Der Beitrag Baustellenübersicht im März 2015 erschien zuerst auf Ostkreuzblog.
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Ende letzter Woche war ich wieder zwischen Ostkreuz und Warschauer Straße unterwegs und habe ein paar neue Fotos vom aktuellen Baugeschehen gemacht. Ganz schnell waren die Bauleute am Block 2 der A100-Vorleistung. Hier sind bereits die Schlitzwände gesetzt und der Schlitzwandbagger ist abgerückt. Nun wird hier alles für den Bau des Deckels vorbereitet.
Aber auch auf allen anderen Bauplätzen geht es zügig voran. Am Ostkopf des Ostkreuzes stehen nun die beiden Brückenwiderlager für das Kreuzungsbauwerk der S3. Die Widerlager werden jeweils noch mit einer Stützwand auf der Nord-Ost- und der Süd-Westseite ergänzt. Während die Züge der S3 hier einen enormen Anstieg zu bewältigen haben, fahren die Züge Richtung Lichtenberg durch eine Senke. Deshalb die Stützwände. Im Spätsommer soll hier die Bogenbrücke fertig sein.
Im Bereich Rummelsburg und der EÜ Karlshorster Straße kommen die Arbeiten ebenfalls ein gutes Stück weiter. Auf dem neuen Trogbauwerk in Rummelsburg liegt bereits das erste Stück des dritten Fernbahngleises. Die ersten Pfeiler der Schallschutzwand sind gesetzt, es wird auch schon an den Kabelkanälen und der Signaltechnik gearbeitet. Man bedenke, ab Anfang Mai sollen hier die Züge über das neue Bauwerk rollen. An der Ostbahn wurden zwischen EÜ Karlshorster Straße und EÜ Stadthausstraße die ersten Teile der Stützmauer neu betoniert. Die beiden Widerlager der neuen Brücke Karlshorster Straße sind so gut wie gegründet, es kann mit dem Aufbau der Widerlager begonnen werden. Mitte des Jahres soll hier die neue Brücke eingehoben werden.
Weiter ging es auch mit de Verbindungskurve der S9. Die Betonbogenbrücke ist im Rohbau fast fertig. Das westliche Widerlager der Stahlbrücke befindet sich in der Herstellung. Einzig ein Brückenpfeiler fehlt noch, dann kann die Stahlbrücke in ihre Endposition geschoben werden. Weiter westlich werden die letzten Meter der Rampe betoniert. Theoretisch könnte mit Verschwenkung der S-Bahngleise nach Süden an den neuen Bahnsteig E in Ostkreuz und A in Warschauer Straße im nächsten Jahr, die Verbindungskurve der S9 eingleisig wieder in Betrieb genommen werden.
Was sonst noch passiert: das Dach des Regionalbahnsteigs Ro ist fertig. Man hat nun damit begonnen den beschädigten Bahnsteigbelag zu entfernen und wird ihn im Laufe des Jahres neu aufbringen. In gut 9 Monaten sollen hier ja die Regios der Linie RB24 halten. Am Nordende des Ringbahnsteigs der S-Bahn wurde über der künftigen McDonalds Filiale das Schutzgerüst abgebaut. Die Gebäudetechnik wird installiert und der Innenausbau hat begonnen. Wie sich solch eine Filiale auf die Umgebung auswirken wird, wird sich noch zeigen. Eines ist jedoch erst mal positiv anzumerken, es wird endlich eine Toilette geben die von Reisenden benutzt werden kann.
An der Warschauer Straße passiert leider noch immer nicht viel. Wie bereits schon ein mal vermutet wird man hier auf die Verschwenkung der Fernbahngleise warten müssen um ausreichend Baufreiheit nach Süden zu haben.
So, nun aber genug zum Lesen, es folgen meine Fotos und ein aktuelles Video.

Aufbau der Schallschutzwand an der Hauptstraße

Trasse der Frankfurter Bahn zwischen Ostkreuz und Rummelsburg mit dem provisorisch geführten nördlichen Fernbahngleis

Brückenwiderlager des Kreuzungsbauwerks für die S3

S3 auf dem Weg nach Ostkreuz, künftig geht’s links über das Brückenwiderlager zum Bahnsteig D

Job erledigt, der Schlitzwandbagger rückt bereits von der Baustelle ab

Ein weitere Pfeiler wird errichtet, hier für die Verbindungskurve statdeinwärts

Auf dem Bahndamm der Verbindungskurve werden die Stahlsegmente verschweisst

Das westliche Widerlager der stadtauswärtigen Verbindungskurve entsteht

Alles Schlitzwände sind gesetzt, nun kann an Block 2 der A100-Vorsorge der Deckel gebaut werden.

