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Ich beginne meinen Rundgang an der Brücke Hämmerlingstraße. Auf den ersten Blick ist hier noch nicht so viel zu sehen, doch wenn man sich auf der Südseite nach links und rechts umsieht, dann kann man die Freimachung der zu erweiternden Trasse erkennen. Zahlreiche Bäume und Sträucher wurden entfernt, teilweise ist schweres Baugerät im Baufeld.





Nun fragen sich vermutlich einige warum die neue Brücke Hämmerlingstraße gegenüber der alten Brücke so viel weiter wird. Die Erklärung ist ganz einfach: sie dient der späteren Ortsumfahrung Bahnhofstraße die nördlich des Stadions an der Alten Försterei entlang führen und hier auf den Bahndamm treffen wird.

Ortswechsel zum Bahnhof Köpenick. Auch hier kommen die Arbeiten sichtbar voran. Für den Neubau der Brückenwiderlager an der Bahnhofstraße wurde Baufreiheit geschaffen. Der Fern- und Regionalverkehr läuft nur noch eingleisig durch die Baustelle, so ist Platz um die Trasse so zu erweitern dass Platz für das zweite und dritte Gleis geschaffen wird.
Das ist bei allen Bauarbeiten das Hauptaugenmerk: die Trasse auf der Südseite so erweitern dass wieder für 2 Fernbahngleise Platz ist um die Nadelöhr-Situation zu beseitigen. Ist dieser Bauabschnitt erledigt, bleibt noch ein Baufeld in Insellage übrig: Regionalbahnsteig, Fernbahngleis Richtung Innenstadt und das S-Bahngleis Richtung Erkner.







Teil des gesamten Bauprojektes ist es ja einen zusätzlichen Zugang am Ostende der beiden Bahnsteige zu schaffen. Auf beiden Seiten der Trasse entstanden und entstehen in den nächsten Jahren zahlreiche Neubauprojekte, was die Schaffung weiterer Zugänge notwendig macht. Beide Bahnsteig werden von dieser Seite barrierefrei erreichbar sein.


Wie in den letzten Tagen ja bereits in den Medien angekündigt, geht am 31.03.2025 das oben im Bild noch gesperrt S-Bahngleis Richtung Erkner wieder in Betrieb. Somit stehen wieder beide Bahnsteigkanten zur Verfügung und aus diesem Grund wird im Berufsverkehr auch der S3 Express zwischen Ostbahnhof und Friedrichshagen wieder fahren. 2026 wird dann bis zum Ende der Bauarbeiten wieder eingleisig gefahren. Ab diesem Zeitpunkt wird der oben erwähnte Bauabschnitt in Insellage angegangen.
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Hallo zusammen,
nach einer längeren Kreativpause melde ich mich heute mit einem ersten Beitrag zurück. Heute geht es um den aktuellen Stand der Bauarbeiten für den neuen Regionalbahnsteig in Mahlsdorf der Linie RB26, der wohl eher nicht pünktlich zum Fahrplanwechsel am 10. Dezember fertig werden wird, das wäre in 5 Wochen, bisher gibt es jedoch keine offizielle Meldung dazu.
Völlig unverständlich ist, warum der Bahnsteig extrem schmal ausgeführt wird. Für ein Anwachsen künftiger Fahrgastzahlen und die Nutzung von Fahrrädern im ÖPNV scheint der Bahnsteig kaum ausgelegt zu sein, obwohl Platz vorhanden ist um den Bahnsteig breiter auszuführen. Für wartende Fahrgäste kann das bei durchfahrenden Güterzügen, die hier mit immerhin mindestens 80km/h durchfahren wenigstens unangenehm, wenn nicht auch gefährlich werden.
Der neue Bahnsteig für die RB26 wird extrem schmal
Die Bahnsteigkante ist seit Monaten gesetzt. Der Zugang fehlt noch komplett.
Etwa 20 bis 30 Meter des Bahnsteigs sind erst gepflastert.
Im Bereich des künftigen Zugangs muss der Bahndamm durch eine Bohrpfahlwand gestützt werden, die gerade erst hergestellt wird.
Hier soll der Zugang entstehen. Ein Überdachtes Treppenhaus mit Aufzug, in 5 Wochen nicht zu schaffen.
Wie auf den Bildern zu sehen ist, sind noch zahlreiche Arbeiten zu erledigen um den Bahnsteig Betriebsbereit übergeben zu können. Es fehlt noch das komplette Zugangsbauwerk, bestehend aus Treppenhaus, Aufzug und einer kurzen Bahnsteigüberdachung. Ebenso fehlen noch sämtliche Bahnsteigmöbel, Fahrgsatinformationssysteme und elektrische Ausstattungen. Nach meiner Einschätzung wird der Bahnsteig ohne Frost frühestens Mitte des ersten Quartals 2018 fertig.
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Hallo zusammen,
heute melde ich mich mit einer kompletten Übersicht über das aktuelle Baugeschehen zwischen Rummelsburg und Ostbahnhof zurück.
Mittlerweile ist seit über einer Woche der durchgehende Zugebetrieb zwischen Ostbahnhof und Lichtenberg eingestellt und auf der S3 wird gependelt. In gut 3 Wochen soll alles wieder laufen, auf neuen Gleisen und von neuen Bahnsteigen.
Am sichtbarsten geht es zur Zeit am Bahnhof Warschauer Straße voran. Mehr und mehr ist von der neuen Eingangshalle zu sehen, hier wird mittlerweile rund um die Uhr und am Wochenende gearbeitet.
Das aktuelle Baugeschehen erkläre ich wieder unter den Bildern.

