fahrdraht für das nördliche Fernbahngleis noch fehlt, bis Dezember wird er aber noch installiert.

Blick Richtung Warschauer Straße. Hier sind alle Gleisanlagen fertig. Im Hintergrund die Großbaustelle rund um die Mercedes-Benz Arena.

Der Bahnhof Warschauer Straße. Hier wird es zeitlich mit der Eröffnung wohl am kritischsten. Der Rohbau steht bereits seit einigen Wochen.

Zuletzt wurde an den beiden neuen Treppenanlagen gearbeitet. Eine Rolltreppe wurde ebenfalls installiert.

Mit der Fertigstellung der Treppen und des Aufzugschachtes kann nun auch der Rest des Bahnsteigs gepflastert werden.

Auf der Südseite wird jetzt im Juli die Aussenfassade des Gebäudes errichtet. Vorbereitende Arbeiten haben dazu Ende letzter Woche begonnen.

Bereits abgebaut wurden die Verkaufskioske auf der provisorischen Fußgängerbrücke. Sie wird in den nächsten Monaten komplett abgebaut.

Der Zugang zum dann neueröffneten Bahnsteig A erfolgt dann durch die neue Halle direkt von der Warschauer Brücke aus.

Blick auf die östliche Treppe des Bahnsteigs A. Von hier geht es dann auch bequem per Rolltreppe nach oben.

Für die Eindeckung des Bahnsteigdaches wurde der Bahnsteig mit Bauholzplatten ausgelegt.

Spannend bleibt ob der kleine Windfang noch eingehaust wird.

Blick in das östliche Treppenhaus des Bahnsteigs B. Die mit Schalöl versehene Verschalung verrät, auch hier entsteht zeitnah die neue Treppenanlage.

Unter den Treppenlanlagen entstehen Technikräume.

Auch unter der westlichen Treppe entsteht ein Raum. Ab 21. August halten hier die Züge der Linien S3, S5, S7 und S75.

Die Decke unter der neuen Halle wird wohl noch mit einer Abhängung versehen, doch vorher müssen die Abwasserrohre verlegt werden.

Der Aufzug zum Bahnsteig A wird zum 21. August nicht fertig und folgt später.

In den nächsten Wochen verändert sich die Optik mit der neuen Aussenfassade jetzt noch mal erheblich.

Zum Schluss noch ein Blick auf die neue Stützwand zwischen Warschauer Straße und Ostbahnhof. Sie ist im Rohbau weitestgehend fertig.

Ein einigen Stellen müssen noch die Kappen (also der ober Abschluss) betoniert werden.

Nach der Verschwenkung der S-Bahngleise im August kann hier der neuen Wand die alte Stützwand abgebrochen und verfüllt werden.

Bis Ende 2018 werden dann die Gleise in neuer Lage errichtet, so dass zwischen Ostbahnhof und Ostkreuz alle 4 S-Bahngleise mit hoher Taktdichte genutzt werden können.
Ich hoffe ich konnte Euch mit diesem Artikel wieder einen kleinen Überblick über das aktuelle Baugeschehen geben. Ich freue mich wie immer über Eure Kommentare, Anregungen, Retweets auf Twitter und Weitergabe auf Facebook.
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Hallo zusammen,
nun ist es seit meinem letzten Post schon wieder eine Weile her. Jede Menge Arbeit lagen zwischen meinem letzten und dem heutigen Artikel. Insgesamt kann man sagen finden die Veränderungen nur noch im Detail statt.
Beginnen möchte ich eine Reiher meiner kommenden Artikel heute jedoch mit einem speziellen Artikel.
Vor gut 3 Wochen hatte ich die Gelegenheit an einer geführten Tour über die Baustelle teil zu nehmen und konnte Einblicke erhaschen die ich Euch nicht vorenthalten möchte.
Fangen wir an. Viel Spaß beim Betrachten der Bilder die Euch hoffentlich einen guten Eindruck von der Vielzahl der Arbeiten die in den letzten Jahren verrichtet wurden vermitteln.

Beginnden wir am Treppenaufgang Markgrafendamm zur Fußgängerbrücke. Hier war das Treppenhaus gerade frisch verputzt und die ersten Dachplatten lagen auf.

Der Innenraum der Brücke wirkt sehr geräumig und hell. Die viel diskutierten Dachplatten machten auf mich einen eher wertigen Eindruck.

Zuletzt kannte man die alte Brücke ja noch verdreckt, dunkel und mit abblätternder Farbe.

Die gesamte Fußgängerbrücke war zu diesem Zeitpunkt bereits mit Gussasphalt belegt. Dieser vordere Teil der Brücke war seit dem Krieg bis zum Beginn der Umbauten nicht überdacht.

Die Sprossenfenster geben der alten Brücke ihren geradlinigen Charakter zurück. Mittlerweile wurden zahlreiche weitere Fenster eingebaut.

Am nördlichen Ende ein Blick auf Block 5 der A100-Vorleistung. Gut zu erkennen die Flucht der künftigen Trasse in nördlicher Forführung.

Ein Blick zurück Richtung Süden. Dieser gesamte Bereich wird ab 21. August der Öffentlichkeit zur Nutzung wieder zur Verfügung stehen.

Blick Richtung Westen. Im Hintergrund die Großbaustelle rund um die Mercedes-Benz Arena, im Vordergrund das vermutlich wirklich allerletzte Relikt des alten Ostkreuzes: eine Laterne die einsam hinter dem provisorischen Stellwerk steht.

Blick in das Treppenhaus des Abgangs zum Bahnsteig E. Es fehlten hier noch das Dach, die Seitenfenster und Handläufe.

Unten auf dem Bahnsteig E. Hier wurde das Dach gerade für die Eindeckung verbereitet.

Blick auf die Fußgängerbrücke die nun auch aussen verputzt wurde. Sind die Rüstungen erst ein mal entfernt, wird sie in neuem Glanz erstrahlen.

Blick vom Bahnsteig E Richtung Osten. Von hier werden künftig die S-Bahnen Richtung Lichtenberg abfahren.

Blick Richtung Westen. Diverse Gleiswechsel prägen das Gleisbild. Das Gleis in der Bildmitte wird ab August zum Wenden der Züge der Linie S75 genutzt.

Unter der Verbindungskurve der S9. Hier müssen nur noch wenige Arbeiten wie die Herstellung des Bahnstromanschlusses geleistet werden, ansonsten ist alles fertig.

Oben auf der Verbindungskurve, Blick Richtung Westen. Ab Dezember fahren hier die Züge der S9 wieder direkt in die City. Gerade wurden die Kabelkanäle errichtet.

Die Gleisüberhöhung in der Kurve ist enorm, lässt aber darauf schließen dass die Kurve mit hohen Geschwindigkeiten durchfahren wird.

Blick Richtung Osten. Auch hier erkennt man die enorme Gleisüberhöhung. Hier fehlen noch der Entgleisungsschutz und die Stromschiene.

Blick auf das östliche Gleisvorfeld des Bahnhofs Warschauer Straße. Die Gleisanlagen sind weitesgehend fertiggestellt.

Zwischen den beiden Rampen der Verbindungskurve entsteht die provisorische Kehranlage für die Züge der S75.

Weil’s so schön war noch ein mal ein Blick Richtung Westen. Der Bahndamm ist mittlerweile begrünt.

Zurück auf dem Bahnsteig E mit Blick auf das Fundament der künftigen Verkaufseinrichtung. Die Verkaufseinrichtungen sind links und rechts gerade mal 1 Meter breiter als die historschen Aufsichtsgebäude. Von der Aussenwand zu den Bahnsteigkanten bleiben jeweils über 4 Meter Platz. Von beengten Verhältnissen und Behinderungen der Fahrgastströme wie zuletzt mehrfach in der Berliner Zeitung lanciert kann man überhauptnicht sprechen. Der Autor sollte selbst an so einer Führung teilnehmen bevor er gezielt Unwahrheiten verbreitet.

Die 3. Rolltreppe des Bahnsteigs E ist mittlerweile komplettiert worden. Hier könne die Umsteiger dann auf zwei Rolltreppen abwärts fahren.

Weiter Richtung Osten. Hier sind die Gleisanlagen ebenfalls weitestgehend fertiggestellt. Was jetzt noch fehlt wird in der Sperrpause errichtet.

Blick von der Stabbogenbrücke Richtung Ostkreuz, in etwa diesen Blick dürften ab August die Nutzer der Linie S3 haben wenn sie in die City fahren.

Blick Richtung Osten. Die Gleisanlagen von und nach Rummelsburg sind hier komplett fertiggestellt.

Ein Blick den ab August nur noch die Lokführer der S-Bahn genießen dürfen.

Noch ist die S-Bahn auf der Trasse der Ostbahn unterwegs…

…doch ab August geht’s hier unter der Stabbogenbrücke durch.

Blick zurück Richtung Rummelsburg. Das Gleis der S3 verzweigt sich kurz nach der Brücke, damit später beide Bahnsteigkanten des Bahnsteigs D erreicht werden können.

Kurz vor dem Bahnhof Ostkreuz. Das linke Gleis kommt von Erkner, das Rechte von Lichtenberg, das heisst: bis Ende 2018 fahren alle stadteinwärtigen Züge von der südlichen Bahnsteigkante des Bahnsteigs D ab.
Der Beitrag Besonderer Rundgang über die Ostkreuz Baustelle erschien zuerst auf Ostkreuzblog.
]]>Der Beitrag Baustellenüberblick Ostkreuz und Warschauer Straße im April 2017 erschien zuerst auf Ostkreuzblog.
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Diese Woche hatte ich die Gelegenheit auf der wohl letzten Baustellenwanderung über die Baustelle des Bahnhofs Ostkreuz teil zu nehmen, bevor der Fahrstrom eingeschaltet wird. Aber noch ist es ja nicht so weit, also gab es einige Einblicke die man sonst nur aus der Entfernung oder gar nicht bekommen kann.
Bei der Wanderung sollte es eigentlich auch auf die Verbindungskurve der S9 und auf das Viadukt in Rummelsburg gehen, hier wurden aber der Entgleisungsschutz, sowie die Langschienen eingebaut, was aufgrund der hohen Spannungen im Material sehr gefährlich werden kann. Deshalb ging es „nur“ auf die Fußgängerbrücke und auf den neuen Bahsnteig E. Im Anschluss machte ich noch einen Abstecher zum Bahnhof Warschauer Straße um auch hier aktuelle Bilder vom fortschreitenden Baugeschehen zu machen.
Los geht’s, viel Spaß beim Ansehen der Bilder, Kommentare, Likes und ReTweets sind immer willkommen.