Im Bereich des künftigen Bahnsteigs E werden Ver- und Entsorgungsschächte gesetzt.

Blick vom Bahnsteig D unter das Dach des Bahnsteigs Ro, in 9 Monaten kann hier von und zur RB24 umgestiegen werden.

Der Bahnsteigbelag auf dem Bahnsteig Ro wird entfernt und im Laufe des Jahres ersetzt.

Die künftige McDonalds Filiale am Nordende des Ringbahnsteigs, der Innenausbau hat bereits begonnen.

Blick von der Modersohnbrücke auf das Rampenbauwerk der Verbindungskurve. Die letzten Meter werden betoniert.

Neue Oberleitung für das neue Fernbahngleis

Auch westlich der Modersohnbrücke ist die Oberleitung über den neuen Fernbahngleisen weitestgehend fertig.

Vom alten S-Bahntunnel zwischen Ostbahnhof und Warschauer Straße ist nichts mehr zu sehen

Ab Mai geht’s Richtung Osten über dieses umgelegte Fernbahngleis.

Keine Bewegung auf der Baustelle des neuen Empfangsgebäudes Warschauer Straße

Hier entsteht bis zum nächsten Jahr der Bahnsteig A

Der Aufbau des neuen Empfangsgebäudes geht auch bald weiter
Video: mit dem Regionalexpress zwischen Warschauer Straße und Rummelsburg
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Auch im Dezember wird auf der gesamten Großbaustelle zwischen Rummelsburg und Ostbahnhof weiter gebaut. Bei meinen letzten Fototouren war allerdings das Wetter stets so schlecht, dass ich es gemieden habe lange Fußwege zu abzuschreiten. Nun hat uns das Wetter am vergangenen Dienstag aber mit schönstem Sonnenschein verwöhnt, so dass ich die gesamte Baustelle ein mal abgelaufen bin.
Jede Menge Bildmaterial ist entstanden. Zum Stand der aktuellen Arbeiten werde ich dieses mal wieder direkt unterhalb der Bilder etwas schreiben. Die Bilder sind nach Reihenfolge meiner Fototour sortiert.

Beginnen wir die Tour am Bahnhof Rummelsburg. Hier wird weiterhin an der Herstellung des Trogbauwerks und der Stützwand gearbeitet. Die Bauarbeiten gehen hier zügig voran.

Hier zu sehen der Übergang zwischen Trogbauwerk und der anschließenden Stützwand, im Hintergrund die alte Stützmauer. Gut zu erkennen auch der entstehende Kabelkanal.

An einigen Stellen des Trogbauwerks entstehen besondere Betonsockel. Sie werden später die Masten der Oberleitung bzw. der Signale tragen.

Die überstehende lastverteilende Betonplatte wurde noch nicht an allen Stellen errichtet. Hier kurz vor der Brücke Karlshorster Straße ist man noch nicht so weit.

Unter der Brücke Karlshorster Straße, alt und neu nebeneinander. Im Frühjahr 2015 werden die drei alten Fernbahnbrücken ausgebaut und zwei neue wieder aufgebaut.

S-Bahntrasse von und nach Lichtenberg. Auf der Westseite steht die alte Stützwand noch, das Brückenwiderlager ist bereits abgebrochen…

…auf der Ostseite ist man schon weiter, hier wurde auch die südliche Stützwand schon abgetragen. Die Bauarbeiten finden auf sehr beengtem Raum statt.

Zurück in der Hauptstraße. Der neue Bahndamm für das dritte Fernbahngleis. Zur Zeit werden die Spundwände mit Ankern im Bahndamm stabilisiert.

Blick von der Kynastbrücke auf die Baustelle der Verbindungskurve der S9. Hier wird vom alten Bahndamm aus per Betonpumpe gerade ein weiterer Pfeiler der Verbindungskurve betoniert.

Ein Blick Richtung Osten auf die Trasse des neuen dritten Fernbahngleises. Die neue Brücke über der Karlshorster Straße wird bereits mit Bitumenbahnen abgedichtet.