Beginnen wir den Rundgang an der Karlshorster Straße. Hier wurde die Behelfsbrücke über die die S-Bahnen von Lichtenberg in die City fuhren bereits am Freitag abgebaut. Am Sonntag während meines Rundgangs leiferten zahlreiche LKW Material zur Herstellung des neuen Gleisplanums der S-Bahn.

In der Nöldnerstraße wurde bereits die neue bauzeitliche Fahrbahnmarkierung aufgebracht, so dass die Einbahnstraensituation hier bald aufgehoben werden kann.

Das Viadukt der S3 präsentiert sich in einem ziemlich rohen Zustand. Der Verstärkung der Viaduktbögen sind zu erkennen. Sie tragen die lastverteilende Betonplatte auf dem Viadukt.

Welcher Nutzung die Bögen zugeführt werden ist noch unklar. Der Gehweg vor dem Viadukt wurde mittlerweile wiederhergestellt.

Im Bereich des Bahnhofs Rummelsburg wurden die Viaduktbögen mit Klinkern bereits ausgebessert…

…hoffen wir dass man das beim Rest fortführt.

Nachdem man Monate kaum einen Baufortschritt an der Hauptstraße beobachten konnte, weil zahlreiche Tiefbauarbeiten ausgeführt wurden, ging es jetzt ganz schnell.

Von der Ecke Karlshorster Straße bis kurz vor die Kynaststraße wurden nun die Bordsteine für die beiden nördlichen Fahrbahnen gesetzt.

Hier dürfte es nun also nicht mehr lang dauern bis die erste Aspahltdecke aufgebracht wird. Auch der nördliche Gehweg wird bald gepflastert.

Der Hauptgrund für die Unterbrechung des Bahnverkehrs: die Einbindung der der S-Bahngleise in die neuen Gleisanlagen zu den neuen Bahnsteigen des Bahnhofs Ostkreuz. Herstellung des Richtungsbetriebes.

Rechts im Bild ist zu sehen wie das Gleisplanum und das Schotterbett im Bereich Karlshorster Straße hergestellt wird.

Da hier im östlichen Gleisvorfeld diverse Höhenunterschiede überwunden werden, muss auch noch eine weitere Spundwand gesetzt werden. Sie trennt das nördlichste stadteinwärtige S-Bahngleis von dem Gleis der Ostbahn (Regionalbahn von und nach Lichtenberg).