Die Wanderung beginnt am künftigen Aufgang Markgrafendamm, der nun im Rohbau fertig ist. Die Treppe ist sehr breit, breiter als Früher so mein Eindruck.

Oben macht das überdachte Bauwerk einen Knick um nach Norden zu verlaufen. Man sieht den Übergang von der Betontreppe zur Stahlbrücke.

Blick Richtung Norden. Zur Zeit werden die Wände vorbereitet um sie zu verputzen. Der Boden wird noch mit Gussasphalt belegt.

Rechts geht der Blick runter zum Bahnsteig Ru. Hier kann man dann ab Dezember zu den Regios der Linien RE1, RE2, RE7 und RB14.

Ein Stück weiter der Abgang zum Bahnsteig E. Hier ist die Treppe breiter ausgefallen, da der Bahnsteig mehr Breite bietet.

Am vorläufigen nördlichen Ende der Fußgängerbrücke erlaubt einen Blick auf Block 5 der A100-Vorleistung, welcher im Juni abgeschlossen werden soll.

Ein Detail was mir nur zufällig aufgefallen ist: es wurde ein Testfenster eingebaut. Die Sprossenfenster geben der Brücke noch mehr von ihrem historischen Charakter zurück.

Weiter geht es unten auf dem Bahnsteig E. Hier ist bis auf das Dach alles sehr weit fortgeschritten. Der bahnsteig wirkt sehr breit. Durch das später komplett geschlossene Dach wird er aber nicht mehr so hell wirken.

Blick auf die beiden mittleren S-Bahngleise die Teilweise schon mit den Halterungen für die Stromschienen und dem neuen Zugbeeinflussungssystem ausgestattet wurden.

Blick Richtung Westen. Bis zum August muss die Brücke verputzt, mit einem Dach versehen und die erüste abgebaut werden.

Die Treppenaufgänge erhalten zu den Bahnsteigen verglaste Vordächer. Hier werden gerade die Aussenwände zum Verputzen vorbereitet.

Der neue Bahnsteig E ist sehr geräumig. Zwischen Aufsichtsgebäude und Bahnsteigkante ist jetzt jede Menge Platz.

Zwischen Treppenabgang von und zur Ringbahn und dem Aufsichtsgebäude entsteht ein Verkaufspavillon. Auch hier bleibt noch ausreichend Platz zur Bahnsteigkante.

Blick Richtung Oststen auf die Zukünftige Ausfahrt Richtung Lichtenberg und Erkner. Die neuen Signale stehen alle schon unter Strom, haben aber keinerlei Relevanz für die Baufahrzeuge.

Blick hoch zum Regionalbahnstieg Ro an der Ringbahn. Hier kann dann ab August auch per Rolltreppe umgestiegen werden.

Der Gleisbau ist hier nun weitestgehend abgeschlossen, der Rest dürfte dann in der Sperrpause ab Mitte Juli folgen.

Bis zum Juli bleibt jedoch noch genug zu tun. Alles muss verkabelt werden und die Bahnstromversorgung muss noch hergesetllt werden.

Weiter geht’s an der Warschauer Straße. Hier wurde bereits mit dem Aufbau des Bahnsteigdaches begonnen.

Mit der Pflasterung des Bahnsteigbelages wurde ebenfalls begonnen. Die Arbeiten schreiten sehr schnell voran.

Das Dach reicht bis an das neue Empfangsgebäude heran und überdacht auch den neu entstandenen Windfang des Treppenaufgangs.

Oben auf dem Empfangsgebäude werden Hilfsgerüste aufgebaut um die Dachbinder der Hallenkonstruktion errichten zu können.

Auch in den Treppenhäusern, wie hier am Bahnsteig B entstehen kurzzeitig Hilfsgerüste.

Detailansicht einer Wandscheibe. Die eingelassenen Stahlanschlüsse nehmen einen Teil der Aussenfassade der Halle auf.

In den nächsten Wochen dürfte sich das Aussehen des Bahnhofes noch mal gewaltig verändern. Vom verlängerten Fußgängersteg ist bisweilen nichts zu sehen. Er soll frühestens im Mai 2019 kommen.

Lange vorher müssen sich bis dahin zehntausende zusätzliche Menschen den Weg in das um die Mercedes-Benz Arena entstehende neue Stadtquartier über den nur ca. 4 Meter schmalen Gehweg über die Warschauer Brücke bahnen.

In der Technikebene laufen bereits die Innenausbauarbeiten. Zwischenwände werden gezogen.

Unter dem Rohbaufertigen Dach steht weiteres Material zum Pflastern des Bahnsteigbelags bereit. In wenigen Wochen dürften zumindest diese Arbeiten hier abgeschlossen sein.

Ab August erfolgt der Zugang zum Bahnhof dann wieder direkt von der Warschauer Brücke. Der lange Weg über das Provisorium entfällt.
Der Beitrag Baustellenüberblick Ostkreuz und Warschauer Straße im April 2017 erschien zuerst auf Ostkreuzblog.
]]>Der Beitrag Baustellenüberblick Ostkreuz und Warschauer Straße Ende März 2017 erschien zuerst auf Ostkreuzblog.
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Seit Langem gibt es heute von mir mal wieder eine Übersicht über den aktuellen Stand der Bauarbeiten am Ostkreuz und der Warschauer Straße. Als vorbefahrender Fahrgast wird man nicht all zu viel von den vielen Arbeiten mitbekommen, jedoch sind auch diese entscheidend für die große Inbetriebnahme im August. Ich freue mich wie immer auf Eure Kommentare, Anmerkungen und Likes auf Facebook und Twitter.
Am und um den Bahnhof Ostkreuz sind die „Rohbauarbeiten“ der Gleisanlagen nahezu abgeschlossen. Auf dem Viadukt in Rummelsburg liegen bereits neue Gleise, die Lücke zwischen Viadukt und Stabbogenbrücke wird in diesen Tagen geschlossen. Der Weiterbau der Gleise Richtung Lichtenberg wird denke ich erst in der großen Sperrpause Ende Juli vollzogen. Oben auf der Verbindungskurve der S9 liegen ebenfalls bereits die Gleise, eins davon, das stadtauswärtige wurde diese Woche sogar schon geschottert. Der erste Zug hat diese Verbindungskurve also bereits befahren.
Auf den Stadtbahnsteigen werden zur Zeit die Fundamente der Verkaufspavillons freigelgt. Wenn Ihr also vom Ringbahnsteig auf der Rolltreppenseite runter zum stadtauswärtigen Bahnsteig geht, dann wird Euch diese abgezäunte Baufläche auffalen. An der Fußgängerbrücke werden zum Ausgang Margrafendamm noch die letzten Rohbauarbeiten vorgenommen. Danach wird man die Aussenwände wohl verputzen und mit dem Aufbau des Daches beginnen.

Letzte Gleisbauarbeiten auf dem Viadukt der S3 in Rummelsburg.

Die Gleislücke zwischen Rummelsburg und der Stabbogenbrücke wird geschlossen.

Die letzten Betonfertigelemente werden am Aufgang Markgrafendamm eingebaut.

Oben auf der Verbindungskurve liegen die Gleise von und nach Treptow. Das stadtauswärtige Gleis ist bereits durchgängig und geschottert.

Die Abgänge von der Fußgängerbrücke haben jeweils ein Vordach erhalten, es reicht bis unter das Bahnsteigdach.

Nach dem Gleisbau folgt der Einbau der elektrischen Anlagen, so wie hier der seitlichen Stromschiene.

Das südliche Gleis wird ab August nahezu den gesamten stadtauswärtigen Verkehr der Linien S3, S5 und S7 abwickeln. Die S75 wird überwiegend vom Gleis gegenüber abfahren.

Blick vom Ende des Bahnsteigs Ru auf die Stabbogenbrücke. Man erkennt schön die Gefälle und Steigungen der Bahngleise.

Freigelegtes Fundament auf dem Bahnsteig D – hier entsteht ein Verkaufspavillon. Ebenso wird es welche auf Bahnsteig E und Ru geben.

Auf Bahnsteig E wurde die Bahnsteigplatte jetzt ebenfalls für den Bau eines Verkaufspavillons geöffnet.

Am Ende des Bahnsteigs D noch mal ein Blick auf die Stabbogenbrücke. Die Gleise von und nach Lichtenberg haben bereits Halterungen für die Stromschiene erhalten.

Völlig unspäktakulär läuft zur Zeit der Bau der A100-Vorleistung Block 5 ab. Hier steht die Betonage des ersten Deckenabschnittes kurz bevor.

Blick von der Modersohnbrücke – am Gleis direkt neben der Rampe ist eine provisorische Kehranlage für die Züge der ab August in Ostkreuz endenden S75 entstanden.

Auch hier erhalten die Gleise ihre Stromschiene – teilweise ist sie bereits montiert. Das stadtauswärtige Gleis der Verbindungskurve wurde geschottert und kann bald gestopft und in Endlage gebracht werden.

Auch das nördliche Fernbahngleis wurde neu aufegbaut – es muss allerdings noch geschottert werden und eine Oberleitung erhalten. Ab Dezember stehen der Fernbahn wieder alle 3 Gleise zur Verfügung, somit werden einige Engpässe auf der Strecke beseitigt.
Richtig spannend sind die Arbeiten am Bahnhof Warschauer Straße. Hier läuft die Zeit nun extrem gegen die Bauleute. Sicher ist: es wird im August kein funktionsfähiges Empfangsgebäude mit Verkaufseinrichtungen etc. geben. Die Fahrgäste werden provisorisch durch die Halle geführt. Auch der Aufzug wird im August noch nicht zur Verfügung stehen. Der Bahnsteig A hingegen wird im August jedoch in seiner neuen Gestalt fertig sein. Die Arbeiten zum Aufbau des Bahnsteigbelags haben Vorgestern begonnen. Das Geschehen lässt sich auch sehr gut per Webcam verfolgen.

