Über den Luftraum hat die Bahn schon mal gar kein Eigentumsrecht. Solltest du also in einem angemessenen Abstand das geschehen von oben fotografieren und filmen und die diese Bilder hier veröffentlichen, ist dagegen rechtlich überhaupt nichts einzuwenden.
]]>Hallo Jana, wie man an der gelben Fahrbahnmarkierung erkennen kann, ist der jetzige Zustand nur ein provisorischer Zwischenstand. Es folgt nun der Bau der beiden nördlichen Fahrbahnen. Sind die fertig werden die geplanten Fahrspuren inklusive Radfahrstreifen auch eingerichtet.
]]>Seit heute fließt der Verkehr auf der neuen Seite der Hauptstraße und wie ich es schon geahnt habe – nix für Radfahrer. Immerhin ist die Fahrbahn selbst aber natürlich in guter Qualität, was zumindest verhindert, daß einem die letzte Schraube aus dem Fahrrad fällt wie vorher auf der alten Seite.
]]>ich wohne in der Nähe und verfolge deine neuen Beiträge regelmäßig.
Bezüglich des Drohneneinsatzes würde ich es in jedem Fall so machen wie es der Koll. Friese unten vorschlägt.
Auf wichtig tun und etwas hochstapeln hält ne Menge dummer Fragen ab. Ist ebend eine öffentliche Dokumentation für …
Zitat: „Er hatte einfach nur die Bahnanlagen fotografiert, da kam eine Frau auf dem Fahrrad daher und fing an auf ihn einzuschlagen und behauptete er hätte sie fotografiert.“
Die Frau zu fotografieren, wäre ohne jeden Zweifel ebenfalls sein gutes Recht gewesen. Es reicht langsam.
In einem solchen Fall eines tätlichen Angriffs würde ich meine kiloschwere Spiegelreflexkamera rücksichtslos zur Abwehr einsetzen, notfalls auch gegen den Kopf eines Angreifers. Auch ein Stativ, wenn man es zur Hand hat.
Und danach die Schäden daran einklagen.
Einen derartigen völlig rechtswidrigen und unbegründeten Angriff muss sich niemand gefallen lassen.
Bisher war ich nur entlang der U1, etwa Görlitzer Bahnhof, auf körperliche Übergriffe gefasst. Bislang habe ich dort glücklicherweise nie eine brenzlige Situation erlebt.
Sinnvoller ist es natürlich, wenn irgend möglich, ein Gespräch zu suchen. Selbst wenn man kein gegenseitiges Verständnis findet, ist vielleicht wenigstens die Gewaltoption aus dem Spiel.
Auf meine gesetzlichen Rechte als Fotograf und Journalist würde ich aber tatsächlich nur dann verzichten, wenn meine körperliche Unversehrtheit unmittelbar in Gefahr ist.
Erschreckend, dass es anscheinend schon so weit gekommen ist.
]]>ja 😀
]]>So wie im Januar 2010?
]]>ah ok dachte ostkreuz läuft planmäßig.
als ostkreuz dauernutzer hab ich jedoch all die jahre kaum probleme gehabt. nichts topt sie „eiszeit“ jahre in denen frostschutzmittel für die sbahn knapp waren 😀
Hallo alle zusammen, „wachsender STASI-Staat“? Ich weis nicht so recht. Wir sollten uns doch lieber eines gemäßigten Umgangstones und weniger brisanten Wortwahl bedienen, bei allem Verständnis. Vielen Dank und schönes Wochenende aus Hamburg. Hummel Hummel
]]>Das wäre schon gut, obwohl es natürlich dort auf dem Fußweg sicherer wäre.
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