Baustelle des Überfliegers für die S3 Richtung City. Die Fundamente für die Brückenwiderlager sind betoniert, nun kann mit dem Hochbau begonnen werden. Die Brücke wird in Sichtachse zum Signal hinter dem Erdhügel verlaufen.

Blick auf das Gebäude der neuen McDonalds Filiale. Das Stahlskellet ist fertig und wird für die weiteren Arbeiten in den Wintermonaten überdacht.

Das Bahnsteigdach des Bahnsteigs Ro ist nun zu fast 100% verkleidet, auch die Dachkante wurde nun verkleidet. Noch ist nicht erkennbar wie der Bahnsteig beleuchtet wird.

Die Verbindungskurve der S9. Die ersten Brückenteile sind miteinander verschweisst und im typischen Bahngrau lackiert.

Auf den bereits fertigen Pfeilern werden für den Einschub der Brücke Gleitvorrichtungen installiert über die die Brücke dann drüber rutschen wird.

Am Pfeiler am Markgrafendamm wird eine solche Vorrichtung gerade installiert.

Blick zwischen den Pfeilern. Im Hintergrund wird der nächste Pfeiler betoniert. Noch weiter hinten die mächtige Verschalung der Betonbogenbrücke.

der erste Bogen der Brücke ist bereits betoniert und ausgeschalt, der zweite dürfte bald folgen. Leider lässt sich dieses Brückenbauwerk wirklich gut nur aus dem Regio bei der Vorbeifahrt betrachten.

Auf dem neuen Bahnsteig D, er macht weiterhin einen sehr geräumigen Eindruck.

Vom alten Bahnsteig E ist ausser reichlich Abbruchmaterial das abgefahren wird nichts mehr zu sehen.

Eine Augenweide ist und bleibt das historische Aufsichtsgebäude, das besonders in der Abendsonne schön zur Geltung kommt.

Ohne Bauzaun wird das Gebäude wohl leider nicht lange so schön aussehen.

Innerhalb des Gebäudes werden die Wände zur Zeit mit einer Bitumenmasse verspachtelt.

Das nördliche Ende des Ringbahnsteigs. Hier gehen die Bauarbeiten nun auch zügig voran. Um auch im Winter weiter bauen zu können erhält das Gebäude eine provisorische Überdachung.

Hinter dem Gebäude entsteht aus dieser Stahlkonstruktion ein Plateau. Hier werden dann wohl die Küche sowie die Geschäftsräume untergebracht.

Wechsel zur Modersohnbrücke. Gut zu erkennen ist wie der nächste Pfeiler für die Verbindungskurve per Betonpumpe vom alten Bahndamm aus betoniert wird.

Das Fundament der Rampe reicht nun bis knapp vor die Modersohnbrücke.

Die neuen Masten der Oberleitung sind bis auf wenige nun alle in Betrieb. Ein einzelner Mast steht noch mitten im Rampenbauwerk, er dürfte in den nächsten Tagen aber auch verschwinden.

Die Ausmaße der neuen Rampe werden immer deutlicher. Die neue Kurve soll später mit einer Geschwindigkeit von bis zu 80km/h befahren werden können.

Auch auf dem Westabschnitt der Großbaustelle passiert viel. An den neuen Fernbahngleisen werden Drainagen und Signalkabel verlegt. Auch hier gehen nach und nach die neuen Masten der Oberleitung ans Netz.

Vom alten Bahnsteig A sind an der Warschauer Straße nur noch Fragmente übrig.

Das östliche Gleisvorfeld vor der Warschauer Straße. Ein paar weitere Gleise kommen für die S-Bahn noch hinzu.

Westlich der Warschauer Brücke sind die Abrissarbeiten des alten S-Bahntunnels in vollem Gange.

Das Fernbahngleis welches direkt an der Stützwand der westlichen Rampe lag wurde bereits abgebaut um Baufreiheit zu schaffen. Der Regios und Fernzüge umfahren diesen Bereich über das Nachbargleis.

Arbeiten an den Gleisen der Fernbahn. Der neue Kabelkanal kann nun gefüllt werden. Die neuen Fernbahngleise werden so ausgelegt das Geschwindigkeiten on bis zu 120km/h möglich sind.

Nur noch Reste des alten Bahnsteigs A sind zu erkennen. Es dürfte nicht mehr lang dauern bis er ganz und gar abgetragen ist.