Blick von der Modersohnbrücke zur Warschauer Straße – im Hintergrund entsteht das neue Quartier um die Merceds-Benz Arena für 20.000 Arbeitsplätze so wie die neue East-Side Mall mit 120 Läden, was für den Bahnhof Warschauer Straße ab 2018 zu einer echten Belastung werden kann.

Der Rohbau des neuen Empfangsgebäudes ist weitestgehend fertig. Im Fokus steht nun der Bau der Treppenanlagen.

Seitlich der Treppen sind in den letzten Monaten massive Wandscheiben entstanden – auf ihnen wird u.a. die Aussenfassade des Gebäudes stützen.

Zwischen den Wandscheiben und der Bahnsteigkante bleibt genug Platz für die Fahrgäste.

Auf der Verteilerebene entstehen Verkaufsflächen für den Reisebedarf.

Auch für die nördlichen Abgänge zum Bahnsteig B wurden nun die Wandscheiben betoniert.

Die östlichen Auf- und Abgänge erhalten jeweils einen Windfang und nehmen das Bahnsteigdach mit auf.

Am östlichen Ende des Bahnsteigs A wurde mit dem Aufbau des Bahnsteigbelags begonnen.

Blick in das künftige Treppenhaus vom Bahnsteig B – hier geht es dann im nächsten Jahr hoch auf die Verteilerebene.

Unter der Treppe des Bahnsteigs A entsteht wohl ein zugänglicher Technikraum – vermutlich für die Rolltreppe.

Die Treppen fehlen noch komplett – in weniger als 5 Monaten muss das hier so weit fertig sein, dass es betriebssicher genutzt werden kann.

