Ich habe da mal eine Frage zu Foto 5 und 7.
Wenn Ich das richtig deute sieht man da wie noch nicht verlegte Schienenstränge auf den Schwellen zwischen den bereits verlegten Gleisen liegen.
Warum „lagert“ man die da und nicht woanderster? „Stört“ oder beeinträchtigt das nicht, wenn da ein Zug drüber fährt und / oder ist das überhaupt erlaubt?
Danke
Gruß aus Kaiserslautern
Philipp
]]>vielen Dank für Fotos und Infos!
Ich finde sehr schön die „zu kurzen“ Schwellen für die Stromschienen-Halterungen im Gleis am Rn1. Sie sind ja an der Seite ohne Stromschiene kürzer als die Nachbarschwellen. Da das bei den Gleisen an der Warschauer Straße nicht der Fall ist, tippe ich darauf, dass die Schwellen der „Fernbahn“ generell breiter sind und am Rn1 schon verbaut wurden – bis auf die notwendigen Schwellen für die Stromschienen. Ich frage mich, ob sie die später noch wieder tauschen …
Viele Grüße
Dennis
]]>Die Unterführung Alt-Stralau soll nach aktuellem Stand im März wieder für den (motorisierten) Verkehr freigegeben werden. Die rechtzeitige Freigabe im alten Jahr hat das Wetter verhindert, da bei Frost die Asphaltierungsarbeiten nicht stattfinden konnten (so stands glaub ich in einer Ausgabe der Punkt3).
]]>Richtig, nur kann der Februar bei passender Nordostwetterlage auch nochmal „richtig kalt“ werden… 🙂
]]>Nun ja, diese Woche sollen es dann ja 10°C werden. Hoffen wir dass es eine Weile so „warm“ bleibt.
]]>Auxh wollen die verlegten Schienen noch verschweißt werden, was bei Frost ebenfalls nicht so gut funktioniert.
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