Nach den Abrissarbeiten kann mit dem Aufbau des neuen Bahnsteigs A begonnen werden. Hier steht dafür aber noch ein alter Mast der Oberleitung im Wege.

In den nächsten Tagen dürfte hier nun auch die Treppe zur provisorischen Fußgängerbrücke entfernt werden. Die Gasflaschen für die Schneidbrenner stehen schon bereit.
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Nicht nur am Ostkreuz, auch am Bahnhof Warschauer Straße gehen die Arbeiten sichtbar voran. Auch hier wird am ersten Oktoberwochenende das stadtauswärts führende Gleis nach Norden umgeklappt und an den neuen aber noch provisorischen Bahnsteig B verlegt.
Es wird immer sichtbarer wie ab Oktober „über“ rollendem Rad weitergebaut wird. Der Bahnsteig B geht ab Oktober stadtauswärts im Bereich der neuen Eingangshalle halbseitig in Betrieb. Entsprechend wurde die Bahnsteighälfte hier nun überbaut um die Fahrgäste vor herabfallenden Baummaterialen zu schützen. Stahlstützen wurden aufgebaut an denen dann die Beschallungs- und Beleuchtungsanlage montiert wird.
Ist der alte Bahnsteig A ausser Betreib genommen, beginnen hier sofort die Abrissarbeiten sowie der Aufbau des neuen Bahnsteigs A. Dieser wird dann voraussichtlich 2016 komplett in Betrieb genommen, also mit dem endgültigen Bodenbelag und Aufgängen, einer Rolltreppe und einem Aufzug in die neue Eingangshalle.

Die Fundamente im Bahnsteig B wurden nun verfüllt, es beginnen die Hochbauarbeiten an den Treppenaufgängen.

Der querträger auf den Stützen des Bahnsteigs A ist noch nicht betoniert, aber die bereitliegenden Schaltafeln lassen erahnen dass es hier nächste Woche so weit sein sollte. Dann kann der Bereich komplett überbaut und die Grundplatte der Eingangshalle hergestellt werden.

Der künftige Bahnsteig A mit seinen Treppenaufgängen. Rechts das S-Bahngleis ist für den Neubau des Bahnsteigs noch bis Anfang Oktober im Weg.

Weiterer Fortschritt auch bei der Fernbahn. Das dritte Fernbahngleis sowie das dazugehörige Ausweichgleis wird dieser Tage neu verlegt.

Westlich der Warschauer Brücke. Hier hat die Intensität der Arbeiten am alten S-Bahntunnel stark zugenommen. Mit dem Umklappen des S-Bahngleises (links im Bild) nach Norden (auf das Gleis auf dem der Bauzug steht) ist auch hier der Weg frei zum Abriss des alten S-Bahntunnels.
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Zügig voran geht es an der Warschauer Straße. Woche um Woche verändert sich das Bild rund um die Warschauer Brücke und den Bahnhof Warschauer Straße. Ein komplett neues Empfangsgebäude wird diesen Ort ab 2016 prägen.Nun haben mit der Überbauung der mittleren Bahngleise die Arbeiten zur Herstellung der Grundplatte der neuen Eingangshalle begonnen. Sie ruht auf den Stützpfeilern die in den letzten Wochen auf den Bahnsteig A und B errichtet wurden.
Mit einem Hilfsgerüst werden die mittleren Bahngleise überbaut. Es sieht alles danach aus, als ginge der westliche Teil des Bahnsteigs B ab Oktober halbseitig in Betrieb. Wie schon berichtet wird das Richtung Lichtenberg führende S-Bahngleis zwischen Ostbahnhof und Ostkreuz auf kompletter Länge nach Norden verschwenkt. Damit geht dann in Ostkreuz auch der neue Bahnsteig D in Betrieb und der alte S-Bahntunnel zwischen Ostbahnhof und Warschauer Straße kann endgültig abgebrochen werden.

Rechts im Bild der Bahnsteig B der unterhalb des Gerüstes wohl halbseitig in Betrieb gehen wird, links im Bild wird der spätere Bahnsteig A entstehen.

Es bleibt genügend Platz für eine halbseitige Nutzung des Bahnsteigs unter dem Gerüst.

Zwischen den Stahlträgern werden zum Schutz des darunter liegenden Bahnsteigs Holzplatten verlegt.

Blick von der Warschauer Brücke. Rechts entsteht auf den Stützpfeilern noch der Querträger auf dem dann die Grundplatte der Eingangshalle ruhen wird.