Zum Schluss noch ein Blick auf die neue Stützwand zwischen Warschauer Straße und Ostbahnhof – die Arbeiten kommen gut voran.
Ich hoffe Ihr habt jetzt einen kleinen Einblick in den aktuellen Stand der Arbeiten bekommen. Bei Fragen und Anregungen einfach via Twitter, Facebook oder hier unten in den Kommentaren schreiben.
Der Beitrag Baustellenüberblick Ostkreuz und Warschauer Straße Ende März 2017 erschien zuerst auf Ostkreuzblog.
]]>Der Beitrag Eure Fragen und unsere Antworten zum Ostkreuz erschien zuerst auf Ostkreuzblog.
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Hallo zusammen,
heute ist es nun endlich so weit. Die lang erwarteten Antworten auf Eure Fragen erscheinen mit diesem Blogpost. Beantwortet wurden Eure Fragen von Eike Arnold und Patrick Schardien vom Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg, von Ludwig Neuenkirch aus der Infobox der Deutschen Bahn am Ostkreuz und in Teilen auch von mir. Ich kennzeichne den jeweiligen Antwortgeber als VBB und Deutsche Bahn. Auf die Klarnamen der Fragesteller verzichte ich, da der ein oder andere seinen Namen hier nicht im Internet finden oder auffinden lassen möchte.
Los geht’s…viel Spaß beim Durchstöbern der Fragen und Antworten.Frage 1: Wird es einen Zugang zum Ostkreuz von der Marktstraße geben?
Antwort Deutsche Bahn: Ja, voraussichtlich im Jahr 2018 nach dem Rückbau der Baustraße (nord)
Frage 2: Könnte d. RB25 mit d. Eröffnung des #BER über das Ostkreuz z. BER verlängert werden? Anschluss für #MaHe u. Liberg 500000 Ew.
Antwort VBB: Leider nein, mit Dieselzügen darf nicht in den Flughafentunnel gefahren werden. Im Zusammenhang mit der Inbetriebnahme der Dresdner Bahn soll die RB24 über Flughafen BER nach Wünsdorf-Waldstadt fahren.
Frage 3: Gibt es eine Chance auf 10min-Takt auf Südkurve, etwa mit S9 oder wie früher mit S6 (KW-Ostkreuz-Stadtbahn)?
Antwort VBB: Die Planungen gemäß Nahverkehrsplan sehen das nicht vor.
Frage 4: Wie wird der Wasserturm künftig genutzt?
Antwort Deutsche Bahn: Der Wasserturm wurde 2015 an privat veräußert (keine Neuigkeiten über künftige Nutzung vom Eigentümer).
Frage 5: Wäre es möglich, die Ostbahn vom Ostkreuz weiter Richtung Ostbf zu führen? Gibt es entsprechende Überlegungen?
Antwort VBB: Das wurde im Vorfeld des Umbaus von Berlin Ostkreuz geprüft, aber wegen der sehr aufwendigen Querung der S-Bahn verworfen.
Antwort Deutsche Bahn: Keine Bestellung durch Senat, durch Bau der neuen Stützwand Warschauer/Ostbahnhof keine künftige Möglichkeit zur Umsetzung.
Frage 6: Welche RE- und RB-Linien werden in Zukunft hier halten und ab wann genau?
Antwort VBB: Seit Dezember 2015: RB12, RB24, RB25 und ab Dezember 2017 geplant: RE1, RE2, RE7, RB14 Ab Dezember 2018 geplant: RB26
Frage 7: Frage an die Experten: Ist denn immer noch geplant, dass die Straßenbahn zum Bahnhof kommt?
Antwort Deutsche Bahn: Ja, Planung liegt bei neuem Senat. Zeitrahmen für Planung und Umsetzung ist zur Zeit völlig offen.
Frage 8: Wann hören die Bauarbeiten an der S3 auf und ab wann fährt die S3 endlich wieder bis in die Westcity?
Antwort Deutsche Bahn: Ab August 2017 sind die Arbeiten beendet und die S3 fährt alle 10 Minuten bis Spandau.
Frage 9: Wann wird endlich dafür gesorgt, dass die Tauben die Treppen nicht komplett zu sch****en?
Antwort Deutsche Bahn: Taubenvergrähmung ist aus Tierschutzgründen leider nur sehr eingeschränkt möglich.
Frage 10: Warum fallen die Aufzüge ständig aus?
Antwort Deutsche Bahn: Gründe sind u.a. Vandalismus, starke Verschmutzung und hohe Nutzungsfrequenz.
Frage 11: Wird der Regional-Bhf Karlshorst nach der Fertigstellung des Bhf Ostkreuz abgebaut? Hier steigen täglich viele Menschen ein.
Antwort VBB: Mit Inbetriebnahme des Regionalbahnsteigs Ostkreuz (unten) im Dezember 2017 wird gleichzeitig die Regionalbahnsteige in Karlshorst außer Betrieb genommen. Die Halte der Linien RE7 und RB14 werden entsprechend verlagert. Dafür fährt ab August 2017 die S3 wieder durchgehend auf die Stadtbahn.
Antwort Deutsche Bahn: Der Regionalbahnhalt Karlshorst geht Dezember 2017 mit Inbetriebnahme Bahnsteig Ru in Ostkreuz ausser Betrieb.
Frage 12: Wann werden die Glasscheiben der Bahnhofshalle zum ersten Mal nach Eröffnung gereinigt? Man sieht so gut wie nichts da durch.
Antwort Deutsche Bahn: Nach Abschluss der Hauptbauarbeiten, nach derzeitigem Stand vor der Eröffnung am 21. August 2017.
Frage 13: Warum sind alle Brücken (Stralau, Karlshorster, unter Bahnsteig F) viel zu schmal konzipiert? Für Auto, Füßgänger & Radfahrer.
Antwort Deutsche Bahn: Der Senat hat die Aufweitung der Brücken nicht bestellt (wegen Kostenbeteiligung).
Frage 14: Wäre es (unabhängig v.d. Realisierbarkeit) wünschenswert, die (Regio-)Gleise der Ostbahn zur Stadtbahn hin weiterzuführen?
Antwort Ostkreuzblog: Die Weiterführung wird von vielen Fahrgästen aus dem Umland gewünscht ist jedoch nicht mehr realisierbar (siehe Frage 5).
Frage 15: Interessieren würde mich, ob es inzwischen konkretere Pläne zur Verlängerung der U1 von der Warschauer Straße zum Ostkreuz gibt. Da flammte vor einiger Zeit mal kurz eine Diskussion auf.
Antwort Ostkreuzblog: Es gibt keine konkreten Pläne zur Verlängerung der U1 zum Ostkreuz. Es blieb bei ein paar Visualisierungen. Das Projekt würde wahrscheinlich aus Lärmschutzgründen keinen Erfolg haben.
Frage 16: Weiss man zufällig schon wann die Hauptstraße endlich fertig sein wird? Die Situation ist ja sehr bescheiden gerade. Gerade für Fahrradfahrer schon fast potentiell tödlich, es sind ja auch schon Menschen rund um die Baustelle gestorben.
Antwort Deutsche Bahn: Zu dieser Senatsbaustelle kann gesagt werden: Letzter Informationsstand, die Eröffnung der beiden nördlichen Fahrbahnen soll im Oktober 2017 erfolgen. Dann werden auch die endgültigen Fahrbahnmarkierungen aufgebracht (Schutzstreifen für Radfahrer).
Frage 17: Was mich mal interessieren würde, wie soll denn der neue Zugang für Bewohner des Kaskelkiez aussehen? Der würde nämlich den Weg zum Ostkreuz enorm verkürzen, muss derzeit immer den Umweg über die Neue Bahnhof laufen.
Antwort Deutsche Bahn: Siehe Frage 1.
Frage 18: Das stadtauswärtige Gleis wird vor dem Bahnhof gespalten…, ein Ast geht unter die Brücke nach Lichtenberg, der andere daneben nach Erkner…, warum denn nun noch Weichen zwischen stadtaus- und einwärtiger Trasse östlich des Bahnhofes????
Antwort Deutsche Bahn: Um die größtmögliche Felxilibität des Betriebsablaufs bei Störungen oder Bauarbeiten zu gewährleisten.
Frage 19: Immer wieder sieht man herumirrende Touristen auf dem Ringbahnsteig. Warum führt man kein einfaches Leitsystem ein? International bewährt wäre die Angabe von Himmelsrichtungen („westbound“ / „northbound“) oder allgemeine Richtungen „Züge zur Innenstadt“ / „citybound Trains“. Denkbar wären auch verschiedenfarbig Linien auf dem Fußboden.
Antwort Deutsche Bahn: Diese Anregung wurde an DB-Station & Service weitergeleitet.
Frage 20: Derzeit fahren die S-Bahnen in Richtung Alexanderplatz über das nördlichste Gleis, welches direkt an der Simplonstr. und der Revaler Straße verläuft. Hinter dem Club „Rosis’s“ zweigt (so denke ich zumindest) das Gleis zum Talgo-Werk auf dem RAW-Gelände ab. Wenn die S-Bahnen über diese Verbindungsstelle fahren, machen sie sehr laute Geräusche. Werden die stadteinwärts fahrenden Züge der S-Bahn auch nach Fertigstellung des Ostkreuzes dieses nördlichste Gleis nutzen oder werden sie das daneben liegendende (und aufgrund der fehlenden Verbindung/Weiche zum Talgo-Gleis) deutlich leisere Gleis nutzen?
Antwort Deutsche Bahn: Mit Verschwenkung der S-Bahngleise im August 2017 werden diese Gleise an dieser Stelle überarbeitet und neu geordnet, die Doppelweiche der S-Bahn fällt dann weg so dass diese Geräuschquelle dann nicht mehr besteht.
Frage 21: ich verstehe immer noch nicht, ob die regionalzüge von der stadtbahn kommend (z.b. re1 ,re 2 vom zoo-hbf-alex richtg erkner/cottbus) am ostkreuz halten werden. bitte um aufklärung, danke :).
Antwort VBB: Ab Dezember 2017 ist geplant, dass die von der Stadtbahn kommenden Linien am Ostkreuz halten.
Frage 22: Frage zur Reinigung: Die Ringbahnhalle hätte eine wirklich schöne Aussicht. Offenbar hat man die Glasscheiben seit der Eröffnung nie gereinigt. Wann ist dies geplant und welche Intervalle sind vorgesehen?
Antwort Deutsche Bahn: Siehe Frage 12
Frage 23: Man könnte, auch während Bahnsteig B in der Warschauer Straße noch in Betrieb ist bzw. A noch nicht in Betrieb ist, die S-Bahn über Gleis 6 (stadteinwärts) und 4 (stadtauswärts) leiten. Die S-Bahn wäre dann zwischen Ostkreuz und Lichtenberg schon in Endlage, wobei Gleis 5 und 3 noch nicht benutzt würden. Dann wäre einige Monate früher Baufreiheit für Bahnsteig Rn1 oder den Abriss der Behelfsbrücke. Die Betriebsführung wäre auch einfacher, weil der Zubringer zum Talgowerk die stadtauswärtige S-Bahn nicht mehr kreuzt. Wäre so eine Beschleunigung des Bauvorhabens ohne allzu großen Mehraufwand möglich?
Antwort Deutsche Bahn: Hier liegen andere Planung des Bauablaufs seit Jahren vor. Rn1 kann erst nach Fertigstellung des Blocks 4 der A100-Vorleistung realisiert werden.
Frage 24: Bei den S-Bahn-Bögen am Bhf Rummelsburg, die zur Zeit saniert werden, sieht man unter dem DDR(?)-Putz teilweise altes schönes Sichtmauerwerk durchschauen. Wird dieses Mauerwerk wieder freigelegt? Werden die Bögen später (zB gewerblich) genutzt, wie am Alex nur in klein.
Antwort Deutsche Bahn: Spätere Nutzungsmöglichkeit ist zur Zeit unklar. Mauerwerk wird aufgearbeitet/gereinigt.
Frage 25: Meine Frage: wie wird denn künftig der Verkehrsfluss geregelt werden, wenn die Coral World samt Hotelbau und Wohnungen noch dazu kommen? Staut sich ja jetzt schon immer Kynaststraße/ Hauptstraße/ Elsenbrücke bis zu 40 Minuten 2x täglich… Und wie wir der Lärmschutz dazu geregelt sein?
Antwort Deutsche Bahn: Der Verkehrsfluss ändert sich mit Fertigstellung der Hauptstraße (neue Ampeln etc.). Da die Straßenbauarbeiten durch den Senat durchgeführt werden ist für den Lärmschutz auch der Senat Ansprechpartner.
Frage 26: Ich würde gern wissen, wann die Fußgängerbrücke eröffnet.
Antwort Deutsche Bahn: Der südliche Teile zwischen Bahnsteig D und Markgrafendamm wird im August 2017 eröffnet. Nördlicher Teil voraussichtlich Ende 2018.
Frage 27: Ab Ende naechsten Jahres wird die S9 am Ostkreuz vorbeifahren. Wird es dann eine umsteigefreie Verbindung Ostkreuz/BER geben?
Antwort VBB: Ja, mit den Linien RE7 und RB14.
Antwort Deutsche Bahn: Es wird ab Dezember 2017 eine Non-Stop Verbindung mit RE7 & RB14 geben.
Frage 28: Ich wüsste gerne, bis wo die S3 dann eigentlich fahren wird, man liest ja immer nur „bis in die City“. Ich habe mal irgendwo gelesen, dass sie bis Spandau fahren soll, stimmt das?
Antwort VBB: Ja, gemäß Nahverkehrsplan wird die S3 bis Spandau fahren.
Frage 29: Was passiert mit dem Talgo-Gelände/-Anschluss? Ist bzw. wird doch bald überflüssig wg. Ende Nachtzug / Autoreisezug. Andere Nutzung?
Antwort Deutsche Bahn: Das Talgo-Werk hat weiterhin Bestand und wartet nicht nur DB-NachtZüge. Es besteht weiterhin Bedarf an diesem Werk.
Frage 30: Das Ostkreuz hat m. W. nur in der Ringbahnhalle bei McDoof öffentliche ? WC’s. Soll das etwa so bleiben? Wann und wo wird ein – neudeutsch – „Clean-Center“ eingerichtet? In Zukunft mehr als 100.000 Fahrgäste täglich un denn kein Klo! Das geht inne Büx (Hose), da bleibt kein Pfeiler und keine Ecke trocken, das stinkt denn zum Himmel, ich saaach euch das …
Antwort Deutsche Bahn: Mit Abschluss der Bahnseitigen Bauarbeiten werden Toiletten im nördlichen Bereich eingerichtet.
Frage 31: Ist eigentlich inzwischen entschieden, ob die Wriezener Bahn zwischen Lichtenberg und Warschauer Straße bzw. Talgowerk beim Wiederaufbau nach S-Bahn-Umlegung Wäscheleine bekommt oder das eingespart wird…? Ich meine, die Herren Dobrindt und Grube reden ja immer vom Ausbau der Elektromobilität…
Antwort Deutsche Bahn: Laut aktuellem Bundesverkehrswegeplan ist die Elektrifizierung der Strecke (Ostbahn) nicht vorgesehen.
Frage 32: Mich würde interessieren warum die Bahn, ihre Fahrgäste auf dem unteren Regionalbahnsteig im Regen stehen lassen will?
Wird hier das Land Berlin wieder einspringen und ein überdachten Bahnsteig bauen lassen?
Zu wann beginnt die BVG mit der neuen Trassenführungen und wird sie rechtzeitig fertig gestellt?
Warum sind die Bezeichnungen Bahnsteig D, E, F usw. verschwunden, kommen sie wieder?
Mich würde noch interessieren, was man in Sachen Taubenplage machen möchte und wenn ja zu wann man damit beginnen möchte?
Letzte frage, zu wann möchte man die Fenster in der Ringbahn Halle reinigen? Gar nicht, wie in den Bahnhöfen: Jannowitzbrücke, Alexanderplatz, Friedrichstraße, Zoologischer Garten, Spandau und alle anderen Bahnhöfe die ich nicht aufgezählt habe?
Antwort Deutsche Bahn: Es ist kein Dach für Ru vorgesehen. Tramplanung ist offen und Senatssache. Wegen bundesweiter Vereinheitlichung nur noch Gleisnummern. Siehe auch Fragen 9 und 12
Frage 33: Welche Möglichkeiten bestehen den Ostkreuzbahnhof zu erweitern (Ausbaumöglichkeiten)? Vorallem in Sachen Treppen, Rolltreppen und Lifte läuft er bereits jetzt am Maximum.
Antwort Deutsceh Bahn: Weitere Treppen und Rolltreppen werden Schrittweise nachgerüstet.
Frage 34: Meine 2 Fragen wären : 1. Wie wird die S3 fahren wenn sie „fertig“ ist (bis Spandau oder Potsdam) ? und 2. Warum halt von RE1 in Ostkreuz wenn rund 3 km weiter in Ostbahnhof wieder gehalten wird ??
Antwort VBB: 1. Die S3 wird bis Spandau fahren.
2. Der Halt am Ostkreuz wird nach Fertigstellung sehr gute Umsteigemöglichkeiten zwischen den Regionalverkehrslinien und auch zur S-Bahn herstellen, die am Ostbahnhof bisher nicht bestehen.
Frage 35: Sind die unteren Bahnsteige von der Länge her auch dazu geeignet, dort möglicherweise einmal Fernzüge halten zu lassen?
Antwort Deutsche Bahn: Nein, die unteren Bahnsteig haben nicht die nötige Länge um auch Fernzüge hier halten zu lassen.
Frage 36: Zum Gleis Lichtenberg-Ostkreuz-Wriezener Bhf: Zukunft Talgo Werk? Es wurde doch kürzlich erst eine neue „Radsatzbank?“ erbaut? Gibt es Überlegungen seitens des Bezirkes, Senats etc. eventuelle Güteranschliesser zu aktivieren? LindeGas is doch in der Revaler schon vor Ort. Und am Metromarkt is doch nen Haufen Platz.
Antwort Deutsche Bahn: Dazu gibt weder Überlegungen noch Planungen.
Frage 37: Hallo, meine Frage ist: Ab wann kann man als Fußgänger über die Marktstraße zum Bahnhof gelangen?
Antwort Deutsche Bahn: Siehe dazu Frage 1
Frage 38: Meine Frage bezüglich der Aufgangssituation vom Travekiezplatz bzw. der Hauptstraße zur Ringbahnhalle: Ist da (außer der Tram) eine weitere Entwicklung (Läden, Geschäfte etc) geplant? Oder bleibt es bei der jetzigen doch recht dunklen und vor allem (im Vergleich zur überbordenden Ringbahnhalle) merkwürdig leeren Situation mit massig ungenutztem Platz?
Antwort Deutsche Bahn: Dort wird die Tramhaltestelle und voraussichtlich die Toilettenanlage realisiert.
Frage 39: Wie schaut es mit weiteren Geschäften, Reisemarkt, etc. aus? Hat die DB hier noch etwas geplant?
Antwort Deutsche Bahn: Es wird weitere Flächen zur Vermietung geben, sieh entstehen zur Zeit auf dem Bahnsteig D und ab August auch auf dem künftigen Regionalbahnsteig Ru.
Frage 40: Meine Frage: Wird die Gleishöhe am Bahnsteig Rn2 so eingerichtet, dass direktes Umsteigen vom RB26 zur S-Bahn stadteinwärts möglich wird? Dass das nicht ohne weiteres (vielleicht sogar nur mit Ausnahmegenehmigung vom EBA) geht ist mir bewusst, aber ich denke, dass die Fahrgastinteressen hier offensichtlich sind und deshalb ein Weg gefunden werden sollte.
Antwort Deutsche Bahn: So etwas ist nicht vorgesehen.
Frage 41: Was ist mit Toiletten. Der Bahnhof ist ein echtes Drehkreuz mit zig Umsteigern, es kommt immer mehr dazu, die Gastronomie im Gebäude ist vielseitig …. Toiletten ggf. auf verschiedenen Ebenen bislang Fehlanzeige.
Antwort Deutsche Bahn: Sieh dazu Frage 30.
Frage 42: Welche weiteren Verbindungen sind auf der „Regionalringbahn“ vorgesehen. Wird bspw. die RB26 weiter nach Ostkreuz verlängert?
Werden weitere RBs auf der Ringbahn über Lichtenberg – Ostkreuz bis Schöneweide fahren (evtl. zum Flughafen?). Sind Verbindungen Richtung Gesundbrunnen über Ringregionalbahn geplant?
Wenn die S9 wieder über die Stadtbahn fährt, wird auf dem Ring trotzdem der 10 min Takt Richtung Schöneweide/ Adlershof am Ostkreuz gehalten?
Antwort VBB: a) Die Linie RB26 wird ab Dezember 2018 zum Ostkreuz verlängert. Sie wird über die Gleise der Wriezenener Bahn zu den nördlichen Regionalbahnsteigen fahren.
b) Gemäß Nahverkehrsplan sind neben der RB24 keine weiteren Linien im Regionalverkehr geplant. Im Zeitraum nach Inbetriebnahme der Verbindung Ostkreuz-Gesundbrunnen (Brücke über den Wiesenweg in 2019) bis zur Inbetriebnahme der Dresdner Bahn könnte die Linie RE9 Berlin Hbf – Flughafen BER diese Strecke nutzen.
c) Ja, die Linien S8 und S85 werden weiterhin Richtung Schöneweide fahren.
Frage 43: Mich interessiert, welche Nutzung für das ehemalige Beamtenwohnhaus geplant oder vorstellbar ist. Sollte der Umbau fertig sein und die Straßenbahn dort fahren, wird es sicher eine interessante Örtlichkeit für Gewerbe und Gastronomie. Und auch die Pläne für den Wasserturm interessieren mich.
Antwort Deutsche Bahn: Immobilien stehen zum Verkauf. Für den Wassertumr gibt es noch kein Nutzungskonzept.
Frage 44: Hier meine 4 Fragen:
– ab wann wird die Stabbogenbrücke über dem Gleis Richtung Lichtenberg in Betrieb genommen?
– ab wann wird der Bahnsteig E in Betrieb gehen?
– ab wann wird die alte/neue Fußgängerbrücke zwischen den Bahnsteigen sowie den Ausgängen genutzt werden können?
– ab wann werden die Regionalexpresse am Bahnsteig Ru halten?
Antwort Deutsche Bahn:
– August 2017,
– August 2017
– August 207
– ab Dezember 2017
Frage 45: Bhf. Ostkreuz: Wann wird es hier eine dauerhafte, ausreichend dimensionierte und gepflegte öffentliche Toilettenanlage geben? Meiner Ansicht nach sind sogar mindestens zwei erforderlich: eine auf Stadtbahnebene und eine für den Ring… Könnte man nicht z. B. das Erdgeschoß des alten Beamtenwohnhauses für eine dieser Anlagen nutzen?
Antwort Deutsche Bahn: siehe dazu Frage 30
Frage 46: 1.wann kann man z.B. vom RE7 zur RB 26 umsteigen.
2.Wann wird die Straßenbahnanbindung fertig gestellt.
Antwort Deutsche Bahn: zu 1. das geht vorraussichtlich ab Ende 2018
zu 2. Die Anbindung der Tram und das dafür nötige Planfeststellungsverfahren ist noch immer offen.
Frage 47: Wann wird am S Bahnhof Warschauer Straße weitergebaut und wann ist mit einer Fertigstellung des Bahnhofsgebäudes zu rechnen.
Antwort Ostkreuzblog: Die Arbeiten laufen seit Dezember 2016 auf Hochtouren. Ab August 2017 werden die Fahrgäste provisorisch durch das Gebäude geführt. Endgültige Fertigstellung ist dann im Jahr 2018.
Frage 48: Welche Ausbaufähigkeiten hat das Ostkreuzhauptgebäude? Schon heute drängt sich einem die Empfindung auf das die Kapazitäten vorallem was Treppen,Rolltreppen und Lifte angeht vorn und hinten nicht reichen.
Antwort Deutsche Bahn: Mit Inbetriebnahme des Richtungsverkehrs und der alten Linienführung der S9 werden sich innerhalb der Ringbahnhalle die Personenströme deutlich verändern und entspannen.
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Bevor die Bilder wieder zu lange liegen bleiben, gibt es hier in aller Kürze einen Artikel zum aktuellen Stand der Bauarbeiten auf dem Viaduukt der S3 in Rummelsburg.
Die Firma HOCHTIEF Infrastructure GmbH hat mir von Ende Januar Bilder aus dem Turmdrehkran zukommen lassen. Zusätzlich gab es noch folgende Informationen:
Es sieht also alles sehr gut aus in Rummelsburg. Dieser Abschnitt ist für die Eröffnung/Umschwenkung der S3 zurück auf die Stadtbahn also schon mal nicht mehr kritisch.