Es ist schon etwas zu erahnen, dass sich das Gleis aus Lichtenberg vor der Bogenbrücke auftrennt und das Gleis von oben aus Erkner in diese beiden Gleise aus Lichtenberg mündet…

…zwischen Spundwand und Bahndamm entsteht also noch ein weiteres S-Bahngleis.

Weiter geht’s zur Fußgängerbrücke. Sie erstrahlt hier am Ausgang Markgrafendamm in frischem Weiss. So sah die Brücke hier vermutlich das letzte Mal vor dem Krieg aus.

Die Brücke vom Bahnsteig Ru aus. Sie gibt dem Ostkreuz sein altes aussehen zurück.

Bis auf ein paar Restarbeiten ist der Bahnsteig E weitestgehend fertig.

Am Aufgang zur Fußgängerbrücke muss noch ein Rest Dach eingedeckt werden, dann kann auch hier die Rüstung verschwinden.

An der Nordseite des Bahnsteigs D wurde nun das Dach noch ein mal abgedeckt Hier wird nun ein anderes Material verwendet.

Blick von Nord-Westen auf die neue Fußgängerbrücke. Der Nordteil kann erst im nächsten Jahr weitergebaut werden.

Weiter geht’s zur Modersohnbrücke mit einem Blick auf das Gleisfeld. Das Talgo-Werk bekommt hier mit den neuen Weichen nun endlich eine östliche Ein- und Ausfahrt.

Für die Inbetriebnahme des S-Bahnrichtungsverkehrs sind die Gleisanlagen in diesem Bereich alle fertig.

Kommen wir nun zur Warschauer Straße. Hier geht es nun Schlag auf Schlag sehr sichtbar voran.

Das Gebäude erhält nun seine Fassade. Seit letzter Woche wird rund um die Uhr daran gearbeitet.

Auch mit der Eindeckung des Bahnsteigdaches wurde begonnen.

In der künftigen Halle wird eine provisorische Einhausung aufgebaut welche die Fahrgäste während der Fortlaufenden Bauarbeiten schützt.

Die ersten Fassadenteile wurden in der letzten Woche von Industriekletterern montiert.

Blick vom Bahnsteig A auf das Bahnsteigdach und die neue Empfangshalle.

Die westliche Treppe vom Bahnsteig B hoch in die Halle hat nun ihren Granitbelag erhalten.

Blick auf die westliche Treppenanlage unterhalb der Halle.

In knapp 3 Wochen soll dieser Bahnsteig den Fahrgästen zur Verfügung stehen, was spannend werden dürfte.

Die Südseite der Halle erhält in den nächsten Wochen eine geschlossene Fassade.

Das Bahnsteigdach wird entlang der Halle bis ganz knapp an die Warschauer Brücke reichen.

Die komplette Südseite der neuen Empfangshalle. Es bleibt noch sehr sehr viel zu tun.

Zur Warschauer Brücke hin erhält die Halle eine Glasfassade…

…das Tragwerk für die Glasfassade wurde in der letzten Woche montiert.

In den nächsten Wochen dürfte sich das Aussehen der Halle fast täglich verändern.

Zum Schluss werfen wir noch einen Blick auf die neue Stützwand zwischen Warschauer Straße und Ostbahnhof. Sie ist so gut wie fertig. Nach der Verschwenkung der S-Bahngleise kann die alte Stützwand abgebrochen werden und die nördlichen Gleise in ihre Endlage gebracht werden.

Blick vom Ostbahnhof Richtung Osten über das Gelände des ehemaligen Wriezener Bahnhofs. Hier kann die Baustelle nun beräumt werden.

