ich denke auch, dass die Diskussion und auch der Ursprungs-Blogbeitrag nicht wirklich zum ostkreuzblog passt.
Schöner wäre ein regelmäßiges Update des Ostkreuz-Blogs mit den wirklichen Ostkreuz-News. Gerade die letzten Tage und Wochen ist ja recht viel dort passiert, wovon man hier im Blog noch kein Wort oder Bild sieht. Bei Bedarf stelle ich gerne Fotos zur Verfügung.
Andrè
]]>um hier ein wenig ruhe rein zu bringen, Berichte ich mal warum die Züge wirklich Verspätung haben oder liegen bleiben.
Ich habe mich bei einer Person Informiert, und Berichte davon, das die Mechanischen Fahrsperren das Problem sind. Es wurde Ende 2007 bis März 2008 nicht Geeichte Sperren eingebaut, die keine Wirkung zeigten. Besonders auf Strecken, wo gebaut wird.
Bereits März 2008 kam es Bhf- Lichtenberg zu einen Beinahe Unfall, als eine Sperre überfahren wurde, ohne das der Zug gestoppt wurde. Da wohl die Tf zu faul sind, dies zu Melden, das die Sperren überfahren werden konnten ohne das was passierte, sind nun wohl einige damit noch vertraut, das man die längst ausgewechselte Sperre überfahren kann, die folge ist die komplett Abschaltung des Zuges, die auch nicht reaktiviert werden darf, die weitere Folge ist, das der Zug durch der Geschwindigkeit Defekt geht, durch die Enorme Kräfte die bei gewissen Speed zum Vorschein kommt, da der Motor abrupt zum Stillstand gebracht wird. Noch fataler ist, die Züge wie Berichtet wurde, werden auch nicht mehr sehr gut gewartet, es herrscht Mangel an Gelder für Komplett Austausch, wie Motor mit Doppelradsatzachse, sowie Bremsbelege, die folge ist, Defekte Bremsscheibe, höhere Kosten, mehr Ausfall!
Des Weiteren musste ich beobachten, Züge werden schon währen der Fahrt repariert, (wenn es überhaupt möglich war) vor nicht allzu langer zeit war bei der Baureihe 481 ein Zug Antriebslos. Dieser wurde gedrückt und gezogen von den dahinter und vorderen angekoppelten Waggons. Vermutlicher Computer Ausfall. Gefahren hat es sich ohne Motorgeräusch und Bremsgeräusch ganz nett, schön ruhig war’s, aber gefährlich.
Es scheint offensichtlich, dass die S-Bahn GmbH nicht mit den Wachsenden Fahrgastzahlen hinterher kommt. Nötige Renovierung des Streckennetzes,(muss bezahlt werden von S-Bahn) Problem Ostkreuz, Überbelastung der Züge, Modernisierung, all das verschlingt die Gelder, die eigentlich die S-Bahn mal für was anderes eingenommen hatte.
Die Deutsche Bahn hat zudem nichts mit der S-Bahn GmbH zusammen zu tun, die Deutsche Bahn stellt nur das Streckennetz zur Verfügung. Außer für Gleise hat die S-Bahn für alles andere zu sorgen. Somit ist die S-Bahn GmbH doch Grundsätzlich dafür verantwortlich wenn es zu Verspätungen kommt. Die S-Bahn GmbH zahlt nur Pauschal Miete für die Gleise.
Bahn Chef Mehdorn hat rein nichts mit dem ganzen Problem der S-Bahn GmbH zu tun, es ist ein Eigenständiger Betrieb. Der DB Aufkleber an den Zügen hat nichts zu bedeuten, wesendlich nur eine Kooperation, da die DB die TF stellt, bzw, GDL.
Mit freundlichen Grüßen
Björn-Eric Busse
]]>Bis neulich TOM
]]>wenn das Thema hier nicht hingehört, sollen mir die Admis erklären, earum sie den Beitrag „S-Bahn Berlin verspielt gutes Image der letzten Jahre“ überhaupt IN DIESER FORM in diesen Blog eingestellt haben. Eine inhaltliche Reduzierung auf Ostkreuz-spezifische Probleme wäre irgendwie sinnvoller gewesen…
Wie gesagt: Grundsätzliche Kritik an der S-Bahn (Reservezüge, Aufsichten…) sollte besser direkt gegenüber den Leuten geäußert werden, die die entsprechenden „Unternehmensziele“ formulieren, hier also Herr Heidemann und dessen Vorgesetzter Mehdorn.