Gut zu erkennen, nach Westen hin sind die lastverteilende Platte sowie die Kappen bereits fertig.

Am westlichen Ende des Viaduktes befindet sich der neue Überbau über der Karlshorster Straße. Es war die letzte historische Brücke die durch einen Neubau ersetzt wurde.

Direkt am Bahnhof Rummelsburg laufen die Stahlbetonarbeiten noch, vor Frost geschützt unter einer beheizbaren Einhausung. Bis zum Dezember erhalten hier dann alle Fernbahngleise ihre endgültige Lage. Bei der S-Bahn schon bis August.
Mein Dank für diesen Beitrag geht an die HOCHTIEF Infrastructure GmbH und die Bauleute die bei diesen Temperaturen ihr Bestes geben, damit alles termingerecht fertig wird.
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Willkommen im Baustellenjahr 2017 und meinem ersten Artikel in diesem für das Gesamtprojekt so wichtige Jahr. Bevor wir zu den aktuellen Bildern kommen ein kleiner Überblick was uns in diesem Jahr erwartet.
Mehr Details wird es dann im nächsten Blogartikel geben in dem wir Eure Fragen von Ende 2016 beantworten.
Nun aber zu den aktuellen Fortschritten auf der Großbaustelle.
Beginnen wir den Rundgang dieses mal am Bahnhof Warschauer Straße, denn hier ist zur Zeit der größte und schnellste Baufortschritt zu verzeichnen. Nachdem es hier Monate lang nichts zu beobachten gab, geht es nun richtig voran. Es bleiben allerdings auch nur noch 7 Monate Zeit bis der neue Bahnsteig A am Bahnhof Warschauer Straße seinen Betrieb aufnimmt. Wie weit bis dahin das neuen Empfangsgebäude ausgebaut sein wird, bleibt etwas im Ungewissen. Direkt auf dem Bahnsteig A werden gerade die Fundamente für das Bahnsteigdach errichtet. Die Fundamente für die künftigen Treppen Auf- und Abgänge wurden auf beiden Bahnsteigen erweitert. Oben auf der Platte des neuen Empfangsgebäudes entstehen erste Stützpfeiler und das „Erdgeschoss“ des späteren Gastrobereiches. Dieser erhält zwei Etagen. Von der oberen genießt man durch ein Panoramafenster später den Ausblick Richtung Ostkreuz.
Zwischen Warschauer Straße und Ostkreuz wurde mit dem Gleisbau des nördlichen Gleises der Fernbahn begonnen. Die Hälfte etwa fehlt noch, dann kann es geschottert werden. Entlang der neuen S-Bahngleise wurden zahlreiche neue Signale aufgebaut, die in den nächsten Wochen und Monaten alle verkabelt werden müssen. Richtung Treptower Park wurde das S-Bahngleis auf der Rampe verlegt, aber noch nicht geschottert. Hier werden in den nächsten Monaten noch Signale, Fahrsperren und natürlich die Stromschienen eingebaut.
Am Bahnhof Ostkreuz selbst ruhen viele Arbeiten derzeit. Die Zugangstreppe zur Fußgängerbrücke vom Markgrafendamm kann witterungsbedingt zur Zeit leider nicht weiter gebaut werden. Es finden kleinere Erdarbeiten statt. Im Bereich des Bahnsteigs E sieht es so aus als würde man nun noch eine dritte Rolltreppe nachinstallieren. Erste Verkabelungen der Signale werden vorgenommen. Bei der Vorleistung des Blocks 5 für die A100 wurden die Schlitzwände fertiggestellt. Nun wird die Grube für den Deckel etwas ausgehoben und die Schlitzwandköpfe werden abgebrochen. Bis zum Frühsommer wird der Deckel fertiggestellt.
Weiter östlich gehen die Arbeiten im Bereich der Stabbogenbrücke der S3 weiter. Auch hier wurden Signale errichtet. Das Gleisplanum für das spätere stadtauswärtige Gleis ist ebenfalls bereits fertig. Auf dem Viadukt in Rummelsburg laufen die letzten Betonagearbeiten für die lastverteilende Betonplatte.
Alles in Allem, es sind zwar nur noch 7 Monate Zeit und es herscht gerade Winter. Sollte dieser sich jetzt aber nicht zu lang hinziehen, sind die letzten Restarbeiten wohl locker bis zur Eröffnung Ende August zu schaffen.
Nun zu meinen Bildern vom Sonntag.

