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Die ersten Wandscheiben stehen

Ostkreuz
Die ersten Wandscheiben sind in Beton gegossen

Fast mag man meinen beim Umbau des Bahnhofs Ostkreuz liegt man im Plan. Denn erste Wandscheiben und Stützpfeiler sind bereits in Beton gegossen. Doch weit gefehlt, arbeiten die Wegen des Sonntagsarbeitsverbots nicht in den Sommerferien ausgeführt werden durften, müssen nun nachgeholt werden. Das heißt demnächst für die Fahrgäste der Linien S5, S7 und S75 Busse statt Bahnen, denn zwischen deren Gleisen muss die letzte notwendige Bohrpfahlwand gesetzt werden.

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Autor: Stefan Metze

Hallo, ich bin Gründer und Hauptautor des Ostkreuzblogs. Das Ostkreuzblog wurde mit Beginn der Bauarbeiten am 01.01.2006 ins Leben gerufen. Mein Profil bei Twitter, Google+

6 Kommentare

  1. Wenn ich schon „kleine Rinne“ lese bei diesen jetzigen Zustand, „aua“ sage ich da nur. Meinen vorredner in letzten Absatz schließe ich mich an!

  2. Ich denke eher nicht, dass die S-Bahn Berlin GmbH noch irgend etwas in den maroden Bahnhof – wie er heute besteht – investiert. 🙁

    Denn eine solche Idee hätte man auch schon vor Jahren umsetzen können. Viele Radfahrer und Mütter mit Kinderwagen wären sicherlich dankbar gewesen.

    Andererseits muss man aber auch bedenken, dass bei den schmalen Treppenanlagen solche Schienen durchaus Lebensgefährlich sein können. Man bedenke nur mal die Massen, die sich dort regelmäßig eng an eng hoch und runter quälen.

    LG ostkreuz.sknet24.de

  3. @Christiane:

    Verstehe deinen Einwand nicht ganz.
    Im Ostkreuz gab es doch noch nie Aufzüge. Die temporäre Fußgängerbrücke ist auch nicht schlechter als die alte. Wenn das Ostkreuz aber mal fertig ist/sein sollte, gibt es auch Fahrstühle/Rolltreppen…

  4. Hunderte von FahrradfahrerInnen (mir auch) wird mehrmals täglich zugemutet ihr Fahrrad die Treppen rauf und wieder runter zu schleppen, um über die Baustelle hinweg auf die andere Seite oder auf einen Bahnsteig zu gelangen.
    Wir sollen vom Auto weg auf BVG und oder Fahrrad umsteigen – o.k. aber dann sollte doch bitte schön eine kleine Rinne o.ä. geschaffen werden, um Fahrrad/Kinderwagen – ohne sich die Bandscheiben zu verheben – rauf oder runter zu schieben.