Das Hilfsgerüst reicht bis an die Warschauer Brücke ran. Hier wird sich später wieder der Haupteingang zum Bahnhof befinden.

Die Fußgängerbrücke zum Seiteneingang der neuen Eingangshalle muss vom Senat noch über die Bahngleise verlängert werden. Ob das rechtzeitig geschehen wird?

An der Fernbahngleisen wird nun Schotter verteilt, der Gleisbau müsste hier bald beginnen. Es finden aber noch ein paar Tiefbauarbeiten in der Trasse statt.

Auch westlich der Warschauer Brücke Schotter für das 3. Fernbahngleis, welches jetzt weiter südlich liegen wird.

Aus dem S-Bahntunnel wurden die alten Holzschwellen entfernt, nun wird Schotter und Boden abgetragen. Ab Oktober kann dann der Tunnel abgebrochen werden.
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]]>Der Beitrag Runder Tisch am Ostkreuz – Baufortschritt im November erschien zuerst auf Ostkreuzblog.
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Nach einer etwas längeren Blogpause melde ich mich heute mit ein paar aktuellen Bildern und Informationen vom Runden Tisch, der am 5. November am Ostkreuz stattfand, zurück.
Mario Wand, DB Projektleiter der gesamten Baumaßnahme hat über den aktuellen Stand der Arbeiten informiert.
Folgendes konnte ich mir notieren:
Und noch etwas: wenn man von der Modersohnbrücke Richtung Ostkreuz schaut sieht man ein neues einzeln liegendes Gleis. Dieses Gleis dient wie bereits geschrieben dem Talgo-Werk (DB-Nachtzug an der Warschauer Straße). Hier wird auf dem Firmengelände eine zweigleisige Halle gebaut die eine Unterflur-Radsatz-Drehmaschine besitzt. Mehr Informationen dazu gibt es in diesem Info-PDF. Das nun sichtbare Gleis dient ausschließlich als s.g. Ausziehgleis und wird Richtung Ostkreuz kein Anschluss an die bestehenden Gleisanlagen der Ostbahn haben.
Nun zu den aktuellen Bildern: in den Bildunterschriften meine Interpretation des aktuellen Baufortschrittes.

Die Spundend der Ostbahn an der EÜ Karlshorster Straße hat eine Betonkrone bekommen

Gesprächsthema beim Runden Tisch war auch die Wandgestaltung der Stützwand an der Kynaststraße.

An der Ring-Fernbahn wurden die Betonsockel für die neu zu errichtende Oberleitung gesetzt

Die Pfahlbohrmaschine ist abgerückt die Baugruben für die Pfeiler der Verbindungskurve zur Ringbahn sind sichtbar

Das erste Fundament für einen der Brückenpfeiler ist gesetzt

Neben dem schon bestehenden Pfeiler entsteht für das stadteinwärtige Gleis ein weiterer Brückenpfeiler

Im Bereich des Bahnsteigs D wurden die Baugruben für die Erschließung des Bahnsteigs mit Ver- und Entsorgungsmedien hergestellt

Blick von der Modersohnbrücke Richtung Ostkreuz: ganz links das spätere Ausziehgleis des Talgo-Werks, in der Mitte das weiter nach Osten gebaute zweite S-Bahngleis

Blick von der Modersohnbrücke Richtung Warschauer Straße: auch hier in der Mitte das neue zweite S-Bahngleis, rechts die Baustelle im Talgo-Werk

Hier die Baustelle im Talgo-Werk, wie oben beschrieben entsteht hier eine Halle mit einer Unterflur-Radsatz-Drehmaschine

Fast unverändert der Bereich direkt an den Bahnsteigen des S-Bahnhofs Warschauer Straße

Der Baubeginn für die neue Eingangshalle wurde nun mit Dezember/Januar angekündigt

Westlich der Warschauer Brücke: es wurde damit begonnen den alten S-Bahntunnel freizulegen. Platz für das zweite S-Bahngleis ist jetzt schon.

Blick hinter die O2-World: hier schreiten die Arbeiten an der Sanierung und Stabilisierung der Stützwand langsam voran

Die Wandflächen werden scheinbar nicht verklinkert sondern mit rotem Putz verputzt
Ihr habt Fragen oder Anregungen zum aktuellen und künftigen Baugeschehen? Schreibt’s mir unten in die Kommentare.
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