Das neue Empfangsgebäude am Bahnhof Warschauer Straße wächst nun in die Höhe.

Unten auf dem Bahnsteig A die Arbeiten an zahlreichen Fundamenten für das Bahnsteigdach und die Treppenanlagen.

Im vorderen Bereich der Halle wird das Dach von Sichtbetonsäulen gestützt. Hinten gibt es über zwei Etagen einen Gastrobereich.

Die Schaltafeln sind Maßanfertigungen und werden im Sichtbeton so gut wie keine Spuren von Fugen hinterlassen.

Auch das Fundament der Treppe im BEreich des Bahnsteigs B wurde bereits erweitert.

Für den Gastrobereich wird nun die Zwischendecke betoniert, danach eine weitere Etage drauf gesetzt.

Blick Richtung Ostkreuz zeigt die zahlreichen Gleisanlagen die noch in diesem Jahr komplettiert werden.

Blick von der Modersohnbrücke auf den Bahnhof Warschauer Straße.

Modersohnbrücke: Blick in Richtung Ostkreuz und das im bau befindliche letzte Fernbahngleis.

Auch das S-Bahngleis Richtung Treptower Park wurde bereits verlegt und reicht bis an den Markgrafendamm.

Block 5 der A100-Vorleistung. Die Schlitzwände sind fertig.

Nun wird die Grube etwas ausgehoben, damit der Deckel errichtet werden kann.

Der Bahndamm der Verbindungskurve ist fast vollständig aufgeschüttet, so dass die Gleise bald verlegt werden können.

Treppenaufgang Markgrafendamm. Der Frost hat ein weiteres Arbeiten nicht zugelassen.

Im Rohbau fertiger Treppenaufgang vom Bahnsteig Ru. Bald kann das Dach kommen.

Blick auf die Hauptstraße. Die Leitungsarbeiten gehen auch im Winter weiter. Die Abwasserleitungen werden unterirdisch per Vortrieb eingebaut.

Viadukt in Rummelsburg. Ein letzter Abschnitt der lastverteilenden Betonplatte wird gerade unter dem Zelt errichtet. Die Brücke über der Karlshorster Straße ist bereits fertig.

Die Gleise von und nach Lichtenberg liegen bereits. Rechts das fertige Gleisplanum der S3 Richtung Erkner.
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Hallo zusammen. Heute mal wieder ein Überblick über die Bauaktivitäten auf der Großbaustelle. Doch zuvor möchte ich mich bei Euch für die vielen Fragen im Rahmen der „Eure Fragen zur Großbaustelle Ostkreuz – Experten geben Antworten“ Aktion herzlich bedanken. Es sind über 70 Fragen eworden, die zur Zeit gesichtet, teilweise zusammengefasst und beantwortet werden. Morgen steht das nächste Treffen mit dem Team vom VBB und der Bahn an.
Zurück zu den Bauarbeiten. Die Bilder habe ich in den letzten Wochen gemacht. Jahreszeitbedingt ändert sich auf der Baustelle nicht mehr so viel, so dass ich die Bilder hier heute zusammenfasse und ich Euch die Änderungen unterhalb der Bilder beschreibe.

Mitte November ging es noch ein mal auf die Verbindungskurve der S9

An diesem Wochenende war Sperrpause bei Fern- und Regionalbahn um den südlichen Rest der Fußgängerbrücke einzubauen.

Bei bestem Wetter war die Sicht klar bis in die Innenstadt .

Zu diesem Zeitpunkt war bereits die Baustelle für Block 5 der A100-Vorleistung eingerichtet.

Blick auf die im Rohbau befindliche Fußgängerbrücke.

Auf der stadteinwärtigen Brücke der Verbindungskurve liegt bereits teilweise Schotter.

Verschalung für den Treppenabgang Markgrafendamm am südlichen Widerlager der Fußgängerbrücke.

Auch die Seitenwände wurden an diesem Wochenende gleich montiert.

Auch die Dachkonstruktion der Brücke über den Fernbahngleisen wurde errichtet.

Weiter geht es auf den künftigen Gleisen der S-Bahn von und nach Lichtenberg. Blick Richtung Lichtenberg unter der Stabbogenbrücke der S3.

Blick in die andere Richtung zum Ostkreuz. Die Gleise wurden hier bereits geschottert und der erste mal gestopft.

Weiter geht’s zum Ostkreuz. Entlang der Gleise entstehen in den nächsten Wochen und Monaten noch zahlreiche Kabelkanäle.

Blick zurück Richtung Stabbogenbrücke. Oben fährt ab August 2017 die S3 wieder in die City.

Der Bahnhof Ostkreuz ist erreicht. An dieser Weiche trifft das Gleis der S3 auf das Gleis der S-Bahn aus Lichtenberg.

Deutlicher wird es wenn man nach Osten Blickt. Links das Gleis von Erkner, rechts das Gleis von Lichtenberg.

Nun ein Blick von oben auf das Viadukt in Rummelsburg und die neue Brücker der S3 über der Karlshorster Straße. Mittlerweile ist die Brücke betoniert.

Der Blick auf die Trasse der S-Bahn von und nach Lichtenberg, die ebenfalls im August in Betrieb geht.

Blick auf das Kernstück der Umbaumaßnahmen. Mit der Stabbogenbrücke wird der Richtungsbetrieb am Ostkreuz und in Warschauer Straße erstmals möglich.

Zwischendurch hatten die Arbeiten an Block 5 der A100-Vorleistung begonnen.

Bewehrungskörbe für die Herstellung der Schlitzwände liegen bereit.

Der Schlitzwandbagger setzt für den Aushub der ersten Schlitzwand an.

Wie bereits oben erwähnt sind entlang der neuaufgebauten S-Bahngleise mittlerweile die ersten Kabelkanäle entstanden.

Am Markgrafendamm entsteht der Treppenaufgang zur Fußgängerbrücke.

Blick auf den Bahndamm der S9-Verbindungskurve, welcher gerade aufgeschüttet wird.

Die ausgerichteten neuen S-Bahngleise und der Aufbau der dazugehörigen Kabelkanäle.

Vorbereitung zum Aufschütten der S-Bahntrasse der S3.

Rechts bereits zu erkennen, die Böschung für das künftige Gleis der S3 Richtung Erkner.

Das Gleisende in der Bildmitte wird sich ca. 2018 mit dem zweiten Gleis von Lichtenberg vereinen.

Ab August 2017 geht’s von hier wieder direkt zu den Stadtbahnsteigen der S-Bahn.

Ortswechsel auf die Modersohnbrücke. Hier zu sehen der Aufbau des Planums für das nördliche Fernbahngleis.

Blick Richtung City, auch hier sind Arbeiten zum Aufbau des letzten Fernbahngleises zu erkennen.

Leider weiter kein Fortschritt am S-Bahnhof Warschauer Straße. Womöglich wird die Zuwegung in 8 Monaten auch weiterhin über die provisorische Brücke geleitet.

Und weiter geht’s an die Warschauer Straße.

Hier fallen besonders die Arbeiten für die neue Stützwand auf der Nordseite der Bahntrasse auf.

In den letzten Monaten wurde Baufreiheit geschaffen um die Trasse zu verbreitern.

Die erste Pfahlbohrmaschine für die Tiefgründungsarbeiten ist angerückt.

Die Holzpflöcke könnten den Verlauf der neuen nördlichen Stützwand markieren.

Die alte Stützwand ist bereits ordentlich in die Jahre gekommen.

Kurz vor dem Ostbahnhof, hier war einst der Bahnsteig des Wriezener Vorortbahnhofs zu Ende. Bei Thomas Krickstadt könnt Ihr eine Wanderung von 2005 ansehen.

Die Pfahlbohrmaschine hat bereits mit der Arbeit begonnen. Zwischenzeitlich ist auch eine zweite Maschine angerückt.