Viele Grüße
Arnd
natürlich kauft „der Fahrgast“ die Leistung bei der S-Bahn Berlin GmbH als Rechtspersönlichkeit insgesamt, deren Unternehmenspolitik aber nun einml von Geschäftsführung und Eigentümer (hier: Bund und DB) bestimmt wird. Aufsichten und Tf oder Fahrzeugreiniger haben da – leider – sehr wenig zu entscheiden.
Wenn es also – wie hier – namentlich bekannte Verantwortliche für Strukturprobleme bei der S-Bahn gibt, sollte man sich auch direkt bei jenen (nicht in deren Rolle als Privatperson, sondern als Manager) über die Missstände beschweren.
Nur meckern in Blogs und Foren bringt uns in der Sache nicht weiter. Wenn aber bei der Geschäftsführung der S-Bahn oder im BahnTower pro Tag 500 Schreiben zum selben Thema eingehen, wird das schon beachtet…
Alo los: Konkrete Probleme dokumentieren und sich mit konstruktiver Kritik an die von mir genannten Zuständigen wenden!
Viele Grüße
Arnd
Auf Ansprache reagieren diese dann auch noch entsprechend pampig.
]]>letztendlich kauft der verprellte Fahrgast die Dienstleistung aber bei der S-Bahn Berlin GmbH ein und nicht bei irgendwelchen Privatpersonen die als Geschäftsführer in diesen GmbH’s oder AG’s eingesetzt werden.
]]>statt hier – odeer in anderen Online-Medien – über den im Vergleich zu anderen Regionen doch noch relativ guten Service der S-Bahn Berlin zu meckern, solltet Ihr lieber direkt Herrn Heidemann als Geschäftsführer der GmbH bzw. Euren lpkalen Bundestagsabgeordnneten und Herrn Mehdorn persönlich anschreiben. Der Spardruck kommmt nämlich von jrnrn Leuten, die die DB unbedingt an die Börse bringen wollen, ist aber keine Erfindung der S-Bahn selbst…
@Jo: Auf jedem S-Bahnhof befinden sich neben den Fahrkartenautomaten Info-Säulen, über die man sich bei Betriebsleitung/Stammaufsicht/Stellwerk nach Drücken der BLAUEN Taste über ausbleibende Züge und deren Ursache informieren ksnn
Viele Grüße
Arnd
Mittlerweile bin ich manchmal selbst mit meinem alten Mountainbike schneller in A-Hof als mit der S-Bahn.
MFG
Jo
Berliner Zeitungen hatten diese Woche schon über die Hintergründe berichtet. Unter anderem wurden Kosteneinsparungen als Gründe genannt.
Eine Betriebswerkstätten (wie z.B. Lichtenberg) wurden dicht gemacht und die Zahl der Ersatzzüge die auf Reserve standen wurden drastisch reduziert.
Auch der Wartungsintervall der Züge wurde verlängert.
Dafür habe ich kein Verständnis. Ich finde, dass solange die S-Bahn-Berlin GmbH nicht Herr über den Vandalismus ist, müssen die Züge regelmäßig gewartet werden.
Ich habe mich bereits vor Jahren dafür ausgesprochen, dass Notschalter in den Zügen angebracht werden, welche von Fahrgästen betätigt werden können wenn Sie Vandalismus beobachten. Der Fahrer wird dann über das Abteil unterrichtet und kann die Polizeit zum nächsten Bahnhof bestellen. Die Polizeit wartet dann und kann den Täter gleich festnehmen. Durch die Möglichkeit einen Schalter unauffällig in solchen Situationen drücken zu können würde meines Erachtens auch die Bereitschaft der Meldung durch die Fahrgäste steigen. Denn sie brauchen nichts befürchten und nicht viel machen.
Auch die Videoüberwachung in den Zügen sollte endlich ernsthaft diskutiert werden. Die BVG macht dies sein geraumer Zeit und fährt gut damit.
Abschließend muss ich sagen, dass man als Fahrgast natürlich ein Stück weit Verständnis für eventuell auftretende Unregelmäßigkeiten haben muss wenn viel gebaut wird. Man muss jedoch kein Verständnis dafür haben wenn sich ein Unternehmen auf die Lorbeeren der letzten Jahre ausruht und die neue Standardansage „Wegen Unregelmäigkeiten im Betriebsablauf…“ als Allheilmittel verwendet.
Lg Stephan
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