Übergang von neu auf alt an der Bahnbrücke über der Straße der Pariser Kommune am Ostbahnhof.
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Heute widme ich mich mal einer anderen Teilbaustelle die ebenfalls mit der Vollendung des Bahnhofs Ostkreuz zusammenhängt. Es geht um die Ostbahn, die von der Deutsch-Polnischen Grenze in Küstrin über Strausberg nach Lichtenberg und ab Dezmber 2018 im regulären Linienverkehr mit der RB26 bis zum Ostkreuz führt.
Neben den neuen Bahnsteigen Rn1 (wo heute die S-Bahnen Richtung City abfahren) und Rn2 in Ostkreuz werden zur Zeit noch zwei weitere neue Bahnsteige an der Ostbahn gebaut.
Nach jahrelangem hin und her haben vor wenigen Wochen in Mahlsdorf die Arbeiten für den neuen Regionalbahnsteig begonnen. Ich war diese Woche vor Ort und habe mir den aktuellen Stand der Arbeiten angesehen. Wie das alles mal aussehen soll, könnt Ihr Euch im Blog des ehemaligen Sozialsenators Mario Czaja ansehen. Ihr erhaltet dort auch weitere Detailinfos, sehr lesenswert.

Der Zugang zum neuen Regionalbahnsteig wird links neben dem Empfangsgebäude errichtet.

Um den Treppenaufgang und Aufzug für den Regionalbahnsteig errichten zu können musste erst ein mal eine Stützwand aus Bohrpfählen errichtet werden.

Die Bahnsteigkante des 140 Meter langen Bahnsteigs ist bereits gesetzt.

Der neue Bahnsteig erhält im Gegensatz zu den S-Bahnsteigen ein sehr kurzes Dach, darfür aber auch Wartehallen.
Ab 10. Dezember 2017 werden neben der S5 dann auch erstmalig Züge der RB26 in Mahlsdorf halten. Man darf gespannt sein wie sich die Nutzung dieses neuen Angebotes entwickeln wird. Ab Dezember 2018 fahren die Züge der RB26 dann über Lichtenberg hinaus bis zum Ostkreuz. Beim VBB gibt zudem Überlegungen zwischen Ostkreuz und Müncheberg den Takt der Linie RB26 auf 30 Minuten zu verdichten.
Im Bereich Strausberg wird bereits seit einigen Monaten an der Entflechtung des Regional- und S-Bahnverkehrs gearbeitet. Das bisher gemeinsam von S5 und RB26 genutzte Gleis wird dann nur noch von der S5 genutzt. Die RB26 erhält in Höhe des S-Bahnsteigs einen neuen Bahnsteig. Nur durch diese Maßnahme kann die Fahrplanstabilität gewährleistet werden um die RB26 später auch am Ostkreuz enden zu lassen. Fahrplanlage und Wendezeiten sind offenbar knapp bemessen.
Das besondere am neuen Bahnsteig in Srausberg ist: es handelt sich hierbei um einen Kombibahnsteig der auf der einen Seite von der S-Bahn, auf der anderen von der Regionalbahn genutzt wird. Fahrgäste die aus der S5 weiter mit der RB26 reisen wollen könne hier einfach auf der rechten Seite der S-Bahn aussteigen und Bahnsteiggleich zur RB26 wechseln.
Lokführerin Sabine Pfohl hat kürzlich ein Bild des aktuellen Bauzustandes auf Twitter veröffentlicht.
Uhhh 2. Bahnsteig in Strausberg ist in Arbeit
pic.twitter.com/gdaL5sJkfz
— Sabine (@_Bine__) 10. Juli 2017
Wegen des Neubaus der Brücken über der Karlshorster Straße wurde der Verkehr der Ostbahn über die Gleise der S-Bahn von und nach Lichtenberg geführt. So kam es vor dass einem am Bahnsteig am Nöldnerplatz schon mal ein ICE, Doppelstock-IC oder Regionalzug begegnete während das parallel liegende Fernbahngleis zuwucherte.
Nun wurde das Gleis komplett neu aufgebaut und geht am 21. August für die Fahrten zwischen Talgo-Werk an der Warschauer Straße und Lichtenberg wieder in Betrieb. Die Fahrten über die S-Bahngleise entfallen dann, ein Störfaktor weniger für den labilen S-Bahnbetrieb.

Das neue Gleis liegt. Entlang der Strecke werden noch neue Kabelkanäle verbaut.

Die Ostbahn kann zwischen Ostkreuz und Lichtenberg leider nur eingleisig aufgebaut werden da der erforderliche Platz für die Gleisabstände nicht ausreicht.