Zum Schluss noch ein Bild auf „Augenhöhe“. Mit dem Neubau der Stützwand wird auch endgültig die Möglichkeit verbaut die Gleise der Ostbahn auf die Stadtbahn zu führen.
Ich hoffe diese umfangreiche Zusammenfassung hat Euch wieder auf den neuesten Stand gebracht. Ich freue mich wie immer auf Eure Likes, Kommentare und Retweets.
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Heute gibt es von mir wieder einen kurzen Überblick zu den Bauaktivitäten rund ums Ostkreuz. Da das Wetter zur Zeit sehr bescheiden ist um Fotos zu machen, stammen die Bilder von letzter Woche und vom Sonntag. Hoffentlich erwischen wir bald mal wieder eine längere sonnige Phase.Mein Rundgang beginnt mal wieder in Rummelsburg. Hier wird und wurde das S-Bahnviadukt völlig auseinandergenommen. Bis auf die reinen gemauerten Bögen blieb nichts stehen. An der Karlshorster Straße war man nun schon so weit, dass man die neuen Bahnbrücken für die S3 am letzten Samstag einheben konnte.
Während in Rummelsburg mit Hochdruck am Viadukt gearbeitet wird (in gut 10 Monaten muss da ja alles fertig sein), werden am Ostkreuz direkt weiter Gleise verlegt. Von Ostbahnhof reichen die Gleise nun bis zur neuen Stabbogenbrücke. Zahlreiche Weichen müssen hier für den größtmöglich flexiblen Betrieb eingebaut werden.
Auf den Ostkreuz-Bahnsteigen konzentrieren sich die Arbeiten zur Zeit auf das westliche Ende des unteren Regionalbahnsteigs. Hier werden die letzten Meter der Bahnsteigplatte hergestellt und die ersten Stufen hoch zur Fußgängerbrücke mit Granit belegt. Da zwischen den Bahnsteigen E und D die Baustraße nun mit Gleisen belegt ist, muss sämtliches Baumaterial über die Verbindungskurve der S9 auf den Bahnsteig gehoben werden.
Am Block 5 der A100-Vorleistung haben nun die Bauvorbereitenden Maßnahmen begonnen. Neben der Baustelleneinrichtung werden zur Zeit die Führungswände für den Schlitzwandbagger hergestellt. Wann mit dem Herstellen der Schlitzwände begonnen wird war nicht in Erfahrung zu bringen. Ich glaube aber dass man damit erst nach dem Jahreswechsel beginnen wird.
So, genug gelesen…nun geht’s weiter mit meinen Bildern.

Bis ran an den Bahnsteig des Bahnhofs Rummelsburg reicht das Viadukt, das nun in großen Teilen abgetragen und saniert wird.

Bis auf die reinen Bögen ist von dem Viadukt nicht mehr viel zu erekennen. Im Hinteren Bereich wird bereits die Verschalung zur Herstellung der lastverteilenden Betonplatte errichtet.

In den Bögen selbst werden die tragenden Wände massiv verstärkt. Sie leiten später die Last in den Untergrund ab.

An der Karlshorster Straße war man mit den Brückenwiderlagern schon so weit, dass am vergangenen Samstag die Brückenfertigelemte eingehoben werden konnten.

Die eingehobenen Brückenteile über der Karlshorster Straße. Gut zu erkennen ist der Anstieg der Strecke Richtung Westen.

Im Kreuzungsbreich Hauptstraße/Karlshorster Straße wird die letzte Lücke zwischen den neuen südlichen Fahrbahnen geschlossen und die letzte Deckschicht Asphalt aufgebracht.

Bisher musste diese Stelle immer in einem Bogen umfahren werden. Nun kann hier mit dem Bau der nördlichen Fahrbahnen richtig begonnen werden.

Blick von der Kynaststraßenbrücke. Hier ist der Gleisbau bis an die Stabbogenbrücke fortgeschritten. Gerade wird der Einbau einer weiteren Weiche vorbereitet.

Über die Gleisachse in der Mitte des Bildes werden die S-Bahnen der Linien S5, S7 und S75 nach Lichtenberg fahren, links daneben entsteht noch das Gleis von Lichtenberg.

Oben kurz hinter der Stabbogenbrücke spaltet sich das Gleis der S3 (stadteinwärts) auf. Somit können später beide Bahnsteigkanten des Bahnsteigs D erreicht werden. Links im Hintergrund im Bereich des großen Erdhügels entsteht solch eine Weiche für den gleichen Zweck für die Züge von Lichtenberg.

Blick auf den Bahnsteig Ru. Hier finden letzte Arbeiten an der Bahnsteigplatte am westlichen Ende statt.

Die Innenwände der Treppenhäuser wurden bereits verputzt obwohl noch kein Dach eingedeckt wurde.

Blick auf den Bahnsteig E. Fast alles ist fertig, sogar die Bahnsteigmöbel stehen schon. Was fehlt ist auch hier das Dach.

Noch mal ein Blick zurück auf die neuen Gleisanlagen. Über das Gleis auf dem der Bagger steht werden in 10 Monaten die Züge der S3 wieder direkt in die City fahren.

Zwischen den Bahnsteig D und E, hier liegen nun beide Richtungsgleise. Von hier gehts es dann ab August 2017 mit den Linien S3, S5, S7 und S75 Richtung Ostbahnhof.

Am westlichen Ende des Bahnsteigs D ein Blick in das Treppenhaus hoch zur Fußgängerbrücke.

Von hier gab’s auch noch mal einen Blick auf die Bauarbeiten am westlichen Ende des Regionalbahnsteigs Ru. Die Materialzufuhr erfolgt über die Brücke der S9 Verbindungskurve.

A100-Vorleistung Block 5. Hier werden jetzt erst ein mal die Führungswände für die Schlitzwände hergestellt.

Blick von der Modersohnbrücke. Rechts im Bild ist zu erekennen dass nun die Arbeiten zum Neuaufbau des nördlichen und dritten Fernbahngleises begonnen haben.

Die Gleisanlagen rund um den Bahnhof Warschauer Straße. Hier wurden bereits die neuen Stromschienen montiert.

Der Bau des Bahnhofs Warschauer Straße selbst bleibt eine einzige Enttäuschung. Ich glaube ehrlich gesagt nicht mehr daran, dass man ihn in nur 10 Monaten so weit fertiggestellt hat, dass über den neuen Bahnsteig der gesamte S-Bahnverkehr abgewickelt werden kann. Wenn nun noch ein langer und harter Winter dazu kommt wird es schwer den Termin Ende August auch am Ostkreuz halten zu können. Beide Baumaßnahmen hängen voneinander ab.

Zum Schluss noch ein Blick von der Warschauer Brücke auf die alte Stützwand. Ein paar Meter daneben wird nun eine neue Stützwand gebaut um die Trasse verbreitern zu können. Das Baufeld wurde bereits beräumt.
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Fast zwei Wochen später als vorgesehen folgt nun mein Artikel zum Rundgang über die Baustelle am Ostkreuz. Wie Ihr auf Twitter und Facebook vielleicht schon gelesen habt, gab es in meiner Familie einen schweren Krankheitsfall, weshalb ich alles liegen ließ. Ich danke hier allen für die Anteilnahme und Genesungswünsche auf Twitter, Facebook aber auch per Mail.
Dieser Baustellenrundgang war kein gewöhnlicher, denn er wurde geführt vom Bürgerbeauftragten der Deutschen Bahn, Herrn Ludwig Neuenkirch. Den Rundgang der am Fuße des Wasserturms begann, beschreibe ich Euch Bild für Bild. Ich hoffe Ihr könnt ein paar neue Perspektiven für Euch entdecken. Mittlerweile hat sich vieles schon wieder verändert, dazu werde ich in dieser Woche noch neue Fotos machen.

Am Fuße des Wasserturms auf der Trasser der S9-Verbindungskurve. Das Widerlager der Brücke wird abgedichtet, danach kann der Bahndamm aufgeschüttet werden.

Auf der Brücke der Verbdindungskurve, stadteinwärts. Gut zu erkennen, die rechte Wand des Betontrogs ist wesentlich höher als die linke. Das Gleis wird hier entsprechend mit einer Überhöhung verlegt, so dass sich die S-Bahnen später quasi in die Kurve legen und mit höheren Geschwindigkeiten durch die Kurve fahren können.

Blick von der Brücke runter auf den künftigen südlichen Bahnhofsvorplatz. Hier haben an der Hauptstraße nun die Bauarbeiten an den beiden nördlichen Fahrbahnen begonnen.

Die Fußgängerbrücke, sie verbindet künftig wieder die beiden Stadtquartiere nördlich und südlich des Bahnhofs mit allen Bahnsteigen auf der Stadtbahnebene. Die rechte Wand wurde bereits verputzt. Schwere Stahlträger schützen den Bauzaun vor einem Absturz auf die Oberleitung der Fernbahn.

Kompliziertes Bauwerk, das südliche Widerlager der Fußgängerbrücke. Ein Teil der Plattform wird in Beton ausgeführt, befindet sich jedoch knapp über den Fernbahngleisen. Gebaut werden kann nur bei abgeschaltetem Fahrstrom der Fernbahn.

Weiter geht es auf der Brücke Richtung Westen zu den Rampen die in den Stadtbahngleisen münden. Auf den Brücken wird bevor der Schotter verteilt werden kann, noch an den Dehnungsfugen gearbeitet.

Unterhalb der Brücken der bereits weit fortgeschrittene Gleisbau auf der Stadtbahnebene. Hier zu erkennen einer der Zahlreichen Gleiswechsel zwischen den stadtauswärtigen S-Bahngleisen.

Blick von der Brücke Richtung Osten. Am westlichen Ende des Regionalbahnsteigs wurden die noch Fehlenden Bahnsteigkanten gesetzt. Wenn die S3 hier nicht mehr Enden wird, das ist in 11 Monaten, dann kann dieser Bahnsteig für den Regionalverkehr angepasst werden. Ab Fahrplanwechsel 2017 sollen hier dann die Züge des RE1, RE2, RE7 und der RB14 halten.

Die Baustellenzufahrt zum Bahndamm der stadteinwärtigen Rampe der Verbindungskurve. Diese Zufahrt musste bis zuletzt offengehalten werden, da der Bahndamm angepasst und zahlreiches Erdreich ab und antransportiert wurde.

Blick zwischen die beiden Rampen. Es sind noch umfangreiche Arbeiten an der Drainage, Kabelkanälen, Signalanlagen und dem Fahrstrom nötig bis hier S-Bahnen fahren können.

Von hier aus noch mal ein Blick zurück Richtung Wasserturm.

Rechts die bereits fertige Böschung des Bahndamms. Hier wird sich die Pflanzenwelt irgendwann den Bahndamm zurückerobern. Wir stehen hier in etwa da wo sich einst der Bahnsteig A befand. So idyllisch wie es hier mal war, wird es wohl nie wieder.

Unten rechts im Bild, ein letzter Rest des alten Bahnsteigs A. Hier befand sich der Treppenabgang der die alten Bahnsteig B, C mit dem Bahnsteig A verband.

Gleisbau unter den Brücken. Links ausserhalb des Bildes, zwischen den Brücken und dem Bahnsteig E entsteht ein weiterer Gleiswechsel. Mittlerweile sind diese Gleise alle aufgebaut und bereits geschottert.

Noch ein weitere Blick Richtung Wasserturm. Von hier aus erkennt man auch sehr gut dass der künftige untere Regionalbahnsteig bis an die Brücke der Verbindungskurve ran reicht.

Auf der Stadtbahnebene. Links der Bahnsteig D und rechts der im Bau befindliche Bahnsteig E. Weit im Hintergrund die Stabbogenbrücke über die die Züge der S3 aus Erkener künftig den Bahnhof Ostkreuz erreichen werden.

Unterhalb der Fußgängerbrücke, sie wurde an das historische Vorbild angelehnt und entspricht den heutigen Anforderungen an Sicherheit und Belastung.

Historische Dachstützen. Sie wurden original in Luxemburg nachgegossen und tragen nun die aus Stahl bestehende Dachkonstruktion.

Hoffen wir dass die nachgegossenen Stützen genauso lang halten wie einst die Originale.

Die Verzierungen bestehen übrigens aus mehreren Teilen und wurden angeschraubt.

Bevor das Dach aufgebaut werden kann, müssen die restlichen Stellen in der Bahnsteigplatte rund um die Dachstützen und Kanalschächte noch verschlossen werden, damit hier mit Rollrüstungen sicher gearbeitet werden kann.

Wenn man an den alten Bahnsteig E denkt, wird der neue nun wesentlich großzügiger.

Treppenaufgang zum Ringbahnsteig der S-Bahn. Auch hier sind noch zahlreiche Restarbeiten an der Bahnsteigplatte nötig.

Blick vom östlichen Ende des Bahnsteigs E auf das Gleisvorfeld. Über die Weiche werden in gut 11 Monaten die S-Bahnen geradeaus nach Erkner und links abbiegend Richtung Lichtenberg fahren.

Zahlreiche Kabelkanäle oder wie hier im Bild vorgefertigte Signalsockel warten auf ihren Einbau entlang der neuen S-Bahngleise.

Auf der Trasse des mittleren Gleispaares mit Blick Richtung Stabbogenbrücke. Oben links verkehrt künftig die S3 in die Innenstadt, hier in der Mitte die Züge von und nach Lichtenberg und ganz rechts im Bild die Züge der S3 nach Erkner.

Auf der Rampe hoch zur Stabbogenbrücke. Auch hier wurde die Böschung des Bahndamms weitestgehend fertiggestellt. Der Gleisbau ist bereits erfolgt, nun können die Kablekanäle gesetzt werden.

Nördlich der Stabbogenbrücke. Die S-Bahn von und nach Lichtenberg nutzt hier die Gleise nur temporär. Später wird ein Gleis am Fuße des Bahndamms von Lichtenberg an den Bahnsteig D führen. Ein weiteres Gleispaar führt dann direkt unter der Brücke hindurch. Somit wird die größtmögliche Flexibiltät im Betriebsablauf erreicht.

Auf der Stabbogenbrücke. Hier werden in 11 Monaten die S-Bahnen aus Erkner die Streckengleise von und nach Lichtenberg überqueren. Somit kann die S3 dann auch endlich wieder bis in die City fahren. Das lästige Umsteigen mit Bahnsteigwechsel am Ostkreuz entfällt dann.

Blick vorbei an der Brücke auf die Baustelle des Bahnviadukts in Rummelsburg. Hier konzentrieren sich in den nächsten Monaten die Hauptarbeiten. Hoffen wir auf einen nicht all zu kalten und kurzen Winter.

Zum Schluss ein Blick runter von der Stabbogenbrücke Richtung Ostkreuz. Man kann sich in etwa eine Vorstellung machen wie enorm der Höhenunterschied auf diesem kurzen Stück ist. Am Schotter breits zu erkennen: Das Gleis der S3 Richtung City spaltet sich vor dem Bahsnteig noch mal auf und kann somit beide Bahnsteigkanten des Bahnsteigs D erreichen.
Ich hoffe Euch hat dieser besondere Rundgang über die Baustelle am Ostkreuz gefallen und freue mich über Eure Kommentare und Anregungen.
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Heute gebe ich Euch mal wieder eine Übersicht zum aktuellen Baugeschehen zwischen Rummelsburg und Warschauer Straße. Ich habe dann am Abend auch ein passendes Zeitfenster gefunden um meinen Quadro-Copter aufsteigen zu lassen um Euch ein paar Luftaufnahmen zu präsentieren.
Beginnen wir den Rundgang wie immer in Rummelsburg (die Bilder sind vom Wochenende). Mittlerweile ist der Bahnhof Rummelsburg gesperrt und er wird für fast ein Jahr auch nicht mehr öffnen. Grund: die Züge der S3 fahren hier nur noch vorbei. Die auf dem Rummelsburger Viadukt zu errichtende lastverteilende Betonplatte reicht bis in den Bahnsteigbereich des Bahnhofs Rummelsburg hinein. Zusätzlich wird westlich des Bahnhofs die neue Brücke über der Karlshorster Straße errichtet.
In der Hauptstraße wurde auf dem Bauabschnitt für die südlichen neuen Fahrbahnen in den letzten Wochen richti rangeklotzt. Die Straße ist ferti, die Verkehrsführung provisorisch bis im nächsten Jahr die beiden nördlichen Fahrbahnen fertiggestellt sind. Mittlerweile wurde der Verkehr am Freitag freigegeben. Auch die Buslinie 347 fährt wieder ihre originale Strecke. Zusammen mit der Buslinie 194 hat die Linie 347 eine neue Haltstelle mit Wartehalle am Fuße des Wasserturms erhalten.
Oben von dr Kynaststraßenbrücke hat man einen guten Blick auf die laufenden Arbeiten zur Verschwenkung des S-Bahngleises der S3. Es wird für ca. ein Jahr auf die Achse des künftigen stadteinwärtigen Fernbahngleises verschwenkt. Ebenfalls zu beobachten ist der Aufbau des Gleisplanums hoch zur neuen Stabbogenbrücke. Hier entstehen mehrere Weichenverbindungen zur späternen flexiblen Einbindung der S3, die ab August 2017 wieder direkt in die City fährt.
Auf der Stadtbahnebene des Bahnhofs Ostkreuz wird weiterhin zügig am Aufbau des Bahnsteigs E, der Fußgängerbrücke sowie der Gleisanlagen gearbeitet. Mittlerweile haben auch die Arbeiten an den Kableschächten im Umfeld des Bahnhofs begonnen.
Von der Modersohnbrücke ist zu beobachten, dass man die Stadteinwärtige Rampe der S9-Verbindungskurve in Form bringt. Hier wird besonders im Bereich der späteren Einfädelung in die Stadtbahn an den Böschungswinkeln des Dammes gearbeitet.
Weiter schleppend bis gar nicht geht es am Bahnhof Warschauer Straße voran. Hier wird zur Zeit lediglich an den Bahnsteikanten des neuen Bahnsteigs A sowie am Aufbau des nördlichen Gleises inkl. der Weichenanlage in die Kehranlage gearbeitet.

Hier entsteht die im Bahnhofsbereich des Bahnhofs Rummelsburg die lastverteilende Betonplatte.
Das S-Bahngeleis wird für ca. ein Jahr am Bahnhof Rummelsburg vorbei geführt.
Wenn hier das nächste Mal S-Bahnen halten dann wieder direkt auf dem Weg von und nach Innenstadt.
Bevor die Arbeiten losgehen muss die Trasse noch abgeräumt werden.
Die Hauptstraße ist seit Freitag freigegeben, die Verkehrsführung allerdings noch provisorisch.
Am Bahnhof Ostkreuz ist am Fuße des Wasserturms eine neue Haltstelle mit Wartehalle entstanden.
Arbeiten für die Verschwenkung des S-Bahngleises auf die Fernbahntrasse.
Hauptstraße und Bahnanlagen östlich des Bahnhofs Ostkreuz.
Blick auf die aktuellen Gleisbauarbeiten.
Es entstehen zahlreiche Weichenanlagen östlich des Bahnhofs Ostkreuz.
Das Gleisplanum für die Strecke der S3 über die Stabbogenbrücke wird hergestellt.
Blick vom Bahnsteig D, die S3 wird den Bahnhof Ostkreuz später mit ordentlich Schwung erreichen.
Der neue Bahnsteig E, das Dach ist im Rohbau fertig, erste Werbevitrinen wurden aufgebaut.
Die Einhausung der Fußgängerbrücke ist im Rohbau fast abgeschlossen.
Mittlerweile wurde mit der Errichtung des Daches auf der Brücke begonnen.
Südliches Brückenwiderlager der Verbindungskurve, es wird noch abgedichtet, danach kann der Damm aufgeschüttet werden.
Blick auf die Verbindungskurve Richtung Innenstadt.
Arbeiten an der stadteinwärtien Rampe der Verbindungskurve für die S9.
In einem Jahr verkehren hier wieder die Züge zwischen Flughafen Schönefeld und City.
Blick von der Warschauer Brücke, westlich des Bahnhofs entsteh die Weichenanlage für die Kehranlage.
Bis auf Arbeiten an der Bahnsteigkante finden zur Zeit keine weiteren Arbeiten am Bahnhof Warschauer Straße statt.
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]]>Zu sehen ist der voranschreitende Gleisbau und die starken optischen Veränderungen im Bereich der Stadtbahnsteige am Ostkreuz sowie die Einfädelung der S3 zwischen Ostkreuz und Rummelsburg.
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