Ab Dezember 2018 sollen hier die Regionalbahnen der Linien RB12, RB25 und RB26 verkehren um das Ostkreuz zu erreichen. Die Streckengeschwindigkeit dürfte 80km/h betragen.
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Am Sonntag den 13.12.2015 war es so weit. Der Regionalbahnsteig Ru an der Ringbahn wurde mit dem Fahrplanwechsel in Betrieb genommen. Fortan verkehren hier die Linien:
RB12 – Templin Stadt <> Berlin Ostkreuz
RB24 – Senftenberg <> Eberswalde
RB25 – Werneuchen <> Berlin Ostkreuz
Nach provisorischer Nutzung durch die S-Bahn, Aufbau des eigentlich durch die Bahn gestrichenen Bahnsteig Daches und der durch Baupfusch notwendig gewordenen Sanierung des Bahnsteigbelags inklusive einer Firmeninsolvenz ist der Bahnsteig mit einem Jahr Verspätung nun komplett fertig. Das gilt für den gesamten Bereich der Ringbahn am Ostkreuz. Ein erster großer Abschnitt der nun komplett fertig ist.
Bei meinem Besuch am Sonntag waren die Züge, besonders die der Linie RB24 schon recht gut gefüllt. Ohnehin wird besonders die Linie RB24 hier wohl eine absolute Erfolgsgeschichte schreiben. Die Fahrgastzahlen werden sicher schnell in die Höhe gehen. So bietet die östlichste Nord-Süd Linie im Regionalverkehr, die auch Berlin erreicht zahlreiche Möglichkeiten für Berliner schnell ins Umland zu gelangen, umgelehrt kommen Brandenburger recht schnell mit einmaligem Umsteigen am Ostkreuz in so gut wie alle Stadtteile Berlins.
Mit der Eröffnung der unteren Regionalbahnsteige in gut 2 Jahren ergeben sich hier am Ostkreuz dann noch weitere interessante Umsteigemöglichkeiten. Auch die Eröffnung des Flughafens Berlin-Brandenburg wird dann sicher eine größere Rolle spielen.
Nun zu meinen Bildern die ich am Sonntag gemacht habe.
Währen unten noch viel gebaut wird, ist der obere Bereich des Projektes an der Ringbahn mit der Eröffnung des Bahnsteigs nun endgültig fertig.
Vom östlichen Gleis fahren die Züge Richtung Lichtenberg. Die Linien RB12 und RB25 kommen hier am Gleis 14 von Lichtenberg an.
Auf Gleis 13 geht es alle Stunde Richtung Süden nach Senftenberg.
Blick Richtung Norden, der Zug hat sich gerade auf den Weg Richtung Lichtenberg gemacht.
Erreichen kann man den neuen Bahnsteig bequem von den unteren Stadtbahnsteigen, hier im Bild Bahnsteig D.
Gut für Fahrgäste der S3, sie können nun auch den neuen Ringbahnsteig zum Umsteigen nutzen.
Ein Zug der Linie RB24 Richtung Senftenberg.
Auf der anderen Seite ebenfalls ein Zug der Linie RB24, aber nach Eberswalde. Die Züge waren am Sonntag bereits sehr gut gefüllt.
Auf Gleis 14 steht ein Zug der RB25 nach Werneuchen bereit.
Die Fahrt mit der RB25 nach Ahrensfelde dauert vom Ostkreuz nur 16 Minuten.
Displays zeigen die nächsten Abfahrten an.
Es gibt ausreichend Sitzgelegenheiten, durch das Dach fällt Tageslicht auf die Bahnsteige.
Wegweiser und Displays zeigen wo es lang geht.
Auch auf den unteren Bahnsteigen wird angezeigt wann oben die Züge abfahren.
Später kommen hier noch weitere Umstiegsmöglichkeiten hinzu, im Bild die Öffnung zum Späteren Bahnsteig Rn2.
Fast zeitgleich fahren die Züge der RB24 am OStkreuz in beide Richtungen ab.

Ab April hält die Linie RB24 dann auch in Schönweide.
Und wieder macht sich ein Zug auf den Weg Richtung Lichtenberg.
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